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ERS-IT-News März 2006
- Fachliches
1.1 Leitfaden zur Gesamtbankrisikosteuerung ("Internal Capital Adequacy Assessment Process" – ICAAP)
1.2 SEC proposals won’t help European companies
1.3 SEC Approves PCAOB Auditing Standard on Reporting on the Elimination of a Material Weakness
1.4 Umsetzung von Basel II in nationales Recht
- IT-Systeme und IT-Infrastruktur
2.1 New Alternative to BlackBerry
2.2 Mobile UMTS-Router sorgen für WiFi-Netz
2.3 SPSS erweitert seine Data-Mining-Workbench
2.4 Oracle Integrating Identity Wares
2.5 Schlund + Partner "pusht" Exchange aufs Handy
- IT-Sicherheit
3.1 Deutsche Bank erhöht Sicherheit im Onlinebanking
3.2 Trojanisches Pferd für Java-Handys entdeckt
3.3 Malware springt erstmals von Desktop auf mobile Geräte
3.4 Symantec misst Bedrohungen im Netz mit Threat Meter
3.5 CeBIT: Trend Micro verspricht Security ohne Sorgen
3.6 Oracle publishes out-of-cycle security fix
3.7 SMS-Virus verschickt teure Nachrichten
- Branchen News
4.1 Telekom legt Rekordbilanz vor
4.2 SAP ordnet Vertrieb neu
4.3 EU-Kommission genehmigt Übernahme von Gedas durch T-Systems
4.4 Sun kauft Update-Anbieter Aduva
4.5 Die Varial World Edition Personalwirtschaft sorgt für Flexibilität im HR-Alltag
4.6 E-Business Fachportal des BMWI
- Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
5.1 Übersicht
5.2 Steeb und WMD schließen Kooperationsvertrag im SAP-Bereich
5.3 Hitachi and Archivas Join to Redefine “Active Archive” Market
5.4 DATEV zeigt auf der CeBIT durchgängige Software zur Prozessorganisation
5.5 CeBIT 2006: Microsoft zeigt idealtypische Geschäftsabläufe in Mittelstandsbetrieben
5.6 Hankyu Cargo richtet mit SSA Global Abläufe des internationalen Speditionsgeschäfts an Nachfrage aus
1 Fachliches
1.1 Leitfaden zur Gesamtbankrisikosteuerung ("Internal Capital Adequacy Assessment Process" – ICAAP)
OeNB und FMA veröffentlichen in Vorbereitung auf Basel II einen gemeinsamen Die dynamische Entwicklung der Finanzmärkte und der vermehrte Einsatz komplexer Bankprodukte verlangen nach funktionstüchtigen Systemen zur Begrenzung und gezielten Steuerung der Risikosituation eines jeden Kreditinstituts. Die neuen Eigenkapitalbestimmungen (Basel II) werden diesem Umstand gerecht, indem sie neben den Methoden zur Bestimmung der regulatorischen Eigenmittelanforderungen die Bedeutung des Risikomanagements und der integrierten Gesamtbankrisikosteuerung stärker hervorheben. In der internationalen Diskussion werden die entsprechenden Methoden und Verfahren als ICAAP (Internal Capital Adequacy Assessment Process) bezeichnet. Die Oesterreichische Nationalbank und die Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA haben nun einen gemeinsamen Leitfaden zu diesem Themenkomplex vorgelegt.
„Die Motivation zur Einführung eines ICAAP beruht aber keineswegs nur auf regulatorischen Vorgaben“, betont dazu OeNB-Direktoriumsmitglied Univ.-Doz. Dr. Josef Christl. Es sei im eigenen Interesse jedes Instituts, durch einen angemessenen Umgang mit Risiken eine tragbare Risikoposition zu sichern und unternehmensgefährdende Entwicklungen frühzeitig zu erkennen. FMA-Vorstand Dr. Kurt Pribil ergänzt: „Entsprechend der heterogenen Struktur der österreichischen Bankenlandschaft ist der Leitfaden in seinen Darstellungen sehr breit angelegt. So kann jedes Institut entsprechend der Komplexität und Größe der Geschäftstätigkeit einzelne Methoden wählen.“
Der ICAAP-Leitfaden setzt sich eingehend mit der Thematik der Gesamtbankrisikosteuerung auseinander. Nach einer Einführung in das Thema wird dem Proportionalitätsgedanken – an Komplexität, Risikogehalt und Umfang der Geschäfte der Bank angepasste Risikomanagementmethoden – ein eigener Abschnitt gewidmet. Zentrales Thema des Leitfadens ist die ausführliche Darstellung und Erläuterung aller wesentlichen Bestandteile eines ICAAP. Ausgehend von der Implementierung einer geeigneten Risikostrategie wird die Bewertung aller wesentlichen Risiken ausführlich erklärt. Im Anschluss daran werden die unterschiedlichen Kapitalarten und ihre Eignung zur Risikoabdeckung näher erläutert. Auf die Bedeutung eines der Risikosituation angepassten Limitwesens und auf die Notwendigkeit des Vorhandenseins von effizienten internen Kontrollmechanismen wird in einem eigenen Abschnitt näher eingegangen.
„Der nun vorliegende Leitfaden soll den Banken eine Hilfestellung für die Umsetzung des ICAAP bieten“, so OeNB-Direktor Christl: „Grundsätzlich muss aber jede Bank für sich selbst entscheiden, welchen Risiken sie ausgesetzt sein will, und darauf basierend eine generelle Methodenwahl für die Umsetzung des ICAAP vornehmen.“ FMA-Vorstand Dr. Heinrich Traumüller fügt hinzu: „Wir hoffen aber, mit diesem Leitfaden zur Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses zwischen Aufsicht und Kreditinstituten in Bezug auf die praktische Umsetzung des ICAAP beizutragen.“
(Quelle: http://www.risknet.de/
RiskNET_News.29.0.html?&
tx_ttnews[tt_news]=321&tx_ttnews
[backPid]=1&cHash=d71cb27570)
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1.2 SEC proposals won’t help European companies
Proposals aimed at making it easier for international companies to escape the regulatory requirements of a US listing do not go far enough for many businesses in Europe.
The Securities and Exchange Commission responded to calls from those trapped by its registration rules by proposing a change in December that would enable greater numbers of companies to escape the requirements of the Sarbanes-Oxley Act, should they wish. However, the Financial Times reports that a coalition of leading European business associations will tell the regulator that the changes will make little difference to the number of companies able to deregister.
Currently, a non-US company can only deregister from the SEC if it has less than 300 US-based shareholders. The suggested change would mean companies with less than 5% of its shares held by US investors could exit the American market. This rises to 10% for larger companies as long as this shareholding accounts for less than 5% of daily trade volumes.
(Quelle: http://www.accountancyage.com/accountancyage/news/2151011/sec-proposals-won-help-european)
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1.3 SEC Approves PCAOB Auditing Standard on Reporting on the Elimination of a Material Weakness
The Public Company Accounting Oversight Board announced today that the Securities and Exchange Commission has approved PCAOB Auditing Standard No. 4, which would apply when auditors report on whether a previously reported material weakness in a company’s internal control over financial reporting continues to exist as of a date specified by management.
“Investors and issuers told the Board that this standard would provide assurance that public companies are working to address issues identified during the assessment of the companies’ internal control,” said Acting PCAOB Chairman Bill Gradison. “The SEC’s approval of this standard demonstrates that the Commission and the Board are responsive to the interests of investors, issuers and auditors.”
The PCAOB will issue a clear and concise outline of the affirmative audit steps set forth in Auditing Standard No. 4, as discussed in the Commission’s order.
The standard, adopted by the Board on July 26, 2005, establishes a stand-alone engagement that is entirely voluntary, performed only at the company's request, after the company has disclosed a material weakness in internal control under Section 404 of the Sarbanes-Oxley Act.
The Commission’s order includes a discussion of how company management might disclose reports by management and auditors on whether a previously reported material weakness continues to exist.
The SEC’s order approving the auditing standard is available on the SEC’s Web site. The text of Auditing Standard No. 4 can be found under Rulemaking on the Board’s Web site at www.pcaobus.org.
(Quelle: http://www.pcaob.com/News_and_Events/News/2006/02-09.aspx)
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1.4 Umsetzung von Basel II in nationales Recht
Der Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der neu gefassten Bankenrichtlinie und Kapitaladäquanzrichtlinie (Basel II) ist durch das Bundeskabinett verabschiedet worden und somit endlich unter Dach und Fach. Mit der Verabschiedung des Gesetzentwurfs bringt die Bundesregierung die Einführung der neuen internationalen Eigenkapitalstandards (Basel II) in das deutsche Bankenaufsichtsrecht auf den Weg. Die im Kreditwesengesetz zu verankernden neuen gesetzlichen Regelungen stellen die bedeutendsten Änderungen für die Bankenaufsicht seit den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts dar und tragen somit zur Vollendung des Binnenmarktes für Finanzdienstleistungen bei. Gegenstand des Gesetzentwurfs sind risikoorientierte Eigenkapitalanforderungen für Banken und Wertpapierhäuser bei der Kreditvergabe und ihren sonstigen Geschäften. Die neuen Regelungen sehen u.a. vor, eine individuelle Risikoeinstufung der Kreditnehmer und Vertragspartner zu ermöglichen, Risikomesssysteme zu entwickeln und einzusetzen und durch erhöhte Offenlegungspflichten für mehr Transparenz und Marktinformation zu sorgen. Die Regelungen tragen zudem zu einer größeren Stabilität an den Finanzmärkten bei und verbessern die Zusammenarbeit der Aufsichtsbehörden im Europäischen Wirtschaftsraum.
Mittelstandsfreundliche Ausgestaltung
"Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ist für den Finanzdienstleistungssektor insgesamt stabilitätsfördernd und für die beaufsichtigten Institute praktikabel", erklärte das Bundesministerium der Finanzen. Die EU-Richtlinien würden wettbewerbsneutral für die Banken und Sparkassen ausgestaltet und mittelstandsfreundlich umgesetzt, hieß es weiter. Die neuen Eigenkapitalregelungen stellten keine unverhältnismäßig hohen Hürden dar - die Sorge von vor allem kleineren Instituten sei vom Bundesfinanzministerium sehr ernst genommen worden. Einseitige Belastungen oder überzogene Anforderungen sollten vermieden werden. Die bei den Verhandlungen erzielten Erfolge bei der Mittelstandfinanzierung werden nun im deutschen Bankenaufsichtsrecht festgeschrieben. Die reibungslose Versorgung der Wirtschaft - darunter vor allem der mittelständischen Betriebe und Unternehmen - mit Bankkrediten zu attraktiven Konditionen wird sichergestellt.
BdB begrüßt Regierungsentwurf
Der Bankenverband hat unterdessen begrüßt, dass die Bundesregierung mit dem verabschiedeten Entwurf zur Änderung des Kreditwesengesetzes (KWG) einen wichtigen ersten Schritt zur Umsetzung von Basel II in nationales Recht getan hat. „Mit dem Gesetzesentwurf wird die umfassende Weiterentwicklung des Risikomanagements, die die Banken in den letzten Jahren bewältigt haben, nun auch aufsichtsrechtlich anerkannt“, sagte Prof. Dr. Manfred Weber (Foto), geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes. „Um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, muss die Basel II-Richtlinie der EU vollständig und in allen Mitgliedstaaten zeitgleich umgesetzt werden“, so Weber weiter. Dies sei unter anderem auch für die Thematik der Intra Group Exposures (IGE) wichtig. Der Verband wies darauf hin, dass das KWG nur ein Teil des Pakets zur Basel II-Umsetzung sei. Dazu gehörten außerdem die geplante Solvabilitäts- sowie die Groß- und Millionenkreditverordnung. „Diese Verordnungen müssen jetzt bald möglich vorgelegt und mit der gleichen Sorgfalt diskutiert werden wie das KWG“, forderte Weber.
(Quelle: http://www.risknet.de/RiskNET_News.29.0.
html?&tx_ttnews[tt_news]=323&tx_ttnews[backPid]=1&cHash=531f8b3951)
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2 IT-Systeme und IT-Infrastruktur
2.1 New Alternative to BlackBerry
Mobile-phone maker Sony Ericsson has introduced its latest 3G phone, targeting both the business market and Research In Motion's BlackBerry with a handheld that features advanced messaging capabilities.
The M600 supports an array of push e-mail applications, provides remote synchronization, and operates on next-generation, high-speed wireless networks. It is the second handheld from the company that runs the Symbian 9.1 operating system. The software platform and interface enable users to surf the Web while making voice calls simultaneously. In addition, the phone's broadband capabilities let users handle e-mail messages with large attachments and multimedia downloads. The device also includes Microsoft PowerPoint, Word, and Excel editors, plus an Adobe PDF viewer.
Among the push e-mail applications available to enterprise customers are Ericsson Mobile Office, iAnywhere OneBridge, Intellisync, Microsoft Exchange, and RIM's BlackBerry Connect. In addition to advanced messaging capabilities, the device includes a media player and support for streamed multimedia content, 3D games, and Java applications. Sony Ericsson has hooked up with security specialist McAfee to provide antivirus and firewall protection for the built-in applications.
(Quelle: http://www.sap.info/INT/int/index/Category-28813c6138d029be8-int/0/)
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2.2 Mobile UMTS-Router sorgen für WiFi-Netz
'Portable Hot Spot', 'Cellular Gateway' oder 'Mobile Router' - so nennen die verschiedenen Hersteller ihre Produkte, mit denen sich fast überall ein kleines WiFi-Netzwerk aufbauen lässt.
Fast klingt es zu schön, um wahr zu sein. Eine kleines Plastikding, das jeden Laptop zum WiFi-Hotspot macht. Diese Geräte gibt es, aber sie haben einen Haken. Der Laptop muss nämlich mit einer UMTS-Karte ausgestattet sein.
Die Geräte von Kyocera, Top Global oder Junxion machen zwar ein schönes kabelloses Datennetz, doch die Datenkommunikation läuft über den UMTS-Standard. Die kleinen Kästchen wandeln das Signal lediglich von einem Mobilfunk- in ein WiFi-Signal um.
Daran lassen sich allerdings mehrere Laptops anschließen, das ist vor allem für Inhaber einer Flatrate interessant. Mit guter Netzabdeckung lässt sich damit im Glücksfall etwa die Leistung eines DSL-Anschlusses erreichen.
(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-storenet/detail.php?nr=26958)
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2.3 SPSS erweitert seine Data-Mining-Workbench
Version 10 von "Clementine" verspricht eine engere Excel-Integration sowie ein einfacheres Modellieren von Analyseanwendungen.
Mit Clementine bietet SPSS eine grafische Arbeitsumgebung (Workbench) zum Aufbau von Data-Mining-Anwendungen. In ihrer zehnten Version wurde sie nochmals überarbeitet, um Analysten effizienter arbeiten zu lassen. So betont der Hersteller insbesondere die neuen Möglichkeiten zur Merkmalsauswahl beim Aufbau von Data-Mining-Modellen etwa für Anwendungen im Customer-Relationship-Management (CRM). Danach lassen sich tatsächlich benötigten Attribute schneller aus den Vorgaben identifizieren und sowie auf verschiedene Weisen ordnen und filtern.
Produktivitätssteigernd sollen auch neue Features sein, die Daten einfacher restrukturieren helfen sowie die Vorbereitung von Zeitreihen für die Analyse erleichtern. Erweitert wurden dabei auch die Optionen für das Bearbeiten sortierter Folgen, Zuordnen von Mustern sowie zum Bearbeiten mehrerer Felder. Besser soll auch die Integration von Clementine in die Microsoft-Office-Welt geworden sein. So können fortan über die Benutzeroberfläche der Workbench Daten nach Excel exportiert sowie von dort importieren werden. Arbeitsblätter und Datenquellen lassen sich laut Hersteller festlegen. Schließlich hat Clementine einen weiteren Data-Mining-Algorithmus erhalten, der zur Suche nach Anomalien im Datenbestand dient. Einsatzgebiete sind die Betrugserkennung, Umsatzsteueranalysen, die Überprüfung von Compliance-Vorgaben oder die medizinische Forschung.
(Quelle: http://www3.computerwoche.de/nachrichten/572735)
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2.4 Oracle Integrating Identity Wares
Oracle plans to have a somewhat-integrated version of acquired identity and access management software available within months.
Oracle Identity Management 10g Release 3, incorporating Oblix identity management, Thor Technologies provisioning tools and OctetString’s virtual directory, should be available around May, or toward the end of Oracle’s fiscal year, said Amit Jasuja, vice president of identity management product development at the database giant. “With this release we’re updating all of the products in a number of ways and there is also a fair amount of integration so they all work together, share some common technologies,” Jasuja told CRN earlier this month.
Redwood Shores, Calif.-based Oracle bought Oblix in March 2005 and made that a core piece of the current Identity Management release available since September. It bought Thor and Octet in November.
The new offering is important for partners because “security is so high on everyone’s priority list now,” said Ron Zapar, president of Re-quest, a Chicago-area Oracle partner. That may be truer now than ever since Oracle has seen its “unbreakable” database under siege of late.
Derek Small, president of Nulli Secundus, a Calgary-based Oracle partner, agreed. “There was some concern that these [acquired] offerings would remain siloed. When they’re integrated we can focus on the solution, not on lower-level integration,” he said. “We’re unique because we’ve done PeopleSoft and Oblix integration for seven years. We kind of saw that opportunity before Oracle did,” he said. Oracle completed its buyouts of PeopleSoft and Oblix last year.
Jasuja said Oracle also has done work on the compliance side, supporting new customization by partners that do value-added services. The product will support reporting for different industries and regulation, he said. “We’ll deliver interesting and powerful capabilities for companies to track historical privileges.”
The software would be able to track what data a given user had access to on any given day, for example.
(Quelle: http://www.compliancepipeline.com/news/
180207601;jsessionid=V1PJMJNDVM2HAQSNDBECKH0CJUMEKJVN)
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2.5 Schlund + Partner "pusht" Exchange aufs Handy
Abgleich von E-Mails, Terminen, Aufgaben und Adressen in Echtzeit / Push-Service für alle Mobilfunkanbieter geeignet / Exchange-Postfächer jetzt mit 2 Gigabyte Speicherplatz
Der Business-Provider Schlund + Partner startet zur CeBIT einen Push-Dienst für seine Hosted-Exchange-Accounts. Nutzer der Exchange-Postfächer haben künftig mit ihrem Handy oder PDA in Echtzeit Zugriff auf E-Mails, Termine, Adressen und Aufgaben. Voraussetzung ist ein Mobiltelefon mit dem Betriebssystem Windows Mobile 5.0 und dem Application Kit Update 2.0. Entsprechende Geräte sind ab dem zweiten Quartal 2006 verfügbar. Der Push-Service ist an keinen Mobilfunkprovider gebunden und kann mit jedem datenfähigen GSM- oder UMTS-Tarif genutzt werden.
"Der neue Push-Service ist die ideale Erweiterung von MS Exchange-Server für Geschäftsleute, die auch unterwegs einen aktuellen Zugriff auf Ihre Mails benötigen", erläutert Kirsten Haynberg, Vorstand Vertrieb und Marketing bei Schlund + Partner. "Der große Vorteil unserer Lösung ist die direkte Verknüpfung mit dem Exchange-Server in unserem Karlsruher Rechenzentrum. So kann etwa die Sekretärin eines Architekturbüros eine Terminverschiebung in Outlook eintragen, und der Architekt auf der Baustelle wird sofort auf seinem Smartphone informiert."
Gleichzeitig hat Schlund + Partner den Speicherplatz für die Exchange-Postfächer verdoppelt. Künftig stehen 2 Gigabyte für E-Mails, Adressen, Kontakte und Aufgaben zur Verfügung. Auch die Arbeit im Team mit MS Exchange-Server wird noch komfortabler - künftig können in den öffentlichen Ordnern, die allen Nutzern einer Arbeitsgruppe zur Verfügung stehen, auch Unterordner angelegt werden. Ebenfalls neu ist der komfortable SPAM-Filter von Symantec, der die Exchange-Postfächer vor unerwünschter Werbemail schützt.
Die MS Exchange-Server-Accounts werden im Karlsruher Hochleistungs-Rechenzentrum von Schlund + Partner verwaltet. Der Zugriff auf die Postfächer erfolgt über das Internet - wahlweise über die mitgelieferte Software Outlook 2003, mit Outlook Web Access über jeden beliebigen Web-Browser. Mobil manuell per ActiveSync oder automatisch mit dem neuen ActiveSync Push-Service sowie per WAP, zum Beispiel für ältere Handymodelle. Im Jahr 2005 hat der deutsche Internet-Verband eco MS Exchange-Server von Schlund + Partner mit dem eco Award für ASP und Online Services ausgezeichnet.
(Quelle: http://www.documanager.de/
magazin/news_h15323_schlund_partner
_pusht_exchange_aufs_handy.html)
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3 IT-Sicherheit
3.1 Deutsche Bank erhöht Sicherheit im Onlinebanking
Nicht mehr jede beliebige TAN ist gültig
Zum Schutz vor dem Ausspionieren von Passwörtern (Phishing) hat die Deutsche Bank die Sicherheit beim Onlinebanking erhöht. Statt einer beliebigen Transaktionsnummer (TAN) aus ihrer Liste müssen die rund 2,6 Millionen Kunden, die Überweisungen über das Internet abwickeln, ab sofort eine bestimmte Nummer von ihrem durchnummerierten TAN-Block eingeben. Die Blöcke mit je 100 TANs wurden in den vergangenen Monaten verschickt.
Mit dem neuen Verfahren sollen die Kunden besser vor Phishing-Attacken geschützt werden. Betrüger versuchen immer wieder mit gefälschten E-Mails, an die persönlichen Onlinebanking-Daten der Kunden zu gelangen. Eine abgefangene sechsstellige TAN-Nummer soll nach Angaben der Bank mit dem neuen Verfahren künftig wenig nützen, weil nur eine ganz bestimmte Nummer aus der Liste für die Transaktion gültig und auch nur für einen kurzen Zeitraum freigeschaltet ist. Nach Angaben der Deutschen Bank hat von den großen Instituten bislang nur die Postbank ein ähnliches Verfahren.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39141283,00.htm)
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3.2 Trojanisches Pferd für Java-Handys entdeckt
Schädling versendet kostenpflichtige Premium-SMS
In Russland wurde ein Trojanisches Pferd für Java-Handys gesichtet, das hohe Kosten durch Versand von Premium-SMS verursachen kann. Der Schädling namens RedBrowser lockt damit, angeblich einen kostenlosen Zugriff auf WAP-Seiten zur Verfügung zu stellen. Damit wurde erstmals Schadsoftware für normale Handys entdeckt.
Das Trojanische Pferd gibt in russischer Sprache vor, dem Nutzer einen Gratiszugang auf WAP-Seiten zu bieten und will das Opfer so zur Installation des Java-Applets bringen. Der kostenlose WAP-Zugriff wird angeblich mit kostenlosen Kurzmitteilungen realisiert. Tatsächlich handelt es sich bei den vom Schädling versendeten Nachrichten jedoch um Premium-SMS, die mit 3,- bis 5,- Euro zu Buche schlagen.
Da die fälligen SMS-Gebühren vom Kundenkonto abgebucht werden, bemerkt das Opfer die entstehenden Kosten nicht unmittelbar. Anfällig für RedBrowser sind Mobiltelefone mit der Java-Engine J2ME, während Geräte mit früheren Java-Versionen nicht betroffen sind. Das betreffende Java-Applet soll sich im Infektionsfall leicht vom Handy deinstallieren lassen, heißt es aus den Labors der Antivirenhersteller.
Als erste Schadsoftware für normale Handys zeigt RedBrowser, welche Schadfunktionen auf einem normalen Mobiltelefon möglich sind. Allerdings geht von dem aktuellen Fall keine große Gefahr aus, zumal der Schädling auf den Einsatz in russischen Mobilfunknetzen beschränkt ist. Der Schädling muss manuell vom Nutzer auf sein Mobiltelefon installiert werden, weshalb man Software aus unsicheren Quellen im Zweifelsfall nicht installieren sollte. Auch wenn in der Vergangenheit ab und an Schadprogramme etwa für Symbian-Smartphones gesichtet wurden, hält sich die Gefahr für Mobiltelefone weiterhin in Grenzen.
(Quelle: http://www.golem.de/0603/43677.html)
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3.3 Malware springt erstmals von Desktop auf mobile Geräte
Desktop-PC auf Handhelds überspringen kann. Der Trojaner ist ein Proof-of-Concept Virus, der keinen Schaden anrichtet, aber beweist, dass es möglich ist, Malware so zu schreiben, dass sowohl PCs als auch PDAs oder andere mobile Geräte davon betroffen sein können.
'Crossover', so der Name des Virus, erkennt den Unterschied zwischen einem mobilen und einem Desktop-Betriebssystem. Je nachdem kopiert er sich entweder in die Registry, und zwar jedes Mal, wenn der Computer gebootet wird. Das kann auf die Performance drücken. Oder er wartet auf eine ActiveSync-Verbindung. Das Synchronisations-Tool von Microsoft bringt den Virus auf das Handheld. Läuft darauf Windows CE, Mobile OS oder Dotnet CF 1.1 frisst er sich durch das Verzeichnis 'Meine Dokumente' und löscht es.
Die Mobile Malware Researchers Association (MARA) - der der Virus anonym gemeldet wurde - hat Antivirus-Anbietern den Code zugänglich gemacht. Die kennen zwar mobile Viren auch schon, dass aber ein identischer Trojaner zwei unterschiedliche Systeme befällt, das dürfte auch die Experten vor eine neue schwere Aufgabe stellen. Im Textanhang der Malware heißt es denn auch: "Dieser Virus schließt den Graben zwischen Handhelds und Desktops. Jetzt ist es eine große Welt, offen für alle."
(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-antivirus/detail.php?nr=27003)
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3.4 Symantec misst Bedrohungen im Netz mit Threat Meter
Symantec hat ein so genanntes 'Internet Threat Meter' veröffentlicht. Mit dem kostenlosen Service können sich Anwender über den aktuellen Bedrohungsgrad informieren. Das Threat Meter liefert dabei Risikoinformationen über verschiedene Online-Aktivitäten wie E-Mail, Surfen im Web, Instant Messaging oder File-Sharing. "Es gibt bereits andere Bedrohungsanzeiger im Web", sagte Dave Cole, Director von Symantec Security Response.
"Was gefehlt hat, war jedoch eine Stelle für Privatnutzer, wo das Ganze auf ein verständliches Niveau heruntergebrochen wird und verbindliche Ratschläge gegeben werden. Das ist wie ein Wetterbericht, der den Leuten sagt, dass sie einen Schirm mitnehmen müssen, anstatt die genauen Niederschlagsmengen zu erläutern."
Ähnliche Risiko-Indikatoren für das Internet wurden beispielsweise bereits von Internet Security Systems und dem SANS Internet Storm Center veröffentlicht - sie richten sich jedoch in erster Linie an IT-Profis.
Der neue Threat Meter von Symantec sortiert Online-Aktivitäten in die Kategorien geringes, mittleres und hohes Risiko. Die Einstufung basiert auf Ereignissen, die ausgelöst wurden durch bösartige Software, Phishing und Online-Betrug, Sicherheitslöcher, Online-Attacken und Spam. Damit der Risikoindikator steigt, muss nach Coles Worten die nachweisbare Bedrohung deutlich steigen. "Wenn es sich nur um das Standard-Niveau handelt, bleibt das Risiko gering."
Darüber hinaus bietet der Service einige Tipps und Links zu Webseiten mit detaillierteren Hinweisen. Bislang gibt es das Threat Meter ausschließlich über die Website von Symantec, später soll es möglicherweise in neue Produkte oder andere Online-Angebote integriert werden.
(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=26995)
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3.5 CeBIT: Trend Micro verspricht Security ohne Sorgen
Hoch automatisierte Sicherheitslösungen sollen Unternehmen schützen.
Mit einer neuen Initiative will Trend Micro auf der diesjährigen CeBIT in Hannover um Kunden werben. "Worry-Free Security" soll insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen ansprechen und umfasst Produkte, die mit geringem Verwaltungsaufwand zu betreiben sein sollen. Dazu gehören die neuen Versionen 3.0 von "Trend Micro Client Server Security" und "Client Server Messaging Security for SMB". Ein laut Anbieter "neuer, automatisierter Ansatz" soll für eine nahtlose Überwachung, Reaktion und Verteidigung für eine Vielzahl von Angriffsformen sorgen. Als Ergänzung zu diesen Produkten will der Hersteller neue, speziell für kleine und mittlere Unternehmen konzipierte Services und Lösungen entwickeln.
Ein Highlight des Messeauftritts in Halle 7, Stand B12, wird daneben die neue "Interscan Web Security Appliance" (IWSA) sein. Auf Basis eines gehärteten Linux-Betriebssystems soll sie Unternehmen automatisch vor Spyware schützen und Inhalte abwehren, die ohne das Wissen der Anwender während des Surfens auf ihre Rechner gelangen können. Die neuen Geräte unterstützen bis zu 5000 User, für höhere Ansprüche lassen sich mehrere der Appliances mit Hilfe des "Trend Micro Control Manager" zusammenschalten.
(Quelle: http://www3.computerwoche.de/nachrichten/572814/)
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3.6 Oracle publishes out-of-cycle security fix
Flaws found in troubleshooting feature of E-Business Suite 11i
Oracle Corp. has released a critical security patch to the company's E-Business Suite software. The patch, which was released nearly two months ahead of Oracle's next regularly scheduled security updates, fixes a number of vulnerabilities in the Oracle Diagnostics troubleshooting component of the company's E-Business Suite 11i.
Oracle executives could not immediately be reached for comment on the update, but the company is advising customers to apply the patch "due to the number of security fixes included," according to enterprise software consulting firm Integrigy Corp.
The problems relate to the Oracle Diagnostics Web pages and to the Java classes included with the software, which could be inappropriately used by an attacker. "The most significant issue with the Oracle diagnostics is that some of the diagnostics can be executed without any authentication," Integrigy said in an analysis of the patch (download PDF).
Though Oracle has been issuing its quarterly security updates for only about a year, it is "standard procedure" for the company to include security fixes in out-of-cycle releases such as the Diagnostics patch. It is, however, unprecedented for Oracle to inform customers of such security fixes, Integrigy said.
Oracle probably took this step to speed up adoption of the patch, the consulting firm said.
"My guess is that it's just serious enough that they really felt it was necessary to release it early," said Johannes Ullrich, chief technical officer of the SANS Internet Storm Center.
Oracle's next security update is scheduled for April 18.
(Quelle: http://www.computerworld.com/securi
tytopics/security/story/0,10801,109049,00.html?SKC=security-109049)
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3.7 SMS-Virus verschickt teure Nachrichten
Redbrowser für Deutschland derzeit ungefählich
Der russische Virenspezialist Kaspersky hat vor dem ersten entdeckten Schadprogramm für Mobiltelefone gewarnt, das Java-Anwendungen ausführen kann. Der Virus mit dem Namen Redbrowser.a kann nicht nur Smartphones infizieren sondern alle Mobiltelefone, die die Java-Plattform unterstützen. Schädlich präsentiert sich der Trojaner dadurch, dass er SMS an kostenpflichtige Mehrwertnummer verschickt. Diese treiben mit fünf bis sechs Dollar pro Nachricht die Rechnung des Handybesitzers ordentlich in die Höhe.
Redbrowser täuscht dem User vor, ein Programm zu sein, mit dem kostenlos auf WAP-Seiten zugegriffen werden kann. Funktionieren soll dies durch den Empfang und den Versand kostenloser SMS, wird dem Handyanwender mitgeteilt. Tatsächlich sind diese Nachrichten aber keineswegs kostenlos sondern ergehen an kostenintensive Mobile Services. Einhandeln kann man sich die 53 Kilobyte große Java-Applikation natürlich via Internet. Des weiteren besteht die Übertragungsmöglichkeit per Bluetooth oder über den PC.
Derzeit kursiert Redbrowser im russischen Mobilnetz. Hauptziel sind Kunden der Mobilfunkbetreiber MTS, Beeline und Megafon. Eine Gefahr für heimischen Handys bestehe derzeit nicht. "Aktuell kann der Virus gar nicht in unseren Raum kommen, da er speziell für russische Netze programmiert ist", so Elke Wößner, Sprecherin von Kaspersky Deutschland. Unmöglich sei es jedoch nicht. "Es ist vielleicht nur eine Frage der Zeit bis Mutationen des Virus auch auf heimische Handynetze programmiert sein werden", meint Wößner.
Bisher ist nur eine Modifikation des Virus bekannt, so Wößner. Die Kaspersky-Experten gehen jedoch davon aus, dass bereits weitere Versionen von Redbrowser existieren. Die Existenz des SMS-Virus sei ein Zeichen dafür, dass die Virenschreiber ihre mobile Reichweite erweitert haben und nicht mehr lediglich teure Smartphones im Visier haben. So schnell wie man sich den unliebsamen Gast eingefangen hat, so schnell ist er auch wieder loszuwerden. "Einfach das Programm im Application-Manager deinstallieren", erklärt Wößner abschließend.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39141442,00.htm)
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4 Branchen News
4.1 Telekom legt Rekordbilanz vor
Aktien der Branche aber unbeliebt
Eigentlich hätten die Telekom-Aktionäre bei solchen Zahlen allen Grund zur Freude. An diesem Donnerstag legt Kai-Uwe Ricke, Vorstandschef der Deutschen Telekom, eine Bilanz mit Rekordergebnissen vor. Doch gute Laune wird bei den T-Aktionären nicht aufkommen, auch wenn die Dividende üppiger fließen sollte als ein Jahr zuvor (0,62 Euro). An der Börse sind die Aktien des größten Telekommunikationsunternehmens in Europa zur Zeit nicht gefragt.
Seit vielen Wochen notiert die T-Aktie wieder deutlich unter ihrem Ausgabepreis von vor zehn Jahren. Und Ricke stöhnt: «Gemessen an unserem inneren Wert und unseren Zukunftaussichten sind wir klar unterbewertet». Den großen Konkurrenten geht es kaum besser. Im vergangenen halben Jahr kamen die Aktien fast alle großen Marktspieler unter die Räder.
Vodafone und France Télécom büßten jeweils rund 30 Prozent ein, Telecom Italia 25 Prozent. Bei der T-Aktie waren es 21 und der spanischen Telefónica knapp 14 Prozent. Auch der japanische Marktführer NTT Docomo blieb nicht ungeschoren und ließ mit Einbußen von 19 Prozent seit September 2005 ordentlich Federn. Ausnahmen waren die niederländische KPN mit einem Plus von 42 Prozent, Hutchison Whampoa mit 25 Prozent oder der britische Mobilfunkbetreiber O2, der angetrieben durch die Übernahme durch Telefónica gar auf ein Plus von mehr als 80 Prozent kam.
Während in anderen Industriezweigen die Anleger längst wieder Mut gefasst haben und die Kurse steigen, herrscht im Telekom-Sektor weitgehend Funkstille. «Die Großen tun sich unglaublich schwer, das liegt am Wettbewerbsumfeld», fasst Marcus Schmitz, Analyst bei Hauck & Aufhäuser Privatbankiers, das Dilemma der ehemaligen Staatskonzerne zusammen. Vor allem im Festnetzgeschäft verlieren sie Marktanteile; gleichzeitig sind Kostensenkungen weitgehend ausgeschöpft.
Aber auch reine Mobilfunkkonzerne wie Vodafone stecken in der Bredouille. Die zunehmende Marktsättigung, die Senkung der Terminierungsentgelte sowie das Auftreten von zahlreichen Billiganbietern verhageln den Etablierten das Geschäft. Bei allen neuen Diensten und Produkten seien die Erwartungen zu hoch gesteckt, meint Schmitz und schlussfolgert: «Die Sinnfrage ist ungeklärt».
Mehr Wachstum hat sich auch die Telekom auf die Fahnen geschrieben, auch wenn vorübergehend die Erträge leiden. Vor allem die schwächelnde Festnetzsparte, einst Paradedisziplin, ist zur Dauerbaustelle der Telekom geworden. In dem Bereich verliert der Konzern Monat für Monat Kunden und damit Marktanteile. Rickes Zielsetzung: Umsatzanteile in bestehenden Geschäftsfeldern sichern und neue Geschäftsfelder erschließen. Mit einer neuen Wachstumsstory hofft das Unternehmen, bei Börsianern wieder punkten zu können. Doch Ricke muss auch an anderen Stellen Brände löschen.
Mit der Gewerkschaft ringt der Konzern über den Weggang von 32 000 Beschäftigten. Bis Ende 2008 sollen auf diesem Wege 1 Milliarde Euro eingespart werden. Auch wenn der Vorstand seine Sparpläne ohne Zustimmung der Gewerkschaft durchboxen kann, ist er auf die Mitarbeit von Betriebsräten angewiesen. «Und da stellen wir uns quer», sagte ein Gewerkschafter.
Auch bei der Auslandsexpansion kommt die Telekom derzeit nicht richtig voran. Während sich beispielsweise France Télécom oder Telefónica mit schweren Zukäufen (Amena, O2) in Stellung gebracht haben, droht beim Bonner Riesen selbst ein kleiner Zukauf in Österreich am Veto der EU-Kartellwächter zu scheitern. Es fehle einfach ein schlüssiges Konzept, moniert ein Analyst.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39141453,00.htm?h)
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4.2 SAP ordnet Vertrieb neu
Der Softwarekonzern SAP erhofft sich durch eine Neuordnung seiner Vertriebsstruktur in Deutschland einen leichteren Zugang zu mittelständischen Unternehmen.
In Deutschland rechne SAP in diesem Jahr mit einem Umsatzwachstum im "mittleren einstelligen Prozentbereich", sagte Deutschland- und Europachef Michael Kleinemeier der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Im Mittelstand-Segment werde das Plus "deutlich zweistellig ausfallen".
Das zuletzt eher schwächere Wachstum in seinem Beritt erklärt Kleinemeier mit zwei Faktoren. Die Unklarheiten vor der Bundestagswahl im vergangenen Jahr hätten gerade im Bereich der Sozialversicherung zu Verschiebungen bei Software-Investitionen geführt, das löse sich gerade auf. Außerdem sei die deutsche SAP zwischen 2001 und 2005 um knapp ein Drittel gewachsen. "Das ist eine ganz schöne Basis", von der aus weiteres Wachstum in hohen Prozentwerten im Vergleich zu anderen Regionen der Welt schwieriger werde.
Die neue Vertriebsstruktur teilt die Kundschaft in vier Gruppen gemessen am Umsatz. Um mittelgroße Kunden mit Umsätzen zwischen 20 und 500 Millionen Euro kümmert sich SAP zusammen mit Partnern. Die Kundschaft unter 20 Millionen Umsatz wird allein von den Partnerhäusern betreut. Hinter der Neuordnung stecken laut "FAZ" auch ganz pragmatische Gründe. Bei den ganz großen Kunden gebe es kaum noch Neugeschäft.
75 Prozent der Unternehmen aus der Liste "Fortune 1000 weltweit" seien bereits SAP-Kunden. Im Mittelstand falle der Marktanteil hingegen ab. Bei Umsatzgrößen zwischen 130 und 500 Millionen Euro liege der Marktanteil bei rund 45 Prozent, bei zwischen 20 und 130 Millionen Euro Umsatz dürften es 15 Prozent sein, schätzte Kleinemeier. Darunter sei der Anteil minimal.
(Quelle: http://www3.computerwoche.de/nachrichten/572723/)
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4.3 EU-Kommission genehmigt Übernahme von Gedas durch T-Systems
Die EU-Kommission hat die Übernahme der Gedas AG durch T-Systems genehmigt.
In einer Mitteilung vom Dienstag in Brüssel heißt es, bei der kartellrechtlichen Prüfung habe sich herausgestellt, dass die Übernahme nicht zu einer Verringerung des Wettbewerbs führen werde. Die Gedas AG gehört zur Volkswagen-Gruppe und bietet Informationstechnologie vor allem im Automobilbau an. T-Systems ist international ein Dienstleister in Sachen Informationstechnologie und ist auch für die IT der Muttergesellschaft Deutsche Telekom verantwortlich.
(Quelle: http://www3.computerwoche.de/nachrichten/572825/)
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4.4 Sun kauft Update-Anbieter Aduva
Serverhersteller Sun übernimmt den Update-Spezialisten Aduva. Die Übernahme soll bis Ende März abgeschlossen sein, zum Kaufpreis äußerten sich die Unternehmen nicht.
Der amerikanische Serverhersteller Sun verstärkt mit der Übernahme des kalifornischen Software-Anbieters Aduva den Bereich Patch und Abhängigkeitsmanagement. Mit der Aduva-Lösung »OnStage« bietet Sun künftig einen aktiven Abhängigkeitsdienst für Solaris- und Linux-Server an, der die Systemadministration vereinfachen soll. Kunden können entsprechende Dienste im eigenen Netz anbieten oder direkt über Suns Grid nutzen. Die Übernahme soll bis Ende März abgeschlossen werden, Details zur Übernahme wurden nicht genannt.
(Quelle: http://www.informationweek.de/cms/938.0.html?&scfp=13199)
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4.5 Die Varial World Edition Personalwirtschaft sorgt für Flexibilität im HR-Alltag
Pünktlich zur CeBIT läutet die Varial Software AG den Verkauf seiner Varial World Edition Personalwirtschaft ein: Die Java-basierte, modular aufgebaute Neuentwicklung mit Multi-Tier-Architektur ist ab März bei Varial und seinem umfassenden Netz an Value Added Resellern erhältlich.
Kernstück der Varial World Edition sind drei grundlegende Systemneuerungen, die es in ihrer Verbindung bisher für das Personalwesen nicht gab: Konnten Dateneingaben und -änderungen für gewöhnlich nur am Ende des jeweiligen Monats genutzt werden, liegen die Abrechnungsergebnisse nun unmittelbar vor. Damit ist jede Datenänderung sofort ergebniswirksam, kann für langfristige Kostenberechnungen herangezogen werden und bedarf keiner Prüfläufe mehr. Vorbereitungsarbeiten für die Abrechnung entfallen. Die Arbeitslast der Personalabteilung lässt sich so besser planen und Personalabrechnungen über den laufenden Monat streuen.
Personaldaten sind zeitlich unbegrenzt verfügbar: Alle bisherigen, aktuellen und künftigen Ergebnisse lassen sich in den Perspektiven Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft betrachten. Personalverantwortliche können selbst bei Datenänderungen Personalkosten sofort auswerten und für die bessere Planung simulieren. Auswertungen aller Mitarbeiter- und Systemdaten sind jederzeit reproduzierbar und müssen nicht auf Vorrat produziert werden.
Die Personalsoftware von Varial kann durch eine einheitliche, steuerbare Berechnungslogik rascher und unkomplizierter als herkömmliche Systeme an neue gesetzliche Anforderungen und nationale Besonderheiten angepasst werden. Auf diese Weise können Personalverantwortliche schnell auf gesetzliche Änderungen reagieren und sind durch die einheitliche Methodik des Varial-Systems auf der sicheren Seite.
(Quelle: http://www.varial.de/)
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4.6 E-Business Fachportal des BMWI
E-Business gehört zu den bedeutendsten Anwendungsgebieten der neuen digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien und umfasst alle Arten von Geschäftsprozessen, die auf elektronischem Wege abgewickelt werden. Dies betrifft viele unternehmerische Aufgabenfelder wie z. B. Geschäftsanbahnung und Geschäftsabwicklung, Werbung, Online-Banking bis hin zum Kundenservice.
Daher ist jetzt ein neues Informationsportal zum Thema E-Business vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gestartet worden. Die Informationen unter www.zukunft-ebusiness.de sollen dazu beitragen, Mittelstand und Handwerk den Einsatz moderner IuK-Technologien zu erleichtern. Die einzelnen Themen auf der Website sind Politik, Recht, Technik, Sicherheit, Einkauf und Beschaffung, Marketing und Vertrieb, Prozesse und Logistik, Mobile Business, Wissensmanagement, Vernetzung, EU-Aktivitäten und Service. Des Weiteren gibt es einen Terminkalender und Hinweise zu diversen E-Business-Aktivitäten wie z. B. das Netzwerk elektronischer Geschäftsverkehr.
(Quelle: http://www.ihk-newsletter.de/seite.asp?ID=46827 )
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5 Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
5.1 Übersicht
Über den nützlichen Link www.softguide.de
erhalten Sie eine aktuelle Marktübersicht für Standardsoftware,
Betriebliche Software und Branchenlösungen.
Allerdings haben wir für Sie eine tabellarische
Zusammenstellung einiger betriebswirtschaftlicher IT-Systeme
erstellt, die wie folgt kategorisiert sind:
- Buchhaltungs Systeme
- Operative Systeme
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5.2 Steeb und WMD schließen Kooperationsvertrag im SAP-Bereich
Die Steeb Anwendungssysteme GmbH, eines der führenden SAP-Systemhäuser für die mittelständische Wirtschaft, und das DMS/ECM-Systemhaus WMD Vertrieb GmbH (Workflow Management & Document Consulting) aus Ahrensburg haben einen Kooperationsvertrag geschlossen.
Als Kooperationspartner der Steeb Anwendungssysteme GmbH vertreibt und implementiert WMD künftig ergänzend zum eigenen Portfolio der WMD Business Solutions die im DMS/ECM-Umfeld erforderlichen SAP-Lösungen. Die WMD zählt zu einem der erfolgreichsten System- und Projekthäusern mit mittlerweile mehr als 500 DMS-Installationen in Deutschland und Skandinavien – davon über 150 Installationen im Umfeld von mySAP ERP.
Die heutige Marktsituation erfordert kundenspezifische, unternehmensweite und bereichsübergreifende Lösungen zur internen Prozessoptimierung in den Unternehmen. Dies betrifft insbesondere die Unternehmensbereiche Personalverwaltung, Finanzwesen/Controlling, Einkauf und Auftragsabwicklung sowie die allgemeine Unternehmensorganisation. Lösungen wie die digitale Personalakte, workflowgestützte Rechnungs- und Bestellverarbeitung, effizientes Vertragsmanagement und Lösungen zur digitalen Posteingangsverarbeitung sowie zur E-Mail-Archivierung stehen dabei im Vordergrund.
Entscheidend für die Abbildung vieler dieser Prozesse ist das zugrunde liegende ERP-System von SAP. Die SAP AG ist der weltweit führende Anbieter von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware.
Die WMD Business Solutions sind speziell auf dieses Szenario ausgerichtet – und bedienen den Markt mit standardisierten und ganzheitlichen auf SAP-Workflow basierenden Lösungen. Realisiert werden Projekte für Kunden aller Branchen unter Einbindung der jeweils im Einsatz befindlichen SAP-Systeme.
Die WMD bietet Kunden im SAP-Umfeld ein hohes Maß an Beratungskompetenz, langjährige Projekterfahrung und ein umfassendes SAP-Know-how. Die Schwerpunktkompetenz liegt dabei auf den Bereichen:
- SAP Business Workflow-Konzeption
- SAP Records Management
- SAP-Integration
- SAP-Datenarchivierung
- SAP-Schnittstellenentwicklung
- Dokumentenmanagement und Projektrealisierung
Die Zusammenarbeit zwischen Steeb und WMD sieht neben der gegenseitigen Nutzung bestehender Vertriebsstrukturen auch die Entwicklung gemeinsamer Marketingstrategien und Know-how-Transfer vor. Mit dieser gebündelten Kompetenz soll das Angebot für Steeb- und WMD-Kunden deutlich erweitert werden.
„Mit WMD haben wir einen Geschäftspartner gefunden, der über marktspezifisches Know-how sowie Produkt- und Lösungskompetenz verfügt. Die WMD stellt mit ihrer internationalen Struktur, ihrer SAP-Beratungs- und Produktkompetenz sowie ihrer langjährigen SAP-Projekterfahrung eine erfolgsversprechende Erweiterung für unseren Marktauftritt dar“, so Hans-Peter Holz, Partnermanager bei Steeb.
(Quelle: http://www.steeb.de/infocenter/presse/news/468/)
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5.3 Hitachi and Archivas Join to Redefine “Active Archive” Market
Hitachi Data Systems has entered the fixed content archiving market by striking up a partnership with Archivas.
Enterprise Storage Forum reported the two announced plans to deliver solutions that will "define a new 'active archive' market space," pledging to "address customer needs for the long-term preservation, simplified management and rapid retrieval of structured and unstructured data." HDS and Archivas said they won't be "burdening customers by introducing yet another island of storage for content archives and yet another set of software tools and management interfaces." Instead, they said they will develop "a massively scalable active archive solution within a common management framework that enables customers to take advantage of the unique and established storage virtualization technologies already available from Hitachi."
The result of the companies' collaboration will compete against established products such as EMC's Centera. "Vendors who delivered the first generation products in the content archive market have clearly not considered the serious management and cost implications that result from multiple isolated islands of storage dedicated to different applications or thought strategically about how to scale to handle the massive amount of data customers are accumulating," stated Jack Domme, senior vice president for global solutions strategy and development at HDS.
(Quelle: http://www.sap.info/INT/
int/index/Category-28813c6138d029be8-int/0/)
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5.4 DATEV zeigt auf der CeBIT durchgängige Software zur Prozessorganisation
Mehr als die Hälfte der Mittelständler in Deutschland vernachlässigen Studien zufolge bei der Unternehmensführung den Themenbereich der wirtschaftlichen Steuerung und des Controllings. Für professionelle Unterstützung bei diesen Aufgaben prädestiniert ist der Steuerberater. Wie passgenau dessen Beratung ausfallen kann, ist unter anderem von einem soliden Informationsfluss zwischen Unternehmen und Steuerberatungskanzlei abhängig. Dazu empfiehlt sich der Einsatz von durchgängigen Systemen bei beiden Partnern. Wie sich diese Zusammenarbeit mit Hilfe von Software optimal gestalten lässt, präsentiert die Nürnberger DATEV eG auf der CeBIT in Halle 1, Stand H61 und im Rahmen von Vorträgen und Podiumsdiskussionen im CeBIT Forum Mittelstand in Halle 5.
Beim Thema Controlling besteht bei mittelständischen Unternehmern großer Nachholbedarf. Eine Befragung des Beratungsunternehmens TechConsult bei Entscheidern und Geschäftsführern kleiner und mittlerer Betriebe kam sogar zu dem Ergebnis, dass sich mehr als die Hälfte der Unternehmen bisher überhaupt nicht mit der Thematik auseinander gesetzt haben. Ein dramatischer Wert, der bei Kleinunternehmen mit maximal zehn Mitarbeitern noch höher ausfällt. Dabei spielt betriebswirtschaftliche Planung, Steuerung und Kontrolle in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs und strengerer Kreditvergaberegeln eine immer gewichtigere Rolle für den Geschäftserfolg - auch in kleinen Unternehmen.
Selbst ohne das nötige Know-how im Betrieb können Unternehmen von einem effizienten Controlling profitieren. Der geeignete Ansprechpartner dafür ist der Steuerberater. Er beschäftigt sich intensiv mit den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, wie sie beispielsweise die Finanzbuchführung und die Kostenrechnung erzeugen. Aus diesen beiden Grundkomponenten lässt sich ein Controlling maßschneidern, das die Unternehmenssteuerung wirksam unterstützt. Zusätzlich können Daten aus weiteren Software-Komponenten des Betriebes - etwa der Warenwirtschaft - in ein konsolidiertes Zahlenwerk einfließen. Wenn Unternehmen und Steuerberatungskanzlei für ihre Prozessorganisation ineinander greifende Software einsetzen, lässt sich problemlos eine gemeinsame Daten- und Informationsbasis schaffen.
DATEV unterstützt dieses Zusammenspiel mit Software für die Kanzlei wie für den Einsatz im Unternehmen. Dazu zählen Programme für das betriebliche Rechnungswesen, die Personalwirtschaft, die Warenwirtschaft oder das Kundenmanagement. Individuell lässt sich von den beiden beteiligten Instanzen festlegen, welche Software wo eingesetzt wird und wie die Aufgaben untereinander abgegrenzt werden. Mit dieser klaren Prozessorganisation hat der Nutzer dann immer Zugriff auf identische Daten - egal in welcher Anwendung er sich bewegt. Dabei arbeiten nicht nur die innerhalb des Unternehmens eingesetzten Module Hand in Hand, sie liefern auch Daten, die in den Anwendungen des Steuerberaters direkt weiterverarbeitet werden können und als Grundlage für seine weitere Beratung dienen.
(Quelle: http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=20352&zg=n)
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5.5 CeBIT 2006: Microsoft zeigt idealtypische Geschäftsabläufe in Mittelstandsbetrieben
Microsoft zeigt auf der CeBIT 2006 in Halle 4, Stand A38, wie Geschäftsabläufe in mittelständischen Unternehmen im Optimalfall aussehen können. Anhand von Fällen aus unterschiedlichen Branchen, Betriebsgrößen und Rollen im Unternehmen präsentiert der Software-Anbieter idealtypische Szenarien - beispielsweise die reibungslose Verzahnung einzelner Betriebsprozesse, die optimale Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern oder die effiziente Einbindung von Kunden und Partnern in ein Unternehmen. Den einzelnen Szenarien liegen jeweils Microsoft-Produkte zugrunde, die die Geschäftsabläufe technologisch unterstützen. Dies sind unter anderem die Unternehmenssoftware-Lösungen der Produktreihe Microsoft Dynamics, das Datenbanksystem Microsoft SQL Server 2005 und die Microsoft-Office-Lösungen. Mit diesen Präsentationen will Microsoft mittelständischen Betrieben Anregungen geben, wie sie ihre Unternehmensstrukturen modernisieren und verbessern können.
Die einzelnen Szenarien zeigt das Unternehmen mittels seiner virtuellen Referenzfirma Contoso. Contoso ist das virtuelle Abbild eines deutschen Unternehmens und ermöglicht es, Geschäftsprozesse und ihre Unterstützung durch Technologielösungen anschaulich darzustellen. Microsoft räumt der virtuellen Musterfirma Contoso angesichts der positiven Resonanz von Kunden und Partnern auf der CeBIT 2006 einen deutlich größeren Raum ein als im vergangenen Jahr. Darüber hinaus zeigen auch rund 20 Partner des Unternehmens ihre Software-Lösungen als Bestandteile der virtuellen Musterfirma.
Zu den neuen Produkten, die Microsoft auf der Messe zeigt, zählen die Version 4.0 der Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics AX (vormals Microsoft Axapta) sowie die neue Version der Kundenmanagement-Software Microsoft Dynamics CRM. Zudem wird das erste Service Pack der Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV (vormals Microsoft Navision) zu sehen sein. Gemeinsam mit 38 Vertriebs-, Lösungs- und Servicepartnern präsentiert der Software-Hersteller darüber hinaus auf dem 600 Quadratmeter großen Stand Spezialangebote der Partner sowie eine Auswahl der über 100 Branchen- und Speziallösungen auf Basis der Microsoft-Unternehmenssoftware-Produkte. Microsoft legt mit seiner Geschäftseinheit für Unternehmenssoftware, Microsoft Business Solutions, einen Schwerpunkt darauf, sowohl seine ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning) als auch die CRM-Lösung in Zusammenarbeit mit Partnern gezielt für zentrale Branchen anzupassen.
(Quelle: http://www.microsoft.com/germany/
presseservice/detail.mspx?id=531539)
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5.6 Hankyu Cargo richtet mit SSA Global Abläufe des internationalen Speditionsgeschäfts an Nachfrage aus
Einführung von SSA Warehouse Management in drei europäischen Niederlassungen
SSA Global (NASDAQ: SSAG), weltweit tätiger Anbieter von erweiterter Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, gab heute bekannt, dass Hankyu Cargo, führender Anbieter internationaler Luft-,
Land- und Seefracht-Dienstleistungen, SSA Warehouse Management in drei neuen europäischen Lagerhallen erfolgreich implementiert hat.
Hankyu Cargo hat das Ziel, sich von einem traditionellen Import-/Export-Unternehmen zum Partner mit Mehrwert zu entwickeln, der seinen Kunden weltweit voll integrierte Logistik-, Lagerhaltungs- und Transportdienstleistungen bietet. Eine umfassende, flexible und skalierbare Lösung ist hierzu erforderlich. Nach einem Auswahlprozess und der detaillierten Analyse von Konkurrenzprodukten entschied sich Hankyu Cargo für SSA Warehouse Management 4000, insbesondere wegen des Funktionalitätsumfangs, der Unterstützung zahlreicher Landessprachen und der einfachen Implementierung.
SSA Warehouse Management verfügt über Add-ons, die leicht zu managen und zu übersetzen sind und die japanische Sprache vollständig unterstützen - eine wichtige Funktionalität, da viele der europäischen Hankyu Cargo-Kunden Japaner sind, insbesondere im Automobil- und Elektroniksektor.
"Wir waren auf der Suche nach einer bewährten Warehouse Management-Lösung für Third-Party-Logistiker, die weltweit schnell zu implementieren ist, die Agilität der Lieferkette verbessert und die Ansprechbarkeit der Kunden erhöht", sagt Paul McKenna, European Warehouse Solutions Manager, Hankyu Cargo. "Die Implementierung der SSA Warehouse Management-Lösung hat pro Standort etwa sechs bis acht Monate in Anspruch genommen, eine beeindruckende Leistung."
Nach der erfolgreichen Einführung von SSA Warehouse Management 4000 an den Hankyu Cargo-Standorten in Newcastle, Düsseldorf und Amsterdam plant das Unternehmen nun den Roll-out an den Flughäfen London Heathrow und Frankfurt.
Ebenfalls will Hankyu Cargo die Lösung um die Portal- und Eventmanagement-Funktionalitäten erweitern, um seinen Kunden den europaweiten Zugang zu eigenen Lagerbeständen über eine sichere Internetverbindung zu ermöglichen. "Mit diesen erweiterten Funktionalitäten können unsere Kunden ihre eigenen Lieferketten per Fernzugriff managen, auf Ereignisse reagieren und Lagerbestände besser planen und wiederauffüllen", ergänzt Paul McKenna.
(Quelle: http://srv-nld-msls0.baan.com/home/press/press/modulepress/Hankyu)
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