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ERS-IT-News März 2004

  1. Fachliches
    1.1 PGDPdU: Handlungsbedarf für betroffene Unternehmen
    1.2 GDPdU Beschreibungsstandard setzt sich durch
    1.3 Neue Software von Audicon: AIS TaxMart


  2. IT-Systeme und IT-Infrastruktur
    2.1 Intel verschiebt 90-Nanometer-Prozessor
    2.2 MICROSOFT: Grenzen der Skalierbarkeit mit SQL Server 2000 Enterprise Edition (64 Bit) durchbrechen
    2.3 Neue Virenversionen von Bagle und Netsky unterwegs: Virenwarnung
    2.4 Service Pack 2 für Windows XP: Entwickler müssen dazulernen
    2.5 Linux-Probleme in München: Unverhüllte Schadenfreude bei Microsoft
    2.6 Experten: Mangelnde IT-Sicherheit ist Gefahr für deutsche Wirtschaft
    2.7 Neue Sicherheitslösungen auf der 'Demo 2004'
    2.8 Bill Gates demonstriert neue Sicherheitsfunktionen für Windows



  3. Branchen-News
    3.1 Das datenschutzkonforme Sicherheitskonzept
    3.2 Server-Markt wächst zweistellig
    3.3 Postbank wählt IBM als Basis ihrer neuen Banking-IT-Infrastruktur
    3.4 Supply Chain Management ist mehr als nur IT


  4. Sonstiges

    4.1 Mobile Security: Der Teufel kommt durch die Hintertür
    4.2 Open Source Jahrbuch 2004 erscheint zur CeBIT


  5. Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
    5.1 Übersicht
    5.2 Professionelle CRM-Lösung für die Office Line durch die Anbindung von SalesLogix
    5.3 SAP liefert neue Branchenlösungen für kleinere und mittelständische Fertigungsun-ternehmen
    5.4 DATEV: Richtiges Buchen plus betriebswirtschaftliche Informationen
    5.5 SSA Global gibt Roadmap für Baan-Produktlinie bekannt
    5.6 Microsoft Navision ist die richtige Entscheidung für Unternehmen im Mittelstand



1 Fachliches

1.1 GDPdU: Handlungsbedarf für betroffene Unternehmen

Die GDPdU und die GoBS betreffen große wie kleine Unternehmen gleichermaßen, Selb-ständige und den kleineren Mittelstand. Für diese Unternehmen ist es entscheidend, einen Lösungsansatz für die digitale Archivierung zu haben, der eindeutig gesetzeskonform, einfach in der Handhabung und in Bezug auf die Preis-Leistungs-Relation optimal ist. Eine solche Lösung muß des weiteren den Steuerpflichtigen vor einem unbeabsichtigten Datenverlust bzw. einer Datenbeschädigung und Veränderung bei der Überlassung der steuerrelevanten Daten an den Steuerberater, oder den Betriebsprüfer schützen.

Notwendige Schritte für den Steuerpflichtigen:
Revisions- und Datensicherheit des gesamten DV-Systems i.S. der GoBS prüfen und gewähr-leisten:

  • Das DV-System muß den Ansprüchen der Prüf- und Belegbarkeit, der Nachvollziehbar-keit von Stornierungen und Änderungen, der Datensicherheit und der internen Kontrolle, der Dokumentation und der gesetzeskonformen Aufbewahrungsfristen sowie der Wieder-gabefähigkeit der gespeicherten Daten genügen.
  • Mit einbezogen in die Bewertung anhand der GoBS werden neben den Buchhaltungssystemen auch alle Nebensysteme, die der Buchhaltung zuarbeiten oder abgeleitet aus ihr Daten zur Weiterverarbeitung erhalten wie z.B. Warenwirtschaftssysteme.

Gesetzeskonformität der eingesetzten Anwendungen und die Angemessenheit der Archivie-rungskonzepte prüfen (Office- und Buchhaltungsanwendungen):

  • Archivierungskonzepte für Office-Anwendungen prüfen.
  • Die Buchhaltungsanwendungen müssen i.S. der GoBS gesetzeskonform sein. Hier muss auf entsprechende Zertifizierungen, die auch der Gesetzgeber anerkennt, geachtet werden.
  • Archivierungskonzepte für elektronischen Schriftverkehr prüfen (digitale Signatur).

Gesetzeskonformität des Archivierungsvorgangs prüfen:

  • Besteht beim Archivierungsvorgang die Möglichkeit, daß Daten verloren gehen oder mani-puliert werden?
  • Besteht die Möglichkeit , daß die Versionierung der Änderungen nicht gewährleistet wird?
  • Besteht die Möglichkeit, daß die Änderungen nicht nachvollziehbar sind?

Gesetzeskonformität und Robustheit der eingesetzten Datenträger prüfen:

  • Datenträger müssen revisionssicher sein. Dies bedeutet, daß einmal archivierte Daten nicht mehr verändert werden können, bzw. die Veränderungshistorie eindeutig dokumentiert werden muß.
  • Auch der Speichervorgang muß revisionssicher ablaufen. Dies können bei weitem nicht alle Medien gewährleisten.
  • Das Medium muß unter physikalischen Gesichtspunkten die unveränderbare Datenhaltung über den gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraum garantieren.

Optimales Archivierungssystem wählen:

  • Effizienz und Einfachheit des Archivsystems testen.
  • Testen, ob das Archivsystem die durch die GDPdU verlangten Funktionalitäten (lesen, filtern, sortieren) gewährleistet.
  • Prüfen, ob die Archivierungslösung als GDPdU und GoBS-konform zertifiziert wurde.

Optimale Lösung unter den Gesichtspunkten Bedarf und Handling wählen:

  • Der Umfang der steuerrelevanten Daten muss präzise geschätzt werden, um Überkapazitäten zu vermeiden.
  • Die Bedienung der Lösung darf keinen zusätzlichen Schulungsaufwand, bzw. Folgein-vestitionen in IT verursachen.

(Quelle: http://www.elektronische-steuerpruefung.de/checklist/leitf_untern.htm)

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1.2 GDPdU Beschreibungsstandard setzt sich durch

Eine große Anzahl der wesentlichen Softwarehersteller unterstützt den Beschreibungsstandard zur Datenträgerüberlassung. Darunter auch Microsoft Business Solutions (Navision), Baan und Varial.
Zur Liste der GDPdU-Partner und zum GDPdU-Partnerprogramm

(Quelle: http://www.audicon.net)

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1.3 Neue Software von Audicon: AIS TaxMart

GDPdU-konforme Aufbewahrung von steuerrelevanten Daten: Audicon AIS TaxMart ab dem 4. Quartal 2003 verfügbar.

Mit AIS TaxMart bietet Audicon eine kostengünstige Lösung für das Problem des Vorhaltens von steuerrelevanten Daten über einen Zeitraum von zehn Jahren im Produktivsystem. Ein Datamart nimmt die Daten aus den vorgeschalteten Produktivsystemen auf. Ein zwischengeschaltetes Validatorwerkzeug überprüft diese auf GDPdU-Konformität, protokolliert sie und versieht sie mit Prüfsummen und signiert sie ggf. elektronisch. Alle im Datamart vorhandenen Informationen können mit einem nativen Auswertungstool analysiert werden, das alle wesentlichen Auswertungsfunktionen der vom Betriebsprüfer eingesetzten Software bietet.

(Quelle: http://www.audicon.net)

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2 IT-Systeme und IT-Infrastruktur

2.1 Intel verschiebt 90-Nanometer-Prozessor

Der Prozessorhersteller Intel muß das Erscheinen des Pentium 4 mit Prescott-Kern in 90-Nanometer-Fertigungstechnologie verschieben. Die CPU, die bisher für Mitte März erscheinen sollte, muß wegen mangelnder Produktionskapazitäten in der Wafer-Herstellung auf April verschoben werden, berichtet der taiwanische Branchendienst 'Digitmes' heute unter Berufung auf OEM-Hersteller im Lande.
Bei den Geräteherstellern in Taiwan hat das Lieferproblem indes eher Erleichterung ausge-löst. So bleibe mehr Zeit, die vorhandenen Bestände von Pentium 4 Prozessoren aus der 0.13-Micron Fertigung abzubauen, berichtet der Dienst weiter.
Intels Desktop-Version des 3GHz Prescott wird im 775-Pin Package, nicht im 478-Pin Package wie der 2,8GHz Prescott erscheinen, der bereits Anfang Februar ausgeliefert wurde.

(Quelle: http://www.vnunet.de/testticker/news/detail.asp?
ArticleID=11740&Topic=Newsticker&List=Newsticker&Page=1
)

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2.2 MICROSOFT: Grenzen der Skalierbarkeit mit SQL Server 2000 Enterprise Edition (64 Bit) durchbrechen

Obwohl bei der Umstellung von 16- auf 32-Bit-Systeme viele Unternehmen nervös waren, profitieren wir nun doch schon rund 15 Jahre von der 32-Bit-Technologie. Jetzt kristallisiert sich langsam eine 64-Bit-Windows-Plattform als neuer Maßstab für Business-Anwendungen heraus. SQL Server 2000 Enterprise Edition (64-bit) im Verbund mit der 64-Bit-Version von Windows Server 2003 ergibt ein Kraftwerk für Datencenter, das heute höchsten Ansprüchen in Sachen Datenbanken ebenso wie zukünftigen Anforderungen genügt.

(Quelle: http://de.itpapers.zdnet.com/abstract.aspx?docid=45821)

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2.3 Neue Virenversionen von Bagle und Netsky unterwegs: Virenwarnung

Seit gestern geistert der Virenwurm Bagle in neuen Versionen durch das Netz, gleich fünf Va-rianten wurden entdeckt und auf Bagle.c, d, e, f, und g, getauft. Die neuen Varianten verbreiten sich teilweise sehr schnell, die Unterschiede zwischen den Versionen sind gering. Auch vom Netsky-Wurm wurde heute eine neue Version entdeckt, diese wurde auf Netsky.d getauft. Auch die d-Variante von Netsky ist wie die Vorgängerversionen auf möglichst hohe Verbreitung ausgerichtet, das merkt man auch am Mailaufkommen.

(Quelle: http://www.newsbyte.ch/start.cfm?action=1&
gruppe=news&rubrik=alle&startid=57442
)

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2.4 Service Pack 2 für Windows XP: Entwickler müssen dazulernen

Mit dem noch für die erste Jahreshälfte erwarteten Service Pack 2 will Microsoft für mehr Sicherheit in Windows XP sorgen. Damit sich alle geplanten Änderungen auch wie gewünscht auswirken, müssen sich nicht nur Anwender auf neue Funktionen einstellen, sondern auch die Entwickler von Programmen müssen lernen, die angebotenen Funktionen sinnvoll zu nutzen.
Dazu will Microsoft zeitgleich mit dem Betriebssystem-Update Patches für die Entwicklungsumgebung Visual Studio .NET (Versionen 2002 und 2003) sowie für das .NET Framework herausbringen. Erstmals vor der Einführung eines Service Pack hat Microsoft zudem eine spezielle Internetseite eingerichtet, auf der sich Programmierer vorab über die neuen Möglichkeiten wie den verbesserten Speicherschutz informieren können. Außerdem erfährt man hier, an welchen Stellen selbst entwickelte Programme nachzubessern sind, damit sie nach dem Einspielen des Service Pack nicht an den erhöhten Sicherheitsstandards wie der standardmäßig eingeschalteten Personal Firewall von Windows XP scheitern. Einen Über-blick über die neuen Sicherheitsfunktionen von Service Pack 2 für Windows XP gibt ein neuer Artikel auf heise Security:

(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/45139)

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2.5 Linux-Probleme in München: Unverhüllte Schadenfreude bei Microsoft

Verkehrte Welt: MS-Chef Steve Ballmer freut sich über Probleme mit Open-Source-Software in Münchener Stadtverwaltung. Diese einmalige Gelegenheit, einmal auf der anderen Seite zu stehen, nutzte er postwendend für den ein oder anderen schadenfrohen Kommentar:
"Auf einmal ist es nun teurer, Linux statt einer Windows-Lösung einzusetzen." Ballmer stößt vor neun Monaten mit seinem Angebot leider nur auf die tauben Ohren des Münchner Stadt-rats. Von einer Microsoft-Lösung will dieser angesichts leerer Stadtkassen nämlich überhaupt nichts wissen, verständlicherweise.

Moralischer Verlust für Microsoft
Statt dessen wird die Ausschreibung zu Gunsten von Open-Source entschieden und bedeutet das Aus für Windows NT und Office 97. Ein herber Verlust für Microsoft - nicht unbedingt ein wirtschaftlicher, aber ein moralischer allemal. Die aktuelle Situation bietet einen willkommenen Anlaß zur traumatischen Vergangenheitsbewältigung Ballmers. Die Umstellung von 14.000 Rechnern der öffentlichen Verwaltung von Windows auf Linux zeigt sich nämlich nun problematischer als zuerst angenommen. Ob sie auch teurer wird als eine Lösung aus Redmond ist damit aber noch lange nicht gesagt, vom Wunschdenken Ballmers einmal abgesehen. Aber zum Glück ist bei dem Linux-Projekt die politische Ausrichtung wichtiger als die ökonomische, auch wenn Microsoft das gerne anders hätte.

(Quelle: http://www.onlinekosten.de/news/artikel/13905)

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2.6 Experten: Mangelnde IT-Sicherheit ist Gefahr für deutsche Wirtschaft

Immer mehr Unternehmen setzen auf Open Source
Fast 90 Prozent der deutschen IT-Experten sehen die Wirtschaft in Deutschland durch mangelnde IT-Sicherheit bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von TNS Emnid, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Auftrag gegeben hat. Jeder fünfte IT-Sicherheitsexperte hält demnach auch die eigene Organisation durch unzureichende Schutzvorkehrungen für gefährdet.

"Diese Zahlen belegen den gestiegenen Stellenwert der IT-Sicherheit", sagte BSI-Präsident Udo Helmbrecht zu dem Ergebnis. Dabei werden die üblichen Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls, Anti-Viren-Software und der Schutz durch Passwörter inzwischen fast überall eingesetzt. Vielen IT-Profis ist das aber inzwischen zu wenig. Die Studie hat einen weiteren Trend aufgezeigt: Jede dritte Organisation will in Zukunft verstärkt Open-Source-Produkte nutzen. Top-Themen bei der IT-Sicherheit sind nach wie vor Computerviren und Würmer, gefolgt von Hackern und Firewalls. Auf den hinteren Plätzen landeten ein wenig unerwartet die Themen Spam, die Sicherheit von E-Mails sowie die Datensicherheit. Im Rahmen der Studie wurden 500 Experten befragt. Interviewt wurden IT-Verantwortliche, Datenschutzbeauftragte aus Behörden, Unternehmen und Verbänden und Fachjournalisten.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=13362&directory=news-itsecurity)

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2.7 Neue Sicherheitslösungen auf der 'Demo 2004'

Immer mehr Unternehmen gehen auf Nummer sicher

In dem Maße, wie die Sicherheitsbedrohungen für die Unternehmen wachsen, rüsten die IT-Firmen auch mit neuen Sicherheitstechniken und Produkten auf. So hat sich Sicherheit auf der diesjährigen Technologiekonferenz 'Demo' in Scottsdale, Arizona, als das derzeit wichtigste Thema in der Unternehmens-IT herausgestellt. Der kalifornische Netzwerkspezialist ForeScout Technologies stellte sein 'Global Early Warning System' (GEWS) vor. Das System suche selbst "aggressiv" nach Hackern und Würmern, anstatt auf Angriffe zu warten, teilte das Unternehmen mit. Das Produkt solle im vierten Quartal auf den Markt kommen, ein Preis wurde nicht genannt.

Das US-Softwareunternehmen Forum Systems empfahl seine ' XWall Web Services Firewall'. Nach Angaben des Unternehmens filtert die Firewall auch den Datenverkehr von Web Services. Bisherige Firewalls seien auf diesem Auge "absichtlich blind". Die Lösung koste als Software 2500 Dollar, als PCI Card 5000 Dollar und 9995 Dollar als externe Lösung. MailFrontier, Sicherheitsspezialist aus Kalifornien, wartete mit seiner Software 'Enterprise Gateway 3.0' auf. Neu sei bei dieser Anti-Spam-Software, dass diese auch Phishing-E-Mails abfange, teilte das Unternehmen mit. Das Programm sei ab Ende März für etwa 15 Dollar pro Rechner erhältlich.

Die jährliche Demo gilt als wichtiges Trendbarometer. Organisiert wurde die Konferenz von Chris Shiple. Sie ist Vice President, Editorial, bei IDG Executive Forums und wählte etwa 60 vielversprechende Techniken und Produkte aus. Frühere Demo-Konferenzen hatten unter anderem Palm, Handspring und U.S.Robotics als Sprungbrett gedient

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=13350&directory=news-itsecurity)


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2.8 Bill Gates demonstriert neue Sicherheitsfunktionen für Windows

"Es gibt viel zu tun, packen wir's an"

Mit einer neuen Sicherheitsstrategie für das Betriebsystem Windows will Bill Gates Hackern aller Art den Kampf ansagen. Auf der RSA Computer Security Conference in San Francisco beteuerte der Microsoft-Boss einmal mehr, das sicherheitsanfällige Windows-System robuster zu machen. Dabei spart Microsoft nach eigenen Angaben weder Kosten noch Mühen.

"In den vergangenen zwei Jahren haben wir große Fortschritte gemacht", sagte Gates und mußte gleichzeitig auch eingestehen: "Alles was wir tun, wurde von Sicherheitsproblemen beeinträchtigt." Experten hatten Windows aufgrund seiner Sicherheitslücken immer wieder kritisiert. Um dem ein Ende zu setzen, spielt Geld offenbar fast keine Rolle. Ein großer Teil des sechs Milliarden schweren Forschungsbudgets soll in die Sicherheit der Software-Systeme fließen. Für den aktuellen Stand der Dinge steht das nächste Windows-Update, das Service Pack 2 (SP2) für Windows XP. Es soll noch in diesem Jahr ausgeliefert werden. In San Francisco stellte Bill Gates erste Details vor. Kernpunkte sind demnach eine verbesserte Firewall, ein ActiveX-Blocker, ein Popup-Blocker für den Internet-Explorer und ein zentrales Windows Security Center. Dieses gibt Auskunft über die jeweiligen Sicherheitsmodi und de-ren Steuerung.

Unter Berücksichtigung anderer Sicherheitsfunktionen alarmiert das Security Center einen Nutzer, wenn auf seinem Computer keine Anti-Virus-Software installiert ist. Die Steuerung all dieser Sicherheitsfunktionen ist im User-Modus möglich, so daß den einzelnen Anwendern dafür nicht jeweils Administrator-Status eingeräumt werden muß. Auch in das nächste Service Pack für den Windows Server 2003 gewährte Gates einen kurzen Einblick. Eine 'Active Protection Technology' arbeitet wie ein Schutzschild, um Viren oder Wurmprogramme unschädlich zu machen. Die Technik erkennt, wenn sich Prozesse ungewöhnlich oder virentypisch verhalten und löst Alarm aus. Um die digital vernetzte Welt sicher zu machen, brauche es mehr als nur eine Serie von einzelnen Produkten zu veröffentlichen, so Gates. Es genüge nicht, ein paar Sicherheitslücken zu stopfen und einfach weiter zu machen. "Grundsätzlich bin ich sehr optimistisch, es liegt jedoch einen Haufen Arbeit vor uns."

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=13349&directory=news-itsecurity)

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3 Branchen-News

3.1 Das datenschutzkonforme Sicherheitskonzept

Jetzt erstellen Sie ein "wasserdichtes" Datenschutzkonzept - so schnell und bequem wie nie zuvor! Denn "Das datenschutzkonforme Sicherheitskonzept" erspart Ihnen die aufwendige Vorbereitung und Dokumentation bei der Überprüfung Ihrer IT-Systeme bzw. beim Entwickeln eines Neukonzepts.

Als einzige Praxissoftware dieses Zuschnitts liefert sie Ihnen detaillierte Checklisten zu allen Prüfbereichen. Individuell anpaßbar. Und mit genauen Erklärungen. So wissen Sie, was wie zu testen ist. Sie vergessen nichts und vermeiden es, Haftungsrisiken einzugehen. Wann immer Sie Hintergrund-Informationen brauchen, genügt ein Mausklick und Sie erhalten Know-how zu IT-Technologien, relevante Paragraphen etc. Nach Abschluß des Tests verfügen Sie über ein detailliertes Prüf-Protokoll. Es zeigt, wo "nachgebessert" werden sollte. Und ist ideale Grundlage für die Vorbereitung eines Datenschutz-Audits.

(Quelle: http://www.interest.de/produkte/1740.html?ID=607274629726)

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3.2 Server-Markt wächst zweistellig

Den neuesten Zahlen von IDC zufolge stiegen die Umsätze mit Servern im vierten Quartal 2003 weltweit im Vergleich zum Vorjahresquartal um 11,4 Prozent auf 13,7 Milliarden US-Dollar. IBM konnte seine Spitzenposition im Gesamtmarkt behaupten.

Im Vergleich zu den Umsätzen stiegen die Absatzzahlen sogar doppelt so stark (plus 22 Pro-zent). Dies unterstreicht zum einem den anhaltenden Trend zu kostengünstigen Industrie-Standard-Servern, aber auch den unveränderten Preisverfall. Den Großteil des Umsatzwach-stums verdankt die Branche aber dem schwachen Dollar. Ohne die Währungseffekte läge das Plus statt bei elf nur bei rund drei Prozent. Die Top-5 der Server-Anbieter sind sowohl im vierten Quartal 2003, als auch auf das gesamte Jahr betrachtet: 1. IBM, 2. Hewlett-Packard,
3. Sun Microsystems, 4. Dell und5. Fujitsu Siemens.

(Quelle: http://www.sapinfo.net/index.php4?ACTION=nofra-me&url=http://www.sapinfo.net/public/de/news.php4/Category-28813c6138d029be8/page/0/open)

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3.3 Postbank wählt IBM als Basis ihrer neuen Banking-IT-Infrastruktur

Mehr als 10 Millionen Buchungen pro Tag werden auf IBM Server- und Speichersystemen mit SAP bearbeitet

Die Postbank, mit 11,5 Millionen Kunden die größte Privatkundenbank in Deutschland, be-treibt ihre neue SAP-Transaktionsanwendung auf einer von IBM entwickelten IT-Infrastruktur. Dabei handelt es sich um das Rückgrat der IT bei der Postbank. Die neue Transaktionsplattform wickelt täglich mehr als 10 Millionen Buchungen ab und kann bei Bedarf auch mehr als das Doppelte bewältigen. Dieser Schritt ist Teil eines IT-Innovationsprogramms, das die Postbank seit einigen Jahren betreibt. Das Programm dient der Aktualisierung der IT-Infrastruktur der Postbank, um diese wettbewerbsfähig für die Zukunft, auch in Bezug auf Service-Providing-Dienste für Andere zu machen.

Das SAP AM Girotransaktionssystem der Postbank ist in Produktion seit Oktober 2003 und wickelt seitdem die Transaktionen aller Kundenkonten über Online Banking, IVR (Telefonsystem) und aus über 9000 Postbank-Filialen ab. Die Postbank-IT-Lösung wurde als ondemand Infrastruktur konzipiert, die auf Bedarf wachsende Kapazität bereitstellen kann. Dazu werden IBM @server autonome Funktionen und integrierte Datensicherheitsfeatures eingesetzt. Die Deutsche Bank und die Dresdner Bank haben bekannt gegeben, daß sie ihren Zahlungsverkehr künftig von der Postbank abwickeln lassen werden.

Hardware-seitig wurde das bestehende Fujitsu-Siemens Mainframe-System durch IBM @server-z-Series und @server-p-Series Server von IBM ersetzt. IBM z-Series-Großrechner, p-Series UNIX-Server und Total Storage- Speichersysteme bilden das Fundament für die neue Standardanwendung für Kernbankentransaktionen und Kontoführung, die SAP in Zusammenarbeit mit der Postbank entwickelt hat.

Vier IBM z900 Mainframes kommen als SAP Datenbankserver und für zahlreiche weitere Backoffice Anwendungen zum Einsatz. DB2/zOS wird als Datenbank-Plattform für SAP AM im Datasharing Modus verwendet. Für hohe Sicherheit sorgen dabei unter anderem DataSharing und GDPS (Global Dispersed Parallel Sysplex) für die Absicherung des K-Falls. Für die Abwicklung der Anwendungsprozesse entschied sich die Postbank für acht IBM @server p-690 als SAP Applikationsserver. Die UNIX-Server mit IBM POWER4 Prozessortechnologie und bis zu 32 Prozessoren sind extrem leistungsfähig und aufgrund der Möglichkeit zur logischen Partitionierung (LPAR) sehr gut skalierbar.

Bei der Postbank übernehmen mehr als 40 solcher logischer Partitionen den anfallenden Workload - alle Buchungen aus dem vorgeschalteten Zahlungsverkehr, sowie die Data Warehouse SAP BW und SAP Archivierungsfunktionen. Als Speichersystem wurden vier Enterprise Storage Server-Plattenspeicher ("Shark") mit insgesamt 40 Terabyte Speicherkapazität installiert. Für die Sicherheit der Kundendaten aus dem Kernbankensystem sorgt eine permanente Spiegelung der Daten in ein entfernt stehendes Rechenzentrum via PPRC (Peer-to-Peer Remote Copy).
IBM Global Services entwickelte die Migrationsstrategie und die Middleware als Brücke zu den vorhandenen Legacy Applikationen. Die neue Server- und Speicherinfrastruktur als Plattform für die zentrale Produktion und für weitere große Integrations- und Massentestsysteme ist Teil des Projekts "IT 2003",das von der Postbank im Jahr 2000 gestartet und nun erfolgreich abgeschlossen wurde.

(Quelle: http://www.ibm.com/news/de/2004/02/23a.html)

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3.4 Supply Chain Management ist mehr als nur IT

Ausufernde Kosten, kürzere Produktlebenszyklen und die Herausforderung der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit - dies sind die Probleme, denen sich die SAP und ihre Kunden auf der SAP Logistics and Supply Chain Excellence 2004-Konferenz in München stellten.

(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/strategie/0,39023331,39119936,00.htm)

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4 Sonstiges

4.1 Mobile Security: Der Teufel kommt durch die Hintertür

Mobilität scheint ein durchweg positiv besetzter Begriff: Da schwingt Leichtigkeit, Agilität, Schnelligkeit und Flexibilität mit. Für IT- und insbesondere Security-Verantwortliche ist sie jedoch oft ein Horror, denn im Umgang mit mobiler Technik herrscht geradezu Anarchie.

(Quelle: http://www.zdnet.de/itmanager/tech/0,39023442,39120023,00.htm)

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4.2 Open Source Jahrbuch 2004 erscheint zur CeBIT

Buch entstand am Institut für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität
Mit dem "Open Source Jahrbuch 2004 - Zwischen Softwareentwicklung und Gesellschaftsmodell" wagen Bernd Lutterbeck und Robert A. Gehring den Versuch, das Phä-nomen Open Source umfassend darzustellen. Das Buch wendet sich dabei an Verantwortliche in Wirtschaft und Verwaltung, die über den "Einkauf" und den Einsatz von Software und Systemen entscheiden müssen. Das Jahrbuch wurde am Institut für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität erarbeitet. Ursprünglich aus einer Lehrveranstaltung entstanden, entwickelte es sich zu einem eigenen Projekt, das von Studierenden und Mitarbeitern der Universität durchgeführt wurde. Herausgeber sind Bernd Lutterbeck, Professor für Informatik und Gesellschaft sowie Jean-Monnet-Professor für Europäische Integration, und Diplom-Informatiker Robert A. Gehring, der seit vielen Jahren zu Open-Source-Projekten forscht. Das 453 Seiten starke Open Source Jahrbuch 2004 erscheint zur CeBIT 2004 im Verlag Lehmanns Media, der zur Lehmanns Fachbuchhandlung gehört, die schon vor zehn Jahren das erste Buch zum Thema Linux in Deutschland veröffentlicht hat. Der Preis für den Titel soll bei 19,90 Euro liegen.

(Quelle: http://www.itnews.de/0403/30005.html)

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5 Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen

5.1 Übersicht

Über den nützlichen Link www.softguide.de erhalten Sie eine aktuelle Marktübersicht für Standardsoftware, Betriebliche Software und Branchenlösungen.
Allerdings haben wir für Sie eine tabellarische Zusammenstellung einiger betriebswirtschaftlicher IT-Systeme erstellt, die wie folgt kategorisiert sind:

  1. Buchhaltungs Systeme
  2. Operative Systeme

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5.2 Professionelle CRM-Lösung für die Office Line durch die Anbindung von SalesLogix

Frankfurt am Main, 04. Februar 2004 - Sage KHK, Anbieter von Business Software für kleine und mittelständische Unternehmen, präsentiert auf der diesjährigen CeBIT (18. bis 24. März 2004) in Halle 5, Stand F18 zahlreiche neue Versionen und Erweiterungen seiner kaufmännischen Softwarelösungen. Im Mittelpunkt des CeBIT-Auftritts von Sage KHK stehen die Integration der CRM-Lösung SalesLogix mit der Office Line sowie die Produktionsplanungs- und -steuerungssoftware Sage Office Line Produktion. Nahezu 20 Vertriebspartner von Sage KHK präsentieren außerdem Zusatz- und Branchenlösungen sowie Dienstleistungen rund um die Produkte des Unternehmens. Des weiteren werden die kaufmännischen Lösungen der Tochtergesellschaft Gandke & Schubert sowie die Produkte der Tochtergesellschaft Primus für Handwerksbetriebe vorgestellt. Die Präsentation der Lösungen für die unterschiedlichen Zielgruppen von Sage KHK erfolgt in diesem Jahr erstmals auf einem neu gestalteten, gemeinsamen Stand, der mit 300 Quadratmetern der größte der Halle 5 ist.

Neue Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen

In Zusammenarbeit mit der Sage CRM Solutions GmbH hat Sage KHK die Produkte SalesLogix und Office Line miteinander gekoppelt. Die Verknüpfung erfolgt über die neue Integrationsplattform Sage AIS (Application Integration Server), mit der Sage KHK nun über eine leistungsstarke Middleware-Lösung verfügt. Sage AIS ist das Ergebnis der zentralen Sage-Strategie, die CRM-Produkte mit den ERP-Anwendungen zu verbinden. Damit erhalten Anwender der Office Line die Möglichkeit, eine professionelle CRM-Lösung in ihre ERP-Infrastruktur zu integrieren. Die Verknüpfung ermöglicht die Synchronisation von Firmen- und Kontaktdaten zwischen den beiden Lösungen und bildet vertrieblich relevante Daten aus der Finanzbuchhaltung oder der Auftragsbearbeitung in SalesLogix ab. Diese Daten stehen in Echtzeit während des Online-Betriebs und auch offline zur Verfügung. Auch Angebote, die in SalesLogix erstellt wurden, können an die Office Line übergeben werden.

Erstmals auf einer Messe gezeigt wird auch die Office Line Produktion. Dabei handelt es sich um eine umfassende Lösung für die Fertigungsplanung und -steuerung. Die Software arbeitet auf Basis der Warenwirtschaft der Office Line von Sage KHK und ist in diese integriert. Auf der CeBIT 2004 zeigt Sage KHK zudem erstmals die neue Version 3.2 der Office Line. In dieser neuen Version wurde unter anderem die Bedienerfreundlichkeit durch zusätzliche Datenpflegeassistenten verbessert. Mit der neuen Office Line 200 erweitert Sage KHK zudem das Einsatzgebiet der Software auch für größere mittelständische Unternehmen. Zu den neuen Funktionen für dieses Segment gehören etwa eine erweiterte Wiedervorlage, Unternehmens-Workflows, Rechtevergabe auf Feldebene oder Internationale-Mandanten.

(Quelle: http://www.sagekhk.de/public/presse/pressearchiv/2004/2004_0205.asp)

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5.3 SAP liefert neue Branchenlösungen für kleinere und mittelständische Fertigungsun-ternehmen

Chicago, 24.2.2004. SAP AG präsentiert heute auf der National Manufacturing Week in Chicago/USA, die derzeit in Chicago stattfindet, neue, branchenspezifische Lösungen für kleine- und mittelständische Fertigungsunternehmen. Die mySAP All-in-One-Lösungen bieten neue Funktionen für Nischenanbieter der Fertigungsindustrie, SAP Business One wurde um Spezifikationen für kleinere Herstellerbetriebe erweitert. Mit den neuen Angeboten können Fertigungsunternehmen ihre Prozeßqualität in Produktion und Logistik steigern sowie die Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Lieferanten optimieren. Mit den erweiterten Lösungsportfolios von mySAP All-in-One und SAP Business One bieten die SAP und ihre Partnerunternehmen umfassende Branchenexpertise, eine kostengünstige und leicht zu implementierende Technologie sowie durchgängige Prozeßunterstützung. Unternehmen unterschiedlichster Größe und Komplexität können damit Effizienz und Qualität ihrer Betriebsabläufe steigern und ein solides Fundament für ihre Wettbewerbs- und Marktchancen legen. Die SAP-Lösungen für den mittelständischen Markt werden durch das SAP-Partnernetzwerk vertrieben.

Neue mySAP All-in-One-Lösungen für die Fertigungsindustrie

SAP bietet gemeinsam mit Partnern die mySAP All-in-One Lösungen an, um spezifische Bedürfnisse kleinerer Unternehmen aus verschiedenen Industriebranchen zu unterstützen. Das Angebot reicht von der Nahrungsmittelproduktion bis zur Automobilzulieferung, von der Metallverarbeitung über Baumaschinen bis hin zu Hoch- und Tiefbau. Die Lösungen basieren auf "Best-Practices" aus SAPs langjähriger Branchenerfahrung und sind vollständig vorkonfiguriert. Insgesamt sind für mySAP All-in-One mehr als 180 vertikale Anwendungen verfügbar, 120 davon kamen allein 2003 dazu.

Speziell für die Prozesse der Auftrags-, Einzel- und Serienfertigung entwickelte der in Texas ansässige SAP-Partner N2 Consulting die Lösung FastTrack, ein vorkonfiguriertes mySAP All-in-One Paket für die Fertigungsbranche. FastTrack deckt alle Geschäftsprozesse mittelständischer Industrieunternehmen ab: Neben betriebswirtschaftlichen Standardfunktionen gibt es Module für Produkt- und Auftragsentwicklung und -fertigung, die durch einen integrierten Produktkonfigurator gesteuert werden können. Darüber hinaus unterstützen spezifische Funktionen die Ersatzteil- und Variantenproduktion sowie Qualitätssicherung und den Kundendienst. FastTrack kann zu einem Festpreis in nur 16 Wochen implementiert werden.

Für Hersteller von HighTech-Geräten entwickelte die südkoreanische BizTech Consulting die Lösung BizExport, die industriespezifische Funktionen für das Design und die Produktion elektronischer Bauteile und -gruppen bietet.

SAP Business One für das produzierende Gewerbe SAP Business One, die Standardsoftware für die zentralen Geschäftsprozesse kleinerer Firmen, bietet ab jetzt zusätzliche Funktionen für Fertigungsunternehmen. Hierfür arbeitet SAP mit dem US-amerikanischen Softwarehaus Softbrands zusammen. Die beiden Unternehmen entwickeln eine Lösung, die Funktionen der Softbrands-Lösung Fourth Shift in SAP Business One integriert. Forth Shift, eine bewährte Anwendung für die Fertigungsindustrie, enthält unfassende Funktionen für die zentralen Ge-schäftsprozesse dieser Industrien.

Die Integration von Forth Shift und SAP Business One bietet Fertigungsunternehmen eine umfangreiche und leicht einsetzbare Lösung, die die Serien- und Massenfertigung ebenso wie die Auftrags- und Einzelfertigung unterstützt. Durch das Modul Lean Enterprise Automation erhalten Firmen ein leistungsfähiges Tool für das Management von schlanken Fertigungspro-zessen und für eine nachfrageorientierte Produktion. Die Lösung ermöglicht einen schnellen Return-on-Investment und wird über das weltweite SAP Business One-Partnernetz verfügbar sein.

"Hoch spezialisierte kleinere und mittelgroße Fertigungsunternehmen haben die wirtschaftliche Talsohle überstanden und setzen jetzt auf neue Wachstumschancen", erklärt Hans-Jürgen Uhink, Senior Vice President für Mittelstandslösungen bei SAP. "Mit den bewährten, kostengünstigen SAP-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen profitieren diese Firmen von der umfangreichen Branchenexpertise der SAP sowie von den Technologien, die Prozesse in sämtlichen Geschäftsbereichen optimieren und den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens maximieren."

(Quelle: http://www.sap.com/germany/aboutSAP/press/press_show.asp?ID=1536)


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5.4 DATEV: Richtiges Buchen plus betriebswirtschaftliche Informationen

Die DATEV eG erweitert die Compact-Linie ihrer Programme für das betriebliche Rechnungswesen um eine Software für den Einsatz in kleinen Unternehmen. Das neue Programm Rechnungswesen compactplus 2004 umfaßt neben einem professionellen Finanzbuchführungssystem eine kompakte Kostenrechnung und eine Inventarverwaltung. Zusätzlich zur Finanzbuchführung bietet es dem Unternehmen damit weitere betriebswirtschaftliche Informationen - kompakt und ohne Doppelerfassungsaufwand. Die Software ist für den gemeinsamen Einsatz mit dem Steuerberater konzipiert und wird dem Unternehmen von diesem zur Verfügung gestellt.

Da Rechnungswesen compactplus auf die in der Steuerkanzlei verwendeten Systeme abgestimmt ist, intensiviert es die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Kanzlei. Bei der Arbeit mit der Software kann der Steuerberater wertvolle Unterstützung leisten - vom Pro-gramm-Handling bis hin zu den einzelnen Auswertungen. Ein schneller und reibungsloser Datenaustausch ermöglicht die nahtlose Weiterbearbeitung der Daten in der Steuerkanzlei, zum Beispiel für den Jahresabschluß. Unternehmen können mit Rechnungswesen compactplus ihre Finanzbuchführung durchgängig abwickeln. Dazu bietet das Programm Grundfunktionen der Offenen-Posten-Buchführung, Leistungen wie Primanota oder Journal, FI-BU- und Offene-Posten-Konten, Offene-Posten-Liste sowie Kassenbericht, Summen- und Saldenliste und Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) mit Zeitreihendarstellung. Grafiken und Vergleichs-Auswertungen wie der Soll-/Ist-Vergleich verschaffen dem Anwender eine strukturierte Übersicht.

Detaillierten Überblick über Kosten und Leistungen im Unternehmen liefert eine kompakte Kostenrechnung. Die Daten der Finanzbuchführung fließen in den Betriebsabrechnungsbogen der Kostenrechnung ein und werden zu betriebswirtschaftlichen Kennzahlen weiterverarbei-tet. So bilden sie die Grundlage für eine strukturierte Erfolgskontrolle. Kalkulatorische Bu-chungen ergänzen ebenso wie das Arbeiten mit Planwerten die Aussagekraft. Die Verwaltung des Anlagevermögens übernimmt die Komponente Inventare. Hier legt der Anwender direkt bei der Belegerfassung in der Buchführung parallel Anlagegüter an. Die automatisch ermittel-ten Abschreibungen werden unterjährig in die Buchführung übergeben. Damit hat das Unter-nehmen jederzeit einen Überblick über die Ergebnissituation in den Betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Spezial-Auswertungen liefern eine aktuelle Darstellung des Anlagevermö-gens. Rechnungswesen compactplus kann für eine jährliche Überlassungsvergütung von 298 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer) genutzt werden. Die PC-Lizenz berechtigt zur Installation an einem Arbeitsplatz. Ein kostenloser und unverbindlicher 30-Tage-Test des Programms ist möglich. Anwender, die bereits die reine Buchführungsvariante Rechnungswesen compact einsetzen, können für einen Aufpreis von 99 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer) auf die neue, er-weiterte Version umsteigen.

(Quelle: http://www.consultant-magazin.de/forum-kanzleisoftware/archives/viewAnbieterNews.cfm?newsID=9947)

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5.5 SSA Global gibt Roadmap für Baan-Produktlinie bekannt

Weiterentwicklung und unbefristeter Support für bestehende SSA Baan-Produktlinien, SSA Baan ERP 6 kommt in 2004
SSA GlobalTM, weltweit tätiger Anbieter von erweiterter Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, gibt den lebenslangen Support für die kürzlich akquirierten Baan-Lösungen bekannt und präsentiert eine Roadmap für die zukünftige Produktentwicklung. Diese Initiative berücksichtigt das Feedback von Bestandskunden und beinhaltet funktionale Erweiterungen sowie einen neuen Thin-Client für die bestehenden Baan IV- und Baan ERP 5-Lösungen. Zudem kündigt SSA Global für Juli 2004 die nächste Generation der ERP-Plattform an: SSA Baan ERP 6, bislang unter dem Arbeitstitel "Gemini" bekannt. "Wir haben uns direkt mit unseren Kunden in Verbindung gesetzt, um die speziellen Anforderungen in ihrer jeweiligen Branche zu verstehen", sagt Graeme Cooksley, Executive Vice President, SSA Global. "Wir haben ihre Wünsche berücksichtigt und präsentieren nun eine Roadmap von Baan-Produkten, die kostengünstig zu betreiben und zu warten sind und sowohl die Integration als auch die Migration vereinfachen. SSA Baan ERP kann die Prozesse unserer Kunden rationalisieren und unterstützt sie beim Erreichen eines schnellen ROI."

Anders als seinerzeit von Baan angekündigt, als das Unternehmen noch zu Invensys gehörte, wird SSA Global den Nutzen der bei den Kunden installierten Baan-Lösungen durch die Weiterentwicklung der Produkte und die Erweiterung um neue Funktionalitäten erhöhen. Für das erste Quartal 2004 kündigt das Unternehmen einen Thin-Client-Web-Zugang für die bestehenden Baan-Lösungen an. Das neue Web-Interface erlaubt einen Browser-basierten Zugang, unterstützt alle Zugriffsarten (Lesen, Schreiben, Verarbeiten) und vereinfacht den Remote-Zugang. Zusätzlich profitieren die SSA Baan-Kunden auch von den Erweiterungsprodukten, die SSA Global anbietet. Hierzu gehören SSA Supply Chain Management (SCM), SSA Supplier Relationship Management (SRM), SSA Corporate Performance Management (CPM), SSA Collaborative Order Management (COM) sowie SSA Customer Relationship Management (CRM).

"SSA Global kündigt grundsätzlich keine Produkte ab, alle Baan-Produkte werden heute und in Zukunft weiter unterstützt. Wir wollen 'lebenslange' Kunden und werden Baan-Lösungen solange warten und pflegen, wie noch ein Kunde Support benötigt und auch bereit ist, dafür zu investieren", sagt Cory A. Eaves, Vice President Solutions Management and Research bei SSA Global. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Kundenfokus, den SSA demonstriert", sagt Doug Woeste, Manager of Financial Systems bei Mettler Toledo. "Die Ankündigung, dass SSA Global die Baan IV-Plattform mit einem Web-Interface ausgestattet hat, war für uns von besonderem Interesse. Mit leistungsfähigen Migrationstools kann jedes Unternehmen nun selbst bestimmen, wie schnell es zu Baan ERP 6 wechseln möchte."

Strategie und Support für SSA Baan ERP 6:

Basierend auf der langjährigen intensiven Entwicklungsarbeit, die Baan in Gemini investiert hat, wird SSA Global voraussichtlich im Juli 2004 die erste Version von SSA Baan ERP 6 auf den Markt bringen. Auch hierbei wird das Feedback bestehender Baan-Kunden berücksichtigt. "Ich beobachte SSA und Baan seit Jahren. Die heutige Ankündigung ist ein eindeutiges Zeichen für das Engagement von SSA gegenüber seinen Kunden, sagt John Moore, Vice President und General Manager der ARC Advisory Group. "Die zukunftsweisende Baan ERP-Produktstrategie von SSA Global unterstützt Kunden und schützt ihre Investitionen langfristig."

(Quelle: http://srv-nld-msls0.baan.com/home/press/press/modulepress/Roadmap)

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5.6 Microsoft Navision ist die richtige Entscheidung für Unternehmen im Mittelstand

In einem direkten Produktvergleich zwischen Navision und der Software für den Mittelstand von SAP "Business One" ging Navision als klarer Sieger hervor. Zwei Spezialistenteams haben beide Lösungen von der Angebotserstellung, Auftragsannahme und Montage bis zur Auslieferung getestet. Für den Download des detaillierten Vergleichs klicken Sie hier (PDF-Dokument, 72 KB).

(Quelle: http://www.microsoft.com/germany/businesssolutions/default.mspx)

   


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