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ERS-IT-News August 2006
- Fachliches
1.1 Kreditrisiko bei Privatkunden steigt
1.2 Verbesserung des Kreditprozesses durch mehr Kommunikation
1.3 Schleupen.CS: Komplettintegration von Kanzlei-Eigenorganisation und Dokumentenmanagement
1.4 Die Finanzverwaltung erwirbt AIS TaxAudit zur Intensivierung der digitalen Betriebsprüfung
1.5 So geht’s: „Die Umsetzung berufsständischer Grundsätze mit Datenanalysesoftware“
- IT-Systeme und IT-Infrastruktur
2.1 Microsoft zieht Small Business Server zurück
2.2 Novell trifft mit Suse Linux Enterprise 10 in Schwarze
2.3 Hersteller forcieren SOA-Spezifikationen
2.4 Cisco Releases New Tools for Managing Complex Networks
2.5 Datensicherung und Datenübertragung per FTP: Sicherer Datenverkehr mit UPGRAID
- IT-Sicherheit
3.1 Firefox-Update stopft zwölf Sicherheitslücken
3.2 Mitarbeiter sind weiterhin Sicherheitsrisiko Nummer eins
3.3 Symantec verbündet sich mit Yahoo gegen Microsoft
3.4 Von Bios-Software zur Authentifikation
3.5 Utimaco glänzt
3.6 Security Log
3.7 ISS hat Probleme mit Oracles Software
3.8 Microsoft: Internet Explorer 7 wird zum kritischen Update
3.9 Beim Umgang mit IT-Sicherheit herrschen große Branchenunterschiede
- Branchen News
4.1 Combots rutscht tiefer in rote Zahlen
4.2 SAP-Betriebsratschefin: Deutschland gerät nicht ins Hintertreffen
4.3 HP übernimmt Mercury Interactive
4.4 Survey: Enterprise IT Budget Increases
4.5 H&S auf der DMS Expo 2006
4.6 Gartner bewertet Mobius als Leader im Bereich integrierter Dokumenten-Management-Systeme
- Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
5.1 Übersicht
5.2 Personalwesen der Zukunft mit IFS
5.3 IFS erweitert Partner-Portfolio durch Kooperation mit PASCAL
5.4 DATEV wächst mit neuen Geschäftsfeldern
5.5 Sage erwirbt Aktienmehrheit der Elit-Gruppe
5.6 Varial World Edition Personalwirtschaft mit GKV-Zertifikat ausgezeichnet
1 Fachliches
1.1 Kreditrisiko bei Privatkunden steigt
J.P. Morgan Chase & Co, New York, erwarten im laufenden Quartal wieder mehr Ausfälle bei den Privatkundenkrediten. Gerade die Kreditkarten-Abteilung werde es mit einem steilen Anstieg der Ausfälle zu tun bekommen, sagte CEO James Dimon (Foto). Die Verluste würden um "mehrere hundert Millionen Dollar" in die Höhe schnellen. Diese Entwicklung sei den zunehmenden Insolvenzanmeldungen geschuldet, hieß es weiter. Nachdem im vergangenen Jahr eine neue Gesetzgebung Insolvenzanmeldungen erschwert hatte, bewegte sich in den USA die Zahl der Pleiten auf ein historisches Tief zu. Doch dies könne und werde nicht so bleiben, so Dimon weiter. Mit dieser Überzeugung ist der CEO nicht allein. Andere US-Banken, wie die Citigroup Inc, sagen ebenfalls ein Ansteigen der Insolvenzen und Kreditausfälle voraus.
Spannungen durch kriegerische Entwicklungen
CFO Michael Cavanagh schränkte ein, man wisse zwar, dass die Ausfälle steigen würden, aber nicht genau wann dies geschehen werde und in welchem Ausmaß. Obwohl sich das Management der Bank zufrieden mit den übrigen Sparten im abgeschlossenen zweiten Quartal zeigte, warnte CFO Cavanagh, dass die zweite Jahreshälfte schwieriger werden könnte. Seit Mitte Mai erlebten die globalen Märkte zunehmende Spannungen, die durch die aktuellen kriegerischen Entwicklungen im Nahen Osten weiter verstärkt würden. "Die Unsicherheit auf den Märkten wächst", sagte der Finanzvorstand. "Die Bedingungen könnten im zweiten Halbjahr härter werden - wohlgemerkt 'könnten'", betonte er. Bislang habe der Aufruhr jedenfalls das Investmentbanking-Geschäft von J.P. Morgan noch nicht negativ beeinflusst. Die Pipelines blieben "sehr stark" und man müsse die Reaktionen der Unternehmen und Investoren in den kommenden Tagen und Wochen abwarten.
Quelle: (http://www.risknet.de/RiskNET_News.29.0.html
?&tx_ttnews[tt_news]=418&tx_ttnews
[backPid]=1&cHash=1c8572fcc9)
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1.2 Verbesserung des Kreditprozesses durch mehr Kommunikation
Die deutschen Banken sehen einen deutlichen Verbesserungsbedarf bei der Abstimmung zwischen der IT- und Fachabteilung: Knapp zwei Drittel der Banken wollen die gegenseitige Beratung zwischen den beiden Geschäftsbereichen verstärken. Ebenso verbesserungswürdig ist die Tatsache, dass die IT- bzw. Geschäftsstrategie entweder nicht explizit vorhanden oder gegenseitig nicht bekannt ist. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie des Frankfurter E-Finance Lab, einer gemeinsamen Forschungseinrichtung der Frankfurter Goethe-Universität und der Technischen Universität Darmstadt. "Das Problem der mangelnden Kommunikation zwischen IT- und Fachabteilung wurde vor allem durch die weiter wachsende Bedeutung der IT in den Geschäftsprozessen der Banken deutlich. In der Zusammenarbeit zwischen IT- und Fachabteilung schlummert ein starkes Effizienzpotential", erklärt Prof. Dr. Wolfgang König, Vorsitzender des E-Finance Lab. Die Finanzforscher befragten die 1.020 größten deutschen Kreditinstitute zum geeigneten Einsatz von IT- und Fachressourcen. Die Analyse ergab, dass bei den deutschen Banken erhebliche Verbesserungspotentiale bezüglich des IT-Alignments, also des Zusammenspiels zwischen der IT-Strategie an die Unternehmensstrategie, bestehen. Bei der Zusammenarbeit der einzelnen Fachbereiche Vertrieb und Kundenbetreuung bzw. Sachbearbeitung untereinander besteht hingegen kein Anlass zur Sorge: Die meisten Banken beurteilen die Zusammenarbeit als gut und die formellen sowie informellen Kontakte als sehr positiv.
Banken wollen IT-Alignment verbessern
Die wirkungsvolle und effiziente Zusammenarbeit zwischen IT- und Fachabteilung spielt in der ständigen Verbesserung des Kreditprozesses eine wichtige Rolle. Die Studie des E-Finance Lab ergab jedoch, dass die Banken die Reaktion der IT-Einheiten auf Änderungsanfragen (Change Requests) durch die Kreditfachabteilung äußerst kritisch betrachten: Für 61 Prozent der Kreditprozessverantwortlichen sei die Umsetzung der Change Requests deutlich zu langsam, und knapp zwei Drittel bemängeln die fehlende Flexibilität. Die Umsetzung eines Changes dauert im Schnitt 16,5 Wochen. Auffallend ist, dass die Umsetzung deutlich schneller von statten geht, je größer das gegenseitige Vertrauen und der Respekt und je intensiver die Kommunikation zwischen IT- und Fachabteilung sind. Die Studie ergab jedoch, dass in den Augen von nur 38 Prozent der befragten Banken eine Respekts- und Vertrauensbasis zwischen den beiden Geschäftsbereichen tatsächlich vorhanden ist. Das führt nicht nur zu einer langsameren Umsetzung der Änderungsanfragen, sondern in vielen Fällen sogar zum vollständigen Verzicht auf die Mitarbeit der IT-Abteilung. Aus Sicht der Fachabteilung ist die IT-Abteilung primär dafür zuständig, Fehler zu beheben und Änderungen durchzuführen. Die aktive Einbeziehung der IT-Abteilung in Änderungs- bzw. Optimierungsprozesse findet nach der Studie des E-Finance Lab bei den Banken kaum statt.
Quelle: (http://www.risknet.de/RiskNET_News.29.0.html?
&tx_ttnews[pointer]=2&tx_ttnews[tt_news]=411&tx_
ttnews[backPid]=1&cHash=d4e69a870c)
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1.3 Schleupen.CS: Komplettintegration von Kanzlei-Eigenorganisation und Dokumentenmanagement
"Personalisierung" und "Prozessoptimierung" sind mehr als aktuelle Schlagworte der Kanzleiorganistion.
Personalisierte Beratungsprodukte für den Mandanten, effektive und effiziente Leistungs-, Leitungs- und Unterstützungsprozesse in der Kanzlei - das sind die Orientierungsmarken erfolgreicher Kanzleien.
Personalisierung der Beratungsleistung, um jedem Mandanten seine persönlichen, auf seine besonderen Anforderungen zugeschnittene Dienst- und Beratungsleistung anzubieten und gleichzeitig schnelle, schlanke, kostengünstige und effektive Arbeitsprozesse in der Kanzlei sicherzustellen, dass erfordert Standardisierung im Prozess und Individualisierung im Produkt.
Die Optimierung und Integration von Arbeitsprozessen, deren Ausgangs- und Endpunkt immer der Mandant ist, bedeutet auch: immer mehr Integration in der Softwareunterstützung dieser Prozesse.
Mit dem neuen StartCenter (SSC) verbunden mit der zentralen Mandanten- und Institutionenverwaltung (ZMI), mit DocOrg direkt verbunden mit der revisionssicheren Archivierung durch Schleupen Archiv, mit der Integration von Kanzlei.CS für alle Arbeitsprozesse der Eigenorganisation, mit der zentralen Organisationsverwaltung (ZSO) für die Organisation aller Ressourcen der Kanzlei liefert Schleupen neue Bausteine dieser Integration.
Mit der Migration zu Microsoft SQL-Server als Datenbank verbunden mit dem Einsatz von Microsoft Office werden neue Integrationsmöglichkeiten der Daten-, Informations- und Dokumentenorganisation erschlossen. Als "Microsoft gold certified partner" entwickelt Schleupen die neue Produktlinie mit C# unter der Microsoft Plattform ".NET".
Quelle: (http://www.documanager.de/magazin/news_h18321
_schleupencs_komplettintegration_von.html)
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1.4 Die Finanzverwaltung erwirbt AIS TaxAudit zur Intensivierung der digitalen Betriebsprüfung
Zur Intensivierung der digitalen Betriebsprüfung nach den GDPdU hat sich die Finanzverwaltung des Bundes und der Länder zum bundesweiten Einsatz eines Makrocontainers entschlossen. Hierzu wurde ein Vertrag zum Erwerb von AIS TaxAudit mit der Audicon GmbH geschlossen.
Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.
(Quelle: http://www.audicon.net/)
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1.5 So geht’s: „Die Umsetzung berufsständischer Grundsätze mit Datenanalysesoftware“
„Learning by doing“ ist bekanntlich der beste Weg, Neues zu erlernen. Während unseres Seminars „Die Umsetzung berufsständischer Grundsätze mit Datenanalysesoftware“ lernen Sie komplexe fachliche Fragestellungen effizient und effektiv in Datenanalysesoftware umzusetzen und dadurch eine Jahresabschlussprüfung unter Beachtung der einschlägigen Prüfungsstandards wirtschaftlich abzuwickeln. Binnen zwei Tagen zeigt Ihnen Holger Gehrke – unser Spezialist aus dem Bereich Wirtschaftsprüfung – anhand von fünf Fallbeispielen den Einsatz der Prüfungsstandards EPS 261, PS 330 und EPS 210 n.F.
Nächster Termin des Seminars: 31.08. und 01.09.2006 in Berlin.
(Quelle: http://www.audicon.net/newsundevents/index.php)
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2 IT-Systeme und IT-Infrastruktur
2.1 Microsoft zieht Small Business Server zurück
Nur geringe Verzögerung der Auslieferung erwartet
Microsoft zieht den Windows Small Business Server 2003 R2 zurück, nachdem in letzter Minute ein Fehler entdeckt wurde. Einige der enthaltenen Komponenten lägen nicht in der finalen Version vor.
Der Software-Hersteller gab bekannt, dass das Problem mit dem Windows Small Business Server 2003 R2 auftauchte, nachdem das Produkt an PC-Hersteller ausgeliefert worden war, aber bevor es in den Verkauf ging. Microsoft überarbeit das Release. Insgesamt soll es nur zu geringen zeitlichen Verzögerungen kommen.
Der Small Business Server ist ein Paket aus Windows Server und Exchange Server. Bei dem R2-Release handelt es sich um ein Update der 2003 fertiggestellten Version.
Quelle: (http://www.zdnet.de/news/software/
0,39023144,39145767,00.htm?h)
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2.2 Novell trifft mit Suse Linux Enterprise 10 in Schwarze
Bereits innerhalb der ersten zehn Tage nach Erscheinen wurde die Software über 165.000 mal heruntergeladen.
Sowohl "Suse Linux Enterprise Server" als auch "Suse Linux Enterprise Desktop" scheinen derzeit bei den Anwendern sehr gut anzukommen (siehe auch: Novell bringt SUSE Linux Enterprise 10). Dies bestätigen die von Novell veröffentlichten Dowload-Zahlen. Demnach seien in Folge des großen Interesses an der neuen Linux-Plattform die Downloads von Novell.com um 800 Prozent gestiegen. Stolz ist man zudem auf die knapp 300.000 neuen Mitglieder des "Novell Customer Center".
Quelle: (http://www3.computerwoche.de/
knowledge_center/linux/579490/)
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2.3 Hersteller forcieren SOA-Spezifikationen
Oracle, SAP und IBM melden Fortschritte im Bereich sprachenneutrales Programmiermodell.
Die im November vergangenen Jahres zur Spezifikation von SOA-Techniken gegründete Allianz führender Softwarehersteller scheint mit ihrer Arbeit im Zeitplan zu liegen. Bei der Definition eines sprachenneutralen Programmiermodells für die Entwicklung SOA-fähiger Applikationen sei man ein gutes Stück vorangekommen, hieß es jetzt seitens Oracle, SAP und IBM. Das Ziel, Anwendern Werkzeuge zu geben, mit denen sie flexibel zusammensetzbare Programmkomponenten bauen können, sei näher gerückt, erklärte die bei IBM für Softwarestandards zuständige Managerin Karla Norsworthy.
Unter der Bezeichnung "Open SOA" konzentrieren sich die Hersteller, zu denen auch BEA, Iona, Sybase und Zend gehören, derzeit auf zwei Projekte: die Service Component Architecture (SCA) und die Service Data Objects (SDO). Während SCA das Gerüst definiert, innerhalb dessen Servicekomponenten geschaffen und assembliert werden, kommt mit SDO eine konsistente Methode für das Daten-Handling zwischen einzelnen SOA-Applikationen. Die erarbeiteten SCA-Spezifikationen befinden sich inzwischen in einer Phase, in der sie bereits die volle Unterstützung für die Business Process Execution Language (BPEL) und die Skriptsprache PHP gewährleisten, berichtet Oracles Standardisierungsexperte Jeff Mischkinsky. Auch die SCA-Integration mit dem Java-Framework "Spring" sowie mit Enterprise Javabeans sei nun gegeben. Bezüglich der SDO-Spezifikationen gebe es ebenfalls Fortschritte: Nach strukturierten Daten sei nun auch der Umgang mit unstrukturierten Informationen definiert. Der bei SAP zuständige Manager für Industriestandards Michael Bechauf ist zuversichtlich, dass beide Spezifikationen bis Ende dieses Jahres genügend ausgereift sind, um sie einem Standardisierungsgremium vorlegen zu können.
Die einschließlich Progress, Red Hat und Sun Microsystems inzwischen auf 17 Mitglieder angewachsene Open-SOA-Allianz ist sich ihrer breiten Industrieunterstützung sicher. Dazu beitragen soll auch eine herstellerneutrale Website, die als Forum etwa für Verbesserungsvorschläge an den Spezifikationen dienen soll.
Quelle: (http://www3.computerwoche.de/nachrichten/579464/)
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2.4 Cisco Releases New Tools for Managing Complex Networks
It plans to support other vendors' configuration management databases
Cisco Systems Inc. today announced a group of products and services for configuration management, marking its second foray into the business of providing management tools for complex networks.
The new Proactive Automation of Change Execution tools can be used to change usernames and passwords, manage unplanned device configuration changes, provide reports on compliance with industry regulations, and analyze network security and resiliency, according to Karen Sage, director of PACE product marketing.
Michel Davidoff, senior technology infrastructure architect at California State University, said he is rolling out PACE products to 23 CSU campuses with more than 400,000 network nodes to help manage operational procedures.
Davidoff said he anticipates that the PACE tools will reduce network management costs and time while increasing user productivity. The PACE line includes two new software tools and revisions of two existing tools, Sage said. The new tools are CiscoWorks Network Compliance Manager 1.0, priced from $33,995 for up to 100 managed network nodes, and Cisco Configuration Assurance Solution 1.1, starting at $201,600. Both are available now.
Cisco unveiled its first systems management products -- the Network Application Performance Analysis family -- last December.
Looking forward, the company has no plans to provide a configuration management database, Sage said. Instead, Cisco will leverage CMDBs from other vendors, such as BMC Software Inc., IBM's Tivoli unit, CA Inc. and Hewlett-Packard Co.
Cisco also plans to work with a consortium of vendors, including IBM, BMC, HP and CA, that joined forces earlier this year to create a CMDB standard, Sage said. "I think you'll see a lot of openness" between Cisco and other vendors, she added.
Analysts were pleased to hear of Cisco's plans for openness to other vendors and their CMDBs. "This makes sense and shows sophistication on Cisco's part," said Dennis Drogseth, an analyst at Enterprise Management Associates in Boulder, Colo. "The days of siloed toolsets or Darth Vader all-or-nothing empires are over."
Rob Whiteley, an analyst at Forrester Research Inc. in Cambridge, Mass., said Cisco's willingness to be more open "signifies a maturity of capability to participate in large IT systems management."
And Zeus Kerravala, an analyst at Yankee Group Inc. in Boston said, "Cisco is trying to be more open, which is new for Cisco."
Quelle: (http://www.computerworld.com/action/
article.do?command=viewArticleBasic&taxonomy
Name=software&articleId=9002101&taxonomyId=18)
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2.5 Datensicherung und Datenübertragung per FTP: Sicherer Datenverkehr mit UPGRAID
Kostengünstige Datensicherung ohne technische Infrastruktur vor Ort. Ein Service des IT-Dienstleisters UPGRAID wird bereits erfolgreich bei zahlreichen Kunden eingesetzt.
Als Selbständiger oder Kleinunternehmer sammeln sich ebenso wichtige Daten wie bei großen Unternehmen. Doch wird das Thema Datensicherung oder Datenaustausch mangels Zeit und Ressourcen oft stiefmütterlich behandelt. Die große Erkenntnis, dass Handlungsbedarf besteht, kommt meist, wenn schon alles zu spät ist. Nämlich dann, wenn alle Daten verloren sind oder tagelang wieder rekonstruiert werden müssen.
Der Wiener IT-Dienstleister UPGRAID hat ein Service entwickelt, das individuell auf Datenbestände und Bedürfnisse kleiner Unternehmen und Selbständiger angepasst werden kann. Das Service umfasst neben professioneller technischer Infrastruktur auch Beratung und die im Notfall notwenige Wiederherstellung der Kundendaten.
Die Sicherung der Daten erfolgt über das File Transfer Protocol (FTP), das für schnelle Übertragung über das Internet ausgelegt ist. Die erste Sicherung der Daten erfolgt vor Ort. Danach werden abgestimmt mit dem Kunden zum Beispiel tägliche oder wöchentliche Sicherungen übertragen.
Das System eignet sich neben der Sicherung von Daten auch für den Datenaustausch mit Geschäftspartnern und Kunden. Oft können große Dateien nicht per E-Mail übertragen werden. E-Mail-Systeme sind oft gewissen Restriktionen unterlegen, während bei FTP keine Limits gesetzt sind.
Die Daten werden bei UPGRAID täglich gesichert und nach aktuellen Datenschutzrichtlinien behandelt. In Notfällen können so die gesicherten Daten in wenigen Stunden wieder hergestellt werden. Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Keine Investitionen in technische Infrastruktur, kein technisches Know-how notwendig, tägliche Verfügbarkeit von Daten sowie schnelle Wiederherstellung.
Quelle: (http://www.documanager.de/magazin/
news_h18315_datensicherung_und_
datenuebertragung_per_ftp.html)
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3 IT-Sicherheit
3.1 Firefox-Update stopft zwölf Sicherheitslücken
Version 1.5.0.5 steht zum Download bereit
Mozilla hat die Version 1.5.0.5 seines Firefox-Browsers zum Download freigegeben. Das Update schließt insgesamt zwölf Sicherheitslücken. Sieben davon hat der Hersteller als "kritisch" eingestuft. Diese Bezeichnung erhalten Lücken, bei denen der Anwender nur eine manipulierte Webseite aufrufen muss, um seinen Rechner mit schädlichem Code zu infizieren.
Mit dem Update wollen die Firefox-Entwickler auch die Programmstabilität verbessert haben, bieten in den 1.5.0.5 Release Notes jedoch keine weitergehenden Informationen.
Zuletzt hatte es am 1. Juni ein größeres Firefox-Update gegeben, das ein Dutzend Verwundbarkeiten im Open-Source-Browser beseitigte.
Seit der Version 1.5 bekommen Firefox-Anwender Software-Aktualisierungen standardmäßig automatisch angeboten. Bei deaktivierter Update-Funktion jedoch müssen Nutzer die neuen Softwarepakete manuell herunterladen.
Quelle: (http://www.zdnet.de/news/security/
0,39023046,39145726,00.htm)
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3.2 Mitarbeiter sind weiterhin Sicherheitsrisiko Nummer eins
Initiative will aktive Aufklärungsarbeit leisten
Die größte Bedrohung für die Informations- und IT-Sicherheit eines Unternehmens sind nicht Viren, Hacker oder Phishing-Attacken, sondern die eigenen Mitarbeiter. Die Experten der Nationalen Initiative für Internetsicherheit (NIFIS) gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte der Sicherheitsvorfälle in den Betrieben auf das Konto der eigenen Angestellten geht.
"Eine aktuelle Studie hat darüber hinaus ermittelt, dass rund drei Viertel der befragten IT-Manager in Deutschland die Aufklärung der eigenen Mitarbeiter hinsichtlich bestehender und potenzieller Sicherheitsrisiken als besondere Herausforderung ansehen", sagt Peter Knapp, Vorstandsvorsitzender der Selbsthilfeorganisation NIFIS, die "aus der Wirtschaft für die Wirtschaft" agiert. Die Unternehmen seien sich der zunehmenden Gefahr im eigenen Haus also durchaus bewusst. "Es hapert aber noch an der Ergreifung adäquater Maßnahmen, um das davon ausgehende Schadenspotenzial einzudämmen", so Knapp.
NIFIS hat sich zum Ziel gesetzt, zum einen aktive Aufklärungsarbeit bei den Mitarbeitern über aktuelle Bedrohungen zu leisten, zum anderen aber auch die Führungsebene bei der Einführung von Konfliktmanagementsystemen, der angemessenen Ausgestaltung von Arbeitsverträgen und der Beschaffung schützender IT-Systeme zu unterstützen. "Mitglieder erhalten von NIFIS ein Paket an Dienstleistungen und aktiver Beratung, das diese effektiv gegen Angriffe auf die Informations- und IT-Sicherheit absichert", sagt Thomas Lapp, Rechtsanwalt und Mediator sowie Vorstand der Initiative.
Quelle: (http://www.zdnet.de/news/
security/0,39023046,39145475,00.htm)
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3.3 Symantec verbündet sich mit Yahoo gegen Microsoft
Nutzer erhalten auf Norton Internet Security 20 Dollar Rabatt
Symantec ist eine Kooperation mit Yahoo eingegangen, um die eigene Marktdominanz zu untermauern. Kurz nach dem Start von Microsofts neuer Sicherheitslösung Windows Onecare sichert sich Symantec somit den Zugang zu hunderten Millionen Yahoo-Anwendern, die über ein spezielles Norton-Preisangebot als neue Kunden gewonnen werden sollen.
Das Angebot bezieht sich auf die aktuelle Version des Symantec-Flaggschiffs Norton Internet Security, das die umfassendste Schutzlösung im Portfolio darstellt. Yahoo-Anwender mit einem gültigen Account sollen in den USA eine Ermäßigung von 20 Dollar bekommen.
Ob das Angebot auch im deutschsprachigen Raum erhältlich sein wird, ist derzeit noch unklar. Darüber hinaus sieht die Kooperation auch einen Norton-Spyware-Scan der Yahoo-Toolbar vor sowie weitere maßgeschneiderte Zusatzangebote für Anwender im Breitband- und Firewallbereich.
Quelle: (http://www.zdnet.de/news/security/
0,39023046,39145601,00.htm)
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3.4 Von Bios-Software zur Authentifikation
Phoenix Technology, bisher als Entwickler von Bios-Software bekannt, verstärkt seine Aktivitäten auf dem Security-Sektor. Mit der Vorstellung neuer Produkte baut der Hersteller einen indirekten Vertrieb auf.
Da der Markt für Bios Software nach Einschätzung von Phoenix kein Potenzial zur Umsatzsteigerung mehr beinhaltet, hat sich das Unternehmen entschlossen, einen neuen Geschäftszweig zu erschließen. »Den Security-Sektor erachten wir als günstig, da hier noch Wachstumspotenzial besteht und unsere Bios-Kenntnis eine gute Grundlage für die Produktentwicklung bildet«, erklärt Robert Mol, Senior Director Marketing und Distribution von Phoenix Technologies. So kann das Unternehmen Produkte entwickeln, die eingreifen, bevor das Betriebssystem startet. Daher werden zunächst ein Backup- und Recovery-Tool angeboten, gefolgt von einem Produkt zur Geräteauthentifikation.
Vor rund sechs Monaten hat der Aufbau des indirekten Vertriebskanals in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Beneluxländern begonnen. Zu den Ergebnissen zählen bislang ein Vertriebsabkommen mit Cap Gemini sowie Distributionsabkommen mit den Distributoren Wick Hill und TLK. Zudem hat der Hersteller 25 zertifizierte Reseller in Deutschland, zu denen beispielsweise Cancom zählt. Zum Kreis der Endkunden zählen etwa Fujitsu Siemens und Siemens Business Services, für deren Betreuung ein Büro in München eröffnet wurde. Die Zahl der Reseller will Mol im Laufe des Jahres verdoppeln. Als interessante Zielgruppe betrachtet er Microsoft Security Partner, da die Authentifikationslösung »Trustconnector« die Public Key Infrastructure (PKI) von Microsoft Windows Server 2003 benötigt. »Trustconnector« unterstützt PCs, Handhelds und andere Komponenten, die mit einem x86 Chip ausgerüstet sind. Die Software generiert einen Schlüssel, der jedem Endgerät eine eindeutige Identität zuordnet.
»Trustconnector« ist nun auch mit zwei weiteren Produkten in einer »Trusted Security Suite« erhältlich. Der darin enthaltene »Trusttracker« untersucht alle Netzwerkschnittstellen und angeschlossene Endgeräte auf Sicherheitslöcher und Schwachstellen. Die dritte Lösung, »Trustshield«, ermöglicht das Durchsetzen von Richtlinien, die den Zugang zu Unternehmensschnittstellen regeln.
Quelle: (http://www.informationweek.de/
cms/938.0.html?&scfp=15365)
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3.5 Utimaco glänzt
Der IT-Sicherheitsspezialist Utimaco Safeware AG ist mittlerweile eine äußerst ertragsreiche Firma. Der Umsatz steigt deutlich, die Gewinne sprudeln und an der Börse glänzt die Aktie mit einer herausragenden Performance.
Die hessische Utimaco AG aus Oberursel steuert auf ein gutes Geschäftsjahr 2006/2006 (endet am 30. Juni) zu mit steigenden Erlösen und Gewinnen. Im dritten Quartal steigerte die Firma den Umsatz um 21 Prozent auf 9,8 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern in den ersten neun Monaten kletterte auf 7,7 Millionen Euro, nach 5,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.
Vor allem der Absatz von Sicherheitssoftware für mobile Endgeräte lief in den ersten neun Monaten sehr gut, die Umsätze verbesserten sich um 21 Prozent auf 24,1 Millionen Euro. Dagegen entwickelte sich das Projektgeschäft nur mäßig: Die Erlöse im Geschäftsbereich Absicherung elektronischer Geschäftsprozesse verbesserten sich lediglich um 4,5 Prozent auf 7,6 Millionen Euro.
Die Performance der Utimaco-Aktie spiegelt schon seit Mitte 2003 die gute Geschäftsentwicklung wider. Seit Anfang dieses Jahres verbesserten sich die Papiere der Hessen um mehr als 60 Prozent.
Quelle: (http://www.informationweek.de/
cms/938.0.html?&scfp=14392)
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3.6 Security Log
Spike Seen in SQL Injection Attacks
A company that monitors security at 1,300 organizations reports that its clients' databases are experiencing more than 8,000 SQL injection attacks per day. The company, SecureWorks Inc. in Atlanta, says that is up from an average of 100 to 200 exploits per day in the first three months of 2006. Attacks were detected coming from computers in Russia, China, Brazil, Hungary and Korea. The attacks are specifically crafted for the target organizations.
Effort Aims to End Malware Confusion
The antivirus industry has once again proposed a Common Malware Enumeration (CME) program as a means of preventing confusion over the naming of major virus and worm outbreaks. The program was first proposed last fall by the U.S. Computer Emergency Readiness Team . The hope is that identifying malware with nonsequential CME numbers will avoid the confusion of having several names assigned to a single piece of malicious code.
Some Can Relax Security Spending
Gartner Inc. analyst Rich Mogull said at a recent security summit that organizations that have implemented security technology effectively can safely scale back security spending to between 3% and 4% of their IT budgets by 2008 so they can focus on new threats. Those that have skimped on security spending in the past and are inefficient may need to spend more than 8% of their IT budgets on security and will still be investing aggressively for the next few years, he said.
Quelle: (http://www.computerworld.com/
action/article.do?command=viewArticleBasic&
taxonomyName=security&articleId=112503&taxonomyId=17)
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3.7 ISS hat Probleme mit Oracles Software
Der Sicherheitsexperte verpasst seine Umsatzziele, weil der Umstieg auf eine neue Software nicht reibungslos verläuft.
Mit einem Umsatzanstieg von 4,5 Prozent auf knapp 83 Millionen Dollar ist der Sicherheitsanbieter Internet Security Systems (ISS) im zweiten Quartal an den Vorgaben der Wallstreet gescheitert. Die Analysten hatten im Durchschnitt Einnahmen von 85,3 Millionen Dollar erwartet. Zudem fiel der Nettogewinn von 8,3 Millionen auf 6,2 Millionen Dollar. Der Profit ohne Sonderposten traf indes die finanziellen Ziele der Wallstreet. Gleiches gilt für die Prognosen zum laufenden dritten Quartal und dem Gesamtjahr.
Quelle: (http://www3.computerwoche.de/nachrichten/579547/)
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3.8 Microsoft: Internet Explorer 7 wird zum kritischen Update
Neuer Browser wird bei aktiviertem Windows Update automatisch auf die Rechner geladen
Microsoft will seinen Internet Explorer 7 im vierten Quartal als "wichtiges Update" für Windows XP veröffentlichten. Ist Windows Update aktiviert, wird der Browser damit automatisch auf einen Rechner geladen.
"Die Begründung dafür ist natürlich die stark verbesserte Sicherheit", rechtfertigt Gary Schare, Director of Product Management, die Entscheidung. Microsoft empfehle allen Windows-Anwendern, den Internet Explorer 7 zu installieren.
Obwohl der Browser automatisch ausgeliefert wird, haben Anwender die Möglichkeit, das Setup noch abzubrechen. Zudem steht ein Tool zur Verfügung, mit dem sich der Rollout von vorneherein blockieren lässt. Dieses dürfte insbesondere für Unternehmen interessant sein. Eine ähnliche Software wurde auch vor dem Erscheinen des Windows XP Service Pack 2 veröffentlicht.
Quelle: (http://www.zdnet.de/news/
software/0,39023144,39145684,00.htm)
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3.9 Beim Umgang mit IT-Sicherheit herrschen große Branchenunterschiede
Unternehmenswerte sind durch die fortschreitende technologische Vernetzung verletzbarer denn je. Obwohl diese Aussage für praktisch jeden Wirtschaftszweig gilt, herrschen beim Umgang mit der IT-Sicherheit nach wie vor große Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen. Dies ist ein wesentliches Ergebnis der alljährlich durchgeführten Sicherheitsstudie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte.: Während die Finanzindustrie schon seit vielen Jahren mit absoluter Priorität in IT-Sicherheit investiert und die „Life Sciences“-Branche pflichtgemäß auf umfassende Regulierungsanforderungen reagiert, besteht bei Technologie-, Medien und Telekommunikationsunternehmen noch erheblicher Nachholbedarf.
Rapider Anstieg von Cyberattacken bei Finanzinstituten
Die großen, global agierenden Finanzinstitute erlebten im letzten Jahr einen rapiden Anstieg krimineller Cyberattacken, die meist von externen Tätern verübt wurden. Die Ausführung und der Aufwand der Angriffe weisen darauf hin, dass hier mehrheitlich professionelle Hacker am Werk sind oder es sich bei den Fällen sogar um Organisierte Kriminalität handelt.
Auffällig bei der Betrachtung der drei häufigsten Angriffsarten (intern wie extern) der letzten zwölf Monate ist die Tatsache, dass sie direkt auf materiellen Gewinn abzielten. An den externen Angriffen hatte das so genannte Phishing und Pharming mit 51 Prozent den größten Anteil, unmittelbar gefolgt von dem Versuch, Spyware und Malware zu installieren (48 Prozent). Betrugsversuche durch Insider sowie der Missbrauch von Kundendaten repräsentierten mit jeweils 28 bzw. 18 Prozent den höchsten Anteil bei internen kriminellen Aktivitäten.
Im Finanzdienstleistungssektor schafften es gezielte Maßnahmen gegen Identitätsdiebstahl und Kontenbetrug erstmalig unter die „Top-Five“ der wichtigsten Sicherheitsinititativen für das Jahr 2006. Mit 88 Prozent der Befragten verfügt ein Großteil der Unternehmen inzwischen über unternehmensweite Business-Continuity-Programme. Einen Chief Information Security Officer gibt es beispielsweise bei den Finanzinstitutionen im Raum EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) sogar in 91 Prozent der befragten Unternehmen.
BCM nur bei der Hälfte der Technologie-, Medien- und Telekommunikationsunternehmen umgesetzt
Im Bereich der Technologie-, Medien- und Telekommunikationsunternehmen (TMT) zeigt sich ein anderes Bild: Hier können gerade einmal die Hälfte der Befragten ein unternehmensweites Business-Continuity-Programm vorweisen. Damit bewegt sich die Branche klar unterhalb des ermittelten Durchschnitts aller Industriezweige, der in den USA bei 83 Prozent liegt.
Dabei scheinen gerade Unternehmen dieses Segments besonders attraktiv für Angreifer: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen verzeichnete in den letzten zwölf Monaten konkrete Angriffe. Doch die Informationstechnologie, das Kerngeschäft viele dieser Unternehmen, erweist sich in der Praxis als ausgesprochen verwundbar und anfällig für Missbrauch. Auch hier werden – wie bei den Finanzinstituten – die Angriffe immer zahlreicher und raffinierter. Rund ein Drittel der berichteten Angriffe der letzten 12 Monate resultierte in einem signifikanten finanziellen Schaden.
Die eingesetzte Sicherheitstechnologie beschränkt sich meist auf konventionelle Instrumente wie Firewalls und Virenschutzprogramme. Gerade einmal vier Prozent aller Befragten der TMT Branche geben an, sie hätten ausreichende Präventivmaßnahmen getroffen.
Die Angst vor dem eigenen Mitarbeiter
Stark ausgeprägt ist indes die Angst vor dem „inneren Feind“: Ganze 83 Prozent der befragten Unternehmen befürchten, von ihren eigenen Mitarbeitern geschädigt zu werden – insbesondere durch Diebstahl geistigen Eigentums und den Versand vertraulicher Informationen mittels E-Mail an Unbefugte.
Nicht ganz so hoch wie im TMT-Segment ist der Anteil der Unternehmen aus dem Bereich „Life Sciences“, die in den letzten zwölf Monaten Angriffe auf ihre Systeme verzeichneten: Insgesamt 26 Prozent der Befragten gaben einen Angriff auf ihre Sicherheitssysteme an. Auch in diesem Wirtschaftszweig gingen die Schäden jedoch bei einigen Unternehmen in die Millionen. Die Branche hat mit der vermehrten Installation eines Sicherheitsbeauftragten reagiert: Zwei Drittel der Befragten haben inzwischen einen solchen Chief Security Officer (CSO) eingesetzt.
Bei Unternehmen aus dem Life-Sciences-Bereich finden sich ausgesprochen sensible Produktinformationen und Prozesse. Entsprechend hoch sind auch die Compliance-Anforderungen und die Messlatte für erforderliche Sicherheitsmaßnahmen. Das Gefahrenspektrum ist weitaus größer als in vielen anderen Bereichen und beschränkt sich bei Weitem nicht auf Attacken aus dem Cyberspace. Auch bzw. gerade der Datenschutz spielt in dieser Branche eine große Rolle. Vor diesem Hintergrund verwundert es, dass nur sieben Prozent aller Befragten angeben, ein ausgereiftes, unternehmensweites Datenschutzprogramm etabliert zu haben.
Quelle: (http://www.risknet.de/RiskNET_News.29.0.html
?&tx_ttnews[tt_news]=424&tx_ttnews[backPid]=
1&cHash=cc64add267)
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4 Branchen News
4.1 Combots rutscht tiefer in rote Zahlen
Kommunikationssoftware soll am 1. September auf den Markt kommen
Combots ist im zweiten Quartal wegen gestiegener Kosten für Forschung und Entwicklung noch tiefer in die Verlustzone gerutscht und verzeichnet weiterhin keine Erlöse. Der Verlust sei von 4,6 Millionen Euro im ersten Quartal auf 9,3 Millionen Euro gestiegen, teilte das im Tec-DAX notierte Unternehmen am Donnerstag in Karlsruhe mit.
Damit habe der Halbjahresverlust 13,9 Millionen Euro nach einem Gewinn von 3,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum betragen. Combots gibt an, keinen nennenswerten Umsatz gemacht zu haben. Im ersten Halbjahr 2005 erlöste das Unternehmen, das mit einem neuen Produkt im Bereich Internetkommunikation den Durchbruch schaffen will, noch rund 400.000 Euro.
Dabei handelt es sich um eine neue Computersoftware, die die Online-Kommunikation vereinfachen soll. Das Produkt mit dem Namen Combots kann neben Texten auch alle anderen Daten wie Fotos, große Dokumente, Sprachmitteilungen oder Videoclips mit einem Mausklick versenden. Es soll vom 1. September an zur Verfügung stehen. Durch den Verkauf des erfolgreichen Internet-Portals Web.de im vergangenen Jahr an United Internet hat Combots nach eigenen Angaben ein liquides Vermögen von 516 Millionen Euro erworben.
Quelle: (http://www.zdnet.de/news/
software/0,39023144,39145685,00.htm)
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4.2 SAP-Betriebsratschefin: Deutschland gerät nicht ins Hintertreffen
Gremium soll Ende August arbeitsfähig sein
Der Standort Deutschland wird beim Softwareriesen SAP durch den neuen Betriebsrat nicht unter Druck geraten. "Klar kostet das was", sagte die Chefin der Arbeitnehmervertretung, Helga Classen. Sie gehe jedoch nicht davon aus, dass die deutschen Niederlassungen im Konzern durch einen hemmenden Einfluss des Gremiums ins Hintertreffen kommen. Vor allem Firmengründer Dietmar Hopp hatte zu Beginn der Diskussion um die Einführung des Betriebsrates vor einer lähmende Bürokratie bei dem Softwarehaus gewarnt.
Der 37-köpfige Betriebsrat sei nach Classens Wahl zur Vorsitzenden Anfang Juli gerade dabei, die erforderlichen Strukturen zu schaffen. "Das ganze Organ befindet sich im Aufbau", erklärte sie. Bis Ende August werde es dauern, bis der erste Betriebsrat in der Geschichte des Weltmarktführers für Unternehmenssoftware arbeitsfähig sein wird. Eine erste Standortbestimmung soll es im Oktober geben, wenn die Mitarbeiter zur ersten Betriebsversammlung eingeladen werden. Europas größtes Softwarehaus hat in Deutschland rund 14.000 Mitarbeiter.
Nach Einschätzung der 56-Jährigen hätte SAP auch weiter erfolgreich als einziges DAX-Unternehmen ohne gewählte Arbeitnehmervertretung arbeiten können. "Wir sind sehr gut gefahren ohne Betriebsrat - das zeigt die Vergangenheit", betonte die ehemalige Gymnasiallehrerin. "Wir hatten ein alternatives Modell."
Bis zur Wahl im Sommer hatten acht Arbeitnehmervertreter - darunter auch Classen - im 16 Mitglieder umfassenden Aufsichtsrat zugleich die Interessen der Mitarbeiter in dem 1972 gegründeten Softwarehaus vertreten. Seit 1993 ist die neue Betriebsratschefin zudem stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende von SAP. Vize-Betriebsratschef wurde der 57-jährige Klaus Gassmann.
"Die Probleme der Mitarbeiter haben sich nicht verändert", berichtete Classen nun nach der Einführung des neuen Modells. Wer Ärger mit dem Chef habe oder Probleme mit der Reiseabrechnung, komme immer noch zu der Arbeitnehmervertretung. "Möglichkeiten des Einspruchs gab es früher auch." Zwangsversetzungen habe es bei dem Unternehmen mit Hauptsitz in Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis) nicht gegeben.
Nun gehe es darum, mehr Professionalität in die bestehenden Strukturen zu bringen und auch die Vorgesetzten auf die formalen Prozesse vorzubereiten. "Wir stehen vor einer einmaligen Aufgabe, bei einem DAX-Unternehmen dieser Größe einen Betriebsrat von Null auf Hundert aufzubauen", betonte die Vorsitzende. "Wir wollen mit dem Betriebsrat einen eigenen Stil prägen."
Quelle: (http://www.zdnet.de/news/
business/0,39023142,39145621,00.htm)
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4.3 HP übernimmt Mercury Interactive
Transaktion hat ein Volumen von 4,5 Milliarden Dollar
Hewlett-Packard übernimmt die amerikanische Management-Software- und -Dienstleistungs-Firma Mercury Interactive für rund 4,5 Milliarden Dollar (3,6 Milliarden Euro). Der Kaufpreis versteht sich unter Einrechnung der liquiden Mercury-Mittel und -Schulden.
Das Unternehmen zahlt 52 Dollar je Mercury-Aktie in bar. Der Mercury-Kauf erhöhe den Software-Umsatz von HP auf mehr als zwei Milliarden Dollar pro Jahr.
HP-Konzernchef Mark Hurd verwies darauf, dass die Kunden damit ihre IT-Kosten senken und neue Dienstleistungen schneller anbieten könnten. HP verspricht sich im Softwarebereich nach dem Zusammenschluss Umsatzzuwachsraten von 10 bis 15 Prozent.Die Transaktion solle im vierten Quartal abgeschlossen werden.
Quelle: (http://www.zdnet.de/news/
business/0,39023142,39145620,00.htm)
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4.4 Survey: Enterprise IT Budget Increases
A new report by independent market analyst Datamonitor (DTM.L) ‘Understanding IT budget trends’ reveals IT budgets have grown in 2006 and that the outlook for 2007 is also optimistic. According to the firm, whilst increases are not proving even across the board - with variations by geography and type of expenditure - relatively stable economic conditions are having a positive effect on enterprises’ IT investments in the US and Western Europe.
Through interviews with 200 IT decision makers in enterprises in Western Europe and the US, Datamonitor’s report ‘Understanding IT budget trends,' the first of a series to come from Datamonitor’s Technology Trends service, provides insight into the evolution of enterprise IT budgets in Western Europe and North America. The report highlights areas of positive and negative growth in IT spending and analyses the reasons behind these trends.
The overall trend from the survey is that IT budgets have increased in 2006, with enterprises’ forecasts suggesting slight increases to IT budgets in 2007. 43 percent of the surveyed enterprises state that they see their IT budget increasing in 2007, compared to the 32 percent whose budget increased from 2005 to 2006. Encouragingly for vendors, the percentage of enterprises that see their IT budget decreasing is likely to reduce, from 21 percent in 2006 to 17 percent in 2007. The net effect of current and forecasted budget changes is therefore positive.
In comparison to enterprises in European markets, a higher percentage of US enterprises have seen their IT budget increase in 2006 (64 percent in total). US enterprises are also the most optimistic when it comes to anticipated IT budget changes in 2007, with 72 percent expecting to increase their IT spending next year. Stable economic figures (GDP growth was 3.3 percent in 2005) coupled with an open-minded approach towards new technologies is translating well into increased IT spending.
According to Datamonitor, the fact that economic growth is weaker in the European markets surveyed (GDP growth averaged 1.9 percent in 2005 across the UK, France, Germany, Italy, Spain, Benelux and the Nordics) is clearly influencing enterprises’ IT expenditure.
Quelle: (http://www.certmag.com/
common/newscenter/newsdisplay.cfm?id=5430)
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4.5 H&S auf der DMS Expo 2006
H&S Heilig und Schubert InformationsManagement GmbH, Schwabach, ist auch in diesem Jahr auf der DMS Expo (19.-21.9.06) in Köln mit einem eigenen Messeauftritt vertreten. Ausstellungsschwerpunkte sind Lösungen für die E-Mail-Archivierung im Exchange- und Notes Domino-Umfeld und der Bereich des Dokumentenmanagements und der Archivierung.
Highlights sind die Lösungen exchange@PAM, file@PAM, office@PAM und notes@PAM.
exchange@PAM archiviert und steuert das Lifecycle Management von MS-Exchange-Mails. Der Exchange-Store wird entlastet, E-Mails werden revisionssicher und gesetzeskonform gespeichert. Die Lösung eignet sich besonders für den Einsatz im hochvolumigen Bereich und wird individuell an die IT-Landschaft und die Bedürfnisse des Unternehmens angepaßt.
Die Daten-Archivierungslösung file@PAM prüft nach definierten Regeln archivierfähige Daten auf MS-File-Servern und lagert diese auf kostengünstigere Speichermedien aus. Dadurch reduziert sich der Speicherbedarf einer Datei im File-Server auf ein Kilobyte.
office@PAM wird erstmals zur DMS Expo vorgestellt. Die Software ist eine klassische DMS-Lösung für kleinere mittelständische Unternehmen bzw. Kleinunternehmen mit fünf bis 50 User. Der Anwender erhält dabei ebenso wie in der "großen" Lösung PAM-STORAGE (das ECM-System von H&S) die komplette Funktionalität eines DMS inklusive Workflow.
Außerdem präsentiert H&S ein neues Release der Archivschnittstelle notes@PAM für Notes-Mails. Die Lösung zieht Notes-Mails einschließlich Anhänge aus dem Notes-Server und legt diese in dem hierarchischen Storage-System PAM-STORAGE HSM Archive von H&S ab. Kapazitäten in der Notes-Datenbank werden wieder frei, Antwortzeiten dadurch deutlich beschleunigt.
H&S verzeichnet ein zunehmendes Interesse der Unternehmen an einer sicheren und kostenbewußten E-Mail-Archivierung. Standardlösungen reichen in den meisten Fällen nicht aus. Daher ermitteln die Schwabacher Archivierungsspezialisten, welche Systemanforderungen für den Kunden sinnvoll sind und welche länderspezifischen Regelungen (GDPdU, AO, SOX, etc.) berücksichtigt werden müssen.
Quelle: (http://www.documanager.de/magazin/
news_h18417_hs_auf_der_dms_expo_2006.html)
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4.6 Gartner bewertet Mobius als Leader im Bereich integrierter Dokumenten-Management-Systeme
Führendes Marktforschungsinstitut beurteilt Funktionsfähigkeit und Vollständigkeit der Lösung
Mobius Management Systems zählt zum Leader-Quadranten der aktuellen Gartner-Studie für das Marktsegment integrierte Dokumentenarchive und Systeme zur Anzeige von Informationen (Gartner Magic Quadrant for Integrated Document Archive and Retrieval Systems, IDARS, 2006). Insgesamt vier Unternehmen bezeichnet Gartner aufgrund ihres umfangreichen Angebots und ihrer skalierbaren Produkte als führende Anbieter. Die Leader können außerdem Erfolge bei der Geschäftsleistung und zuverlässiges Wachstum bei Kunden und ihrem Einkommen nachweisen.
Die Studie untersucht die Konvergenz von Archivierungsprodukten, einschließlich IDARS, E-Mail-Archivierung, Imaging und SAP-Archivierung. Denn nur so wird die optimale Nutzung von Datenspeichern ermöglicht. Seit über 20 Jahren bietet Mobius IDARS-Lösungen, die auf einer hoch skalierbaren Datenbank (Repository) beruhen und Berichte, Bilder, Records, Dokumente, E-Mails und prozessinterne Inhalte in jedem Format und aus jeder Quelle integrieren. Mobius setzt seine Kernkompetenzen ein, um die sich wandelnden Anforderungen seiner Kunden zu erfüllen. Für Langzeitintegrität und -verfügbarkeit wichtiger Informationsbestände liefert der Content- und Records-Management-Spezialist die kostengünstigste Lösung, die Compliance, entscheidende Geschäftsvorgänge und inhaltsbezogene Anwendungen unterstützt.
Franz Scheibenbogen, Geschäftsführer der Mobius Management Systems GmbH, erklärt: "Aufgrund der stetig steigenden Anforderungen für die Einhaltung behördlicher Regelungen und Gesetze stellen Unternehmen weltweit fest, dass eine integrierte Archivierungslösung bzw. ein auswertbares Archiv notwendig ist, um die Unmengen von Enterprise-Content, E-Mails und Records kosteneffizient zu managen. Unsere Software ist genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden in diesem Bereich zugeschnitten." Das ViewDirect Repository, eine führende Hochleistungslösung für die Archivierung, bietet eingebaute - nicht aufgesetzte - Funktionalitäten für umfassendes Records Management und E-Mail Management. Der Total Content Integrator (TCI) basiert auf Webstandards und ermöglicht nahtlosen, einheitlichen Zugriff auf digitale Informationen aus verschiedenartigen Quellen. TCI macht eigene Viewer unnötig. Dadurch reduzieren sich die Kosten für den Einsatz und die Instandhaltung neuer Applikationen sowie Zeitaufwand und Ausgaben für die Integration nach Fusionen und Übernahmen.
"Mobius ist seit langem dafür bekannt, mit hoch skalierbaren integrierten Lösungen Unternehmen dabei zu helfen, Kosten und Risiken, die mit dem explosiven Wachstum verschiedenartiger Records und Inhalte einhergehen, dramatisch zu reduzieren", ergänzt Franz Scheibenbogen. "Aufgrund unserer seit vielen Jahren führenden Position bei IDARS und der Erfahrung mit der Entwicklung der Bedürfnisse von Unternehmen aus erster Hand ist Mobius in der besten Ausgangslage, den Markt weiterzuentwickeln und auch zukünftig den Wert von IDARS-Applikationen zu steigern."
Quelle: (http://www.documanager.de/magazin/
news_h18301_gartner_bewertet_mobius_
als_leader_im_bereich.html)
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5 Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
5.1 Übersicht
Über den nützlichen Link www.softguide.de erhalten Sie eine aktuelle Marktübersicht für Standardsoftware,
Betriebliche Software und Branchenlösungen.
Allerdings haben wir für Sie eine tabellarische
Zusammenstellung einiger betriebswirtschaftlicher IT-Systeme erstellt, die wie folgt kategorisiert sind:
- Buchhaltungs Systeme
- Operative Systeme
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5.2 Personalwesen der Zukunft mit IFS
Fachmesse „Zukunft Personal“in Köln
Der ERP-Spezialist IFS (Industrial & Financial Systems) verstärkt sein Engagement im Bereich „Personalwesen“. IFS wird am 13. und 14. September auf der Fachmesse „Zukunft Personal“ in Köln seine komponentenbasierte Lösung IFS Applications 7 mit neuen Funktionalitäten im „IFS Personalwesen“ präsentieren. Die Lösung unterstützt Unternehmen im operativen und strategischen Personalmanagement.
Die Mitarbeiter eines Unternehmens sind der entscheidende Faktor für dessen Marktposition und Wachstum. Im Personalbereich werden heute traditionelle Vereinbarungen zunehmend durch individuelle Verträge ersetzt. Arbeitsmethoden und -zeiten können freier und flexibler gehandhabt werden, der Anteil an Projektarbeit steigt stetig. Und damit auch der Bedarf an IT-Lösungen, die den aktuellen Anforderungen gerecht werden müssen.
IFS zeigt auf der 7. Kölner Fachmesse „Zukunft Personal“ wie Unternehmen mit IFSApplications ein flexibles und effektives Management ihrer Human Ressources erreichen können. Zu den Kernfunktionalitäten von IFS Personalwesen zählen unter anderem Personalabrechnung und -kostenplanung, Personalzeitverwaltung, Lohndatenerfassung, Leistungslohnabrechnung und Reisekosten-abrechnung sowie Personalbeschaffung und Mitarbeiterentwicklung.
Mit IFS Applications haben Unternehmen das elektronische Meldewesen im Griff – so müssen beispielsweise seit Anfang 2006 Meldungen und Beitragsnachweise nach der DEÜV elektronisch übertragen werden. Die komponentenbasierte Unternehmenssoftware hilft zudem bei der fristgerechten Umsetzung des Entgeltrahmentarifs sowie bei der Klassifizierung von Lohn- und Gehaltsgruppen. IFS Applications garantiert die Einhaltung aktueller rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Richtlinien.
Quelle: (http://www.ifsworld.com/de/news_events/
press_release_archive/personalzukunft.asp?prcat=ne)
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5.3 IFS erweitert Partner-Portfolio durch Kooperation mit PASCAL
IFS, einer der führenden Anbieter von weltweit einsetzbaren ERP-Lösungen, gibt den Abschluss eines Partnerschaftsabkommens mit der PASCAL Beratungsgesellschaft für Datenverarbeitung mbH für den Vertrieb bzw. die Implementierung der komponentenbasierten ERP-Lösung IFS Applications bekannt. Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist vor allem die Abdeckung des norddeutschen Raumes, den PASCAL mit dem Hauptstandort Hamburg bestens bedient. PASCAL bietet mit 25-jähriger Erfahrung Komplettlösungen für den Mittelstand zur Abbildung von Geschäftsprozessen an und betreut mit 60 Mitarbeitern Kunden im In- und Ausland. Mit der Erweiterung des Angebots um IFS Applications können mittelständische Unternehmen ihre betrieblichen Abläufe weiter rationalisieren und somit eine Erhöhung des Geschäftsgewinns erzielen.
Bei der Umsetzung von kundenspezifischen Lösungen profitieren sowohl IFS als auch PASCAL von ihrer technischen und branchenspezifischen Expertise. Schwerpunkt in der Praxis ist dabei hauptsächlich die Einführung, Schulung und Betreuung von ERP-Systemen. Moderne Server-Installationen und Internet-Anwendungen, sowie elektronische Archivierungs- und Dokumenten-Management-Systeme runden bei Pascal das Portfolio ab.
Als Systemhaus mit einem großen Mitarbeiter-Team bietet Pascal seinen Kunden Serviceleistungen rund um die IT aus einer Hand, die sich über einen 24-Stunden- Support bis zu ASP-Lösungen erstrecken. Davon können bestehende sowie zukünftige IFS-Kunden profitieren.
Durch die Partnerschaft mit IFSist es uns gelungen unser Produkt-Portfolio zu erweitern. IFSApplications wird unsere Kernkompetenz weiter stärken und es uns ermöglichen, neue Märkte zu erschließen“, begründet Lars Lübcke, Geschäftsführer und Mitgesellschafter bei Pascal, die Kooperation mit IFS. "Pascal wird mit seiner langjährigen Erfahrung, verbunden mit einem hohen Bekanntheitsgrad und einer hervorragenden Reputation des Hauses speziell in Norddeutschland, das Netzwerk der IFS-Partner ideal ergänzen", so Alexander Heckel, Manager PartnerNet der IFS in Central Europe und für das Partnergeschäft verantwortlich.
Quelle. (http://www.ifsworld.com/de/news_events/
press_release_archive/pascal.asp?prcat=ne)
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5.4 DATEV wächst mit neuen Geschäftsfeldern
Der Nürnberger IT-Dienstleister DATEV eG ist im vergangenen Jahr bei einem leichten Umsatzanstieg mit der Erschließung seiner neuen Geschäftsfelder weiter vorangekommen und hat dabei ein gutes Ergebnis erzielt. Der Gesamtumsatz erhöhte sich um 0,7 Prozent auf 581,1 Mio. Euro (Vj. 577,3 Mio.). Das operative Ergebnis stieg auf 33,1 Mio. Euro (Vj. 27,3 Mio.) und wurde weitgehend an die Mitglieder als Rückvergütung ausgeschüttet. Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder ist zum Jahresende auf 39.009 (Vj. 38.739) gestiegen. 5.390 Mitarbeiter (Vj. 5.386) wurden beschäftigt. Damit hat sich die DATEV als erfolgreicher und starker Partner für ihre Mitglieder und deren Mandanten behauptet. Die Genossenschaft wurde vor vierzig Jahren als regionale Selbsthilfeeinrichtung von einer kleinen Gruppe von Steuerberatern in Nürnberg gegründet.
Wachstumschancen eröffnen der DATEV insbesondere die neuen Geschäftsfelder, die sie forciert. Deren Umsatzanteile tragen schon in der Markterschließungsphase und im Aufbau das Wachstum der DATEV. Die Umsatzzuwächse in den Bereichen Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, mittelständische Unternehmen, Consulting und DATEVasp sowie in den ausländischen Beteiligungen beliefen sich insgesamt auf 7,7 Mio. Euro. Trotz steigender Nachfrage nach DATEV-Produkten in den klassischen Feldern wie etwa Rechnungswesen und Lohn, sind hieraus keine wesentlichen Erlössteigerungen zu erwarten.
Insgesamt zeigte sich der Vorstandsvorsitzende Prof. Dieter Kempf sehr zufrieden mit dem Geschäftsverlauf in 2005. "Es ist uns gelungen trotz eines negativen wirtschaftlichen Umfeldes den Umsatz zu erhöhen, die Kosten zu senken und ein höheres Ergebnis zu erwirtschaften." Bestätigt sah sich Kempf auch in der Entwicklung in den europäischen Tochterunternehmen und Joint Ventures. Die Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, Polen, Österreich und Italien können sich demnach im steigenden Maße selbst finanzieren.
Als weitere Hoffnungsträger neben dem Auslandsmarkt haben sich die jungen DATEV-Geschäftsfelder etabliert. Der Umsatz mit Produkten und Dienstleistungen für Wirtschaftsprüfer stieg mit 1,2 Mio. Euro um 7,3 Prozent. Bei den Angeboten für Rechtsanwälte kletterte er um 0,5 Mio. Euro (+ 10 Prozent). DATEV-Consulting und die Angebote DATEVasp und DATEVnet/DATEV online entwickelten sich ebenfalls positiv.
Das seit einer Satzungsänderung im Februar 2005 mögliche so genannte mitgliedsgebundene Mandantengeschäft wird von einer wachsenden Zahl an
DATEV-Mitgliedern genutzt. Dabei kann DATEV mit Einverständnis des jeweiligen Mitgliedes Programme und Dienstleistungen direkt an Mandanten, das heißt vor allem mittelständische Unternehmen, liefern und fakturieren. Dabei geht es vor allem um Programme für die Warenwirtschaft, das Kundenmanagement, das Personalmanagement, das Rechnungswesen, die Lohn- und Gehaltsabrechnung und Leistungen wie DATEVnet und DATEVasp.
Quelle: (http://www.datev.de/portal/
ShowPage.do?pid=dpi&nid=22575&zg=n)
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5.5 Sage erwirbt Aktienmehrheit der Elit-Gruppe
Software-Anbieter baut Geschäft in Frankreich aus
Die Sage Group plc (ISIN GB0008021650; www.sage.com), führender Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software für kleine und mittlere Unternehmen, hat rund 51 Prozent der an der Euronext notierten Aktienanteile der Elit-Gruppe erworben. Elit ist ein führender Anbieter von ERP-Software für die Transportbranche und die Distribution von Lebensmitteln in Frankreich. Sage hat die Aktien zu einem Preis von 7 Euro pro Aktie gekauft. Insgesamt beläuft sich der Kaufpreis daher auf rund 10,8 Millionen GBP (Great Britain Pound) und ist bar zu zahlen. Als Ergebnis dieser Transaktion und entsprechend der französischen Bestimmungen, unterbreitet Sage den übrigen Elit-Aktionären ein Angebot für den Erwerb der restlichen Aktien.
Mit 3.000 Kunden ist Elit ein führender Anbieter von ERP-Software für mittelständische französische Unternehmen, die für die Distribution von Lebensmitteln zuständig sind sowie Transportfirmen. Für das am 30. Juni 2005 abgelaufene Geschäftsjahr belief sich der Umsatz von Elit auf 18,4 Millionen GBP*, bei einem Betriebsverlust von rund 0,5 Millionen GBP*.
Paul Walker, Chief Executive von Sage, erklärt dazu: „Der Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Elit stellt eine Erweiterung unserer Palette an branchenspezifischer ERP-Software dar. Die Lösungen von Elit für mittelständische Unternehmen der französischen Transportbranche sowie für die Distribution von Lebensmitteln ergänzen das bestehende Geschäft unserer französischen Tochter Sage C2G, die wir 2005 übernommen haben.”
Quelle: (http://www.sage.de/public2/
news.asp?NewsID=318&NavID=459)
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5.6 Varial World Edition Personalwirtschaft mit GKV-Zertifikat ausgezeichnet
Die Varial Software AG erhielt nach umfangreichen Prüfungen das begehrte Zertifikat der Informationstechnischen Servicestelle der Gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG) für ihre neue Produktlinie World Edition Personalwirtschaft.
Nach einem strengen Testverfahren durch die Systemprüfer der ITSG im Auftrag der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erhielt die Varial World Edition Personalwirtschaft (VWE) das Gütesiegel der ITSG. Nicht alle getesteten Lösungen erfüllen die hohen Anforderungen. Testbestandteile waren in diesem Jahr unter anderem die Stammdatenverwaltung, die Entgeltermittlung, die Beitragsbe- und -abrechnung, die Erstellung von Beitragsnachweisen, die systemseitige Erkennung von Meldetatbeständen und die dazugehörige Meldeerstellung ebenso wie die Übertragung von Beitragsnachweisen und Meldungen.
Die VWE Personalwirtschaft überzeugte die Prüfer sowohl hinsichtlich ihres gut strukturierten und übersichtlichen Layouts als auch in Bezug auf ihre Berechnungsmethodik und -genauigkeit. Das besondere Highlight der Lösung ist die Methodik der permanenten Berechnung, die es dem Anwender jederzeit erlaubt, detailgenaue Abrechnungen zu erstellen. Das Zertifikat bescheinigt, dass das Programm Anforderungen der GKV erfüllt und somit einer hohen Güteklasse entspricht. Das bedeutet für Anwender ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort.
Die ITSG vergibt ihre Zertifikate jeweils mit einer einjährigen Gültigkeit, weshalb sich die Software-Hersteller jedes Jahr aufs Neue beweisen müssen. Varial blickt inzwischen auf eine lückenlose Reihe an GKV-Zertifikaten über zwölf Jahre hinweg zurück. Vor der World Edition wurden schon die Vorgängerlösungen der Varial Software AG jährlich mit Erfolg zertifiziert. Varial schickte dieses Jahr erstmals neben der Produktlinie Varial Guide auch ihre neue Lösung Varial World Edition Personalwirtschaft ins Rennen. Die Produktlinie Varial Guide wurde bereits im Juni 2006 mit dem neuen GKV-Zertifikat ausgezeichnet. Nun folgte die Varial World Edition mit dem gleichen überzeugenden Ergebnis. Der Anbieter branchenunabhängiger Software für das Finanzwesen, Controlling und die Personalwirtschaft baut seine Lösungen jedes Jahr aus, verbessert und erweitert kontinuierlich die Funktionalität, um aktuellen Anforderungen zu entsprechen und auch dem Anwender unmittelbar nach Gesetzesänderungen, diese zeitnah zur Verfügung stellen zu können.
„Wir sind stolz darauf, den Gütekriterien der ITSG immer wieder von Neuem zu entsprechen“, freut sich Christoph Clemens, Produktmarketingmanager Varial Personalwirtschaft. „Mit dieser Kontinuität zeigen wir, dass unsere Software jederzeit up-to-date ist und nicht nur gesetzliche Regelungen perfekt abdeckt, sondern auch durch eine Reihe innovativer Funktionen, anderen Lösungen um Nasenlängen voraus ist.“
Quelle: (http://www.varial.de/)
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