ERS-IT-News Januar 2003
- Neue Mitglieder im Vorstand des IDW und Unabhängigkeit
des Abschlußprüfers
- Erneut Urteil gegen Spam-Mails
- BMWi will Datenschutz im I+K-Bereich vereinheitlichen
- Microsoft: Gefährliche Lücke in Windows
- Microsoft: Service-Pack 3 für Office 2000
zum Download
- Allianz für E-Mail-Sicherheit
- Große Defizite bei der IT-Sicherheit?
- Microsoft: Windows 2000 - Das sichere Betriebssystem
- Microsoft: IT-Sicherheit im Unternehmen
- Prüfung zum Certified Information Security
Manager (CISM)
- Mercator-Studie: Die IT-Nachfrage wächst
- IT-Sicherheitskongreß in Leverkusen
1) Neue Mitglieder im Vorstand des IDW und Unabhängigkeit
des Abschlußprüfers
Der IDW-Verwaltungsrat wählte in seiner Sitzung am 12.11.2002
in Baden-Baden die Herren WP/StB Prof. Dr. Rolf Nonnenmacher (Frankfurt)
und WP/StB Prof. Dr. Norbert Pfitzer (Stuttgart) mit sofortiger
Wirkung in den Vorstand des IDW. Wie in unserer Mitteilung vom 20.09.2002
an dieser Stelle berichtet, ist Herr WP/StB Friedrich C. Janssen
aus dem Vorstand ausgeschieden. WP/StB Wolfgang Zielke stellte zum
12.11.2002 wegen geänderter beruflicher Verantwortlichkeiten
seinen Sitz im IDW-Vorstand ebenfalls zur Verfügung.
(Quelle: http://www.idw.de/skripte/aktuell/mehr.asp?NewsId=723&RubrikID=0
)
Gemeinsame Stellungnahme von WPK und IDW zu den EU-Empfehlungen
zur Unabhängigkeit des Abschlußprüfers
Die Wirtschaftsprüferkammer und das IDW haben ihre Auffassung
zu den Empfehlungen der EU-Kommission zur Unabhängigkeit des
Abschlußprüfers in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber
dem Bundesministerium der Justiz zum Ausdruck gebracht. Der Text
des Schreibens vom 8.10.2002 ist hier
hinterlegt.
(Quelle: http://www.idw.de/skripte/aktuell/mehr.asp?NewsId=701&RubrikID=0)
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2) Erneut Urteil gegen Spam-Mails
Werbe-E-Mails, die ohne Einverständnis des Empfängers
an Geschäftsleute versandt werden, stellen einen Eingriff in
den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb dar. Dies
geht aus einem Beschluß des Landgerichts
Berlin vom 19. September 2002 hervor (Aktenzeichen 16 O 515/02),
der jetzt bestätigt wurde. Demnach haben Empfänger unerlaubter
E-Mail-Werbung einen Unterlassungsanspruch gegen den Absender. Darüber
hinaus stufte das Gericht auch die reine Anfrage, ob ein Newsletter
übersandt werden soll, als "Spamming" und damit als
unzulässig ein. In diesem Punkt geht die Entscheidung des Landgerichts
Berlin weiter als frühere Beschlüsse anderer Gerichte
zum Thema Werbe-E-Mails. Für ein behauptetes Einverständnis
des Empfängers trägt der Absender der Werbe-E-Mail die
Beweislast, da es sich insoweit um einen Rechtfertigkeitsgrund handelt,
so das Gericht.
(Quelle: http://www.ihk-newsletter.de/aktuell/200211/04_003.html)
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3) BMWi will Datenschutz im I+K-Bereich vereinheitlichen
Internet-Nutzer und Betreiber von Webseiten müssen sich über
Datenschutzfragen bislang in zwei verschiedenen Regelwerken informieren.
Das Bundeswirtschaftsministerium
(BMWi) will dies nun ändern und die Datenschutzbestimmungen
für Mediendienste, Teledienste sowie Rundfunk in einem spezifischen
Regelwerk zusammenfassen. Gegenwärtig besitzt für Mediendienste
wie Tageszeitungen der zwischen Bund und Ländern geschlossene
Mediendienstestaatsvertrag
(MDSTV) Gültigkeit und findet bei Telediensten wie Webshops
oder Tarifrechnern das Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG) http://www.iid.de/iukdg/gesetz/tddschutzgesetz.pdf
) Anwendung. Rolf Bender vom BMWi betonte auf dem Symposium http://www.bfd.bund.de/aktuelles/Vortrag_Bender
"Datenschutz in der Telekommunikation und bei Telediensten"
Ende September, daß die Neuregelung Anbietern und Nutzern
gleichermaßen Nutzen bringen soll. Geplant sei außerdem,
Online-Anbietern die Möglichkeit zu geben, sich zusätzlich
einer freiwilligen Datenschutz-Selbstkontrolle anzuschließen.
(Quelle: http://www.ihk-newsletter.de/aktuell/200211/06_001.html)
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4) Microsoft: Gefährliche Lücke in
Windows
Ein Buffer Overflow in Microsofts
Data Access Component (MDAC) vor Version 2.7 ermöglicht
das Ausführen von beliebigen Codes unter Windows 98, ME, NT
und 2000. Microsofts neueste Betriebssysteminkarnation Windows XP
ist nicht betroffen: Die eingebaute MDAC-Version 2.7 <http://www.microsoft.com/data/download_270RTM.htm>
ist für das Problem nicht mehr anfällig. Betroffen sind
grundsätzlich die MDAC-Versionen 2.1 bis 2.6 sowie der Internet
Explorer 5.01 bis 6 (mit Ausnahme des Internet Explorers in Windows
XP).
MDAC dient dazu, Datenbankzugriff für Windows- und Webanwendungen
bereit zu stellen. Nach Ansicht von Microsoft dürfte es auf
den meisten Windows-Systemen installiert sein: Bei Windows XP, 2000
und ME ist es Bestandteil der Standardinstallation und bei NT 4.0
ist MDAC im Option-Pack enthalten; im Internet Explorer sind einige
Bestandteile von MDAC enthalten, so daß selbst dann, wenn
das Paket, das es auch separat zum Download gibt, nicht installiert
ist, Nutzer des Microsoft-Webbrowsers betroffen sind.
Die Lücke in MDAC kann entweder über Webbrowser oder -server
ausgenutzt werden: Über das Senden von speziell manipulierten
HTTP-Paketen können Angreifer direkt Binärcode übermitteln,
der sofort zur Ausführung kommt. Webserver, bei denen der Administrator
explizit die Remote Data Services (RDS) des Internet Information
Server (IIS) aktiviert hat, sind ebenfalls gefährdet. Standardmäßig
sind RDS jedoch deaktiviert. Anwender aller Windows-Versionen außer
XP sollten dringend den von Microsoft im entsprechenden Security-Bulletin
http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/
technet/security/bulletin/MS02-065.asp bereitgestellten Patch
einspielen.
(Quelle: http://www.heise.de/ct/01/23/216)
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5) Microsoft: Service-Pack 3 für Office
2000 zum Download
Microsoft hat offiziell das Service-Pack 3 für Office 2000
freigegeben: Das SP3 http://office.microsoft.com/downloads/2000/o2ksp3.aspx
enthält alle nach dem Service-Release 1a (SR1a) veröffentlichten
Bugfixes, insbesondere zur Beseitigung von Sicherheitslücken
in Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Das SP3 lässt sich
laut Microsoft auf allen Office-2000-Versionen wie Enterprise, Standard
oder Small Business installieren und erwartet ein bereits installiertes
SR1a http://officeupdate.microsoft.com/germany/2000/downloadDetails
/O2kSR1DDL.htm. Das Service-Release 2 dagegen ist nicht nötig
und wird, falls vorhanden, durch das SP3 erneuert.
Der neue Bugfix beseitigt auch eine Unzulänglichkeit, die ein
früheres Sicherheitsupdate http://office.microsoft.com/Assistance/2000
/Out2ksecFAQ.aspx für Outlook 2000 mit sich brachte, um
in E-Mails Dateianhänge mit bestimmten Extensions zu behandeln:
Nach dessen Installation blockierte Outlook Dateien bestimmter Typen
und bot keine Möglichkeit, die Attachments zu speichern oder
zu öffnen. Das SP3 bietet nun die Möglichkeit, dieses
"Feature" wie in Outlook 2002 anzupassen und bestimmte
Dateitypen als sicher zu deklarieren.
Das SP3 steht sowohl für die englische http://download.microsoft.com/download/office2000/SP/3/
WIN98MeXP/EN-US/o2ksp3.exeals auch für die deutsche http://download.microsoft.com/download/office2000/SP/3
/WIN98MeXP/DE/o2ksp3.exe Office-Version zum Download bereit.
Laut Microsoft ist dessen Installation für zukünftige
Office-2000-Patches zwingend erforderlich.
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6) Allianz für E-Mail-Sicherheit
Ein neuer Kompetenzverbund aus namhaften Unternehmen beabsichtigt
die Realisierung pragmatischer Lösungskonzepte für E-Mail-Sicherheit.
Seit Jahren steht das Thema E-Mail-Sicherheit ganz oben auf der
To-Do Liste vieler Unternehmen, aber bislang gibt es in der Praxis
kaum fundierte Konzepte für unternehmensweite und -umfassende
Lösungen. Die SecurE-Mail Alliance zielt nun darauf ab, genau
diese Lücke zu schließen. Dazu hat Ultimaco
Safeware mit mehreren Partnerunternehmen die SecurE-Mail Alliance
gegründet. Der Verbund favorisiert ein pragmatisches Technologiekonzept,
das standardisierte Client- und Serverlösungen für die
Verschlüsselung und das Signieren von E-Mails kombiniert. So
können unternehmensweite und -übergreifende Lösungen
(virtuelle Poststelle) investitionssicher und kostengünstig
realisiert werden. Voraussetzung für die Teilnahme an der SecurE-Mail
Alliance ist eine Zertifizierung im Rahmen des Utimaco Safeware
Partnerprogramms sowie eine spezielle Qualifizierung für die
verwendete Technologieplattform. Die beteiligten Unternehmen werden
mit der SecurE-Mail-Gateway Technologie die Kommunikation in Kundenprojekten
sichern und ihre Kompetenz auf diesem Gebiet gemeinsam ausbauen.
(Quelle: ECIN http://www.ecin.de
oder http://www.utimaco.de/ger/content_press/p061102.html).
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7) Große Defizite bei der IT-Sicherheit?
Deutsche Unternehmen haben in Sachen IT-Sicherheit großen
Nachholbedarf. Dies ist die vorläufige Bilanz der vom IT-Magazin
iX in Kooperation mit dem Unternehmermagazin impulse
durchgeführten Sicherheitsinitiative "IT`s secure".
Bei einem Drittel der insgesamt 900 überprüften Unternehmen
wiesen die Unternehmensnetzwerke Sicherheitsmängel auf. Wie
iX in seiner aktuellen Ausgabe 12/2002 berichtet, seien die gefundenen
Sicherheitslöcher hauptsächlich auf veraltete Dienste
und mangelnde Wartung zurückzuführen. "Die Zahl der
ungeschützten Systeme ist erschreckend, zumal jeder erfolgreich
angegriffene Host wiederum als Sprungbrett für weitere Attacken
dienen kann", so die iX-Redakteure. Auffällig sei unter
anderem, daß viele Dienste, die auf das lokale Netzwerk beschränkt
sein sollten, dem Internet gegenüber geöffnet sind. So
habe weltweit jeder Internet-Nutzer im Prinzip Zugriff auf Dinge,
die nur für Mitarbeiter hinter einer Firewall bestimmt sein
sollten. Unternehmen, die sich noch an dem kostenlosen Sicherheitscheck
beteiligen möchten, können sich im Internet informieren
und anmelden http://www.heise.de/ix/itssecure
. Eine erste Auswertung der bisherigen Ergebnisse bringt das aktuelle
iX-Heft.
(Quelle: http://www.ihk-newsletter.de/aktuell/200211/14_001.html
)
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8) Microsoft: Windows 2000 - Das sichere Betriebssystem
Jetzt ist die Sicherheit von Windows 2000 offiziell bestätigt:
Ende Oktober erhielt das Betriebssystem die Common Criteria Certification
nach EAL4 (Evaluation Assurance Level). Damit ist es zugleich auch
das erste Betriebssystem, das nach dem United States Common Criteria
Evaluation and Validation Scheme (CCEVS) eine Zertifizierung für
EAL4 erreicht hat. Mit dem Zertifikat bestätigt eine unabhängige
Institution die Sicherheit von Windows 2000 Professional und Windows
2000 Server.
Was bedeutet Common Criteria?
Die Common-Criteria-Zertifizierung wurde 1998 von den Regierungsstellen
in den USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien und Frankreich
begründet. Seither haben sich bereits zehn weitere Industriestaaten
dieser Initiative angeschlossen. Common Criteria (CC) ist ein Standard
zum Bewerten der Sicherheit von IT-Produkten und -Systemen. Er ist
beschrieben in der ISO-Norm ISO-IEC 15408 und ermöglicht Kunden
die Bewertung der Sicherheitsfunktionen von IT-Produkten.
Mit CC erhalten Sie einen objektiven, international gültigen
Vergleichsmaßstab an die Hand, mit dem Sie IT-Produkte hinsichtlich
der Sicherheit besser beurteilen können. CC bildet dabei eine
Art Meßlatte und läßt eine Einschätzung zu,
wie weit die Sicherheitsfunktionen eines bestimmten Produkts dem
aktuellen Standard entsprechen. Das amerikanische Verteidigungsministerium
beispielsweise hat angekündigt, daß es zukünftig
nur noch Systeme einsetzen will, die den Common-Criteria-Standard
erfüllen. Common Criteria gibt den Kunden eine Liste mit Anforderungen
an die Definition und Evaluation von IT-Sicherheit an die Hand und
ermöglicht eine grenzübergreifende Anerkennung von Prüfung
und Zertifizierung. Ein Schritt in Richtung Trustworthy Computing
Microsoft sieht das Sicherheitszertifikat für seine Windows-2000-Produkte
im größeren Zusammenhang der Initiative Trustworthy Computing.
Mit dieser von Bill Gates ins Leben gerufenen Initiative will die
Firma ganz allgemein das Vertrauen der Anwender in die Sicherheit
und Zuverlässigkeit von IT-Systemen stärken. Zugleich
hat sich Microsoft damit aber auch verpflichtet, seinen Kunden sichere
Plattformen für deren IT-Anforderungen zur Verfügung zu
stellen. Aus diesem Grund ist die Zertifizierung von Windows 2000
nur ein erster Schritt. Microsoft will auch die Betriebssysteme
Windows XP und die kommenden .NET Server 2003 durch die strengen
Tests der Common-Criteria-Initiative überprüfen lassen.
Darüber hinaus arbeitet die Firma derzeit an einem Konzept
für neue Partnerprogramme mit Regierungs- und Bildungsinstitutionen.
Diesen Organisationen sollen im Rahmen eines Lizenzprogramms ausführliche
technische Daten zu den Microsoft-Produkten zur Verfügung gestellt
werden. Anhand dieser Daten können sie dann eigene Sicherheitsprüfungen
der Software durchführen.
(Quelle: http://www.microsoft.com/germany/ms/
windows2000/server/cc.htm)
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9) Microsoft: IT-Sicherheit im Unternehmen
Business braucht Beziehungen ersten Grades
Immer mehr Unternehmen machen IT-Sicherheit zum zentralen Thema
- gerade unter wirtschaftlichen Aspekten. Die Verlagerung von Geschäftsprozessen
ins Internet erfordert, das Firmennetzwerk sowie wertvolle Informationen
und Daten zu schützen. Microsoft entwickelt deshalb konsequent
alle neuen Produkte mit einem Fokus auf Sicherheit. Gleichzeitig
stellen wir Ihnen Werkzeuge, Lösungen und Services zur Verfügung,
die Ihre IT jetzt und in Zukunft vor möglichen Gefahren schützen.
Und wenn wir gemeinsam mit Ihnen für einen hohen Sicherheitsstandard
sorgen, nennen wir das eine Beziehung ersten Grades.
Anstieg der Angriffe
Statistiken der Sicherheitsexperten vom unabhängigen CERT Coordination
Center zeigen in den letzten Jahren einen sprunghaften Anstieg der
gemeldeten Sicherheitsattacken von 9.859 in 1999 auf mehr als 52.000
im Jahr 2001. Mit rund 26.000 bestätigten Angriffen allein
im ersten Quartal 2002 setzt sich dieser Trend fort.
Sicherheitsstrategien und -services
Das von Microsoft speziell geschaffene Strategic Technology Protection
Programm (STPP) hilft Unternehmen, die Sicherheit der IT-Landschaft
langfristig zu gewährleisten. Diese Sicherheitsinitiative gibt
Ihnen Informationen, Services und Tools an die Hand, um Ihre IT-Umgebung
zu schützen. Microsoft Sicherheitsprofi Gerold Hübner
erläutert, welche Sicherheitsprobleme in Unternehmen auftreten
und wie sie in den Griff zu bekommen sind.
"Security"Das alphaSET "Security" vermittelt
Ihnen ein grundsätzliches Verständnis des Themas Sicherheit
und gibt Ihnen relevante Informationen dazu an die Hand. Mit diesem
Sicherheitspaket können Sie selbst überprüfen, wie
sicher die Daten Ihres Unternehmens sind. Lassen Sie sich die Instrumente
aufzeigen, die heute und morgen einen wirkungsvollen Schutz ermöglichen.
Sicherheitskonzepte mit dem Microsoft Operations Framework
Mithilfe des Microsoft Operations Frameworks (MOF) können Unternehmen
ein eigenes Sicherheitskonzept entwickeln und so die Effizienz ihrer
IT-Systeme entscheidend verbessern.
Sicherheitslösungen von Microsoft Partnern
Nutzen Sie die professionelle Unterstützung vor Ort durch einen
unserer Certified Partner. Sie stehen bei der zuverlässigen
Planung, Ausarbeitung und Umsetzung Ihrer spezifischen IT-Sicherheitslösung
kompetent und tatkräftig zur Seite.
Sicherheitsinitiativen und Forschung
In den Labors von Microsoft Research entwickeln unsere Forscher
Hacker-Abwehrmethoden, digitale Wasserzeichen und abstrakte Zustandsmaschinen.
Trusted Computing Platform Alliance (TCPA):
Die TCPA ist eine Branchenarbeitsgruppe, die von Compaq, HP, IBM,
Intel und Microsoft ins Leben gerufen wurde, um die Vertrauenswürdigkeit
und Sicherheit von Computer- und E-Business-Plattformen zu verbessern.
Mittlerweile haben sich über 130 Firmen an der Initiative beteiligt.
Eine von der TCPA entwickelte Hard- und Softwarespezifikation wird
es Technologieunternehmen ermöglichen, in Zukunft zuverlässigere
und sicherere PC-Systeme anzubieten. Weitere Informationen finden
Sie auf der Webseite der TCPA.
Sicherheit in Office und Windows
Sicherheitsaspekte in Office XP
Vom aktiven Datenschutz über die Abwehr von Virusattacken aus
dem Internet bis hin zum effektiven Schutz vor Makroviren - Office
XP sorgt mit umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen dafür,
dass Ihre wertvollen Unternehmensdaten keinen Schaden nehmen.
Sicherheitsfunktionen in Windows XP
Erfahren Sie, wie Windows XP für den Schutz Ihrer Daten und
Anwendungen sorgt. Die wichtigsten Funktionen in der Praxis.
Windows 2000 arbeitet mit zahlreichen Technologien, die sichere
Authentifizierung und Autorisierung garantieren sowie Integrität,
Verbindlichkeit und Vertraulichkeit gewährleisten.
Referenzprojekte
Wir bieten Ihnen strategische Informationen und erfolgreiche Beispiele
aus der Praxis sowie Anregungen und Tipps für mehr Sicherheit
im Unternehmen. Lesen Sie, wie mit Microsoft-Produkten IT-Sicherheit
erfolgreich umgesetzt wurde.
Weiterführende technische Informationen
Security Notifikation Service Unser kostenloser E-Mail-Benachrichtigungsdienst
hält Sie in Sachen IT-Sicherheit auf dem neuesten Stand. Die
von uns veröffentlichten Bulletins informieren Sie über
die Art des Sicherheitsproblems, über die gegebenenfalls betroffenen
Produkte sowie darüber, wie Sie Ihr Unternehmen schützen
können und welche Schritte zur Behebung des Problems geplant
sind.
(Quelle:
http://www.microsoft.com/germany/ms/businessstrategien/
infrastruktur
/sicherheit/index.htm)
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10) Prüfung zum Certified Information
Security Manager (CISM)
Allgemeine Informationen zum CISM
Aufgrund der Ergebnisse einer Mitgliederbefragung wurde die Zertifizierung
zum Certified Information Security Manager (CISM) eingerichtet.
Erfahrenen Führungs- und Fachkräften auf dem Gebiet der
IT-Sicherheit soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre Qualifikation
hinsichtlich der Planung, der Umsetzung sowie der Steuerung und
der Überwachung von IT-Sicherheitskonzepten nachzuweisen.
An wen richtet sich die CISM-Zertifizierung:
Das CISM-Examen ist kein Qualifikationsnachweis für Berufsanfänger.
Das Examen richtet an IT-Sicherheitsexperten, die eine fundierte
Berufserfahrung durch umfassende Tätigkeit auf dem Gebiet der
Informationssicherheit erworben haben. Fachkräfte mit fünf
oder mehr Jahren Berufserfahrung in der aktiven Ausgestaltung der
betrieblichen Informationssicherheit werden sich durch die Möglichkeit
zu dieser Zertifizierung angesprochen fühlen.
Welche Fachgebiete werden im CISM-Examen abgefragt:
Das CISM-Examen bestimmt die Kernkompetenzen eines Information Security
Managers und legt international gültige Standards fest, denen
IT-Sicherheitsexperten Rechnung tragen müssen.Im CISM-Examen
wird das Fachwissen der folgenden Sachgebiete abgefragt und bewertet:·
Information Security Governance,· Risk Management,·
Information Security Program Management,· Information Security
Management,· Response Management.
Wie erwirbt man das CISM-Zertifikat:
(a) Durch das erfolgreiche Ablegen des CISM-Examens erwirbt man
das CISM-Zertifikat. Das erste CISM-Examen in Deutschland findet
am 14. Juni 2003 parallel zum CISA-Examen an den gleichen Prüfungsorten
statt. Auch die Prüfungsgebühren entsprechen den Gebühren
für das Ablegen des CISA-Examens.
(b) Zusätzlich muß ein verbindlicher Nachweis über
mindestens fünf Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der IT-Sicherheit
erbracht werden. Von diesen fünf Jahren muß mindestens
eine drei-jährige Tätigkeit in mindestens drei der oben
aufgeführten Sachgebieten nachgewiesen werden.
(c) Außerdem muß ein Nachweis über die ständige
berufliche Weiterbildung (continuing education policy) und das Beachten
des Code of Professional Ethics erbracht werden. Zum Weiterführen
des CISM-Titels ist es erforderlich, jährlich mindestens 20
Stunden an Weiterbildung nachzuweisen. Über einen Zeitraum
von drei Jahren sind 120 Stunden Fortbildung zu belegen.
Umfassende und detaillierte Informationen zum CISM-Examen finden
Sie auf www.isaca.org/cism. Anfragen richten Sie bitte per E-Mail
an cism@isaca.org oder an den Webmaster des deutschen Chapters.
(Quelle: http://www.isaca.de)
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11) Mercator-Studie: Die IT-Nachfrage wächst
Unternehmen stufen die Erfüllung von rechtlichen Vorschriften,
Customer Relationship Management, die Integration von Legacy-Systemen
mit neuen Anwendungen sowie Web-Services als wichtigste Maßnahmen
für die nächsten ein bis zwei Jahre ein, um den Geschäftserfolg
zu steigern. Das ergab eine Studie des englischen Marktforschungsinstituts
Metrica. Dabei wurden britische, deutsche und französische
Unternehmen untersucht.
Den Beitrag finden Sie unter folgender Internet Adresse:
(Quelle: http://www.sap.info/de/go/18471)
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12) IT-Sicherheitskongreß in Leverkusen
Vom 22. bis 24. Januar nächsten Jahres wird in der Leverkusener
BayArena die IT-Defense 2003 stattfinden. Dabei handelt es sich
um einen IT-Sicherheitskongreß, der sich an Entwickler, Administratoren,
Netzwerkverantwortliche, EDV-Leiter, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragte
sowie Revisoren und Berater richtet. Erwartet werden hochkarätige
Referenten aus Europa und den USA, die rund um das Thema IT-Sicherheit
informieren. "Web Services Technologien und Angriffspunkte",
"Hightech Biometrie: Zwischen Big Brother, Sicherheit und künstlichen
Fingern" oder "Web-Applikation und E-Business-Sicherheit"
lauten die Titel einiger der geplanten Vorträge. Darüber
hinaus bietet die IT-Defense 2003 auch Gelegenheit, mit den teilnehmenden
Sicherheitsprofis zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.
Die Referenten werden dabei als Moderatoren zur Verfügung stehen.
Die Teilnehmerzahl des Sicherheitskongresses ist auf 150 Personen
beschränkt. Weitere Informationen
sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich im Internet.
(Quelle:
http://www.ihk-newsletter.de/aktuell/200211/08_001.html)
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