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ERS-IT-News September 2005

  1. Fachliches
    1.1 Erfahrungsbericht zur Umsetzung des Sarbanes-Oxley Acts zeigt Schwächen der internen Kontrollsysteme auf
    1.2 IT Governance Institute Offers Guidance on the Governance of Outsourcing: Part 3 in Research Series
    1.3 hybris gibt mit Product Information Management neues Tempo bei der Katalogverwaltung vor


  2. IT-Systeme und IT-Infrastruktur
    2.1 Adobe vereinfacht das Management von PDF-Dokumenten
    2.2 Longhorn für Itanium ist der Server für gewisse Aufgaben
    2.3 IBM mit einfacher Speicherverwaltung
    2.4 Feature soll in Windows Vista enthalten sein
    2.5 IBM vereinfacht Speicher-Infrastrukturen mit neuem TotalStorage Productivity Center
    2.6 Firefox 1.5 beta due next week
    2.7 Longhorn-Server: Itanium nur für spezialisierte Aufgaben
    2.8 Fujitsu Siemens mit weltweit schnellster Workstation


  3. IT-Sicherheit
    3.1 Firmen packen immer mehr Sicherheit in ihre Appliances
    3.2 Neues IE-Loch trifft voll gepatchte XP-Systeme
    3.3 Cisco startet Dienst für Security Admins
    3.4 Symantec untersucht Berichte über neues Sicherheitsleck
    3.5 OpenSSH 4.2 erschienen
    3.6 Firefox: Unterstützung für SSL 2.0 wird eingestellt
    3.7 Windows-Firewall verbirgt offene Netzwerk-Ports
    3.8 Studie: Produktpiraten bescheren IT-Branche große Verluste
    3.9 IFA: Hersteller sollen für Datenschutz werben können


  4. Branchennews
    4.1 Zimmermann neuer Präsident des Hessischen Steuerberaterverbandes
    4.2 ABN Amro unterzeichnet milliardenschweren IT-Service-Vertrag mit IBM
    4.3 T-Com bringt Highspeed-Internet bis 50 MBit/s
    4.4 Finanzinvestor kauft Addison
    4.5 IntelliReach Enhances E-Mail Search With FAST Technology
    4.6 Microsoft startet Initiative für Partner mit Fokus auf Kleinunternehmen


  5. Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
    5.1 Übersicht
    5.2 Peter Höhne wechselt als Director Sales zu IFS
    5.3 Bankenstudie von Accenture und SAP sieht Trend zur Erneuerung von Kernbanksystemen
    5.4 SAP verdreifacht Umsatz mit SAP for Retail in Asien
    5.5 Becker-Antriebe GmbH migriert auf neue ERP-Version von SSA Global



1 Fachliches

1.1 Erfahrungsbericht zur Umsetzung des Sarbanes-Oxley Acts zeigt Schwächen der internen Kontrollsysteme auf

Ab dem 15. Juli 2006 müssen alle Unternehmen, die am US-amerikanischen Kapitalmarkt vertreten sind, die Vorgaben der sog. Section 404 des Sarbanes-Oxley-Actes (SOA) erfüllen. Für US-amerikanische Unternehmen gilt die Frist bereits seit dem 15. November 2004. Die Vorschriften der Section 404 regeln die Einrichtung, Pflege, Dokumentation und Bewertung eines internen Kontrollsystems zur Finanzberichterstattung in den Unternehmen. Von dieser Regelung betroffen sind folglich auch an einer US-Börse (i.d.R. der NYSE) gelistete deutsche Konzerne sowie deutsche Tochterunternehmen börsennotierter amerikanischer Gesellschaften. Der SOA wurde im Juli 2002 von der US-Regierung in Folge zahlreicher Unternehmenszusammenbrüche erlassen, um das Vertrauen der Anleger in den Kapitalmarkt wiederherzustellen.

Der aktuelle Bericht Sustainable from the Start von PwC bündelt erstmals die Erfahrungen, die Unternehmen der Energiebranche bei der Umsetzung der Vorgaben der Section 404 gemacht haben. Der Bericht basiert auf einem Roundtable-Gespräch, zu welchem PwC im März dieses Jahres 26 Topmanager US-amerikanischer und europäischer Unternehmen der Öl-, Gas- und Stromversorgungsindustrie nach Madrid eingeladen hatte. Auf Basis der Erfahrungswerte vor allem der US-amerikanischen Manager, die die erste Phase der Umsetzung bereits hinter sich haben, gibt der Report zudem Empfehlungen, wie Unternehmen der Energiebranche von einem nachhaltigen SOA-Ansatz profitieren können.

Wesentliche Schwächen des internen Kontrollsystems beruhen vor allem auf dem Mangel an qualifizierten und geschulten Mitarbeitern
Sustainable from the Start zeigt auf, dass in den USA innerhalb der ersten sechs Monate der Umsetzung der Vorgaben der Section 404 bereits 36 schwerwiegende Mängel, sog. "material weaknesses", registriert wurden. Mängel dieser Art werden dann beanstandet, wenn abzusehen ist, dass eine Fehlinformation innerhalb der Finanzberichterstattung mit großer Wahrscheinlichkeit durch das interne Kontrollsystem nicht verhindert oder entdeckt wird. Diese Art von Mängeln müssen öffentlich bekannt gegeben werden.

Eine genauere Analyse der offengelegten schwerwiegenden Mängel offenbart speziell bei Unternehmen aus dem Energiesektor vor allem Defizite im Zusammenhang mit den Ressourcen an qualifizierten Mitarbeitern: 22 Prozent aller veröffentlichten schwerwiegenden Mängel betreffen den Bereich der qualifizierten Anwendung der GAAP (Generally Accepted Accounting Principles). 19 Prozent der schwerwiegenden Mängel beruhen auf einem Mangel an ausreichenden und gut ausgebildeten Mitarbeitern, die die Vorgaben des SOA entsprechend umsetzen können - aber auch an mangelndem Training des Personals seitens des Unternehmens. Weitere "material weaknesses" wurden in den Bereichen IT- und Applikationssysteme-Sicherheit und Benutzerberechtigungen sowie in der Rechnungslegung für steuerliche Sachverhalte und deren Controlling aufgedeckt (jeweils 11%).
Kurzfristige Lösungen oder nachhaltiger Ansatz?

Die Manager der US-amerikanischen Unternehmen artikulieren im PwC-Bericht deutlich die wesentliche strategische Entscheidung, vor welcher all diejenigen Unternehmen der Energiebranche stehen, die sich derzeit auf die Umsetzung der SOA-Vorgaben vorbereiten: Zahlt sich ein kurzfristiger Lösungsansatz aus oder lassen sich die neuen Herausforderungen, die die Umsetzung der Vorgaben des SOA mit sich bringen, besser durch einen nachhaltigen Ansatz erfüllen?

Christof Menzies, Partner und SOA-Experte bei PwC im Bereich Advisory, fasst die ersten Erfahrungen von US-Energieunternehmen mit Section 404 wie folgt zusammen: "Die Botschaft für europäische und andere ausländische Unternehmen, die die Vorgaben bis 15. Juli kommenden Jahres erfüllen müssen, ist eindeutig: Sie müssen den Aufschub, den Ihnen die SEC eingeräumt hat, dazu nutzen, die Vorgaben für ein internes Kontrollsystem von Anfang an als nachhaltigen Prozess im Unternehmen zu implementieren. Wer zu kurz springt, riskiert eine auf Dauer wenig tragfähige just-in-time-Lösung".

Unternehmenskultur auf dem Prüfstand
Unternehmen müssen nach Section 404 ihre internen Kontrollprozesse detailliert und akribisch dokumentieren sowie deren Defizite identifizieren und korrigieren. Hierzu muss sichergestellt sein, dass das Unternehmen die Kosten der Umstellung tragen kann und dass die internen Vorschriften der Kontrolle so ausgestaltet und umgesetzt werden, dass sie Bestandteil der Unternehmenskultur sind.

Für die Energiebranche stellt der Sarbanes-Oxley Act eine gewaltige Herausforderung dar. Öl- und Gasunternehmen sowie Stromversorger sind traditionell durch eher dezentrale Strukturen geprägt und agieren in einem Umfeld, das immer komplexer wird. Interne Kontrolldefizite können schwerwiegende Auswirkungen auf die Richtigkeit der Finanzberichterstattung haben. Berichterstattung über Reserven, Stilllegungen, Schwierigkeiten beim Kundeninkasso, Energy-Trading, Besteuerung und CO2-Zertifikate sind nur einige Bereiche, die besonders im Fokus dieser Branche stehen.

Checkliste hilft Unternehmen bei der praktischen Umsetzung
PwC hat, basierend auf den Erfahrungen der US-Unternehmen, eine Liste mit Empfehlungen für die praktische Umsetzung der SOA 404-Vorgaben zusammengestellt. Die Liste soll dabei helfen, das neue Instrumentarium von Anfang an kosteneffizient und nachhaltig anzuwenden. Betroffene Unternehmen sollten dabei drei Voraussetzungen als Basis für eine bestmögliche Umsetzung schaffen: eine Organisationsstruktur mit eindeutigen Verantwortlichkeiten, eine effiziente Betriebsstruktur und eine unterstützende IT-Struktur.

Interne Kontrollprozesse für nachhaltigen Erfolg nutzen
"Einige Unternehmen hat die erstmalige Umsetzung des SOA vor große Herausforderungen gestellt. Aber viele haben die Chance erkannt, die die Umsetzung der Vorschriften für eine gleichzeitige effizientere Gestaltung der Organisation innerhalb des Unternehmens mit sich bringt: Die Offenlegungspflicht ermöglicht den Gesellschaften den effektiven Wettstreit um Kapital - und zuverlässig gestaltete, interne Kontrollen sind auch für die zukünftige Leistung und den Erfolg eines Unternehmens von großem Nutzen", erläutert Manfred Wiegand, Global Utilities Leader von PwC.
"Das Roundtable-Gespräch in Madrid zeigte wiederholt, dass die Vorgaben des SOA die Zeit der Unternehmensführung erheblich in Anspruch genommen und oft eine Änderung der Prioritäten nach sich gezogen haben. Die Bilanz des ersten SOA-Jahres in der US-amerikanischen Energiebranche ist eindeutig und sollte europäischen Branchenvertretern die Marschrichtung vorgeben: Wichtig sind ein Top-Down-Ansatz, die Schärfung des Urteilsvermögens bezüglich interner Kontrollen auf allen Managementebenen und der Umsetzungskompetenz bei den Mitarbeitern sowie die Integration der internen Kontrollen in den Jahres- und Konzernabschluss und deren Prüfung", so Manfred Wiegand.

(Quelle: http://www.risknet.de/RiskNET_News.29.0.html
?&tx_ttnews[tt_news]=251&tx_ttnews[backPid]=1&cHash=c203c03ba2
)

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1.2 IT Governance Institute Offers Guidance on the Governance of Outsourcing:
Part 3 in Research Series

More and more buyers of outsourcing services are dissatisfied with their service providers and are prematurely terminating their outsourcing relationships, according to recent studies. To help organizations effectively govern their relationships with outsourced service providers—and thus increase their satisfaction—the IT Governance Institute (ITGI) released today Governance of Outsourcing, the third of five publications in the IT Governance Domain Practices and Competencies series.
Each of the publications in the series focuses on an aspect of one of the five domains of IT governance: risk management, value delivery, resource management, strategic alignment and performance measurement. The publications are based on a study of 200 IT professionals from 14 countries conducted by ITGI and Lighthouse Global.
Governance of Outsourcing focuses on the resource management domain and notes that only 24 percent of the organizations surveyed do not outsource any IT services. Those who do outsource cite lack of internal technical expertise (48 percent) as the most common reason for outsourcing, followed by the need to reduce costs (42 percent).
However, “outsourcing is about how an organization understands and leverages its capabilities. Accordingly, cost reduction does not necessarily mean that value is retained or added,” said Alan Simmonds, CMC, principal consultant at GovIndex, UK, and co-author of Governance of Outsourcing. “Outsourcing is a strategic function and resource, and it must be governed accordingly.”

(Quelle: http://www.itgi.org/Template_ITGI.cfm?Section=News_
Releases&CONTENTID=21396&TEMPLATE=/ContentManag
ement/ContentDisplay.cfm
)

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1.3hybris gibt mit Product Information Management neues Tempo bei der Katalogverwaltung vor

Elektronische Kataloge sind das Herzstück vieler E-Business-Aktivitäten - hybris stellt jetzt den neuesten Schrittmacher vor: Mit der Version 2.0 seiner Catalog Suite erhalten Unternehmen maximale Flexibilität, um die Informationsgrundlage für Einkaufs- und Verkaufsprozesse individuell für die Kooperation mit Lieferanten und Kunden zuzuschneiden. Auf diese Weise kann das Potenzial der Vertriebskanäle, die sich auf Kataloge stützen - angefangen von E-Commerce-Projekten über E-Procurement-Initiativen bis hin zur klassischen Sortimentsübersicht in Print oder auf CD - optimal ausgeschöpft werden. Die Catalog Suite 2.0 ist ab sofort erhältlich.

Im Vergleich zur Vorgängerversion gibt es bei der Catalog Suite 2.0 zahlreiche Neuerungen: So lassen sich verteilte Produktinformationen aus verschiedenen Quellen - sei es von Partnern, Lieferanten oder getrennten Systemen innerhalb des Unternehmens - effektiv konsolidieren, um so mehrere Kataloge problemlos parallel verwalten zu können. Die verschiedenen Versionen werden dabei mit sehr fein einstellbaren Publikations- und Synchronisationsregeln zwischen den Datenpools abgeglichen. Der Vorteil: Kundenspezifische Sortimente lassen sich so schneller erstellen und unterschiedliche Online-Auftritte für verschiedene Märkte und Zielgruppen auf einer Multi-Site-Plattform einrichten und verwalten.

Die Unterstützung von Klassifikationssystemen - unter anderem E-Class, ETIM, UN/SPSC und proficlass - sowie der verbesserte, Wizard-gestützte Im- und Export von BMEcat-Katalogen garantiert, dass sich die Datenpools für Multi-Kataloge rasch aufbauen lassen und dass der Austausch zwischen Herstellern und Abnehmern reibungslos funktioniert.

Als Spezialist für Product Information Management hat hybris besonderen Wert darauf gelegt, dass die Catalog Suite 2.0 bei großen Sortimenten die Konsistenz der Produktdaten in allen Märkten und Kanälen sicherstellt. Nur so können Unternehmen glaubwürdig gegenüber ihren Kunden auftreten. Der Schlüssel für Konsistenz liegt in der gezielten Freigabe von Sortimenten: Produktmanager können mit einer neuen, so genannten Staging-Funktion den passenden Inhalt in Form ganzer Bereiche oder einzelner Artikel für einen Katalog autorisieren. Eine simulierte Vorschau ermöglicht es, die neuen Sortimente im Online-Shop in Augenschein zu nehmen und die Produktinformationen optimal abzustimmen, bevor die endgültige Freigabe erfolgt.

(Quelle: http://www.documanager.de/magazin/news_
h13065_hybris_gibt_mit_product_information_management.html
)
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2 IT-Systeme und IT-Infrastruktur

2.1 Adobe vereinfacht das Management von PDF-Dokumenten

Adobe wird voraussichtlich in den nächsten Tagen ein Software-Upgrade vorstellen, mit dem Geschäftsanwender die Daten in PDF-basierten Dokumenten und Formularen besser verwalten können. Die Aktualisierung wird die Server Suite 'LifeCycle Document Services' erweitern, über die PDF-Dokumente gepflegt und verwaltet werden. Das gilt laut Adobe auch über Unternehmensgrenzen hinweg.
Beispielsweise kann damit eine Versicherung eine Anwendung entwickeln, die Formulare verarbeitet, die durch mehrere Hände gehen sollen. Für die Suite ist auch ein verbessertes Prozess-Management vorgesehen, wie US-Medien unter Berufung auf Unternehmenskreise berichten. Die Version 7 der Suite werde dafür zusätzliche Features bieten.
Zudem wird das Update auch ein Design-Werkzeug sowie einen Java-basierten Server enthalten, den Adobe mit der Übernahme des Herstellers Q-Link im letzten Jahr erworben hatte. Mit dem Design-Werkzeug können Entwickler zunächst einen Ablauf festlegen und dabei - mit Hilfe von Web Services und XML-Formaten - Daten aus anderen Anwendungen mit einbeziehen und Zugangsrichtlinien für die Dokumente entwerfen.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-csh/detail.php?nr=23460)

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2.2 Longhorn für Itanium ist der Server für gewisse Aufgaben

Aus der Tatsache, dass Microsoft die Wintel-Plattform künftig auch in den Rechenzentren gegen Unix-Systeme positionieren will, hat das Unternehmen nie einen Hehl gemacht. Auch nicht daraus, dass der Konzern noch lange nicht da ist, wo er gerne hinmöchte. Doch jetzt hat der Softwaregigant seine Pläne in einem Bulletin konkretisiert.

Drei Workloads soll die 64-Bit Version des Sever-Betriebssystems, das anders als das Windows für die Client-Seite noch immer unter 'Longhorn' firmiert, besonders gut können: Unternehmensanwendungen, Datenbanken und selbstentwickelte Geschäftsanwendungen.

Daneben, so erklärte das Team rund um Bob Muglia, Senior Vice President der Windows Server Group, wolle der Konzern auf Anwenderwünsche reagieren, und Administration sowie Management dieser drei Einsatzbereiche verbessern und vereinfachen. Und auch diese drei Workloads entstammen den Anforderungen, die sich in der ersten Beta-Version des Longhorn Servers herauskristallisiert hätten.

Damit richtet sich die Itanium-Version klar an Anwendungen, die sehr ressourcenintensiv sind. "Der Support sowohl für x64, als auch für die Itanium-Architektur scheint ein vernünftiger Ansatz zu sein", urteilt Micahel Cehrry, Analyst bei dem Marktforschungsunternehmen Directions on Microsoft, den Microsoft in dem Bulletin zitiert. Damit könnten Anwender einen Großteil ihres Arbeitsaufkommens von 32-Bit-Systemen transferieren. "Unterstützung für Itanium erlaubt Partnern und Anwendern Zugriff auf eine 64-Bit Windows Plattform für Anwendungen mit großen Anforderungen", so der Analyst weiter. Aber eben auch nur für diese Anwendungen.

"Aufgaben des Windows Server, die nicht zu diesen Workloads zählen, wie Fax-Server, Media Services, SharePoint Services, Datei- und Drucker-Server sowie andere, werden nicht auf Windows Server 'Longhorn' für Itanium-basierte Systeme arbeiten", teilt Microsoft mit. Konzentration auf das Wesentliche also.

Ein wichtiger Schritt in Richtung Unix wird Microsoft bereits mit dem 'Windows Server 2003 R2' gehen, einem Update des aktuellen Servers, das bereits für Ende des Jahres erwartet wird. Hier will Microsoft die Services for Unix integrieren, die für mehr Interoperabilität mit Unix sorgen sollen. Allerdings werde es in dieser Ausführung keinen Support für Itanium geben, heißt es aus Redmond. R2 richte sich als Lowend-Server eher an die Aufgaben, die von der Intanium-Version gemieden werden.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/ts-csh/detail.php?nr=23451)

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2.3 IBM mit einfacher Speicherverwaltung

Die neue Version von IBMs Software für die Speicherverwaltung versteht sich besser mit Fremdsystemen. Damit soll sie den wachsenden Komplexitäten in der Business-Speicherlandschaft entgegenkommen. Außerdem hat der Konzern Upgrades für 'TotalStorage DS4800' vorgestellt.

'TotalStorage Productivity Center V2.3' ist geeignet für die Disk-Storage-Produktreihe 'DS', aber auch für alle anderen Systeme fremder Hersteller, die nach dem Standard SMI-S in der neuen Version 1.0.2 gebaut sind. SMI-S, ehemals Bluefin genannt, integriert die beiden Management-Technologien CIM (Common Information Model) und WBEM (Web Based Enterprise Management) und soll Verwaltungsaufgaben in heterogenen Netzwerkumgebungen übernehmen.

Die neue Version erlaubt Reporting zur Festplattenkapazität und zu Zuweisungsvorgängen; sie kommt mit einer vereinfachten Installation und besserer Performance. Außerdem ist jetzt volle Unterstützung für die Systeme TotalStorage 'DS8000', 'DS6000' und 'DS4800' an Bord. Kunden bekommen die neue Version gratis.

Und der Midrange-Server DS4800 ist jetzt auch neu. IBM hat zusätzlich 16 GByte Cache eingebaut. Das System bewältigt 550.000 I/O pro Sekunde und unterstützt 67 TByte an Kapazität. Damit, so der Hersteller, rückt der Server in die Klasse der Großen auf.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-storenet/detail.php?nr=23458)

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2.4 Feature soll in Windows Vista enthalten sein

Microsoft hat mit Freeze Dry eine Technologie vorgestellt, die den Zustand einer Applikation sowie ungespeicherte Dokumente nach dem Neustart eines Rechners wiederherstellt. Das Feature soll in Windows Vista enthalten sein.

Durch Freeze Dry will Microsoft eine problemlosere Installation von Patches sicherstellen, die einen Neustart benötigen. Zwar ist es das erklärte Ziel der Redmonder, die Zahl der notwendigen Reboots um 50 Prozent zu reduzieren, ganz ohne Neustarts wird aber auch Windows Vista nicht auskommen.

Bislang mussten Anwendungen danach erneut manuell geöffnet und bestimmte Einstellungen wie die Anordnung der Fenster wieder hergestellt werden. Da ein Neustart häufig auch durch ein unbedachtes Bestätigen der Dialogbox ausgelöst wird, kommt es immer wieder einmal zum Verlust nicht gespeicherter Änderungen in Dokumenten.

Das nächste größere Update der Beta 1 von Windows Vista soll auf der Professional Developers Conference nächste Woche vorgestellt werden. Die Beta 2 will Microsoft noch in diesem Jahr veröffentlichen.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/software/
0,39023144,39136286,00.htm
)

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2.5 IBM vereinfacht Speicher-Infrastrukturen mit neuem TotalStorage Productivity Center

IBM hat eine neue Version des TotalStorage Productivity Centers mit neuen Features und Funktionalitäten vorgestellt, die das Management der Speicherinfrastruktur eines Unternehmens vereinfacht.

Mit dem IBM TotalStorage Productivity Center V2.3 können Speichersystemen der IBM „DS“- Disk Storage Produktreihe sowie alle SMI-S-zertifizierten Fremdsysteme effizienter verwaltet werden. Zu den neuen Funktionalitäten gehört etwa ein Reporting zur Festplattenkapazität und zu Zuweisungsvorgängen, sowie eine vereinfachte Installation und leichtere Anpassung an die Bedürfnisse eines Unternehmens.

Außerdem kündigt das Unternehmen Upgrades für den IBM TotalStorage 4800 Midrange Storage Server an. Zusätzlich zum bisher verfügbaren System mit einer Leistung von vier Gigabit pro Sekunde wird das neue System Model 88A 16 GB Cache-Speicher und 550,000 I/O pro Sekunde bieten. Der Midrange Server wird bis zu 67 Terabyte Speicherkapazität unterstützen.

Das System eignet sich besonders für Unternehmen, die für komplexe Anwendungen die Leistung eines High Performance-Systems benötigen und große Datenmengen verwalten müssen, wie dies etwa in der Unterhaltungsbranche oder in der Forschung der Fall ist.
Das IBM TotalStorage Productivity Center V2.3 Update können bisherige Kunden ab 2. September kostenlos im Internet herunterladen. Der neue Server DS4800 Model 88A wird voraussichtlich ab 9. September erhältlich sein.

(Quelle: http://www.ibm.com/news/de/de/2005/08/30.html)

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2.6 Firefox 1.5 beta due next week

The first beta test version of the next major upgrade to the popular Firefox open-source browser will be available to the public next week, The Mozilla Foundation announced.
Firefox 1.5 Beta 1 will be available next Thursday, according to a posting in the section of the foundation's Web site devoted to developer news.
A second beta version of Firefox 1.5 is currently slated for Oct. 5.
Meanwhile, Firefox 1.5 Release Candidate 1 is scheduled for Oct. 28. A version described as release candidate is usually the same as a final version that is made available for users to test and discover any remaining bugs.
Tuesday's posting didn't go into details of what new features and improvements Firefox 1.5 will offer users, but, according to information on The Mozilla Foundation's Web site, some enhancements Firefox developers have worked on in alpha test versions of the upgrade include:
• A software update system to streamline product upgrades
• Faster browser navigation
• The ability to reorder browser tabs through drag-and-drop operations
• Improved pop-up blocking
• Better support for Mac OS X
A Mozilla Foundation spokesman said someone will be available to comment on the release next week.

(Quelle: http://www.computerworld.com/softwaretopics
/software/story/0,10801,104325,00.html?SKC=software-104325
)

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2.7 Longhorn-Server: Itanium nur für spezialisierte Aufgaben

Eine Rolle als Fax-, File- oder Printserver ist nicht vorgesehen

Microsoft will vom Longhorn-Server auch eine Version für Intels High-End-Chip Itanium auf den Markt bringen. Diese soll allerdings nicht das komplette Funktionsspektrum abdecken, sondern nur als Plattform für wenige sehr anspruchsvolle Anwendungen genutzt werden können.

Dazu zählen laut einem Microsoft-Bulletin Datenbanken, spezialisierte Software und Business-Applikationen wie Buchhaltung und CRM. Eine Funktion als Fax-, File- oder Printserver sei genauso wenig vorgesehen wie eine Rolle als Streaming- oder Sharepoint-Server.

Das Vorgehen von Microsoft steht dabei mit den Plänen von Intel durchaus in Einklang. Der Halbleiterhersteller hat den Itanium inzwischen als High-End-Lösung für besonders anspruchsvolle Aufgaben positioniert. Der Chip ist immer häufiger auch im Supercomputing-Umfeld zu finden.

Die ursprünglichen Bestrebungen, den Server- und Workstation-Markt zu erobern, sind allerdings gescheitert. Hier hat Intel seinen x86-basierten Xeon-Chip platziert, der wohl nicht zuletzt auch als Reaktion auf AMDs Opteron mit 64-Bit-Fähigkeiten ausgestattet wurde.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/hardware/0,39023109,39136299,00.htm)

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2.8 Fujitsu Siemens mit weltweit schnellster Workstation

Dual Core-Opteron-System mit SLI-Grafik von Nvidia

In einer Business-Lounge der Allianz-Arena München präsentierterte heute Fujitsu Siemens die nach eigener Aussage weltweit schnellste Workstation. Das Spitzenmodell aus der Celsius-Reihe V830 ist mit einem Dual Core-Opteron-Chip 275 ausgestattet. Davon passen gleich zwei in das System, womit dann physikalisch vier CPU-Kerne zur Verfügung stehen.

Genügend Leistung bietet auch das Grafiksubsystem. Im Maximal-Ausbau helfen zwei Nvidia Quadro FX4500, die im SLI-Modus 3D-Szenen schnell darstellen. Wahlweise können bis zu vier Monitore gleichzeitig mit voller PCI-Expressgeschwindigkeit 16x angesteuert werden. Zudem ist die Celsius V830 50 Prozent leiser als die bisherige Celsius-Version. Gegenüber dem Mitbewerb konnte man den Vorsprung in Bezug auf die Geräuschentwicklung weiter vergrößern. "Damit haben wir nicht nur die leistungsstärkste Workstation, sondern auch die leiseste", erklärte Wilhelm Geyer, Director Workstations bei Fujitsu Siemens.

Seit kurzem vermarktet Fujitsu Siemens auch zwei Desktop-Modelle mit AMD-Technik für Unternehmens-Arbeitsplätze. Die Gründe finden sich in den technischen Datenblättern: Die Athlon-Modelle sind im Vergleich zu ihren Intel-Pendants deutlich effizienter. Während der Intel-Desktop eine Leistungsaufnahme unter Volllast von 185 Watt aufweist, begnügt sich das AMD-Modell von Fujitsu Siemens mit 104 Watt. Dadurch ist das AMD-System mit maximal 27 Dezibel auch deutlich leiser als der Intel-PC mit 31 Dezibel.

Fujitsu Siemens vermarktet erstmals auf AMD-Technik basierende Systeme aktiv auch im Profi-Desktop-Bereich. Im Workstation-Segment war dies schon bisher der Fall. Die bisherigen AMD-Lösungen für Unternehmen tauchten auf der FSC-Site nicht auf und wurden nur auf Anfrage ausgeliefert. Die Angst vor dem Verlust von branchenüblichen Werbekostenzuschüssen seitens Intel ist einem neuen Selbsbewusstsein gewichen.

Ähnlich wie die beiden Münchner Fußballvereine wollen AMD und Fujitsu mit der neu belebten Partnerschaft die Tabellenführung übernehmen. Bleibt nur abzuwarten, in welcher Liga dieses Unterfangen von Erfolg gekrönt wird. Hinsichtlich der Technik spielt man auf jeden Fall in der Champions-League.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/hardware/0,39023109,39136172,00.htm)

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3 IT-Sicherheit

3.1 Firmen packen immer mehr Sicherheit in ihre Appliances

Nahezu gleichzeitig haben die beiden Sicherheitsunternehmen Symantec und SonicWall Security-Appliances mit einer Art All-in-one-Ansatz auf den Markt gebracht. Den Anfang machte Symantec zu Beginn der Woche mit der neuen Produktfamilie 'Gateway Security 5600 Series', nur einen Tag später folgte SonicWall mit 'Pro 4100'.

Das Highspeed-Gateway integriert Antivirus, Anti-Spyware, Antispam, Intrusion Prevention, VPN (Virtual Private Network) und sicheres WLAN (Wireless Local Area Network), verspricht Jon Kuhn, Chef für das Produktmanagement bei SonicWall. Ein spezielles Feature entdecke manipulierten Code in verschlüsselten VPN-Sitzungen. Ungewöhnlich ist auch die hohe Anzahl von 10 Gigabit-Ports. Dies ziele vor allem auf stark zergliederte Unternehmen mit einer großen Anzahl von Applikationen ab, die einen schnellen Zugang zum Internet und eine hohe Port-Dichte bräuchten.

Symantec richtet sich mit seinen neuen Security-Appliances derweil in erster Linie an Netzwerkdimensionen, wie sie in Universitäten zum Einsatz kommen. Einer der Schwerpunkte der Produktfamilie liegt auch hier auf der Suche nach versteckten Bedrohungen. Neben den üblichen Antivirus- und Antispam-Features und einer Firewall bietet die Lösung Intrusion Prevention und Intrusion Detection. Außerdem sowohl SSL- als auch IPSec-VPN-Verbindungen.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=23326)

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3.2 Neues IE-Loch trifft voll gepatchte XP-Systeme

Der unabhängige Sicherheitsforscher Tom Ferris hat ein weiteres Loch in Microsofts Internet Explorer (IE) entdeckt. Betroffen ist die Version 6 des Browsers, wenn sie auf Rechnern mit Windows XP SP2 (Service Pack 2) läuft, auf dem alle Sicherheitspatches aufgespielt wurden. Auch andere IE- und Windows-Versionen könnten von dem Problem betroffen sein, so Ferris.

Das Sicherheitsloch erlaubt nach den Worten des Sicherheitsexperten "einen kompletten Fernzugriff". Wenn ein Nutzer eine manipulierte Webseite ansteuere, könne ohne sein Wissen Schadcode auf einen Rechner installiert werden. Ferris hat Microsoft bereits informiert, einige Informationen zu der Lücke hat er auf seiner 'Security Protocols Web Site' veröffentlicht. Technische Details werden hier allerdings nicht genannt, um zu verhindern, dass sie in falsche Hände geraten.

Um die Existenz des Problems zu beweisen, hat Ferris solche Details und den betroffenen Code jedoch Microsoft vorgelegt. Ein Microsoft-Sprecherin sagte, dass dem Unternehmen ein Bericht von Ferris vorliege - die Existenz des Sicherheitslecks wollte sie jedoch nicht bestätigen. Man gehe den Hinweisen derzeit nach. Für die Nutzer gebe es "im Augenblick keine Attacken und keine Risiken".

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=23328)

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3.3 Cisco startet Dienst für Security Admins

Das Hin und Her mit Security-Informationen auf der 'Black Hat'-Konferenz 2005 hat Auswirkungen: Cisco Systems, einer der größten Netzwerkkonzerne weltweit, hat einen Dienst gestartet, der die Administratoren von Netzwerken schneller über Attacken und die Abhilfe dafür informieren soll.

Unter MySDN (My Self-defending Network) sollen die Kunden über Bedrohungsszenarien, realistische Gegenmaßnahmen, richtigen Einsatz der Cisco-Lösungen und Details zu Zusatzprodukten unterrichtet werden. Und zwar über alle Produktgruppen hinweg. Das soll den Admins helfen, die Cisco-Netzwerke sicherer zu machen und überhaupt erst richtig zu verwenden. Und offenbar soll es auch dazu beitragen, dass sie noch mehr Geräte bei der kalifornischen Firma bestellen.

Cisco kommt damit aber einem grundsätzlichen Kundenbedürfnis entgegen: Über die Site sollen sich Informationen gezielter und schneller verbreiten lassen. Immerhin klagen viele Anwender darüber, dass sich Hacker oft schon wochenlang über die besten Hacks einer neu entdeckten Lücke austauschen, und die CIOs erfahren vom Hersteller eines fehlerhaften Produkts erst später die Wahrheit, geschweige denn, dass sie zeitnah mit Hilfe versorgt werden. So ist die Nachricht von MySDN beispielsweise für Lisa Bickford, Vorstand bei dem Cisco-Kunden InReach Internet, eine gute Sache. Sie rechnet damit, dass Cisco dem Versprechen nachkommt, binnen 90 Minuten nach dem Verifizieren eines möglichen Angriffszieles online die relevanten Informationen zur Verfügung zu stellen.

Die Ereignisse mit dem IOS-Leck anlässlich der jüngsten 'Black Hat'-Konferenz werden in US-Medien deshalb als einer der augenscheinlichen Auslöser für die Aktivität bezeichnet, weil sich im Nachgang möglicherweise frustrierte Nutzer mit Hackern zu einer unheiligen Allianz zusammen gefunden haben sollen, die aus Protest gegen das Vorgehen von Cisco die beschriebene Lücke dauerhaft angreifen will. Näheres ist dazu aber nicht belegt.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=23338)

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3.4 Symantec untersucht Berichte über neues Sicherheitsleck

Das Sicherheitsunternehmen Symantec untersucht Berichte, nach denen sein Produkt 'AntiVirus Corporate Edition 9.0' ein Sicherheitsleck aufweist. Nach einem Eintrag in der Mailing-Liste Bugtraq liegt die Lücke darin, wie die Software gespeicherte Log-in-Daten verarbeitet. Daten wie Benutzernamen und Passwörter werden in der Text-Datei auf dem Rechner abgelegt.

Diese Daten seien auf dem Rechner für jedermann einsehbar, wenn das Programm aktualisiert und deshalb eine Verbindung zum LiveUpdate Server hergestellt werde, hieß es. Man untersuche die Sache, verlautete von Symantecs 'Incident Response Team'. Wenn notwenig, werde man schnell eine Lösung liefern, sagte ein Unternehmenssprecher gegenüber US-Medien.

Zuletzt hatte das Unternehmen im April in zahlreichen Produkten ein Loch gestopft. Damals lag das Leck in der Scanning-Funktion für bestimmte Dateien. Ein Hacker konnte mit Hilfe einer manipulierten .rar-Datei archivierte und verschlüsselte Inhalte angreifen.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=23418)

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3.5 OpenSSH 4.2 erschienen

Schutz vor Fehlern in der zlib und längere Standardschlüssel
Die freie SSH-Implementierung OpenSSH ist in der Version 4.2 erschienen. Die neue Version beseitigt unter anderem zwei Sicherheitslücken, zum einen beim Forwarding von GatewayPorts und zum anderen bei GSSAPI.

OpenSSH implementiert die SSH-Protokolle 1.3, 1.5 und 2.0 und enthält auch einen SFTP-Client und -Server.

In der Version 4.2 wartet OpenSSH zudem mit einer neuen Kompressionsmethode auf, bei der die zlib-Kompression erst dann zum Einsatz kommt, wenn ein Nutzer korrekt authentisiert wird. Diese neue Standardeinstellung soll die Auswirkungen von Fehlern in der zlib-Bibliothek begrenzen. Dadurch kann es aber zu Problemen mit älteren OpenSSH-Versionen (bis 3.5) kommen, die, sofern die Kompression in der Konfiguration erzwungen wird, die Verbindung zu Servern mit dieser neuen Standardmethode ablehnen.

Zudem wurde die Standardgröße von RSA- und DSA-Schlüsseln von 1.024 auf 2.048 Bit erhöht.

OpenSSH 4.2 steht ab sofort unter openssh.com zum Download bereit.

(Quelle: http://www.itnews.de/0509/40265.html)

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3.6 Firefox: Unterstützung für SSL 2.0 wird eingestellt

Elf Jahre altes Protokoll gilt als veraltet und unsicher
Aus einem Posting im Mozillazine-Forum geht hervor, dass die Unterstützung für SSL 2.0 in künftigen Versionen des Firefox-Browsers deaktiviert wird. Die 1994 von der Netscape Communications Corporation veröffentlichte 2.0-Spezifikation des Secure Socket Layer-Protokolls gilt heute als veraltet und unsicher.

Wegen der zahlreichen und dokumentierten Sicherheitslücken werde SSL 2.0 auf Servern nur noch selten unterstützt, so die Mozilla-Entwickler.Inzwischen würden SSL 3.0 und TLS (Transport Layer Security) 1.0 am weitesten eingesetzt, da sie den aktuellen Sicherheitsanforderungen entsprächen.

Zurzeit unterstützen alle gängigen Browser SSL 2.0. Das sicherheitsanfällige Protokoll lässt sich jedoch im Browser deaktivieren, wozu das Mozilla-Team seine Anwender auch aufruft. So könnten womöglich die wenigen Website-Betreiber, die noch ausschließlich auf das alte Protokoll setzen, dazu bewegt werden, ihre Server auf die moderneren Standards umzustellen.

(Quelle: http://www.zdnet.de/security/news/0,39029460,39136305,00.htm)

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3.7 Windows-Firewall verbirgt offene Netzwerk-Ports

Registry-Hack lässt Regel-Ausnahmen von der Oberfläche verschwinden
Ein Fehler in der Windows-Firewall könnte offene Netzwerk-Ports vor dem Anwender verbergen, so Microsoft in einem neuen Technet Security Advisory. Nach aktuellen Erkenntnissen betrifft das Problem Windows XP und Windows Server 2003. Ein Patch, der den Bug beseitigen soll, steht zum Download bereit.

Die Ursache des Problems liegt in dem Zusammenspiel zwischen der Firewall-Software und der Windows-Registry. In der letzteren könnten Einträge für Firewall-Ausnahmen so präpariert werden, dass diese für die Netzwerkkommunikation zugelassenen Ports in der grafischen Benutzeroberfläche des Tools nicht angezeigt würden.

Die Kommandozeile lasse sich aber nicht durch die missgebildeten Einträge beirren, so das Advisory. Die Eingabe von netsh firewall show state verbose = ENABLE soll weiterhin alle aktiven Firewall-Ausnahmen anzeigen.

Nach Ansicht von Microsoft handelt es sich bei dem Fehler nicht um eine Sicherheitslücke, da ein Angreifer, um die Registry manipulieren zu können, bereits Administratorrechte auf dem betroffenen System besitzen müsse. So könne der Bug lediglich von Angreifern ausgenutzt werden, die das System bereits anderweitig unter ihre Kontrolle gebracht hätten.

(Quelle: http://www.zdnet.de/security/news/0,39029460,39136251,00.htm)

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3.8 Studie: Produktpiraten bescheren IT-Branche große Verluste

Jährlich 100 Milliarden Dollar Umsatzverlust

Nach einer in Kürze erscheinenden Studie von KPMG und der Alliance for Gray Market and Counterfeit Abatement (AGMA) sind rund zehn Prozent der weltweit verkauften IT-Produkte Fälschungen und bescheren der Branche einen jährlichen Umsatzverlust von 100 Milliarden Dollar. Die Plagiate schädigen zudem den Wert einer Marke und untergraben die Glaubwürdigkeit des auf Angebot und Nachfrage basierenden Geschäftsmodells, so die Studie.

Bruno Wallraf, Sektorleiter Electronics & Software und Partner bei KPMG: "Das hat zur Folge, dass die Investitionen etwa in Forschung und Entwicklung in den betroffenen Unternehmen nachhaltig zurückgehen - eine gerade für die Technologiebranche gefährliche Entwicklung. Der Umsatz- und Gewinnausfall bedroht die Zukunft der gesamten Branche."
Das häufigste Alarmsignal für Produktfälschungen seien in der Regel extrem niedrige Preise. "In der IT-Industrie kommt aber verschärfend hinzu, dass ein Kunde bei einem IT-Produkt, das im Internet für 2.500 Dollar verkauft wird, kaum davon ausgeht, es mit einer Fälschung zu tun zu haben. Die Sensibilität für die Fälschung technologisch hochwertiger Produkte ist bei den Konsumenten kaum vorhanden. Nicht nur die Hersteller haben Nachholbedarf, Warnzeichen zu deuten, auch die Konsumenten müssen geschult werden", so Christoph Kampmeyer, Verantwortlich für Intellectual Property bei KPMG Deutschland.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39136300,00.htm?h)

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3.9 IFA: Hersteller sollen für Datenschutz werben können

Akzeptanz bei Unternehmen könnte dadurch zunehmen

Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix hat sich für die Möglichkeit von Datenschutzwerbung für Hersteller ausgesprochen. Damit könne eine größere Akzeptanz von Datenschutzbelangen in der Branche erreicht werden, sagte Dix auf der IFA in Berlin.
Anbieter sollten nicht mit Verboten gegängelt, sondern mit Werbemöglichkeiten auf die Seite des Datenschutzes gezogen werden. Dies sei auf Basis einer bundesweiten Zertifizierung von Herstellern denkbar.

Die Unternehmen könnten dann für ihre Geräte mit der Einhaltung von Standards zum Persönlichkeitsschutz werben. Denn mit der zunehmenden mobilen Kommunikation gerate der Datenschutz für den Einzelnen immer stärker ins Hintertreffen. Dix äußerte große Bedenken gegen Vorschläge der EU-Kommission, "auf Vorrat flächendeckend Daten zu Mobilfunkanrufen zu speichern". Die EU wolle das, wovor Datenschützer schon in den 80er Jahren gewarnt haben.

(Quelle:http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39136301,00.htm)

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4 Branchennews

4.1 Zimmermann neuer Präsident des Hessischen Steuerberaterverbandes

Am 10. Mai 2005 wählten die Mitglieder des Steuerberaterverbandes Hessen in Frankfurt am Main Herbert E. Zimmermann aus Wetzlar zum neuen Präsidenten und damit auch zum Vorsitzenden der Steuerakademie. Er tritt die Nachfolge von Rolf Kugelstadt an, der seit 1991 dem Verband vorstand und nicht mehr kandidierte.

Zimmermann wurde 1941 in Steindorf/Wetzlar geboren, ist verheiratet und hat eine Tochter. Nach seiner Ausbildung in der Finanzverwaltung zum Steuerinspektor wurde er 1969 zum Steuerbevollmächtigen bestellt. Seit 1971 ist er selbstständig tätig. Seine Bestellung zum Steuerberater erfolgte 1976 und zum vereidigten Buchprüfer 1989. Bereits 1978 wurde er zum Vorsitzenden der Bezirksgruppe Wetzlar und 1991 zum Referenten für Öffentlichkeitsarbeit im Präsidium des hessischen Landesverbandes gewählt.

Zum neuen Vizepräsidenten für Öffentlichkeitsarbeit wurde der Vorsitzende der Bezirksgruppe Osthessen des Steuerberaterverbandes Hessen, Uwe Zimmer, Steuerberater aus Fulda, gewählt. Die anderen Präsidialmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt.

(Quelle:http://www.forum-kanzleisoftware.de/archives/viewOnlineNews.cfm?newsID=13864)

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4.2 ABN Amro unterzeichnet milliardenschweren IT-Service-Vertrag mit IBM

Die niederländische Bank ABN AMRO hat mit IBM einen weltweiten IT-Dienstleistungsvertrag über 1,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Über eine Laufzeit von 5 Jahren wird IBM die Infrastrukturleistungen für die Bank übernehmen. Dazu gehört der Betrieb der zentralen Rechenzenten für die strategischen Geschäftsbereiche wie Commercial and Consumer Clients, Private Clients, Asset Management und New Growth Markets.
IBM baut außerdem ein Innovation Center auf, um fortschrittliche IT-Dienstleistungen zur Unterstützung neuer Finanzprodukte zu entwickeln. Weiterhin wird IBM Leistungen zur Anwendungsentwicklung übernehmen.

Beim Infrastruktur-Management kommt die Universal Management Infrastructure von IBM zum Einsatz, eine Automatisierungstechnologie, die es ABN AMRO ermöglicht, IT-Leistungen - beispielsweise Rechenleistung, Storagekapazität und Netzwerkbandbreite - on demand zu beziehen. ABN AMRO wird dabei nur die tatsächlich benötigten Leistungen bezahlen.

(Quelle: http://www.ibm.com/news/de/de/2005/09/01.html)

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4.3T-Com bringt Highspeed-Internet bis 50 MBit/s

Walter Raizner, Telekom-Vorstand für Breitband/Festnetz, hat auf der Berliner Funkausstellung Highspeed-Breitbandanschlüsse mit bis zu 50 MBit/s ankündigt. Bis 2007 soll das Angebot in den 50 größten Städten Deutschlands verfügbar sein.

Mitte 2006 sollen die ersten Städte an ein neues Glasfasernetz angeschlossen werden, in das T-Com rund drei Milliarden Euro investieren will. Zudem führt die Telekom Festnetz und Mobilfunk stärker zusammen: Ab 1. Oktober dieses Jahres bietet T-Com die Möglichkeit, Anrufe nicht nur für die eigene Festnetznummer, sondern auch für Mobilfunknummern entgegenzunehmen - unabhängig vom Mobilfunkanbieter. Egal, ob der Anruf auf dem Festnetz- oder Mobilfunkanschluss eingeht, können hinterlassene Nachrichten von einer einheitlichen Mailbox abgerufen werden.

Zur Cebit 2006 will die Firmentochter T-Mobile mit HSDPA das bestehende UMTS-Angebot beschleunigen. Die UMTS-Variante mit schnellerem Downstream soll überall dort verfügbar sein, wo T-Mobile bereits UMTS-Versorgung bietet. In der ersten Phase steigt das Tempo auf bis zu 1,8 MBit/s, später sind Bandbreiten bis zu 7,2 MBit/s beabsichtigt.

Mit »mobile@home« will T-Mobile zudem ein Konkurrenzangebot zu O2 »Genion« und Vodafone »Zuhause« anbieten. Kunden sollen damit von zu Hause aus mit dem Handy zu Festnetzkonditionen telefonieren können. Zudem soll die Mailbox-Abfrage daheim kostenlos sein. Als »Zu Hause« dürfte dabei ein Radius von bis zu zwei Kilometern um die eigene Wohnung definiert werden.

Der kommerzielle Start ist für das erste Quartal 2006 geplant. Auch ein »sehr attraktiver« Datentarif soll bis dahin eingeführt werden. Der kabellose Internetzugang soll wie bei den Wettbewerbern über einen UMTS-WLAN-Router realisiert werden. Die entsprechende Box will T-Mobile ab Oktober für Geschäftskunden und ab dem ersten Quartal 2006 auch für Privatkunden anbieten.

(Quelle: http://www.informationweek.de/cms/938.0.html?&scfp=10401)

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4.4Finanzinvestor kauft Addison

Der britische Finanzinvestor HG-Capital hat für rund 78 Millionen Euro den Softwarehersteller Addison aus dem baden-württembergischen Ludwigsburg gekauft. Das meldet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Nach Angaben der "FAZ" ist Addison nach der Datev die Nummer zwei am deutschen Markt für Steuerberatersoftware.

Addison habe im vergangenen Jahr mit rund 280 Mitarbeitern rund 30 Millionen Euro umgesetzt. Der britische Investor , so die "FAZ", kaufe die Mehrheit des Unternehmens von den fünf Personen-Gesellschaftern. Der geschäftsführende Gesellschafter, Dr. Michael Röchner, behalte seine Anteile und solle Vorstandschef werden.

Von Seiten des Investors HG Capital hieß es, die Marge von Addison sei für eine Softwarefirma sehr gut. Der Kauf des Ludwigsburger Unternehmens werde zu 50 Prozent aus Eigenmitteln finanziert, die restlichen 50 Prozent stammten von der National Irish Bank. Künftig soll Addison durch neue Produkte im Bereich Controlling für den Mittelstand noch stärker wachsen. Der britische Finanzinvestor HG-Capital, die ihren Sitz in Frankfurt und London hat, so die "FAZ", wurde ursprünglich von der Investmentbank SG Warburg gegründet und ist seit 2000 selbstständig.

(Quelle:http://www.forum-kanzleisoftware.de/archives/viewOnlineNews.cfm?newsID=13892)

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4.5 IntelliReach Enhances E-Mail Search With FAST Technology

IntelliReach plans to integrate FAST’s enterprise search solution into its next-generation policy-based message management system.

Fast Search & Transfer (FAST) announced an OEM agreement with IntelliReach designed to enhance the search capabilities of IntelliReach’s next-generation messaging management system. IntelliReach’s solution will be integrated with FAST InStream, an OEM-specific enterprise search solution developed to meet the complex application-based search requirements of independent software vendors.

IntelliReach plans to integrate FAST’s enterprise search solution into its next-generation policy-based message management system, scheduled for introduction later this year. “We are very excited about the business value the combination of our technologies will deliver,” said IntelliReach CEO Lance Urbas. “We want to deliver a scalable solution, as well as one that provides flexibility for future development initiatives, which makes FAST was the optimal partner.”

"The increased scrutiny and compliance issues associated with corporate e-mail is an escalating issue for which IntelliReach has a strong solution,” said , FAST COO Ali I. Riaz. “Quick searches of a company’s messaging environment using multiple variables is extremely important to a modern corporation, and we are confident that FAST InStream will provide IntelliReach’s customers significant added value."

(Quelle: http://www.compliancepipeline.com/news/170102192)

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4.6 Microsoft startet Initiative für Partner mit Fokus auf Kleinunternehmen

Microsoft erweitert sein Partner Programm um eine neue Initiative: Ab dem 1. September 2005 können sich in Deutschland Vertriebs- und Servicepartner von Microsoft als "Small Business Specialist" zertifizieren. Diese Zertifizierung zeichnet Partner aus, die eine besondere Expertise in den Technologieanforderungen kleiner Unternehmen haben. Die Partner profitieren von einer Teilnahme an der Initiative, indem ihr Know-how unter anderem durch ein spezielles Logo besser in der Öffentlichkeit sichtbar wird. Dies eröffnet ihnen eine breitere Kundenbasis. Darüber hinaus erhalten die Mitglieder der Initiative Zugang zu vielfältigen Leistungen von Microsoft. Teilnehmen können alle Gruppen des Microsoft Partner Programms, also Microsoft Partner, Certified Partner und Gold Certified Partner. Rund 4.000 deutsche Partner haben bereits online ihr Interesse an dem Programm bekundet. Der weltweite Launch der Small-Business-Specialist-Initiative fand im Rahmen der Worldwide Partner Conference von Microsoft im Juli statt. Bis zum Ende des Fiskaljahres 2006 (30. Juni 2006) plant das Unternehmen, 2.500 Partner in Deutschland für das Programm zu gewinnen.

"Mit der Small-Business-Specialist-Initiative reagieren wir auf die Wünsche von Partnern und Kunden", erläutert Wolfgang Brehm, Bereichsleiter Partner Program & Sales Group der Microsoft Deutschland GmbH. "Kleinbetriebe benötigen Technologiepartner, die sich mit speziellen IT-Lösungen für ihr Segment sehr gut auskennen. Gleichzeitig müssen diese Experten auf den ersten Blick als solche identifizierbar sein. Unsere Partner wiederum unterstützt die Initiative dabei, sich durch die Betonung ihrer spezifischen Kompetenzen vom Wettbewerb abzuheben. So können sie beispielsweise das Small-Business-Specialist-Logo für ihre Vertriebsaktivitäten nutzen und hierdurch ihre Kleinunternehmensexpertise unterstreichen."

Für Microsoft bedeutet die Erweiterung seines Partner Programms um die Kategorie "Small Business Specialist" eine weitere Strukturierung seines Vertriebskanals. "Für uns hat diese Ausgestaltung den Vorteil, dass wir den einzelnen Partnergruppen gezielte und individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Unterstützung anbieten können", so Wolfgang Brehm.

Leistungen und Voraussetzungen der Initiative
Mitglieder der Small-Business-Specialist-Initiative können ein spezielles Microsoft-Logo sowie eine Plakette nutzen, die sie als Experten für Kleinunternehmen ausweisen. Zudem werden die Partner auch auf dem Kundenportal von Microsoft als Small Business Specialists besonders hervorgehoben. Darüber hinaus können sie den kostenlosen und unlimitierten telefonischen Pre-Sales Support von Microsoft in Anspruch nehmen. Dieser Service, der bisher nur Certified und Gold Certified Partnern zur Verfügung stand, unterstützt die Partner bei technischen und nicht technischen Fragen sowie auch in Wettbewerbssituationen. Mitglieder der Initiative haben gleichzeitig die Möglichkeit, an technischen und vertriebsorientierten Trainings teilzunehmen, die typische Anforderungen kleiner Unternehmen in den Mittelpunkt stellen.

Um Small Business Specialist zu werden, muss mindestens ein Mitarbeiter des Partnerunternehmens eine Online-Prüfung zum Thema Vertrieb und Marketing ablegen sowie über spezielle Kenntnisse zum Marktsegment Kleinunternehmen verfügen. Darüber hinaus ist ein fundiertes Wissen zu Microsoft-Produkten und -Technologien für Kleinbetriebe erforderlich, beispielsweise zur Implementierung des Windows Small Business Server 2003. Microsoft unterstützt interessierte Partner durch Workshops bei der Vorbereitung auf die Prüfung.

Positive Resonanz der ersten Small Business Specialists in Deutschland
Teilnehmer, die sich bereits vor dem offiziellen Beginn der Small-Business-Specialist-Initiative in Deutschland zertifizieren konnten, äußern sich positiv über die Marktpotenziale, die die Initiative bietet: "Der Small Business Spezialist ist für ein kleineres Beratungshaus wie unseres ein Alleinstellungskriterium", so Ulf Spangenberg von der Firma niwis consulting e.K. "Wir können dem Kunden signalisieren, dass bei uns zertifizierte Fachkräfte arbeiten, die mit den Anforderungen seines Unternehmens vertraut sind."

(Quelle: http://www.microsoft.com/germany/
presseservice/meldungen.asp?ID=531429
)

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5 Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen

5.1 Übersicht

Über den nützlichen Link www.softguide.de erhalten Sie eine aktuelle Marktübersicht für Standardsoftware, Betriebliche Software und Branchenlösungen.
Allerdings haben wir für Sie eine tabellarische Zusammenstellung einiger betriebswirtschaftlicher IT-Systeme erstellt, die wie folgt kategorisiert sind:

  1. Buchhaltungs Systeme
  2. Operative Systeme

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5.2 Peter Höhne wechselt als Director Sales zu IFS

Seit Juli verstärkt Peter Höhne als Director Sales das Management der IFS Deutschland. Der neue IFS-Vertriebschef ist für die Region DACH (Deutschland, Österreich und Schweiz) verantwortlich und kann auf Erfahrungen aus 20 Jahren erfolgreicher Tätigkeit in der IT-Branche zurückgreifen. Zuletzt arbeitete der 46-jährige bei Netegrity - einem amerikanischen Anbieter für Security-Software - als General Manager. In seiner beruflichen Karriere war er in verschiedenen internationalen Management-Positionen bei namhaften ERP-Anbietern wie /M/A/I, BAAN und QAD tätig.

Seinen Wechsel zu IFS sieht der Vertriebschef als Chance, mit dem technologisch und funktional führenden Produkt und einer klaren Vertriebsstrategie auch in dem umkämpften Markt für Unternehmenssoftware wachsende Umsätze zu generieren.

Als Schwerpunkte seiner neuen Tätigkeit sieht Höhne die Erhöhung des Bekanntheitsgrades der IFS und eine signifikante Steigerung des Marktanteils der IFS als führender ERP-Anbieter für den gehobenen, internationalen Mittelstand.

"Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung und bin davon überzeugt, dass wir unsere anspruchsvollen Ziele erreichen werden. IFS hat mit der internationalen und innovativen Lösung IFS Applications die besten Voraussetzungen, um im Markt sehr erfolgreich zu sein", so Peter Höhne.

"Peter Höhne’s langjährige internationale Vertriebserfahrung gepaart mit seiner besonders erfolgreichen Karriere prädestinieren ihn für die Position des Director Sales bei IFS", sagt Wilfried Gschneidinger, Managing Director von IFS Deutschland.

(Quelle: http://www.ifsworld.com/de/news_events/
press_release_archive/hoehne.asp?prcat=ne
)

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5.3 Bankenstudie von Accenture und SAP sieht Trend zur Erneuerung von Kernbanksystemen

Finanzinstitute zeigen sich zunehmend unzufrieden mit ihren Core-Banking-Systemen: Laut der aktuellen Accenture/SAP-Studie "Redefining Core Banking" planen Banken weltweit, die Architektur ihrer oft seit Jahrzehnten verwendeten Kernbanksysteme zu modernisieren, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. 70 Prozent der befragten Führungskräfte sehen durch mangelnde Flexibilität ihrer heutigen Anwendungen den zukünftigen geschäftlichen Erfolg bedroht.

Beinahe die Hälfte der Befragten fürchten eine Einschränkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit durch zu hohe Gesamtbetriebs- und Wartungskosten. Ein großer Teil der IT-Entscheider geht davon aus, dass eine komponentenbasierte, serviceorientierte Architektur (SOA) ihre IT-Landschaft zukünftig entscheidend prägen wird. Die Ergebnisse dieser Studie wurden in Kopenhagen auf einem der wichtigsten Jahreskongresses der Finanzindustrie, der Sibos 2005, veröffentlicht. Beinahe die Hälfte der befragten Führungskräfte nannte zudem mangelnde Systemintegration als ein weiteres Hemmnis ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Viele Banken – 30 Prozent in Europa, mehr als 35 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum und mehr als 20 Prozent in Nordamerika – planen deshalb, innerhalb der nächsten fünf Jahre ihre Core-Banking-Systeme auszutauschen.

Die Studie "Redefining Core Banking" untersucht den aktuellen IT-Status und dessen Auswirkungen auf die Prozessabläufe der Banken sowie den Planungsstand zur Umgestaltung der Kernbanksysteme. Die Studie ist die erste ihrer Art, die sowohl die Meinungen hochrangiger Fach- und IT-Verantwortlicher als auch die von Mitarbeitern auf der Geschäftsstellenebene – den tatsächlichen Nutzern der Systeme – untersucht. Die Umfrage umfasste 1.500 Teilnehmer aus Instituten aller Größen, darunter 43 der weltweiten Top-100-Banken. 40 Prozent der Befragten kamen aus dem europäischen, jeweils 30 Prozent aus dem asiatisch-pazifischen und dem nordamerikanischen Raum. "Die Wartung ihrer Kernbanksysteme ist für die IT-Abteilungen der Finanzinstitute überall auf der Welt das größte Problem", erklärt Octavio Marenzi, CEO des Marktforschungsinstituts Celent, welches mit der Studie betraut war. "Zunehmend dynamische Märkte und ein verstärkter Wettbewerb erhöhen den Druck auf die Banken, sich mit Produktinnovationen und verbesserten Kundenbeziehungen im Markt zu behaupten. Dies wird viele Institute dazu bewegen, ihre IT-Architektur innerhalb des kommenden Jahrzehnts grundlegend zu überdenken und umzugestalten."

Filialmitarbeiter verlangen Reduktion der Backoffice-Aufgaben
Die Kernbank-Thematik ist vor allem für Mitarbeiter in den Bankfilialen von höchster Bedeutung: In der Umfrage werden die täglichen Herausforderungen genannt, mit denen sie durch die seit Jahrzehnten im Einsatz befindlichen Systeme konfrontiert sind, und die vor allem den Kundenservice beeinträchtigen:

  • Fast 40 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Filialmitarbeiter mit kundenbezogenen Backoffice-Aufgaben anstatt mit direkter Kundenbetreuung. Im asiatisch-pazifischen Raum sind dies sogar 48, in nordamerikanischen und europäischen Banken hingegen "nur" 36 beziehungsweise 34 Prozent.
  • Verbesserung der Antwortzeiten (38 Prozent) und Anwendungsintegration (38 Prozent) haben für die Filialmitarbeiter Top-Priorität. Schnellere Antwortzeiten waren ein besonderes Anliegen in Europa (50 Prozent), während die Integration verschiedener Anwendungen im asiatisch-pazifischen (41Prozent) und im nordamerikanischen Raum (38 Prozent) im Vordergrund stand.
  • Prozessverzögerungen zählen zu den am häufigsten vorkommenden Schwierigkeiten, erklärten 50 Prozent der hier Befragten. Als weitere Herausforderungen wurden inkonsistente Kundendaten sowie fehlendes Verständnis für Kundenbedürfnisse genannt.
  • Die Optionen zur Ausweitung bestehender Kundengeschäfte wurden unterschiedlich bewertet. 54 Prozent der Befragten aus dem asiatisch-pazifischen Raum sind der Ansicht, dass dazu die Kundenbedürfnisse besser verstanden werden müssen. 55 Prozent der Teilnehmer in Europa und 41 Prozent in Nordamerika gaben hingegen an, mehr Zeit für die Kundenbetreuung zu benötigen.


Bankmanager fordern mehr Flexibilität und Anwendungsintegration
Veraltete Systeme sind aus Sicht der befragten Bankmanager die Hauptgründe für mangelnde Flexibilität. Durch permanente Anpassungen sind die Lösungen unnötig komplex und zudem schwer wartbar. "Die Umfrage zeigt deutlich, dass viele führende Banken die Notwendigkeit sehen, ihre internen Abläufe zu vereinfachen", erläutert Frank Mang, Geschäftsführer im Bereich Financial-Services bei Accenture. "Sie planen daher neue Core-Banking-Systeme, die auf einer flexiblen, robusten und zukunftstauglichen IT-Architektur basieren: Dafür benötigen sie eine serviceorientierte IT-Architektur. Dieser komponentenbasierte Ansatz ersetzt unnötig komplexe IT-Systeme und erlaubt es, die IT optimal auf das Geschäftsmodell abzustimmen. Er schafft die Flexibilität, um neue Geschäftsmöglichkeiten der Zukunft zu erschließen."

Die Umfrage ergab, dass Fach- und IT-Entscheider stark differierende Erwartungen bezüglich des hauptsächlichen Nutzens eines Core-Banking-Systems haben: 39 Prozent der Manager wünschen sich ein System, das auf Produktinnovation fokussiert, während IT-Verantwortliche vorrangig ein System erhoffen, das die Ausgaben hierfür reduziert (40 Prozent).

Die Kosten müssen sinken
Zu hohe Kosten der vorhandenen Core-Banking-Systeme wurden von der Hälfte aller befragten Führungskräfte als Problempunkt genannt. Die Studie ergab, dass Banken die Hälfte ihrer gesamten IT-Budgets für Core-Banking ausgeben. Ein Großteil dieser Ausgaben umfasst die Anpassung des Systems an neue Produkte oder die Entwicklung neuer Systemfunktionen. Im asiatisch-pazifischen Raum geben Banken sogar 70 Prozent ihres IT-Budgets für die Wartung und Pflege ihres Kernbanksystems aus.

"Banken müssen ihre Kernsysteme zukunftssicher gestalten, um eine flexible, anpassbare Lösung zu erhalten, die auch zukünftige Veränderungen der Branche und Produkte abbilden kann", kommentiert Thomas Balgheim, Senior Vice President Financial Services bei SAP. "Wir stehen im Bankenbereich am Beginn einer Industrialisierung der Informationstechnologie, mit Parallelen zu den IT-Umwälzungen etwa in der Fertigung. Durch ein modernes Core-Banking-System können Banken Kosten sparen, die Mitarbeiter sich verstärkt auf die Kunden fokussieren und ihnen bedarfsgerechte Produkte und Preismodelle anbieten."

Systemerneuerung mit SOA
Ein großer Teil der befragten IT-Entscheider geht davon aus, dass eine komponentenbasierte, serviceorientierte Architektur ihre IT-Landschaft zukünftig entscheidend prägt. Allerdings haben bislang nur wenige Banken eine konkrete technologische Road-Map entwickelt. Die Mehrheit der beteiligten Banken hat jedoch klare Vorstellungen davon, wie sie auf ihre geplanten Core-Banking-Systeme migrieren wollen. 49 Prozent der IT-Entscheider und 50 Prozent der fachlichen Führungskräfte wollen pro Produktlinie auf neue Systeme migrieren, die zweithäufigste Nennung lag auf der Migration pro Funktionsbereich (28 Prozent der IT-Entscheider, 29 Prozent der Geschäftsverantwortlichen).

(Quelle:http://www.sap.info/index.php4?
ACTION=noframe&url=http://www.sap
.info/public/de/news.php4/Category-
28893c613963f405e/page/0/open
)

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5.4 SAP verdreifacht Umsatz mit SAP for Retail in Asien

Die Umsätze mit SAP-for-Retail-Branchenlösungen haben sich im asiatischen Raum innerhalb der letzten zwei Jahre mehr als verdreifacht. Dies gab SAP anlässlich des SAP Global Leadership Meetings in Shanghai bekannt.

Mit diesem Ergebnis untermauert das Unternehmen seine Führungsrolle bei Lösungen für den Handel in der Region Asia Pacific (APA, ohne Japan). Immer mehr Handelsunternehmen entscheiden sich bei der Wahl einer Einzelhandelssoftware für SAP, um ihre Geschäftsprozesse zu verbessern. Dabei steht vor allem der Wunsch nach einer leistungs- und anpassungsfähigen technologischen Basis im Vordergrund, die auf Wachstum und Rentabilität ausgelegt ist. Folgende Einzelhandelsunternehmen entschieden sich vor kurzem für die SAP-Lösungen:

  • Hong Kong: PLC Group, Sino United Publishing (Holdings)
  • Indien: Barista, Café Coffee Day, Hariyali, Pantaloon Retail India, Vishal Megamart
  • Neuseeland: Farmers Trading Company
  • Philippinen: Ever Plaza Inc
  • Thailand: Index Living Mall, Shin Kong Mitsukoshi Department Store

Die Unternehmen wollen vor allem ihre zentralen Geschäftsprozesse optimieren, beispielsweise Beschaffung, Distribution, Transport und Logistik, Produktentwicklung, Bestandsübersicht, Finanzkontrolle, die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie das Datenmanagement am Point of Sale.

SAP for Retail als sichere Investition
Pantaloon Retail India plant, durchgängige Geschäftsprozesse von der Unternehmenszentrale bis in die landesweit 60 Geschäftsstellen zu schaffen – vor allem in den Bereichen Finanzmanagement, Lagerhaltung, Lieferkettenmanagement, Produktentwicklung und bei der Integration des Point of Sale. Das Unternehmen will seine Präsenz in der Region kontinuierlich ausbauen, und setzt dafür auf eine unternehmensweite IT-Plattform um die immer komplexeren Abläufe zu bewältigen, die Kernprozesse zu optimieren und somit letztendlich besser auf Kundenwünsche eingehen zu können.

Sino United Publishing Ltd. (SUP), ein führender Verlag aus Hong Kong mit mehr als 50 Groß- und Einzelhandelsniederlassungen in Hong Kong, China, Südostasien, USA und Kanada, wählte SAP, um Geschäftsabläufe effizienter zu gestalten und künftiges Wachstum voranzutreiben. mySAP ERP eröffnet Sino United eine weitreichende, aktive Steuerung seines gesamten operativen und administrativen Umfeldes. Durch eine Reihe von Applikationen für Warenwirtschaft, Verkauf und Vertrieb, Datenauswertung und weitere handelsspezifische Prozesse, ist SUP in der Lage, kritische Unternehmensanforderungen zu adressieren.

Zahlreiche globale Kunden von SAP, die in Asien geschäftlich aktiv sind, haben sich ebenfalls für die Handelslösungen von SAP entschieden, um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Samsonite, B&Q and The Body Shop reduzieren mit SAP die Komplexität ihrer IT und fördern gleichzeitig ihre Innovationsfähigkeit. Darüber hinaus senken sie Betriebskosten und realisieren flexible Geschäftsstrategien. So schaffen die Unternehmen eine solide Basis für ihre Wachstumsziele.

„In Zeiten der Konsolidierung sowohl im Handels- als auch IT-Bereich haben sich immer mehr Einzelhändler des asiatischen Raums für SAP for Retail als langfristig sichere Investition entschieden“, erklärt Léo Apotheker, Vorstandsmitglied der SAP und verantwortlich für Marketing und Vetrieb, Beratung und Schulung. „In einer Branche, die von hartem Margendruck und exakt definierten Erfolgszielen geprägt ist, bietet SAP Handelsunternehmen konkrete Lösungen, die sie umgehend erfolgreich einsetzen können. Zum anderen liefert SAP kundenorientierte Neuerungen, die es ihnen ermöglichen, sich zukünftigen Veränderungen in ihrer Branche jederzeit flexibel anzupassen.“

(Quelle: http://www.sap.info/index.php4?
ACTION=noframe&url=http://www.sap.info
/public/de/news.php4/Category-28893c61
3963f405e/page/0/open
)

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5.5 Becker-Antriebe GmbH migriert auf neue ERP-Version von SSA Global

Serienfertiger von Rollladen und Sonnenschutztechniken geht mit SSA ERP LN in den Echtbetrieb

Hannover, 5. September 2005 – SSA Global (NASDAQ: SSAG), weltweit tätiger Anbieter von erweiterter Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, hat die Migration der bislang eingesetzten SSA Baan-Lösung auf SSA ERP LN bei der Becker-Antriebe GmbH abgeschlossen. Die Becker-Antriebe GmbH will die erweiterten Funktionalitäten der neuen ERP-Version insbesondere für die Neuorganisation des Servicebereichs nutzen und damit die Unternehmensabläufe optimieren. Die Lösung ging kürzlich in den Echtbetrieb.

Die Migration auf die neue Generation der Unternehmenslösung von SSA Global erfolgte im Rahmen des "Early Adopter-Programms". Das Projekt startete im November 2004. Innerhalb von sieben Monaten erfolgten in jeweils definierten Bereichen einzelne Testmigrationen von SSA Baan IVc4 auf SSA ERP LN. Anschließend prüften vorab bestimmte Key-User die migrierten Daten auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Nach der erfolgreichen Rückmeldung aus allen Bereichen waren die Bedingungen für einen Live-Betrieb der neuen Lösung gegeben.

Mit den neuen Funktionalitäten von SSA ERP LN konnten einige individuelle Anpassungen, die in der bislang eingesetzten Version vorgenommen worden waren, abgelöst werden. Insgesamt arbeiten nun ca. 100 User mit der neuen Software arbeiten. Eingesetzt werden die Module Financials, Enterprise Planning, Order Management, Central Invoicing, Manufacturing und Warehouse Management. Die verwendete ILS-Lagerschnittstelle wurde durch den SSA Global-Partner Watermark migriert, der auch die BCI-Barcodeleser angebunden hat.

“Mit der neuen Generation der ERP-Software haben wir die Basis für unsere Unternehmensabläufe optimiert. Wir versprechen uns von SSA ERP LN die verbesserte Aussagefähigkeit der Daten, insbesondere im Zusammenspiel mit unseren Kunden und Geschäftspartnern", so Bernd Jöhnk, Leiter Controlling bei Becker-Antriebe. "Die Zusammenarbeit mit SSA Global während des Migrationsprozesses verlief zu jeder Zeit reibungslos und zielorientiert."

(Quelle: http://srv-nld-msls0.baan.com/
mycountry/centraleurope/press/Becker-Antriebe
)

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