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ERS-IT-News Januar 2003

  1. Neue Mitglieder im Vorstand des IDW und Unabhängigkeit des Abschlußprüfers
  2. Erneut Urteil gegen Spam-Mails
  3. BMWi will Datenschutz im I+K-Bereich vereinheitlichen
  4. Microsoft: Gefährliche Lücke in Windows
  5. Microsoft: Service-Pack 3 für Office 2000 zum Download
  6. Allianz für E-Mail-Sicherheit
  7. Große Defizite bei der IT-Sicherheit?
  8. Microsoft: Windows 2000 - Das sichere Betriebssystem
  9. Microsoft: IT-Sicherheit im Unternehmen
  10. Prüfung zum Certified Information Security Manager (CISM)
  11. Mercator-Studie: Die IT-Nachfrage wächst
  12. IT-Sicherheitskongreß in Leverkusen

1) Neue Mitglieder im Vorstand des IDW und Unabhängigkeit des Abschlußprüfers
Der IDW-Verwaltungsrat wählte in seiner Sitzung am 12.11.2002 in Baden-Baden die Herren WP/StB Prof. Dr. Rolf Nonnenmacher (Frankfurt) und WP/StB Prof. Dr. Norbert Pfitzer (Stuttgart) mit sofortiger Wirkung in den Vorstand des IDW. Wie in unserer Mitteilung vom 20.09.2002 an dieser Stelle berichtet, ist Herr WP/StB Friedrich C. Janssen aus dem Vorstand ausgeschieden. WP/StB Wolfgang Zielke stellte zum 12.11.2002 wegen geänderter beruflicher Verantwortlichkeiten seinen Sitz im IDW-Vorstand ebenfalls zur Verfügung.
(Quelle: http://www.idw.de/skripte/aktuell/mehr.asp?NewsId=723&RubrikID=0 )
Gemeinsame Stellungnahme von WPK und IDW zu den EU-Empfehlungen zur Unabhängigkeit des Abschlußprüfers
Die Wirtschaftsprüferkammer und das IDW haben ihre Auffassung zu den Empfehlungen der EU-Kommission zur Unabhängigkeit des Abschlußprüfers in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber dem Bundesministerium der Justiz zum Ausdruck gebracht. Der Text des Schreibens vom 8.10.2002 ist hier hinterlegt.
(Quelle: http://www.idw.de/skripte/aktuell/mehr.asp?NewsId=701&RubrikID=0)

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2) Erneut Urteil gegen Spam-Mails
Werbe-E-Mails, die ohne Einverständnis des Empfängers an Geschäftsleute versandt werden, stellen einen Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb dar. Dies geht aus einem Beschluß des Landgerichts Berlin vom 19. September 2002 hervor (Aktenzeichen 16 O 515/02), der jetzt bestätigt wurde. Demnach haben Empfänger unerlaubter E-Mail-Werbung einen Unterlassungsanspruch gegen den Absender. Darüber hinaus stufte das Gericht auch die reine Anfrage, ob ein Newsletter übersandt werden soll, als "Spamming" und damit als unzulässig ein. In diesem Punkt geht die Entscheidung des Landgerichts Berlin weiter als frühere Beschlüsse anderer Gerichte zum Thema Werbe-E-Mails. Für ein behauptetes Einverständnis des Empfängers trägt der Absender der Werbe-E-Mail die Beweislast, da es sich insoweit um einen Rechtfertigkeitsgrund handelt, so das Gericht.
(Quelle: http://www.ihk-newsletter.de/aktuell/200211/04_003.html)

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3) BMWi will Datenschutz im I+K-Bereich vereinheitlichen
Internet-Nutzer und Betreiber von Webseiten müssen sich über Datenschutzfragen bislang in zwei verschiedenen Regelwerken informieren. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) will dies nun ändern und die Datenschutzbestimmungen für Mediendienste, Teledienste sowie Rundfunk in einem spezifischen Regelwerk zusammenfassen. Gegenwärtig besitzt für Mediendienste wie Tageszeitungen der zwischen Bund und Ländern geschlossene Mediendienstestaatsvertrag (MDSTV) Gültigkeit und findet bei Telediensten wie Webshops oder Tarifrechnern das Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG) http://www.iid.de/iukdg/gesetz/tddschutzgesetz.pdf ) Anwendung. Rolf Bender vom BMWi betonte auf dem Symposium http://www.bfd.bund.de/aktuelles/Vortrag_Bender "Datenschutz in der Telekommunikation und bei Telediensten" Ende September, daß die Neuregelung Anbietern und Nutzern gleichermaßen Nutzen bringen soll. Geplant sei außerdem, Online-Anbietern die Möglichkeit zu geben, sich zusätzlich einer freiwilligen Datenschutz-Selbstkontrolle anzuschließen.
(Quelle: http://www.ihk-newsletter.de/aktuell/200211/06_001.html)

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4) Microsoft: Gefährliche Lücke in Windows
Ein Buffer Overflow in Microsofts Data Access Component (MDAC) vor Version 2.7 ermöglicht das Ausführen von beliebigen Codes unter Windows 98, ME, NT und 2000. Microsofts neueste Betriebssysteminkarnation Windows XP ist nicht betroffen: Die eingebaute MDAC-Version 2.7 <http://www.microsoft.com/data/download_270RTM.htm> ist für das Problem nicht mehr anfällig. Betroffen sind grundsätzlich die MDAC-Versionen 2.1 bis 2.6 sowie der Internet Explorer 5.01 bis 6 (mit Ausnahme des Internet Explorers in Windows XP).
MDAC dient dazu, Datenbankzugriff für Windows- und Webanwendungen bereit zu stellen. Nach Ansicht von Microsoft dürfte es auf den meisten Windows-Systemen installiert sein: Bei Windows XP, 2000 und ME ist es Bestandteil der Standardinstallation und bei NT 4.0 ist MDAC im Option-Pack enthalten; im Internet Explorer sind einige Bestandteile von MDAC enthalten, so daß selbst dann, wenn das Paket, das es auch separat zum Download gibt, nicht installiert ist, Nutzer des Microsoft-Webbrowsers betroffen sind.
Die Lücke in MDAC kann entweder über Webbrowser oder -server ausgenutzt werden: Über das Senden von speziell manipulierten HTTP-Paketen können Angreifer direkt Binärcode übermitteln, der sofort zur Ausführung kommt. Webserver, bei denen der Administrator explizit die Remote Data Services (RDS) des Internet Information Server (IIS) aktiviert hat, sind ebenfalls gefährdet. Standardmäßig sind RDS jedoch deaktiviert. Anwender aller Windows-Versionen außer XP sollten dringend den von Microsoft im entsprechenden Security-Bulletin http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/
technet/security/bulletin/MS02-065.asp
bereitgestellten Patch einspielen.
(Quelle: http://www.heise.de/ct/01/23/216)

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5) Microsoft: Service-Pack 3 für Office 2000 zum Download
Microsoft hat offiziell das Service-Pack 3 für Office 2000 freigegeben: Das SP3 http://office.microsoft.com/downloads/2000/o2ksp3.aspx enthält alle nach dem Service-Release 1a (SR1a) veröffentlichten Bugfixes, insbesondere zur Beseitigung von Sicherheitslücken in Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Das SP3 lässt sich laut Microsoft auf allen Office-2000-Versionen wie Enterprise, Standard oder Small Business installieren und erwartet ein bereits installiertes SR1a http://officeupdate.microsoft.com/germany/2000/downloadDetails
/O2kSR1DDL.htm
. Das Service-Release 2 dagegen ist nicht nötig und wird, falls vorhanden, durch das SP3 erneuert.
Der neue Bugfix beseitigt auch eine Unzulänglichkeit, die ein früheres Sicherheitsupdate http://office.microsoft.com/Assistance/2000
/Out2ksecFAQ.aspx
für Outlook 2000 mit sich brachte, um in E-Mails Dateianhänge mit bestimmten Extensions zu behandeln: Nach dessen Installation blockierte Outlook Dateien bestimmter Typen und bot keine Möglichkeit, die Attachments zu speichern oder zu öffnen. Das SP3 bietet nun die Möglichkeit, dieses "Feature" wie in Outlook 2002 anzupassen und bestimmte Dateitypen als sicher zu deklarieren.
Das SP3 steht sowohl für die englische http://download.microsoft.com/download/office2000/SP/3/
WIN98MeXP/EN-US/o2ksp3.exe
als auch für die deutsche http://download.microsoft.com/download/office2000/SP/3
/WIN98MeXP/DE/o2ksp3.exe
Office-Version zum Download bereit. Laut Microsoft ist dessen Installation für zukünftige Office-2000-Patches zwingend erforderlich.

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6) Allianz für E-Mail-Sicherheit
Ein neuer Kompetenzverbund aus namhaften Unternehmen beabsichtigt die Realisierung pragmatischer Lösungskonzepte für E-Mail-Sicherheit. Seit Jahren steht das Thema E-Mail-Sicherheit ganz oben auf der To-Do Liste vieler Unternehmen, aber bislang gibt es in der Praxis kaum fundierte Konzepte für unternehmensweite und -umfassende Lösungen. Die SecurE-Mail Alliance zielt nun darauf ab, genau diese Lücke zu schließen. Dazu hat Ultimaco Safeware mit mehreren Partnerunternehmen die SecurE-Mail Alliance gegründet. Der Verbund favorisiert ein pragmatisches Technologiekonzept, das standardisierte Client- und Serverlösungen für die Verschlüsselung und das Signieren von E-Mails kombiniert. So können unternehmensweite und -übergreifende Lösungen (virtuelle Poststelle) investitionssicher und kostengünstig realisiert werden. Voraussetzung für die Teilnahme an der SecurE-Mail Alliance ist eine Zertifizierung im Rahmen des Utimaco Safeware Partnerprogramms sowie eine spezielle Qualifizierung für die verwendete Technologieplattform. Die beteiligten Unternehmen werden mit der SecurE-Mail-Gateway Technologie die Kommunikation in Kundenprojekten sichern und ihre Kompetenz auf diesem Gebiet gemeinsam ausbauen.
(Quelle: ECIN http://www.ecin.de oder http://www.utimaco.de/ger/content_press/p061102.html).

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7) Große Defizite bei der IT-Sicherheit?
Deutsche Unternehmen haben in Sachen IT-Sicherheit großen Nachholbedarf. Dies ist die vorläufige Bilanz der vom IT-Magazin iX in Kooperation mit dem Unternehmermagazin impulse durchgeführten Sicherheitsinitiative "IT`s secure". Bei einem Drittel der insgesamt 900 überprüften Unternehmen wiesen die Unternehmensnetzwerke Sicherheitsmängel auf. Wie iX in seiner aktuellen Ausgabe 12/2002 berichtet, seien die gefundenen Sicherheitslöcher hauptsächlich auf veraltete Dienste und mangelnde Wartung zurückzuführen. "Die Zahl der ungeschützten Systeme ist erschreckend, zumal jeder erfolgreich angegriffene Host wiederum als Sprungbrett für weitere Attacken dienen kann", so die iX-Redakteure. Auffällig sei unter anderem, daß viele Dienste, die auf das lokale Netzwerk beschränkt sein sollten, dem Internet gegenüber geöffnet sind. So habe weltweit jeder Internet-Nutzer im Prinzip Zugriff auf Dinge, die nur für Mitarbeiter hinter einer Firewall bestimmt sein sollten. Unternehmen, die sich noch an dem kostenlosen Sicherheitscheck beteiligen möchten, können sich im Internet informieren und anmelden http://www.heise.de/ix/itssecure . Eine erste Auswertung der bisherigen Ergebnisse bringt das aktuelle iX-Heft.
(Quelle: http://www.ihk-newsletter.de/aktuell/200211/14_001.html )

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8) Microsoft: Windows 2000 - Das sichere Betriebssystem
Jetzt ist die Sicherheit von Windows 2000 offiziell bestätigt: Ende Oktober erhielt das Betriebssystem die Common Criteria Certification nach EAL4 (Evaluation Assurance Level). Damit ist es zugleich auch das erste Betriebssystem, das nach dem United States Common Criteria Evaluation and Validation Scheme (CCEVS) eine Zertifizierung für EAL4 erreicht hat. Mit dem Zertifikat bestätigt eine unabhängige Institution die Sicherheit von Windows 2000 Professional und Windows 2000 Server.
Was bedeutet Common Criteria?
Die Common-Criteria-Zertifizierung wurde 1998 von den Regierungsstellen in den USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien und Frankreich begründet. Seither haben sich bereits zehn weitere Industriestaaten dieser Initiative angeschlossen. Common Criteria (CC) ist ein Standard zum Bewerten der Sicherheit von IT-Produkten und -Systemen. Er ist beschrieben in der ISO-Norm ISO-IEC 15408 und ermöglicht Kunden die Bewertung der Sicherheitsfunktionen von IT-Produkten.
Mit CC erhalten Sie einen objektiven, international gültigen Vergleichsmaßstab an die Hand, mit dem Sie IT-Produkte hinsichtlich der Sicherheit besser beurteilen können. CC bildet dabei eine Art Meßlatte und läßt eine Einschätzung zu, wie weit die Sicherheitsfunktionen eines bestimmten Produkts dem aktuellen Standard entsprechen. Das amerikanische Verteidigungsministerium beispielsweise hat angekündigt, daß es zukünftig nur noch Systeme einsetzen will, die den Common-Criteria-Standard erfüllen. Common Criteria gibt den Kunden eine Liste mit Anforderungen an die Definition und Evaluation von IT-Sicherheit an die Hand und ermöglicht eine grenzübergreifende Anerkennung von Prüfung und Zertifizierung. Ein Schritt in Richtung Trustworthy Computing Microsoft sieht das Sicherheitszertifikat für seine Windows-2000-Produkte im größeren Zusammenhang der Initiative Trustworthy Computing. Mit dieser von Bill Gates ins Leben gerufenen Initiative will die Firma ganz allgemein das Vertrauen der Anwender in die Sicherheit und Zuverlässigkeit von IT-Systemen stärken. Zugleich hat sich Microsoft damit aber auch verpflichtet, seinen Kunden sichere Plattformen für deren IT-Anforderungen zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund ist die Zertifizierung von Windows 2000 nur ein erster Schritt. Microsoft will auch die Betriebssysteme Windows XP und die kommenden .NET Server 2003 durch die strengen Tests der Common-Criteria-Initiative überprüfen lassen. Darüber hinaus arbeitet die Firma derzeit an einem Konzept für neue Partnerprogramme mit Regierungs- und Bildungsinstitutionen. Diesen Organisationen sollen im Rahmen eines Lizenzprogramms ausführliche technische Daten zu den Microsoft-Produkten zur Verfügung gestellt werden. Anhand dieser Daten können sie dann eigene Sicherheitsprüfungen der Software durchführen.
(Quelle: http://www.microsoft.com/germany/ms/
windows2000/server/cc.htm
)

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9) Microsoft: IT-Sicherheit im Unternehmen
Business braucht Beziehungen ersten Grades
Immer mehr Unternehmen machen IT-Sicherheit zum zentralen Thema - gerade unter wirtschaftlichen Aspekten. Die Verlagerung von Geschäftsprozessen ins Internet erfordert, das Firmennetzwerk sowie wertvolle Informationen und Daten zu schützen. Microsoft entwickelt deshalb konsequent alle neuen Produkte mit einem Fokus auf Sicherheit. Gleichzeitig stellen wir Ihnen Werkzeuge, Lösungen und Services zur Verfügung, die Ihre IT jetzt und in Zukunft vor möglichen Gefahren schützen. Und wenn wir gemeinsam mit Ihnen für einen hohen Sicherheitsstandard sorgen, nennen wir das eine Beziehung ersten Grades.
Anstieg der Angriffe
Statistiken der Sicherheitsexperten vom unabhängigen CERT Coordination Center zeigen in den letzten Jahren einen sprunghaften Anstieg der gemeldeten Sicherheitsattacken von 9.859 in 1999 auf mehr als 52.000 im Jahr 2001. Mit rund 26.000 bestätigten Angriffen allein im ersten Quartal 2002 setzt sich dieser Trend fort.
Sicherheitsstrategien und -services
Das von Microsoft speziell geschaffene Strategic Technology Protection Programm (STPP) hilft Unternehmen, die Sicherheit der IT-Landschaft langfristig zu gewährleisten. Diese Sicherheitsinitiative gibt Ihnen Informationen, Services und Tools an die Hand, um Ihre IT-Umgebung zu schützen. Microsoft Sicherheitsprofi Gerold Hübner erläutert, welche Sicherheitsprobleme in Unternehmen auftreten und wie sie in den Griff zu bekommen sind.
"Security"Das alphaSET "Security" vermittelt Ihnen ein grundsätzliches Verständnis des Themas Sicherheit und gibt Ihnen relevante Informationen dazu an die Hand. Mit diesem Sicherheitspaket können Sie selbst überprüfen, wie sicher die Daten Ihres Unternehmens sind. Lassen Sie sich die Instrumente aufzeigen, die heute und morgen einen wirkungsvollen Schutz ermöglichen.
Sicherheitskonzepte mit dem Microsoft Operations Framework
Mithilfe des Microsoft Operations Frameworks (MOF) können Unternehmen ein eigenes Sicherheitskonzept entwickeln und so die Effizienz ihrer IT-Systeme entscheidend verbessern.
Sicherheitslösungen von Microsoft Partnern
Nutzen Sie die professionelle Unterstützung vor Ort durch einen unserer Certified Partner. Sie stehen bei der zuverlässigen Planung, Ausarbeitung und Umsetzung Ihrer spezifischen IT-Sicherheitslösung kompetent und tatkräftig zur Seite.
Sicherheitsinitiativen und Forschung
In den Labors von Microsoft Research entwickeln unsere Forscher Hacker-Abwehrmethoden, digitale Wasserzeichen und abstrakte Zustandsmaschinen.
Trusted Computing Platform Alliance (TCPA):
Die TCPA ist eine Branchenarbeitsgruppe, die von Compaq, HP, IBM, Intel und Microsoft ins Leben gerufen wurde, um die Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit von Computer- und E-Business-Plattformen zu verbessern. Mittlerweile haben sich über 130 Firmen an der Initiative beteiligt. Eine von der TCPA entwickelte Hard- und Softwarespezifikation wird es Technologieunternehmen ermöglichen, in Zukunft zuverlässigere und sicherere PC-Systeme anzubieten. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der TCPA.
Sicherheit in Office und Windows
Sicherheitsaspekte in Office XP
Vom aktiven Datenschutz über die Abwehr von Virusattacken aus dem Internet bis hin zum effektiven Schutz vor Makroviren - Office XP sorgt mit umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen dafür, dass Ihre wertvollen Unternehmensdaten keinen Schaden nehmen.
Sicherheitsfunktionen in Windows XP
Erfahren Sie, wie Windows XP für den Schutz Ihrer Daten und Anwendungen sorgt. Die wichtigsten Funktionen in der Praxis.
Windows 2000 arbeitet mit zahlreichen Technologien, die sichere Authentifizierung und Autorisierung garantieren sowie Integrität, Verbindlichkeit und Vertraulichkeit gewährleisten.
Referenzprojekte
Wir bieten Ihnen strategische Informationen und erfolgreiche Beispiele aus der Praxis sowie Anregungen und Tipps für mehr Sicherheit im Unternehmen. Lesen Sie, wie mit Microsoft-Produkten IT-Sicherheit erfolgreich umgesetzt wurde.
Weiterführende technische Informationen
Security Notifikation Service Unser kostenloser E-Mail-Benachrichtigungsdienst hält Sie in Sachen IT-Sicherheit auf dem neuesten Stand. Die von uns veröffentlichten Bulletins informieren Sie über die Art des Sicherheitsproblems, über die gegebenenfalls betroffenen Produkte sowie darüber, wie Sie Ihr Unternehmen schützen können und welche Schritte zur Behebung des Problems geplant sind.
(Quelle: http://www.microsoft.com/germany/ms/businessstrategien/
infrastruktur
/sicherheit/index.htm
)

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10) Prüfung zum Certified Information Security Manager (CISM)
Allgemeine Informationen zum CISM
Aufgrund der Ergebnisse einer Mitgliederbefragung wurde die Zertifizierung zum Certified Information Security Manager (CISM) eingerichtet. Erfahrenen Führungs- und Fachkräften auf dem Gebiet der IT-Sicherheit soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre Qualifikation hinsichtlich der Planung, der Umsetzung sowie der Steuerung und der Überwachung von IT-Sicherheitskonzepten nachzuweisen.
An wen richtet sich die CISM-Zertifizierung:
Das CISM-Examen ist kein Qualifikationsnachweis für Berufsanfänger. Das Examen richtet an IT-Sicherheitsexperten, die eine fundierte Berufserfahrung durch umfassende Tätigkeit auf dem Gebiet der Informationssicherheit erworben haben. Fachkräfte mit fünf oder mehr Jahren Berufserfahrung in der aktiven Ausgestaltung der betrieblichen Informationssicherheit werden sich durch die Möglichkeit zu dieser Zertifizierung angesprochen fühlen.
Welche Fachgebiete werden im CISM-Examen abgefragt:
Das CISM-Examen bestimmt die Kernkompetenzen eines Information Security Managers und legt international gültige Standards fest, denen IT-Sicherheitsexperten Rechnung tragen müssen.Im CISM-Examen wird das Fachwissen der folgenden Sachgebiete abgefragt und bewertet:· Information Security Governance,· Risk Management,· Information Security Program Management,· Information Security Management,· Response Management.
Wie erwirbt man das CISM-Zertifikat:
(a) Durch das erfolgreiche Ablegen des CISM-Examens erwirbt man das CISM-Zertifikat. Das erste CISM-Examen in Deutschland findet am 14. Juni 2003 parallel zum CISA-Examen an den gleichen Prüfungsorten statt. Auch die Prüfungsgebühren entsprechen den Gebühren für das Ablegen des CISA-Examens.
(b) Zusätzlich muß ein verbindlicher Nachweis über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der IT-Sicherheit erbracht werden. Von diesen fünf Jahren muß mindestens eine drei-jährige Tätigkeit in mindestens drei der oben aufgeführten Sachgebieten nachgewiesen werden.
(c) Außerdem muß ein Nachweis über die ständige berufliche Weiterbildung (continuing education policy) und das Beachten des Code of Professional Ethics erbracht werden. Zum Weiterführen des CISM-Titels ist es erforderlich, jährlich mindestens 20 Stunden an Weiterbildung nachzuweisen. Über einen Zeitraum von drei Jahren sind 120 Stunden Fortbildung zu belegen.
Umfassende und detaillierte Informationen zum CISM-Examen finden Sie auf www.isaca.org/cism. Anfragen richten Sie bitte per E-Mail an cism@isaca.org oder an den Webmaster des deutschen Chapters.
(Quelle: http://www.isaca.de)

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11) Mercator-Studie: Die IT-Nachfrage wächst
Unternehmen stufen die Erfüllung von rechtlichen Vorschriften, Customer Relationship Management, die Integration von Legacy-Systemen mit neuen Anwendungen sowie Web-Services als wichtigste Maßnahmen für die nächsten ein bis zwei Jahre ein, um den Geschäftserfolg zu steigern. Das ergab eine Studie des englischen Marktforschungsinstituts Metrica. Dabei wurden britische, deutsche und französische Unternehmen untersucht.
Den Beitrag finden Sie unter folgender Internet Adresse:
(Quelle: http://www.sap.info/de/go/18471)

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12) IT-Sicherheitskongreß in Leverkusen
Vom 22. bis 24. Januar nächsten Jahres wird in der Leverkusener BayArena die IT-Defense 2003 stattfinden. Dabei handelt es sich um einen IT-Sicherheitskongreß, der sich an Entwickler, Administratoren, Netzwerkverantwortliche, EDV-Leiter, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragte sowie Revisoren und Berater richtet. Erwartet werden hochkarätige Referenten aus Europa und den USA, die rund um das Thema IT-Sicherheit informieren. "Web Services – Technologien und Angriffspunkte", "Hightech Biometrie: Zwischen Big Brother, Sicherheit und künstlichen Fingern" oder "Web-Applikation und E-Business-Sicherheit" lauten die Titel einiger der geplanten Vorträge. Darüber hinaus bietet die IT-Defense 2003 auch Gelegenheit, mit den teilnehmenden Sicherheitsprofis zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Die Referenten werden dabei als Moderatoren zur Verfügung stehen. Die Teilnehmerzahl des Sicherheitskongresses ist auf 150 Personen beschränkt. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich im Internet.
(Quelle: http://www.ihk-newsletter.de/aktuell/200211/08_001.html)

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