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ERS-IT-News Juli 2003

  1. Fachliches
    1.1 Kalifornisches Gesetz zur Meldung von Angriffen auf IT-Systeme in Kraft
    1.2 BGH entscheidet für besseren Schutz von Namen als Internet-Adresse


  2. IT-Systeme und IT-Infrastruktur
    2.1 17,5 Prozent mehr Viren im ersten Halbjahr 2003
    2.2 Service Pack 4 für Windows 2000 ist da
    2.3 Für Microsoft ist Windows NT tot
    2.4 Wieder Schwachstelle im Internet Explorer
    2.5 Gefälschte Windows-Update-Seite installiert Trojaner


  3. Branchen-News
    3.1 Mehr IT-Sicherheit für Deutschland
    3.2 SAP-Anwender gründen Oracle-Arbeitsgruppe
    3.3 SAP will mit Light-Versionen Kunden gewinnen
    3.4 IHK: Deutsche Firmen vernachlässigen Computer-Sicherheit
    3.5 Komfortable Miet- und Leihgut-Planung
    3.6 Nächster Baan-Hof: General Atlantic/Cerberus
    3.7 Peoplesoft schluckt J. D. Edwards


  4. Sonstiges
    4.1 Autonome Computer
    4.2 Tauschbörsen-Nutzern in Deutschland droht Klagewelle


  5. Übersicht "Betriebswirtschaftliche Anwendungen"

1 Fachliches

1.1 Kalifornisches Gesetz zur Meldung von Angriffen auf IT-Systeme in Kraft

In Kalifornien sind Firmen ab dem heutigen Dienstag per Gesetz verpflichtet, Angriffe auf ihre IT-Systeme an die Kunden zu melden: Der kalifornische Security Breach Information Act zwingt Unternehmen zur Meldung von Einbrüchen in ihre Systeme, wenn dort personenbezogene Daten verarbeitet werden. Dazu muss das Unternehmen nicht zwangsläufig seinen Sitz in Kalifornien haben, es genügt auch, kalifornische Kunden zu haben. Dem Gesetz nach reicht auch der begründete Verdacht eines Einbruchs, um eine entsprechende Meldung an die Kunden weitergeben zu müssen. Von dieser Pflicht ist man nur dann befreit, wenn die gespeicherten Kundendaten durch Verschlüsselung geschützt sind. Unternehmen, die der Meldungspflicht nicht nachkommen, müssen mit einer Klage vor Zivilgerichten rechnen.

Das Gesetz kann als ein weiterer Schritt interpretiert werden, Unternehmen dazu zu zwingen, ihre IT-Sicherheit zu erhöhen. Die Zahl der von Kunden gemeldeten Missbräuche durch das Ausspähen von Benutzerdaten hat sich nach Angaben der Federal Trade Commission (FTC) auf 162.000 verdoppelt, wovon der Großteil mit 42 Prozent auf Kreditkartenmissbräuche entfällt. (dab/c't)

(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/dab-01.07.03-000/)

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1.2 BGH entscheidet für besseren Schutz von Namen als Internet-Adresse

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass der Träger eines bürgerlichen Namens diesen gegenüber einem Dritten, der denselben Namen als Alias für seine Internetadresse benutzt, beanspruchen kann, dass dieser das Alias nicht länger nutzt. Das Karlsruher Gericht sah darin einen "unbefugten Namensgebrauch".

Damit gab der BGH einem Rechtsanwalt namens Werner Maxem Recht, der seine Kanzlei unter www.maxem.de präsentieren wollte. Seit 1998 unterhält eine Privatperson eine private Homepage unter dieser Adresse. Diese Person heißt zwar anders, hatte "Maxem" aber aus den Vornamen seines Großvaters und seines Vaters sowie aus seinem eigenen Vornamen abgeleitet (Max, Erhardt, Matthias).

Das Gericht hob die Urteile der Vorinstanzen auf und gab der Klage im wesentlichen statt, indem es dem Beklagten untersagte, den Domain-Namen "maxem.de" weiter zu verwenden. Jeder, der diesen Nachnamen trägt, könne gegen die Internetadresse vorgehen. Zwar schütze das Namensrecht auch Pseudonyme -- das aber nur, wenn sein Träger sich im Alltag tatsächlich so nenne und mit diesem Alias eine gewisse Verkehrsgeltung erlangt habe. In diesem Fall sei es dem Beklagten zwar unbenommen, für die private Kommunikation im Internet als Maxem aufzutreten. Die Registrierung eines solchen Domainnamens sei ihm jedoch untersagt, weil sonst der tatsächliche Namensträger von einer entsprechenden Nutzung seines Namens ausgeschlossen sei.

"Das Urteil ist juristisch nicht zu beanstanden, da der jetzige 'Besitzer' keinerlei Kennzeichen- oder Namensrechte für die Domain hat und mit der Registrierung die Interessen des bürgerlichen Namensträgers verletzt", erklärt Peter Schmitz, Rechtsanwalt in der Düsseldorfer Kanzlei Piepenbrock und Schuster. "Gleichwohl sind die möglichen Folgen für die Netzwelt sehr kritisch zu sehen, da jetzt eine Benutzung ohne eigene Kennzeichen- oder Namensrechte das unkalkulierbare Risiko einer Rechtsverletzung birgt", so Schmitz. Er rät deshalb insbesondere für die Neuanmeldung zur Verwendung des eigenen Familiennamen mit beschreibenden Zusätzen.

Unberührt von der vorliegenden Entscheidung bleibt die zulässige Reservierung von Gattungsbegriffen als einprägsame und griffige Adresse. Solche Domains dürfen weiterhin genutzt und angemeldet werden, solange der Betreiber die Nutzer nicht in die Irre führt, indem er etwa vorgaukelt, dass er der alleinige Anbieter bestimmter Waren oder Dienstleistungen im Web sei. Gleiches gilt auch für die Kollisionsfälle der Gleichnamigkeit, bei denen mehrere Personen oder Firmen um die mit ihrem Namen identische Adresse streiten. Grundsätzlich ist derjenige zur Nutzung berechtigt, der die Domain zuerst reserviert hat. Einem Unternehmen steht die Webadresse nur ausnahmsweise zu, und zwar dann, wenn dem Unternehmen eine überragende Bekanntheit zukommt. Letzteres wird in der Zukunft kaum der Fall sein, da der Bundesgerichtshof die Messlatte für eine überragende Bekanntheit äußert hoch legt. (tol/c't)

(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/tol-27.06.03-004/)

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2 IT-Systeme und IT-Infrastruktur

2.1 17,5 Prozent mehr Viren im ersten Halbjahr 2003

Von Will Sturgeon und Martin Fiutak
ZDNet
01. Juli 2003, 09:23 Uhr

Vor allem Bugbear und Klez haben zum Boom beigetragen
Die Virenaktivität hat im ersten Halbjahr 2003 stark zugenommen, wenn man einer Untersuchung von Sophos glauben darf: Demnach wurden zwischen Januar und Juni eine um 17,5 Prozent höhere Aktivität gemessen als in der ersten Jahreshälfte 2002.

Vor allem Bugbear und Klez haben zu diesem Boom beigetragen, doch auch die zahlreichen Sobig-Varianten steuerten ihr virtuelles Scherflein bei. Bugbear belegte mit 11,6 Prozent in den ersten beiden Quartalen Platz eins. "Bugbear.B ist zwar recht spät aufgetreten, konnte sich aber rasch verbreiten", so der Virenexperte Graham Cluley. Vor allem seine Eigenschaft, sich bei jedem Versand selbst zu ändern, habe zu diesem traurigen Erfolg beigetragen.

Damit fungiert der erfolgreichste Virus auch als Trendsetter: Acht von zehn Viren der Top-Ten verbreiten sich nicht nur auf einem klassischen Weg, also beispielsweise per Mail, sondern über verschiedene Kanäle wie IRC, Netzwerke oder Tauschbörsen. Genau dadurch steigt auch die Gefahr der Infektion.

Mit Galgenhumor nimmt der Vorstand von Network Associates den neuen Virenboom: "Vor zehn Jahren waren Virenschreiber 14-jährige Teenager ohne Freundin. Nun sind sie 24 Jahre alte Programmierer ohne Freundin - aber mit wesentlich mehr Erfahrung in ihrem Tun".

Den zweiten Platz nach Bugbear-B belegt mit 9,7 Prozent Sobig-C. Auf der dritten Stelle folgt Klez-H mit 8,4 Prozent. Die Statistik verdeutlich auch, wie viele unterschiedliche Viren den Computernutzern im ersten Halbjahr das Leben schwer machten: Die Top-Ten machen nur 50,4 Prozent der Infektionen aus - andere Viren waren für die übrigen 49,6 Prozent verantwortlich.

ZDNet offeriert ein Viren-Center mit aktuellen Informationen rund um die Gefahr aus dem Cyberspace, eine umfassende Sammlung aktueller und einen kostenlosem Live-Viren-Check. Der Online Scanner durchforstet Dateien bis zu einer Größe von einem MByte nach diversen Schädlingen.

(Quelle: http://news.zdnet.de/story/0,,t101-s2136821,00.html)

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2.2 Service Pack 4 für Windows 2000 ist da

Nachdem am Mittwoch dieser Woche bereits das Service Pack 4 für die englische Ausgabe von Windows 2000 auf Microsofts Servern gesichtet wurde, ist nun auch die offizielle Informations-Seite dazu online, samt Verweis auf die deutsche Version. Das Service Pack enthält neben der Unterstützung für USB-2.0-Controller und das Authentifizierungsprotokoll IEEE 802.1x über 650 neue Bug-Fixes, darüber hinaus den Inhalt der Service Packs 1 bis 3. Wer die oder einige Hot-Fixes aus den letzten elf Monaten bereits installiert hat, kann beim Download kräftig sparen: Die Express-Installation prüft beim Update, welche Dateien aus dem 129 MByte großen Komplettpaket der Rechner überhaupt braucht, und saugt nur die vom Microsoft-Server. (hos/c't)

(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/hos-26.06.03-000/)

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2.3 Für Microsoft ist Windows NT tot

veröffentlicht am 30.06.2003, 14:18 Uhr; Quelle: ZDNet Deutschland
Microsoft sortiert alte Windows-Versionen aus.

Düsseldorf (rpo). Das heutige Datum markiert den letzten Tag, an dem Microsoft Support-Anfragen für Windows NT 4.0 entgegennimmt. Mit der Einstellung des so genannten "Extended Support" gilt aus Microsofts Sicht das Betriebssystem als offiziell überholt. Und der nächste Kandidat steht auch fest.
Für zukünftig entdeckte Fehler oder Sicherheitslöcher werden keine weiteren Updates angeboten.

NT 4.0 Server dagegen wird noch bis zum 31. Dezember unterstützt, danach gilt auch für die Server-Version des veralteten OS der endgültige Support-Stopp.

NT-Anwender und -Administratoren können sich im Problemfall weiterhin an die Microsoft Knowledge Base wenden, um sich dort anhand der archivierten Support-Dokumentation auf eigene Faust zu helfen.

Die nächste Windows-Version auf der MS-Abschussliste ist Windows 98: Ab Januar 2004 blüht dem Betriebssystem das gleiche Schicksal.

(Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/multimedia/computer/12467)

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2.4 Wieder Schwachstelle im Internet Explorer

Eine vom Sicherheitsdienstleister GreyMagic neu gemeldete Schwachstelle ermöglicht es einem Angreifer, beliebige Skripte an den Internet Explorer zu übermitteln, die von arglosen Benutzern ausgeführt werden können. Zum Anzeigen von bestimmten Fehlern, beispielsweise ein nicht antwortender Webserver, benutzt der IE eigene HTML-Seiten: "Die Seite kann nicht angezeigt werden". Je nach aufgetretenem Fehler wird auch die angegebene URL im Dokument referenziert. Der Fehler liegt nun in der Behandlung der URL: In der URL versteckter Skriptcode wird nicht ausgefiltert, sondern an den Explorer direkt übergeben.
Manipuliert ein Angreifer nun URLs in einem HTML-Dokument, so kann er beliebigen Code darin verstecken. Da die Fehlerseite eine lokale Seite ist, wird demzufolge auch das Skript dem Sicherheitskontext der lokalen Zone zugeordnet. Ein ähnlicher Fehler im Internet Explorer trat bereits bei der Darstellung von FTP-Seiten auf.
Betroffen sind die Versionen 5.5 und 6.0 des Internet Explorers. Microsoft kündigte bereits an, man werde einen Patch für den Fehler herausgeben.
Folgender Test dient zum Testen der Schwachstelle auf dem eigenen System, dazu die URL kopieren und in die Adresszeile des Browsers einfügen:
res://shdoclc.dll/HTTP_501.htm#javascript:%2f*://*%2falert(location.href)/
Dieser Link produziert eine Fehlerseite. Beim Anklicken des darin enthaltenen roten Links wird ein Skript ausgeführt, das ein Popup-Window öffnet. (dab/c't)

(Quelle: http://www.heise-online.de/newsticker/data/dab-18.06.03-001/)

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2.5 Gefälschte Windows-Update-Seite installiert Trojaner

Vorsicht vor der Seite www.windows-update.com: Nach dem Aufruf soll der Surfer eine Datei namens update0932.exe installieren -- dabei handelt es sich um das zuerst im November 2002 aufgetauchte Trojanische Pferd zasil.

Lediglich ein Bindestrich unterscheidet die gefälschte von der korrekten Microsoft Seite www.windowsupdate.com. Doch diese Verwechslung kann unangenehme Konsequenzen haben: Die Seite bietet eine als Update getarnte exe-Datei zum Download an -- in Wahrheit handelt es sich dabei um das Trojanische Pferd. Hinzu kommt, dass Nutzer des Internet Explorer, die den letzten Sammelpatch von Microsoft (MS03-020) nicht eingespielt haben, allein durch das Aufrufen der Seite den Schädling aktivieren könnten. Die trickreiche Seite versucht eine seit Mai bekannte Sicherheitslücke auszunutzen, indem sie weit über 3000 IFrames aufruft. Bei ungepatchten IE-Browsern wird dadurch die Tabelle geflutet, die die Sicherheitszonen verwaltet, wodurch sich Programme wie in diesem Fall der zasil-Trojaner automatisch ausführen ließen. Der eingetragene Besitzer der Domain (in Schweden registriert) war zu einer Stellungnahme heute nicht erreichbar.

Die gefälschte Seite wird in E-Mails beworben, die Nutzer dazu auffordert, ein wichtiges Sicherheits-Update für Windows einzuspielen. Grundsätzlich sollte niemand ungeforderten E-Mails, die Sicherheits-Updates oder Ähnliches anbieten, Glauben schenken -- selbst wenn die Absender-Adresse korrekt aussieht. Microsoft stellt alle offiziellen Patches exklusiv über die eigene Update-Seite www.windowsupdate.com oder über das Security Bulletin Archiv bereit. (pab/c't)

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3 Branchen-News

3.1 Mehr IT-Sicherheit für Deutschland

Von Mike Sixt
ZDNet
30. Juni 2003, 16:47 Uhr

Kooperation zwischen dem Bundesministerium des Inneren und Infineon
Mit der Kooperation zwischen dem Bundesministerium des Inneren und Infineon soll eine verbesserte Sicherheit von IT-Systemen für die öffentliche Verwaltung, Unternehmen und Privathaushalte gewährleistet werden. Dafür haben heute Bundesinnenminister Otto Schily und Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender von Infineon, in München ein "Memorandum of Understanding" unterschrieben.

Ein besonderes Augenmerk der Zusammenarbeit wurde auf drei Aufgabenkreise geworfen.

Die Sicherheit im Bereich Chipkartentechnologie soll vorangetrieben werden - hier dient die Entwicklung einer qualifizierten Signaturkarte als Beispiel für eine Anwendung als Bürger-, Job- oder Gesundheitskarte mit biometrischer Sicherheitsfunktion.

PC und Netzwerke sollen den Sicherheitsstandards der "Trusted Computing Group", eine Industrieinitiative zur Standardisierung der Anforderungen für einen vertrauenswürdigen PC, gerecht werden.

Und last but not least widmet sich die Zusammenarbeit der Sicherheit mobiler Lösungen, damit mobile Endgeräte wie Handys und PDAs zum Signieren von Daten oder zum Bezahlen mit größtmöglicher Sicherheit genutzt werden können.

Mit dieser Sicherheitskooperation und dem konsequenten Einsatz chip-basierter Lösungen will Dr. Ulrich Schumacher Deutschland zum Schrittmacher von zukunftsweisenden Sicherheitsanwendungen in Europa machen.

(Quelle: http://news.zdnet.de/story/0,,t533-s2136791,00.html)

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3.2 SAP-Anwender gründen Oracle-Arbeitsgruppe

Von Dietmar Müller
ZDNet
30. Juni 2003, 17:34 Uhr

Mitglieder sollen über die Umstellung auf Oracle9i informiert werden
Die Deutsche SAP Anwendergruppe e.V. (DSAG) hat eine "Arbeitsgruppe Oracle" gegründet. Ziel ist es, die SAP-Kunden über die Umstellung auf die Oracle9i-Datenbank zu informieren und erste Erfahrungen von Migrationsprojekten auszutauschen. Sprecher des Fachgremiums ist Markus Schütz vom Addon Systemhaus, ihm steht als stellvertretender Sprecher Jürgen Wingerter vom ABB Group Services Center zur Seite.

Die Arbeitsgruppe wurde gegründet, da Ende 2003 die Wartung von Oracle 8i Version 8.1.7 offiziell ausläuft, derzeit aber über eine Wartungsverlängerung verhandelt wird. Zudem enthält die Datenbank Oracle 9i neue SAP-Tools.

Die Arbeitsgruppe Oracle will mehrmals jährlich tagen, die ersten Ergebnisse werden den Mitgliedern bereits auf dem DSAG-Jahreskongress im Oktober 2003 vorgestellt. "Neben Vorträgen der beiden Softwarehersteller SAP und Oracle wollen wir vor allem den Erfahrungsaustausch unter den Anwendern fördern", so Markus Schütz, Sprecher der DSAG-Arbeitsgruppe Oracle.

Die Deutsche SAP Anwendergruppe (DSAG) e.V., Walldorf, versteht sich als eine unabhängige Interessenvertretung aller deutschsprachigen SAP-Anwender. Ihr Ziel ist die Einflussnahme bei der funktionalen Erweiterung und der Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen der SAP. Die 1997 als eingetragener Verein gegründete DSAG zählt heute rund 1200 Mitgliedsunternehmen.

(Quelle: http://news.zdnet.de/story/0,,t101-s2136801,00.html)

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3.3 SAP will mit Light-Versionen Kunden gewinnen

Von Martin Fiutak
ZDNet mit Material von Reuters
18. Juni 2003, 08:46 Uhr

Unternehmen kündigt auf Haus-Messe "Sapphire" in Orlando neue Strategie an
Der Walldorfer Softwarekonzern SAP will mittelständische Unternehmen mit abgespeckten Versionen seiner Softwarepakete verstärkt als Kunden gewinnen. SAP kündigte am Dienstag auf seiner Haus-Messe "Sapphire" in Orlando um US-Bundesstaat Florida weitere Kooperationen mit IBM, der Unternehmensberatung BearingPoint und mit American Express für die Mittelstands-Standardlösungen an, die als "MySAP All-in-one" und "SAP Business One" vertrieben werden.


Das Geschäft soll auch durch eine 36-monatige zinslose Finanzierung angekurbelt werden, die American Express und auch IBM anbieten, wie SAP mitteilte. IBM und American Express wollten auch eine vorkonfigurierte Version von SAP Business One vertreiben, wobei Anwendungsunterstützung und Wartung eingeschlossen seien.

SAP hatte vor rund zwei Jahren angekündigt, den Umsatzanteil mittelständischer Kunden auf 15 Prozent mehr als verdoppeln zu wollen. Bisher konnte der Anteil aber nicht nennenswert erhöht werden.

IBM werde mit seinen Partnern künftig auf "MySAP All-in-one" basierende Branchenlösungen, unter anderem für Großhändler und Vertriebsfirmen anbieten, teilte SAP weiter mit. Zusammen mit BearingPoint soll es auch eine vorgefertigte Lösung für kleine und mittlere Elektronik-Unternehmen geben. Bislang gibt es nach Firmenangaben 270 SAP-Branchenlösungen für den Mittelstand, die bei 4000 Firmen im Einsatz sind. Das weltweite Vertriebsnetz von SAP-Partnern umfasst 220 Unternehmen.

(Quelle: http://news.zdnet.de/story/0,,t101-s2136198,00.html)

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3.4 IHK: Deutsche Firmen vernachlässigen Computer-Sicherheit

Deutsche Firmen vernachlässigen nach Ansicht des Computerfachmanns Karlfried Thorn von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt die IT-Sicherheit. Bereits 60 Prozent der Unternehmen seien Opfer von Datenräubern geworden, sagte Thorn bei einem hessenweiten Aktionstag zum Einsatz von Computern in der Wirtschaft. Wirtschaftsminister Alois Rhiel wies ebenfalls auf die Bedeutung der IT-Sicherheit hin. An dem Aktionstag beteiligten sich Darmstadt, Frankfurt, Kassel, Wiesbaden, Gießen und Fulda.
Datenräubern werde es zu leicht gemacht, Passwörter mitzulesen und sich damit in Rechnersystem einzuklinken, sagte Thorn. Dort könnten sie dann außerdem Computerviren und -würmer freisetzen. Damit entstehe nicht nur dem Unternehmen ein Schaden, sondern auch Kunden und Geschäftspartnern. Ein wirksamer Schutz sei deshalb eine volkswirtschaftliche Pflicht. Auch die Banken legten bei der Kreditvergabe immer mehr Wert auf Risiko-Management.
Das Interesse an den Einsatzmöglichkeiten von Computern ist nach Ansicht von Thorn bei den Unternehmen ungebrochen. Zum Aktionstag hätten sich mehrere hundert Firmenvertreter angemeldet. Neben dem Sicherheitsaspekt (Darmstadt) standen Geschäfte im Internet (Wiesbaden), Telearbeit (Gießen), Sprach-Technologie (Fulda), neue Lernformen (Kassel) und Wissensmanagement (Frankfurt) auf dem Programm. Die Ergebnisse werden auf einer gemeinsamen Internetseite veröffentlicht.

(Quelle: http://www.heise-online.de/newsticker/data/anw-17.06.03-007/)

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3.5 Komfortable Miet- und Leihgut-Planung

DCW Software hat seine speziell für die branchenüblichen Abläufe von Brauereien, Mineralbrunnen, Getränkeindustrie und -handel konzipierte Getränkelösung erweitert. Ab sofort steht ein Planungsmodul für Miet- und Leihgut zur Verfügung, das die gesamte Disposition der Versorgung von Brauereikunden mit Ausstattungen wie Tischen, Bänken, Geschirr oder auch Kühl- und Schankwagen managt. (Zur Pressemeldung)

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3.6 Nächster Baan-Hof: General Atlantic/Cerberus

Ein paar Tage später als erwartet hat das Barnevelder Softwarehaus Baan einen neuen Eigentümer zu vermelden. Ein privates Investmentkonsortium, bestehend aus General Atlantic Partners und der Fondgesellschaft Cerberus, hat sich den niederländischen Betrieb für 135 Millionen US-Dollar einverleibt. Nach eigenen Aussagen verwalten die beiden Geldgeber zusammen rund 14 Milliarden US-Dollar eigenes Kapital, das im Wesentlichen in IT-Unternehmen, außerdem in der Firma SSA Global Technologies steckt. Letztere produziert Lösungen zur Prozesssteuerung und Herstellungsplanung in Industrieanlagen und soll mit Baan verschmelzen, um dann einen Jahresumsatz von 160 Millionen US-Dollar zu erwirtschaften.
Baans bisheriger Alleinaktionär, der britische Konzern Invensys, hatte im April erklärt, er wolle das Unternehmen verkaufen und auf seiner Hauptversammlung im Mai Näheres bekannt geben. Invensys hatte den damals konkursbedrohten niederländischen Hersteller von Unternehmenssoftware seit der Übernahme im Jahr 2000 zum Preis von 760 Millionen Euro zwar ins eigene Leistungsspektrum integriert, aber bislang nicht in die Gewinnzone führen können. Mittlerweile steht Baan vor der Vorstellung einer neuen Software-Generation, Invensys musste aber trotzdem einen Rekordverlust von über zwei Milliarden Euro, genau: 1,44 Milliarden britischen Pfund verbuchen. Ein Teil dieses Verlustes, nämlich 585 Millionen, resultiert aus einer niedrigeren Bewertung des Baan-Eigentums, sodass die Verzögerung der Verkaufsabwicklung durchaus erklärlich scheint.

(Quelle: http://www.heise-online.de/newsticker/data/hps-03.06.03-000/)

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3.7 Peoplesoft schluckt J. D. Edwards

Der Produzent für Unternehmenssoftware Peoplesoft gibt eigene Aktien im Gegenwert von 1,7 Milliarden US-Dollar für den Aufkauf des Konkurrenten J. D. Edwards ab. Die Anteilseigner von J. D. Edwards erhalten pro Aktie 0,86 Shares von Peoplesoft -- ein Bonus von rund 19 Prozent, geht man vom Schlusskurs der beiden Papiere am letzten Sonnabend aus.
Das Fusionskarussell dreht sich weiter: Nach den Übernahmen von Great Plains und Navision durch Microsoft sowie mehreren Akquisitionen der britischen sage-Gruppe, Muttergesellschaft auch des deutschen Anbieters sageKHK , bemüht sich nun das bislang drittgrößte Softwarehaus für Unternehmenslösungen um Zuwachs. Nach der Integration von J. D. Edwards will Peoplesoft mit 13.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2,8 Milliarden US-Dollar zum zweitgrößten Anbieter aufsteigen -- hinter SAP mit 7,4 Milliarden Euro Jahresumsatz und weltweit 29.000 Gehaltsempfängern, aber vor Microsoft Business Solutions mit 3800 Mitarbeitern.
Die jüngsten Fusionspartner passen gut zueinander: Microsoft-Skeptiker Peoplesoft war nach bereits längerer Unterstützung von Unix-Systemen und Open-Source-Software just im Mai auf den Linux-Zug aufgesprungen, während sich J. D. Edwards rund ein Jahr zuvor für das Pinguinsystem entschieden hatte.
Obwohl der Peoplesoft-Aktienkurs 2002 um die Hälfte gefallen ist, äußern sich die Unternehmensstrategen optimistisch über den Zusammenschluss: Mit dem traditionellen Fokus auf Großunternehmen und der zugekauften Produktpalette von J. D. Edwards für kleinere Firmen will Peoplesoft jetzt den gesamten Marktbereich abdecken.

(Quelle: http://www.heise-online.de/newsticker/data/hps-02.06.03-001/)

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4 Sonstiges

4.1 Autonome Computer

Von Angus Kidman
ZDNet
01. Juli 2003

Die Idee des "autonomen Computing" erregt weiterhin große Aufmerksamkeit. Kann das Versprechen von sich selbst verwaltenden IT-Systemen je erfüllt werden und, wenn ja, wie wird sich dies auf die Geschäftswelt auswirken?

Das autonome Nervensystem des Menschen ist für viele wichtige Körperfunktionen wie das Atmen oder den regelmäßigen Herzschlag zuständig. Ganz ohne den Einfluss des Bewusstseins steuert es Bereiche, die für das Überleben notwendig sind.

IBM Research Vice President Dr. Paul Horn machte sich dieses Konzept bereits zu Ende des Jahres 2001 zu eigen, als er IBMs Autonomic Computing Manifest veröffentlichte, in dem ein Computing-Ansatz definiert wurde, der auf dem Aufbau eines im Grunde autonomen Nervensystems für die Informationstechnologie beruhte. Horn argumentierte dahingehend, dass IT-Systeme in der Lage sein sollten, sich selbst zu überwachen und zu verwalten, anstatt ständig von Administratoren überwacht werden zu müssen. Wofür lässt sich diese ganze Rechenleistung noch einsetzen?

Seit dieser Zeit hat IBM verbissen an seiner Vision festgehalten, autonome Technologien in seine Produkte zu integrieren, und auch viele andere Hersteller haben das Konzept gelobt. Der Begriff des autonomen Computing scheint also zu überdauern, aber bietet dieser Ansatz auch echten Nutzen?

Die Definition von 'autonom'
In seinem Fragenkatalog bezüglich des autonomen Computing, definiert IBM das Konzept wie folgt: "Autonomes Computing ist ein Ansatz, selbst verwaltete Computersysteme zu erreichen, die ein Minimum an menschlichem Eingreifen erfordern."

Aber warum wollen wir kein menschliches Eingreifen? Weil es Geld kostet. "Obgleich die Kosten für Informationstechnologie weiterhin sinken, steigen die Gesamtkosten für die Verwaltung der IT-Infrastruktur weiterhin an", so Ric Telford, Director of Autonomic Computing Architecture bei IBM. In anderen Worten: es ist heutzutage billiger, Technologie zu kaufen, je mehr man aber davon hat, umso schwieriger ist es, dies alles zu kontrollieren und umso mehr Leute muss man einstellen, die dies erledigen. "Mit der Komplexität heutiger Systeme kann man kein on-demand-Business unterhalten", so Telford. "Komplexität erhöht die im Zusammenhang mit einer IT-Infrastruktur benötigte Menge an Verwaltung.

Vierzig Prozent der gesamten IT-Kosten, müssen heute für Personal und Administration aufgewendet werden", fügte er hinzu. "Zumindest ein Drittel davon ist an administrative Aufgaben und die grundlegende Verwaltung der Infrastruktur gerichtet. Das ultimative Ziel des autonomen Computing ist es, die Verwaltung und Steuerung der IT-Infrastruktur durch die Geschäftsprozesse selbst zu ermöglichen."

Zum Teil ist dieser Wandel auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Komplexität von Systemen schnell über das hinauswachsen kann, was ein Individuum zu verstehen fähig ist. "Einfache Dinge, wie fehlender Speicherplatz auf Festplatten, sollten leicht auszumachen sein; gibt es aber so viele Komponenten zu überwachen, dass man einen Mitarbeiter bräuchte, der nichts anderes tut", so Graham Ridgway, CEO des Software-Herstellers Touchpaper. "Die Anzahl der zu überwachenden Parameter führt dazu, dass man entweder ein automatisiertes, auf Regeln basierendes System benötigt oder aber eine Armee von Experten."

Obwohl sich die Bezeichnung 'autonom' durchgesetzt hat, weisen IBMs Rivalen gern darauf hin, dass die Vision nicht mehr ganz frisch ist. "Dies ist ein Name für etwas, das die Leute schon seit einer ganzen Zeit machen", so Andy Cooper, Marketing Manager for Information Management Solutions bei Computer Associates (CA). "Wir arbeiten schon seit etwa fünf Jahren auf dieses Ziel hin." Die Vision des autonomen Computing hat auch viele Elemente mit HPs auf Utilities konzentrierte Sicht des universellen Datenzentrums gemeinsam.

Auch die Idee, Systeme zu bauen, die auf eine gewisse Weise biologische Funktionen des Menschen emulieren, gibt es nicht ausschließlich bei IBM. Auch bei Microsoft, wo man sich populäre Visionen gerne zu eigen macht, hat man sich in die Diskussion über das Konzept eingeschaltet. "Die Service-Komponenten und selbst die Systeme selbst müssen mehr Eigenschaften aufweisen, die sich selbst organisieren und heilen können und damit näher an die biologischen Metaphern herankommen. Ohne das wird man nur schwerlich glauben können, dass die Menschen in der Lage sein werden, mit der Menge an Rechenleistung, die sie in ihrem täglichen Leben umgibt, Schritt zu halten", so Craig Mundie, Microsoft Chief Technical Officer for Advanced Strategies and Policies auf einer Sicherheitskonferenz im letzten Jahr.

IBM legt heute weniger Nachdruck auf die biologischen Ursprünge der Vision des autonomen Computing und verwendet das Konzept auf effektive Weise als Kurzformel für eine Reihe selbst-verwaltender und selbst-heilender Technologien. "Ich würde dies nicht als bewussten Wandel bezeichnen", erklärte Telford. "Nach einer gewissen Zeit, wenn man das Gefühl hat, dass die Botschaft verstanden wurde, ist es nicht mehr so wichtig, sich mit der Herkunft einer Idee auseinander zu setzen, vielmehr tritt ihre zukünftige Entwicklung in den Vordergrund."

Ungeachtet dieses Arguments "bin ich der Meinung, dass [die Biowissenschaft] mit Sicherheit ein Bereich ist, in den man einsteigen sollte", so Telford. "Ein Teil der Initiative besteht darin, sich auf die Zusammenarbeit mit Universitäten und Akademien zu konzentrieren - es ist schließlich keine von IBM bestimmte Initiative. Wir wollen sie vorantreiben, aber wir wollen, dass die guten Ideen von vielen Beteiligten stammen. Dies ist ein großes Gebiet für den potenziellen Fortschritt der neuen Technologien."

(Quelle: http://techupdate.zdnet.de/story/0,,t419-s2136834,00.html)

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4.2 Tauschbörsen-Nutzern in Deutschland droht Klagewelle

Was der US-Musikindustrie recht ist, scheint der Branche in Deutschland nur billig zu sein: Die strafrechtliche Verfolgung von Usern, die über Tauschbörsen zu Anbietern von Songs werden. Die deutsche Musikindustrie will jedenfalls Raubkopierer künftig deutlich härter verfolgen, wenn im Herbst das neue Urheberrecht in Kraft tritt, meint der Urheberrechtsexperte Bernhard Knies. Er sagte dem Focus, bald drohten denjenigen Schadenersatzklagen, die die Festplatten ihrer Rechner, auf denen urheberrechtlich geschützte Musik gespeichert ist, über Tauschbörsen für den Download öffneten. "Plattenfirmen und der Phonoverband werden mit Hilfe der Staatsanwaltschaft und der Polizei künftig saftige Geldstrafen gegen einzelne Anbieter durchsetzen, um abschreckende Exempel zu statuieren", sagte der Münchner Rechtsanwalt.

Ob das Vorgehen gegen einzelner Tauschbörsen-Nutzer die richtige Strategie für die Musikindustrie darstellt, ist aber nicht nur unter den Anwendern umstritten. Die RIAA jedenfalls will illegale Anbieter urheberrechtlich geschützten Materials in Tauschbörsen identifizieren und zur Verantwortung ziehen: Bis zu 150.000 US-Dollar Schadensersatz pro Song sind im Gespräch. Selbst der IFPI-Vorsitzende Jay Berman betonte dagegen zwar, dass diejenigen, die ohne Erlaubnis urheberrechtlich geschützte Musik im Internet anbieten, mit rechtlichen Konsequenzen rechnen müssen, verstieg sich aber nicht zu übertrieben hartem Durchgreifen -- vielmehr hob Berman darauf ab, dass die internationale Musikindustrie sich verstärkt für legale Musikangebote im Netz einsetzen müsse. In eine ähnliche Kerbe hauen auch Kritiker der Musikindustrie wie Fred von Lohmann von der Electronic Frontier Foundation: Die Musikindustrie habe den Bezug zur Realität verloren und solle alternativ lieber versuchen, legale Dienstleistungen anzubieten. Nach einem ersten Schreck über die Ankündigung der RIAA zeigen sich die Tauschbörsennutzer zudem mittlerweile recht wenig vom Säbelrasseln der Branchenvereinigung beeindruckt. (jk/c't)

(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/data/jk-29.06.03-001/)

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5 Übersicht "Betriebswirtschaftliche Anwendungen"

Über den nützlichen Link www.softguide.de erhalten Sie eine aktuelle Marktübersicht für Standardsoftware, Betriebliche Software und Branchenlösungen.
Allerdings haben wir für Sie eine tabellarische Zusammenstellung einiger betriebswirtschaftlicher IT-Systeme erstellt, die wie folgt kategorisiert sind:

  1. Buchhaltungs Systeme
  2. Operative Systeme

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