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ERS-IT-News Februar 2004
- Fachliches
1.1 Pflichtangaben auf Rechnungen ab Januar 2004
1.2 GDPdU-Informationsgespräch der DSAG mit
Vertretern des BMF, des BfF, der Länderfinanzverwaltungen
und der SAP AG
- IT-Systeme und IT-Infrastruktur
2.1 Sicherheitstool von Microsoft jetzt endlich
in Deutsch
2.2 Erstes Update für Linux-Kernel 2.6
2.3 MySQL für's Business: "Wir bieten Billigflüge,
Oracle den Luxusjet"
2.4 Wann werden Funknetze endlich sicher?
2.5 Systemwechsel leicht gemacht: Umzug auf einen
neuen PC
2.6 Vier Wege zu wirklicher Netzwerksicherheit
2.7 SQL war eine der Säulen des Erfolgs der IT-Industrie.
2.8 IBM: IBM DB2 Universal Database for Linux und
SAP Standard Application-Benchmarks
2.9 Linux-Schwergewicht Novell verknüpft Ximian
mit Suse
- Branchen-News
3.1 IT-Sicherheitsforum
3.2 IT Security Area auf der CeBIT 2004
3.3 Deutsche CIOs beäugen Outsourcing skeptisch
3.4 Sun: Neustart oder Endspurt in den Untergang?
3.5 SAP kündigt globales Partnerprogramm für
Mittelstandslösungen an
3.6 Microsoft ist "Bester Arbeitgeber 2004"
3.7 Microsoft startet Marketing-Offensive gegen
Linux und IBM
3.8 SAP: Umstieg auf MySAP ERP läuft nicht
wie geplant
3.9 Glasfaser-Technik bremste DSL-Ausbau - T-Com
baut Breitbandnetz um
- Sonstiges
4.1 Wie viel Neutralität braucht ein Anwender?
4.2 Wir wollten IT als Jobkiller
4.3 Rentabilität des IT-Supports sichern
- Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
5.1 Übersicht
5.2 SAP will keine grundlegend neue Software
5.3 Vienna calling: Wirbel um das Geheimprojekt
von SAP
5.4 'SAP R/3 ist reif für's Museum'
5.5 SSA Global gibt Roadmap für Baan-Produktlinie
bekannt
1 Fachliches
1.1 Pflichtangaben auf Rechnungen ab Januar
2004
Mit dem Ziel der Modernisierung und Harmonisierung der mehrwertsteuerlichen
Anforderungen an die Rechnungsstellung hat der Rat der Europäischen
Union am 20. Dezember 2001 eine Richtlinie zur Harmonisierung der
obligatorischen Rechnungsangaben verabschiedet. Die Richtlinie ist
spätestens zum 1. Januar 2004 in nationales Recht umzusetzen.
Pflichtangaben
Ab 1. Januar 2004 müssen folgende Punkte auf einer Rechnung
enthalten sein, um den Vorsteuerabzug weiterhin in Anspruch nehmen
zu können:
- Name und Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers
- Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des leistenden
Unternehmers
- Die USt-ldNr. des Kunden bei innergemeinschaftlichen Lieferungen
oder Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers
- Ausstellungsdatum
- Fortlaufende Rechnungsnummer
- Menge und Art der gelieferten Gegenstände beziehungsweise
Umfang und Art der sonstigen Leistung
- Zeitpunkt der Leistung oder der Entgeltvereinnahmung, sofern
dieser feststeht und vom Ausstellungsdatum abweicht
- Preis je Einheit ohne Steuer,
- Jede Preisminderung oder Rückerstattung, sofern sie nicht
im Preis je Einheit enthalten ist
- Steuersatz
- Steuerbetrag
- Gegebenenfalls Hinweis auf Steuerbefreiungsvorschrift
Besondere Rechnungsangaben sind darüber hinaus für Differenzgeschäfte,
Lieferungen neuer Fahrzeuge und in den innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäften
vorgesehen. Kleinbetragsrechnungen bis zu einem Gesamtbetrag von
100 Euro müssen seit dem 1. Januar des Jahres neben dem Namen
und der Anschrift des leistenden Unternehmers ebenfalls das Ausstellungsdatum
sowie gegebenenfalls einen Hinweis auf eine Steuerbefreiungsvorschrift
enthalten. Auf die Angabe der Steuernummer in solchen Rechnungen
hat der Gesetzgeber buchstäblich in letzter Minute verzichtet.
Eingangsrechnungen
Bei den Eingangsrechnungen ist künftig also Vorsicht geboten.
Es sollte sorgfältig geprüft werden, ob sie die oben aufgeführten
Angaben enthalten. Es ist davon auszugehen, dass die Finanzverwaltung
im Rahmen von Steuerprüfungen künftig genauer darauf achten
wird, ob die Eingangsrechnungen tatsächlich zum Vorsteuerabzug
berechtigen. Zwar gehören die Eingangsrechnungen überwiegend
nicht zu den originär digitalen Daten, die nach GDPdU
elektronisch geprüft werden, doch auch manuelle Stichproben
lassen sich hier zügig durchführen.
Ausgangsrechnungen
Die Ausgangsrechnungen gehören in der Regel zu den originär
digitalen Daten, da sie mit ERP-Systemen, Fakturaprogrammen etc.
erstellt werden. Um Konflikten mit den Rechnungsempfängern
aus dem Weg zu gehen, sollte die zur Rechnungserstellung eingesetzte
Software daraufhin überprüft werden, ob sie in der Lage
ist, Rechnungen mit den genannten Pflichtangaben zu erstellen.
Kommentar
Hans W. Haubruck, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsbeistand
sowie Vorsitzender des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe kommentiert
in "profile" Nr 6, Dezember 2003, den Verbandsnachrichten
seines Verbandes die neuen Regelungen folgendermaßen:
Es kann jedoch prognostiziert werden, dass die dargestellten
Anforderungen wegen ihrer durch den Rechnungsempfänger nur
eingeschränkten Verifizierbarkeit in der Praxis zu erheblichen
Schwierigkeiten führen werden. Es handelt sich bei dieser steuergesetzlichen
Regelung um ein weiteres Extrembeispiel dafür, dass der "normale"
Steuerbürger für die Sünden der "schwarzen Schafe"
einzustehen hat. Und dies alles vor dem Hintergrund der "radikalen
Steuervereinfachungsdiskussion".
(Quelle: http://www.elektronische-steuerpruefung.de/bmf/rechnung.htm)
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1.2 GDPdU-Informationsgespräch der DSAG
mit Vertretern des BMF, des BfF, der Länderfinanzverwaltungen
und der SAP AG
Am 08.12.2003 fand in Bonn ein Informationsgespräch über
die Umsetzung der GDPdU in den SAP-Systemen statt. An der Informationsveranstaltung,
initiiert durch die Arbeitsgruppe GDPdU der DSAG (Deutsche SAP Anwendergruppe
e.V.), nahmen Vertreter des BMF, des BfF und der Länderfinanzverwaltungen
sowie Vertreter der SAP AG teil. Anlaß des Treffens war die
Klärung bestehender Kritikpunkte sowie die Aufklärung
von Mißverständnissen. Die Ergebnisse des Treffens hat
die DSAG in einem Schreiben an ihre Mitglieder zusammengefaßt.
(Quelle: http://www.elektronische-steuerpruefung.de/loesung/dsag_bmf.htm)
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2 IT-Systeme und IT-Infrastruktur
2.1 Sicherheitstool von Microsoft jetzt endlich
in Deutsch
Microsoft hat die neue Version 1.2 des Baseline Security Analyzer
(MBSA) veröffentlicht, die auch in Deutsch verfügbar ist.
Die bisherigen MBSA-Versionen kamen nur mit einer englischen Oberfläche
daher und die Redmonder wiesen explizit darauf hin, dass es nur
mit englischen Windows-Systemen einwandfreie Ergebnisse erzielte.
Über eine grafische Oberfläche lässt sich die Sicherheit
ein oder mehrerer Windows-Clients und -Server checken, sofern man
als Administrator angemeldet ist. Der MBSA überprüft NT,
2000, XP und Server-2003-Systeme sowie den Internet Information
Server und MSSQL-Server auf Schwachstellen, einfach zu knackende
Kennwörter und darauf, welche Sicherheitsupdates installiert
sind. Anhand einer aktuellen Liste, die der Analyzer von Microsoft
herunterlädt, vergleicht er die verfügbaren und eingespielten
Updates. Fehlende Updates bemängelt er im anschließenden
Report.
Obwohl das Tool selbst eingedeutscht ist, zeigt es die Beschreibungen
der Patches in den Ergebnisdetails nur in Englisch an, auch die
dort aufgeführten Links führen auf die englischen Seiten.
Auf gefundene Fehlkonfigurationen des Systems weist er mit verschiedenen
Symbolen und Farben hin, je nach Dringlichkeit. Auch zeigt er, ob
die Internet-Verbindungs-Firewall aktiviert ist, welche Freigaben
offen sind und ob die Sicherheitszonen im Internet Explorer richtig
konfiguriert sind.
Die mitgelieferte Kommandozeilen-Version mbsacli führt dieselben
Tests durch. Allerdings fehlt hier der detaillierte Report. Beim
Test an zwei Rechnern in der c't-Redaktion moserte der Analyzer
zwar an falschen Prüfsummen der Update-Dateien herum, führte
den Check aber trotzdem ordnungsgemäß bis zum Ende durch.
Warum die Prüfsummen angeblich falsch sind, ist unklar. Die
grafische Version des MBSA meldete diese Fehler nicht.
(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/dab-20.01.04-003/)
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2.2 Erstes Update für Linux-Kernel 2.6
Mit nur minimalen Änderungen gegenüber 2.6.1-RC3 haben
die Entwickler Linus Torvalds und Andrew Morton die Version
2.6.1 des neuen Linux-Kernels
der 2.6-Serie freigegeben. Nur kurze Zeit nach der Freigabe der
ersten Version
2.6.0 enthält die neue Ausgabe eine ganze Reihe von Bug-Fixes
-- darunter für den Fehler
in do_mremap, mit dem es möglich
war, einen virtuellen Speicherbereich von null Byte Länge
zu erzeugen und in Kombination mit weiteren Schwachstellen in do_mremap
Fehler im Speichermanagement zu provozieren. Ein mremap von Null-Byte-Bereichen
ist in der neuen Kernel-Version nun nicht mehr möglich. Eine
Korrektur des Fehlers in der 2.4-Serie des Kernels existiert seit
der Version 2.4.24.
Über die Korrektur der Sicherheitslücke hinaus gab es
unter anderem beim USB-Support und für I2C einige Korrekturen
und Erweiterungen. Auch in der Unterstützung für 64-Bit-CPUs
wurden einige Fixes angebracht. Eine vollständige Liste der
Änderungen seit der Version 2.6.0 findet sich im Changelog.
Der Linux-Kernel 2.6 bringt als wichtige Neuerungen beispielsweise
besseren Umgang mit großen Massenspeichern, das IO-Subsystem
wurde darauf und auf hohen Datendurchsatz optimiert. Außerdem
arbeitet der TCP/IP-Stack unter hoher Last performanter; zudem gibt
es bessere Speicherverwaltung und Scheduler. Preemption im Kernel
ermöglicht, dass auch Kernelfunktionen unterbrechbar sind,
nur noch wenige Codeteile des Kernels sind durch Spinlocks geschützt.
Auch Notebook-Besitzer dürfen sich bei der insgesamt stabileren
Version 2.6 über deutlich mehr Unterstützung freuen.
(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/jk-09.01.04-000/)
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2.3 MySQL für's Business: "Wir bieten
Billigflüge, Oracle den Luxusjet"
Mit der neuen Version seiner Open Source-Datenbank will MySQL
weiter in die Domäne von Oracle und IBM vordringen: die Neuauflage
soll die Entwicklung umfangreicher Geschäftsanwendungen vereinfachen
und die Datenintegrität erhöhen. ZDNet sprach mit Marten
Mickos, CEO des schwedischen Herstellers MySQL AB.
(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/unternehmen/0,39023441,39119291,00.htm)
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2.4 Wann werden Funknetze endlich sicher?
Vipin Jain, der Erfinder des Authentifizierungs-Protokolls
802.1x , versteht die Sorgen der IT-Manager beim Thema Wireless
Networking. Doch er hofft auf eine Verbesserung der Situation in
den nächsten 12 Monaten.
(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/tech/0,39023442,39118390,00.htm)
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2.5 Systemwechsel leicht gemacht: Umzug auf
einen neuen PC
Umziehen ohne Kistenschleppen: Tools wie Transfer My PC/Intellimover
machen die Migration auf einen neuen PC mitsamt Daten, Einstellungen
und Optionen leichter. ZDNet zeigt, wie man die Umzugshelfer-Software
optimal einsetzt.
(Quelle: http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023278,39119015,00.htm)
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2.6 Vier Wege zu wirklicher Netzwerksicherheit
Intrusion Detection, Intrusion Prevention, Content Switching sowie
anwendungsspezifische und herkömmliche Firewalls sind vier
Methoden zur Erzielung von Gateway-Sicherheit, die alle das gleiche
Ziel verfolgen: umfassender Schutz des Netzwerks in einem einzelnen
Gerät.
(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/strategie/0,39023331,39119092,00.htm)
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2.7 SQL war eine der Säulen des Erfolgs
der IT-Industrie
XML wird in den kommenden Jahren eine ähnliche Rolle spielen.
Warum? Software AG - The XML Company - hat die Antwort:
(Quelle: http://www.zdnet.de/c/ad.cgi?swag003)
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2.8 IBM: IBM DB2 Universal Database for Linux
und SAP Standard Application-Benchmarks
Dieses White Paper untersucht die Produkt- und Performance-Vorteile
aus der technischen Partnerschaft von IBM und SAP. Die beiden Unternehmen
haben eine Lösung geschaffen, die eine hochgradig zuverlässige
und skalierbare e-Business-Plattform bietet. In diesem Paper geht
es primär um die genauen Spezifikationen dieses Benchmarks.
Dieses Dokument ist in englischer Sprache.
(Quelle: http://de.itpapers.zdnet.com/abstract.aspx?cid=5&docid=46290)
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2.9 Linux-Schwergewicht Novell verknüpft
Ximian mit Suse
Der ewige Rivale des Redmonder Riesen unternimmt einen neuerlichen
Anlauf, die Reihen der Windows-Gegner zu schließen. Dazu müssen
zunächst die eigenen Angebote integriert werden.
(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/unternehmen/0,39023441,39118752,00.htm)
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3 Branchen-News
3.1 IT-Sicherheitsforum
VPNs sind auf dem Vormarsch und in aller Munde, und eine Vielzahl
von Anbietern und Lösungen "tummeln" sich auf dem
Markt. Neben der reinen Verschlüsselung des Datenverkehrs müssen
jedoch noch weitere Themen in der Planung berücksichtigt werden,
wie z.B. Authentisierung, Interoperabilität, Performance und
Ausfallsicherheit. Um Interessierten die Auswahl des richtigen VPN
Konzeptes ein wenig zu erleichtern, lädt BDG zu einem kostenlosen
IT-Sicherheitsforum in Frankfurt/Flörsheim ein.
In Zusammenarbeit mit Borderware, NetScreen / Neoteris, Radware
und RSA Security werden in der Veranstaltung in 4 Vorträgen
aktuelle Technologien und Entwicklungen im VPN Bereich aufgezeigt.
Während der Pausenzeiten haben Sie ausreichend Gelegenheit,
offene Fragen mit den anwesenden Security Consultants oder direkt
mit den Herstellerpartnern zu diskutieren und ausgewählte Produkte
und Technologien "live" zu betrachten.
Aus organisatorischen Gründen ist die Anzahl der Teilnehmer
begrenzt. Interessierte können sich bis zum 03.02.2004 über
online anmelden.
Die komplette Agenda mit Hintergrund-Informationen zu den einzelnen
Präsentationen finden Sie unter
http://www.bdg.de/agenda_sicherheitsforum.html.
(Quelle: http://www.ihk-newsletter.de/news.asp?ID=43394)
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3.2 IT Security Area auf der CeBIT 2004
Das IT Security auch in 2004 eines der Top-Themen der ITK Branche
ist, zeigt sich auch im Programm der diesjährigen CeBIT,
die vom 18. bis 24. März in Hannover stattfindet. Im Zentrum
der Halle 6 wird ein Competence Center für die IT-Software-Security
aufgebaut, das den Besuchern eine objektive und unabhängige
Plattform zum Thema bieten soll. Diskussionen, Vorträge und
Workshops beleuchten die Thematik aus allen Blickwinkeln und bringen
Experten zusammen, die die Brisanz des Themas Software Security
darstellen und Lösungsansätze vermitteln. Neben dem in
der Software Security Area integrierten Vortragsforum, in dem täglich
interessante Fachvorträge zum Thema stattfinden, können
sich die Besucher im "gläsernen Testlabor" über
die neuesten Hard- und Softwareprodukte und deren Einsatzmöglichkeiten
im Alltag topaktuell informieren.
Die IT Security Area bietet auf mehr als 300 Quadratmetern ein aktuelles
Programm von allgemeinen Sicherheitsfragen bis hin zu Informationen
zu den neuesten Sicherheitsprodukten.
Die individuellen Marktplätze und Foren für spezielle
IT-Themen stoßen insbesondere im Mittelstand auf hohes Interesse.
(Quelle: http://www.ihk-newsletter.de/news.asp?ID=43398)
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3.3 Deutsche CIOs beäugen Outsourcing
skeptisch
Eine Umfrage von Ovum zeigt dennoch, dass die Auslagerung zum
wachstumsstärksten Segment innerhalb des IT-Dienstleistungsbereiches
zu zählen ist. ZDNet sprach mit der Senior Analystin Katharina
Grimme.
(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/strategie/0,39023331,39118859,00.htm)
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3.4 Sun: Neustart oder Endspurt in den Untergang?
Scott McNealy setzt neuerlich auf den Network Computer, um
seinem Unternehmen zu steigenden Umsätzen zu verhelfen. Auf
der Sun Network-Konferenz in Berlin präsentierte er zudem weitere
Neuheiten wie das N1 Service Provisioning System zur automatisierten
Software-Verwaltung.
(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/strategie/0,39023331,39118230,00.htm)
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3.5 IT-Sicherheitsforum
SAP hat ein globales Software-Partnerprogramm zur Entwicklung
von Zusatzlösungen für SAP Business One angekündigt.
Die Initiative, die im Herbst 2003 zunächst in Deutschland
gestartet wurde, wird jetzt ausgeweitet und schafft ein weltweites
Netz unabhängiger Softwareanbieter (Independent Software Vendors,
ISVs) für das Mittelstandspaket SAP Business One.
Erweiterungs- und Zusatzlösungen unabhängiger Entwicklungspartner
spielen eine zentrale Rolle in der Produktstrategie für SAP
Business One, der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware für
kleinere und mittlere Unternehmen. Ziel der SAP ist es, gemeinsam
mit Partnerfirmen eine umfangreiche und modular aufgebaute Lösungspalette
auf Basis von SAP Business One anzubieten. Diese reicht von branchenspezifischen
Funktionen und Internet-Business-Tools, über Module für
Berichtswesen, Lagerverwaltung und Logistik bis hin zu unternehmensweitem
Datenmanagement und Customer Relationship Management (CRM). Hierfür
stellt SAP das Entwicklungspaket SAP Business One Software Development
Kit (SDK) zu Verfügung, das die nahtlose Integration der Partnerlösungen
mit Kernfunktionen von SAP Business One eröffnet. Das sichert
eine einfache Implementierung sowie Anwendung der Lösungen,
und damit niedrige Kosten für Einführung und Betrieb.
Das SAP Business One Solution Partner Programm richtet sich an Software-Anbieter,
die über eigene Entwicklungs- und Supportkapazitäten sowie
fundiertes funktionales und branchenspezifisches Know-how verfügen.
Es unterscheidet zwischen "Solution Partner" und "Premium
Solution Partner" und sieht für beide Stufen einen umfassenden
Qualifizierungsprozess vor: Sämtliche Lösungen werden
von SAP mit Blick auf die Integrationsfähigkeit mit SAP Business
One zertifiziert.
Im Rahmen des Programms unterstützt SAP die ISVs mit Marketing-,
Trainings- und weiteren Supportleistungen, deren Umfang sich an
dem Status der Partnerschaft orientieren. Für die Entwicklungspartner
eröffnen sich durch die geringen Entwicklungskosten und die
nahtlose Integration ihrer Lösungen mit dem SAP-Angebot neue
Absatzchancen im Mittelstand.
Zu den SAP Business One Solution Partnern der ersten Stunde zählen
beispielsweise die US-amerikanische American Express mit einer Lösung
für den Großhandel, die britische Azur Group mit Angeboten
für die Fertigungsindustrie, die kanadische Radio Beacon, die
Software für Lagerhaltung und mobile Lösungen anbietet,
die Schweizer Simultan mit Lösungen für Kostenrechnung
und Anlagenverwaltung, die deutsche Straton AG mit einem Paket für
die Textilbranche sowie die dänische Targit mit einer Business
Intelligence Software.
Zu den neuen ISV-Partnern zählt auch die norwegische iLytix
Systems AS. Auf Basis von SAP Business One bietet iLytix Werkzeuge
für die systematische Finanzanalyse samt entsprechender Reporting-Tools.
Die US-amerikanische OneTrak LLC hat ihr Customer Relationship Management
System OneTrak CRM für den Mittelstand vollständig in
SAP Business One integriert. Praxis Software Solutions, ebenfalls
aus USA, offeriert ihre Software für den Online-Handel "NetPoint
Suite" als Erweiterung zu SAP Business One.
"Mit dem weltweiten Start des SAP Business One Solution Partner
Programms erweitern wir unsere langjährig erfolgreiche Partnerstrategie,
um speziell kleineren und mittleren Firmen attraktive Lösungen
anzubieten", erklärt Hans-Jürgen Uhink, Senior Vice
President, Global Field SMB (Small and Midsize Businesses), bei
SAP. "Für unsere Kunden bedeutet dies: individuelle, spezifische
Angebote und umfassende Funktionalität für ihr Anforderungsprofil."
Informationen zu SAP Lösungen für kleine und mittelständische
Betriebe
SAP, der weltweit führende Anbieter von Business-Softwareanwendungen,
unterstützt große Unternehmen sowie kleine und mittelständische
Betrieben, ihre Geschäftsprozesse und die Zusammenarbeit mit
ihren Kunden zu optimieren. Fast die Hälfte aller SAP-Softwareinstallationen
weltweit sind bereits bei kleinen und mittelständischen Firmen
im Einsatz. Die SAP-Lösungen speziell für diesen Markt
- SAP Business One and mySAP All-in-One - sind kostengünstig,
leicht zu implementieren und passen sich den wachsenden Bedürfnissen
der Kunden an. Sie werden ausschließlich über ein umfassendes
Netz an qualifizierten, kompetenten Partnern vermarktet, implementiert
und je nach Bedarf individuell angepaßt und gepflegt.
SAP Business One ist nach den speziellen Bedürfnissen
von dynamischen, aufstrebenden Unternehmen aus dem SMB-Bereich entwickelt
worden. Ob fünf oder fünfhundert Mitarbeiter, SAP Business
One unterstützt das Management der Kerngeschäftsprozesse
wie Finanz- und Berichtswesen, Vertrieb, Einkauf, Warenlager und
Partnermanagement. Mit weltweit über 420 Partnern, 2.500 Kunden
und 25 Länderversionen unterstützt SAP Business One kleine
und mittelständische Kunden dabei, ihre Geschäftsprozesse
zu optimieren und Wachstumschancen zu erschließen. Darüber
hinaus ermöglicht die Lösung die Harmonisierung von Betriebsabläufen
zwischen Niederlassungen und der Firmenzentrale durch die Verknüpfung
mit den dort installierten mySAP Business Suite-Lösungen. Weitere
Informationen im Internet unter: www.sap.de/mittelstand
(Quelle: http://www.sap.com/germany/aboutSAP/press/press_show.asp?ID=1503)
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3.6 Microsoft ist "Bester Arbeitgeber
2004"
Respekt, Fairness und Teamorientierung
Microsoft ist bei einem Wettbewerb zu "Deutschlands bestem
Arbeitgeber 2004" gekürt worden. Microsoft im bayerischen
Unterschleißheim wurde aus 107 großen und mittleren
Firmen als Gesamtsieger bestimmt, teilten das Wirtschafts-Magazin
"Capital" und das Kölner Beratungsunternehmen Psychonomics
als Ausrichter am Mittwoch mit.
Bewertet worden seien in Mitarbeiterbefragungen unter anderem Aspekte
wie Respekt, Fairness und Teamorientierung im Unternehmen.
(Quelle: http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=213073)
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3.7 Microsoft startet Marketing-Offensive
gegen Linux und IBM
MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Angesichts der wachsenden Popularität
von Open-Source-Software hat Microsoft eine neue Offensive gegen
die Linux-Protagonisten und insbesondere gegen den Konkurrenten
IBM angestoßen. Standen in der Vergangenheit häufig die
vermeintlichen Nachteile der General Public License (GPL) und Kostenargumente
im Vordergrund, stellt die Gates-Company nun das Thema Interoperabilität
heraus. Eine von Microsoft finanzierte Studie der Firma Jupiter
Research ergab, dass IT-Einkäufer den Windows-Anbieter in dieser
Hinsicht besser beurteilen als IBM.
Die Marktforscher befragten laut eigenen Angaben 800 IT-Einkäufer
in US-amerikanischen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens
zehn Millionen Dollar. Dabei schnitt Microsoft in puncto Interoperabilität
am besten ab, gefolgt von Oracle, IBM und Sun Microsystems. Noch
schlechter fiel das Urteil für Hewlett-Packard und Linux-Distributoren
wie Red Hat aus. IBM kritisierte die Studie umgehend. Eine herstellerfinanzierte
Untersuchung, die auf fragwürdigen Kriterien basiere, trage
wenig zur wichtigen Diskussion über IT-Integration bei, erklärte
ein Sprecher. (wh)
(Quelle: http://www3.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=57618)
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3.8 SAP: Umstieg auf MySAP ERP läuft
nicht wie geplant
Eins der fünf strategischen Ziele von SAP ist die Ablösung
der Altlösung R/3 durch MySAP ERP. Je früher Kunden umsteigen,
desto höher sind die Rabatte, die SAP bietet. Trotzdem scheuen
sich die meisten Kunden vor den immer noch hohen Kosten.
Marktforscher vermuten, dass mittlerweile weniger als ein Drittel
der 20.000 weltweiten SAP-Kunden von R/3 auf MySAP ERP umgestiegen
sind - und das trotz weltweiter Marketingaktionen für das neue
Produkt, die bereits seit dem vergangenen Jahr laufen. Nun setzt
Walldorf auf verstärkten Druck: Seit Anfang 2004 verkauft der
Softwarekonzern R/3 nicht mehr, auch die Standardwartung älterer
Versionen endet im Laufe dieses Jahres. Darüber hinaus lockt
SAP beim Umstieg auf MySAP ERP mit Rabatten bis zu 75 Prozent auf
die alten R/3 Lizenzen. Jetzt erhofft sich SAP neue Erfolge durch
eine personelle Umbesetzung: Bislang hat Bob Cummings die globale
MySAP ERP-Initiative verantwortet. Jetzt übernimmt Thomas Baur,
seit zehn Jahren im Vertrieb bei SAP, diese Aufgabe.
(Quelle: http://www.crn-online.de/anzeige.php3?ID=18696&Kat=News&Tab=CRN&key)
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3.9 Glasfaser-Technik bremste DSL-Ausbau -
T-Com baut Breitbandnetz um
Die bisherigen mit der Glasfasertechnik OPAL ausgerüsteten
Regionen konnten kaum mit DSL-Technik beliefert werden. Telekom-Tochter
T-Com will sie nun umrüsten.
Auch Kunden in den so genannten OPAL-Regionen sollen künftig
DSL angeboten bekommen, so T-Com-Pressesprecher Walter Genz gegenüber
dem Onlinedienst golem.de. Die vermeintlich neue Glasfasertechnik,
die vor allem in den neuen Bundesländern und Teilen Berlins
verbaut wurde, erweist sich dem Bericht zufolge heute als Bremsklotz.
Weil Internet-Nutzer in diesen Gebieten derzeit kaum eine Chance
auf einen Breitbandanschluß haben, sollen die Glasfasern der
betroffenen Regionen nachträglich mit Kupferanschlüssen
überbaut werden, um so auch dort DSL anbieten zu können.
Mit einem Start in Berlin rechne man im dritten Quartal 2004, der
Rest kann sich noch Jahre hinziehen. Solange müssen sich Breitband-Interessierte
in OPAL-Bereichen mit Satelliten-Internet versorgen.
(Quelle: http://www.vnunet.de/testticker/news/detail.asp?ArticleID=
11371&Topic=Newsticker&List=Newsticker&Page=1)
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4 Sonstiges
4.1 Wie viel Neutralität braucht ein
Anwender?
Eigentlich ist alles klar. Ein Anwenderunternehmen sucht eine
neue Software und wendet sich vertrauensvoll an ein Beratungshaus,
welches bei der Suche nach einem geeigneten Produkt und Dienstleister
behilflich ist. Und das bitte neutral, ohne irgendwelche Hersteller
zu bevorzugen.
(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/kommentare/0,39023450,39119140,00.htm)
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4.2 Wir wollten IT als Jobkiller
Die Computer sind nach vielen Fehlschlägen zu genau dem Rationalisierungsinstrument
geworden, auf das die Unternehmer immer hofften.
(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/kommentare/0,39023450,39118682,00.htm)
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4.3 Rentabilität des IT-Supports sichern
In jeder Firma ist die Überprüfung der Wirtschaftlichkeit
des IT-Supports inzwischen fester Bestandteil des Controllings.
Dieses White Paper erklärt, wie Sie die Wirtschaftlichkeit
ihres IT-Supports messen, welche Optimierungsmöglichkeiten
bestehen und wie neue Support-Ziele identifiziert werden können.
Das kostenlose eCare White Paper erhalten Sie nach der Registrierung.
(Quelle: http://www.zdnet.de/c/ad.cgi?netopia002)
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5 Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
5.1 Übersicht
Über den nützlichen Link www.softguide.de
erhalten Sie eine aktuelle Marktübersicht für Standardsoftware,
Betriebliche Software und Branchenlösungen.
Allerdings haben wir für Sie eine tabellarische
Zusammenstellung einiger betriebswirtschaftlicher IT-Systeme
erstellt, die wie folgt kategorisiert sind:
- Buchhaltungs Systeme
- Operative Systeme
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5.2 SAP will keine grundlegend neue Software
Der Walldorfer Softwarekonzern SAP
hat einen Bericht der Financial Times
Deutschland zurückgewiesen, mit einem Entwicklungsprojekt
eine Rundumerneuerung seiner Kernprodukte voranzutreiben. SAP arbeite
kontinuierlich an der Weiterentwicklung seiner Anwendungen, sagte
ein Sprecher. Das Projekt "Vienna" -- auf das sich der
Bericht bezog -- diene dazu, neue Ideen sowie Innovationen für
die Plattform und Architektur zu entwickeln, auf der die Software
entsteht.
Die Zeitung hatte unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet,
der Anbieter von Unternehmenssoftware beabsichtige, mit einer neuen
Technik den eigenen Entwicklungsaufwand und zugleich die Kosten
seiner Kunden drastisch zu reduzieren. Etwa 700 Entwickler arbeiteten
an einer neuen Softwaregeneration. Die endgültige Ergebnisse
des Kernprojekts "Vienna" sollen 2005 oder 2006 vorliegen.
(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/tol-09.01.04-001/)
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5.3 Vienna calling: Wirbel um das Geheimprojekt
von SAP
Europas größter Softwarekonzern arbeitet angeblich an
einer Runderneuerung seiner Produktstrategie. Unternehmenssprecher
stellen nun die Sachlage gegenüber ZDNet klar.
(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/unternehmen/0,39023441,39118773,00.htm)
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5.4 'SAP R/3 ist reif für's Museum'
SAP treibt mit Hochdruck die Modernisierung seiner Kernprodukte
voran. Rund 700 Entwickler sollen angeblich unter der Leitung von
Vorstandsmitglied Peter Zencke seit Juli 2002 im Projekt "Vienna"
an einer Konzept-Software arbeiten. Die Ideen sind allerdings alles
andere als neu: Sie reichen bis Mitte der Neunziger Jahre zurück.
(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/kommentare/0,39023450,39118861,00.htm)
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5.5 SSA Global gibt Roadmap für Baan-Produktlinie
bekannt
Weiterentwicklung und unbefristeter Support für bestehende
SSA Baan-Produktlinien, SSA Baan ERP 6 kommt in 2004
SSA GlobalTM, weltweit tätiger Anbieter von erweiterter
Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, gibt den lebenslangen
Support für die kürzlich akquirierten Baan-Lösungen
bekannt und präsentiert eine Roadmap für die zukünftige
Produktentwicklung. Diese Initiative berücksichtigt das Feedback
von Bestandskunden und beinhaltet funktionale Erweiterungen sowie
einen neuen Thin-Client für die bestehenden Baan IV- und Baan
ERP 5-Lösungen. Zudem kündigt SSA Global für Juli
2004 die nächste Generation der ERP-Plattform an: SSA Baan
ERP 6, bislang unter dem Arbeitstitel "Gemini" bekannt.
"Wir haben uns direkt mit unseren Kunden in Verbindung gesetzt,
um die speziellen Anforderungen in ihrer jeweiligen Branche zu verstehen",
sagt Graeme Cooksley, Executive Vice President, SSA Global. "Wir
haben ihre Wünsche berücksichtigt und präsentieren
nun eine Roadmap von Baan-Produkten, die kostengünstig zu betreiben
und zu warten sind und sowohl die Integration als auch die Migration
vereinfachen. SSA Baan ERP kann die Prozesse unserer Kunden rationalisieren
und unterstützt sie beim Erreichen eines schnellen ROI."
Anders als seinerzeit von Baan angekündigt, als das Unternehmen
noch zu Invensys gehörte, wird SSA Global den Nutzen der bei
den Kunden installierten Baan-Lösungen durch die Weiterentwicklung
der Produkte und die Erweiterung um neue Funktionalitäten erhöhen.
Für das erste Quartal 2004 kündigt das Unternehmen einen
Thin-Client-Web-Zugang für die bestehenden Baan-Lösungen
an. Das neue Web-Interface erlaubt einen Browser-basierten Zugang,
unterstützt alle Zugriffsarten (Lesen, Schreiben, Verarbeiten)
und vereinfacht den Remote-Zugang.
Zusätzlich profitieren die SSA Baan-Kunden auch von den Erweiterungsprodukten,
die SSA Global anbietet. Hierzu gehören SSA Supply Chain Management
(SCM), SSA Supplier Relationship Management (SRM),
SSA Corporate Performance Management (CPM), SSA Collaborative Order
Management (COM) sowie SSA Customer Relationship Management (CRM).
"SSA Global kündigt grundsätzlich keine Produkte
ab, alle Baan-Produkte werden heute und in Zukunft weiter unterstützt.
Wir wollen 'lebenslange' Kunden und werden Baan-Lösungen solange
warten und pflegen, wie noch ein Kunde Support benötigt und
auch bereit ist, dafür zu investieren", sagt Cory A. Eaves,
Vice President Solutions Management and Research bei SSA Global.
"Wir sind sehr zufrieden mit dem Kundenfokus, den SSA demonstriert",
sagt Doug Woeste, Manager of Financial Systems bei Mettler Toledo.
"Die Ankündigung, dass SSA Global die Baan IV-Plattform
mit einem Web-Interface ausgestattet hat, war für uns von besonderem
Interesse. Mit leistungsfähigen Migrationstools kann jedes
Unternehmen nun selbst bestimmen, wie schnell es zu Baan ERP 6 wechseln
möchte."
Strategie und Support für SSA Baan ERP 6:
Basierend auf der langjährigen intensiven Entwicklungsarbeit,
die Baan in Gemini investiert hat, wird SSA Global voraussichtlich
im Juli 2004 die erste Version von SSA Baan ERP 6 auf den Markt
bringen. Auch hierbei wird das Feedback bestehender Baan-Kunden
berücksichtigt. "Ich beobachte SSA und Baan seit Jahren.
Die heutige Ankündigung ist ein eindeutiges Zeichen für
das Engagement von SSA gegenüber seinen Kunden, sagt John Moore,
Vice President und General Manager der ARC Advisory Group. "Die
zukunftsweisende Baan ERP-Produktstrategie von SSA Global unterstützt
Kunden und schützt ihre Investitionen langfristig."
(Quelle: http://srv-nld-msls0.baan.com/home/press/press/modulepress/Roadmap)
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