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ERS-IT-News Oktober 2005

  1. Fachliches
    1.1 USA verschieben Basel II
    1.2 WP-Gesellschaft zertifiziert Signaturlösung für elektronische Rechnungen
    1.3 Standing Advisory Group Discusses Standards Priorities


  2. IT-Systeme und IT-Infrastruktur
    2.1 Sun poliert das High-end mit Ultrasparc IV+
    2.2 Intel drückt aufs Booting-Pedal
    2.3 Hyperion bringt System 9
    2.4 Fujitsu Siemens präsentiert neuen Fibre-Cat TX10 Packetloader
    2.5 Microsoft updates Windows Vista beta
    2.6 T-Com und Microsoft präsentieren im T-Punkt Business umfassende Lösungen der Informationstechnik und Telekommunikation aus einer Hand


  3. IT-Sicherheit
    3.1 Phisher setzen auf Toolbar im Google-Design
    3.2 Google reagiert schnell auf XSS-Lücke
    3.3 OpenSSL stopft Leck im Sicherheitsprotokoll
    3.4 Microsoft bestätigt problematischen Patch
    3.5 Cisco Password Encrpytion geknackt!
    3.6 Messagelabs warnt vor neuer Welle an IRCbot-Trojanern
    3.7 Veritas stopft schweres Sicherheitsloch in Netbackup
    3.8 Patch Day: Microsoft stopft kritische Sicherheitslöcher
    3.9 Blackberry in den USA bald mit PGP-Sicherheit


  4. Branchennews
    4.1 Anhaltender Preisverfall drückt Maxdata tiefer ins Minus
    4.2 Neuer Chef bei Apple Deutschland
    4.3 SAP Partner Ecosystem Drives IT Innovation Based on Industry Standards
    4.4 IT-Riesen unterstützen Linux-Desktop-Standard
    4.5 CA buys messaging management software vendor iLumin


  5. Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
    5.1 Übersicht
    5.2 Benutzerproduktivität auf höchstem Niveau: Vorstellung von IFS Applications™ 7 auf der IFS World Conference 2005
    5.3 IT-Dienstleister arxes NCC wechselt zu Microsoft Navision
    5.4 SSA Global schließt Übernahme von E.piphany ab



1 Fachliches

1.1 USA verschieben Basel II

Bundesbank-Vorstand Edgar Meister hat die verzögerte Umsetzung der neuen Baseler Eigenkapitalregeln (Basel II) in den USA kritisiert. “Ich hätte es begrüßt, wenn auch in den USA die Umsetzung von Basell II synchron zu Europa vollzogen worden wäre”, sagte Meister auf einer Konferenz in Frankfurt. Zuvor hatten die maßgeblichen US-Aufsichtsbehörden bekannt gegeben, dass die Implementierung von Basel II um ein Jahr verschoben wird. Ausschlaggebend war offenbar, dass die Auswirkungsstudien, denen sich auch die deutschen Banken unterziehen mussten, in den USA unbefriedigende Ergebnisse gezeitigt haben.

Demnach brauchen die US-Banken noch mehr Zeit, um ihre Risiko-Kontrollsysteme an die komplexen Anforderungen von Basel II anzupassen. Die Europäer halten dagegen an dem Starttermin 1. Januar 2007 fest. “Damit wird Basel II in den USA und Europa nicht exakt zum gleichen Zeitpunkt in Kraft treten”, so Meister. Er betonte aber, dass die USA die weitere Entwicklung in Basel positiv sähen und auch ihre Teilnahme an der fünften Auswirkungsstudie (QIS 5) zugesagt hätten. Für die Zeit zwischen den unter-schiedlichen Zeitpunkten, zu denen Basel II in Kraft tritt, haben die US-Aufsichtsbehörden Meister zufolge ihre Kooperationsbereitschaft in Aussicht gestellt, um auftretende Fragen zwischen Heimat- und Gastlandaufsicht zu lösen. Dennoch kommt die Ankündigung der USA zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.

Erst vor wenigen Tagen hatte das EU-Parlament den Richtlinienentwurf der EU-Kommission verabschiedet, so dass Basel II in Europa nunmehr in nationales Aufsichtsrecht umgesetzt werden kann. Die deutschen Banken haben sich und ihre Kunden unter großem zeitlichem, technischem, personellem und finanziellem Aufwand eingehend auf das neue Regelwerk vorbereitet. “Vor diesem Hintergrund ist die neue Gefechtslage zu Basel II in den USA kein Grund, vom eigenen Zeitplan für die Einführung der neuen Eigenkapitalregeln abzurücken”, hieß es von Seiten deutscher Bankenvertreter.

(Quelle: http://www.risknet.de/RiskNET_News.29.0.html
?&tx_ttnews[tt_news]=268&tx_
ttnews[backPid]=1&cHash=b8afad4d3f
)

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1.2 WP-Gesellschaft zertifiziert Signaturlösung für elektronische Rechnungen

Die erste Lösung für elektronische Rechnungen mit Signaturen, die von Wirtschaftsprüfern geprüft und zertifiziert wurde, bietet nach eigenen Angaben die Firma Authentidate an.

der Prüfung, so Authentidate in einer Pressemitteilung, wurde insbesondere die Eignung der Signaturlösung in Bezug auf Anforderungen im Rechnungswesen untersucht. In diesem Zusammenhang wurde auch die Konformität mit den Vorgaben des Signaturgesetzes überprüft.

Jedes Unternehmen, das den Einsatz einer Signaturlösung plant, so Authentidate, sollte sich vor Auswahl der entsprechenden Software vergewissern, dass diese auch den gesetzlichen Anforderungen entspreche. Nur so könnten spätere, unnötige finanzielle Risiken vermieden werden. Diese könnten etwa beim Einsatz nicht gesetzeskonformer Signaturlösungen durch fehlende Anerkennung der elektronischen Rechnungen entstehen. Die daraus möglicherweise resultierenden Zinsforderungen von Finanzbehörden für unberechtigt einbehaltene Vorsteuer könnten schnell signifikante Größenordnungen erreichen.

Für Unternehmen sei es, so Authentidate, auf Grund der Komplexität des Themas häufig schwierig die Angaben des Herstellers zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei Software zu überprüfen. Um allen Unternehmen eine klare Aussage eines unabhängigen und anerkannten Dritten zu geben, beauftragte Authentidate ein weltweit führendes Wirtschaftsprüfungsunternehmen mit einer entsprechenden Software-Zertifizierung.

Durch die Zertifizierung eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers bietet Authentidate für Kunden und Partner einen wichtigen, zusätzlichen Qualitätsnachweis. Dieser ermöglicht allen Unternehmen sich von der Gesetzeskonformität der Authentidate Signaturlösung zu überzeugen.

Der Nachweis bedeute für die Unternehmen höhere Investitionssicherheit und erhebliche zusätzliche Sicherheit im sensiblen Bereich der elektronischen Rechnungsstellung.

(Quelle: http://www.forum-kanzleisoftware.de/archives/viewOnlineNews.cfm?newsID=13923)

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1.3 Standing Advisory Group Discusses Standards Priorities

Washington, DC, October 5, 2005 – The Public Company Accounting Oversight Board today sought the advice of its Standing Advisory Group on a series of topics for consideration as possible auditing and related professional practice standards.

“We rely on the Standing Advisory Group for advice and input to assist the PCAOB in prioritizing standards-setting activities,” said Chief Auditor Douglas R. Carmichael.

“As was the case in 2005, we do not anticipate that all of the projects will be completed in 2006 as final standards of the Board,” Carmichael said. “Rather, several of these projects may result in proposals for public comment sometime during the year, and we expect to continue to work on the others internally. Additionally, the activities could change based on emerging issues that may arise during the year.

“Our list of proposed priorities does not include work on implementation of recent standards, but I would be remiss if I didn’t mention the significant effort we have expended and will continue to expend to ensure as smooth an implementation of PCAOB Auditing Standard No. 2 as possible,” Carmichael said. “At the June meeting of the Standing Advisory Group, we committed to continuing our dialogue with auditors, issuers, investors, and others on implementation issues arising from our standard and Section 404 of the Sarbanes-Oxley Act. We also expressed our intent to obtain data from the inspections process, which we are now doing, and to communicate both directly to the firms and more generally to the public whether implementation to date has been as effective as it can be and, if not, how it can be made more effective. Those efforts will continue to be a priority of the Board and staff.”

Among the topics discussed by the advisory group:

  • Engagement quality review;
  • Fraud, including related parties and confirmations;
  • Communications with audit committees;
  • Principles of reporting, including the meaning of “present fairly in conformity with GAAP,” consistency of GAAP application, and adequacy of financial statement disclosure;
  • Fair value, including the use of specialists;
  • Risk assessment, including audit planning and procedures, and evaluating audit findings;
  • Quality control, including independence quality controls; and
  • Codification of PCAOB standards/authority of PCAOB interim standards.

(Quelle: http://www.pcaob.com/News_and_Events/News/2005/10-05.aspx)

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2 IT-Systeme und IT-Infrastruktur

2.1 Sun poliert das High-end mit Ultrasparc IV+

Sun Microsystems hat zwei der High-end Unix-Server mit dem neuen 'UltraSparc IV+' aktualisiert. Die Modelle 'E20K' und 'E25K' skalieren bis zu 72 Sparc-Prozessoren und können dabei mit jeweils zwei Kernen bis zu 144 Rechenaufgaben gleichzeitig ausführen. Beide Systeme seien besonders für den Einsatz großer Datenbanken oder für umfangreiches Kundenmanagement (CRM) geeignet, heißt es.

Die Einstiegs- und Midrange-Modelle, wie etwa der Sun Fire 'V490', 'E4900' oder 'E6900' rechnen bereits seit einiger Zeit mit der neuen CPU. Sun erklärte, dass für den Anwender sich der Preis, Platzbedarf und die Stromaufnahme gegenüber den Vorgängermodellen nicht ändern werde. Das Unternehmen verspricht jedoch für den E20K und E25K die fünffache Performance und 20 Prozent mehr Geschwindigkeit.

Diesen Leistungsgewinn hat Sun mit einem verbesserten Design des Chips erreicht. Der Austausch der Daten wurde beschleunigt und der Arbeitsspeicher ist näher an den Prozessor herangerückt. Möglich wurde das durch den neuen Fertigungsprozess mit 90 Nanometern, der auch das Verhältnis von Rechenleistung und Stromverbrauch verbesserte.

Zudem lassen sich ältere Modelle des E20K und E25K leicht aufrüsten, teilt Sun mit. Motherboards mit dem UltraSparc III oder IV, können demnach ausgetauscht werden, ohne dass der Server heruntergefahren werden muss.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-csh/detail.php?nr=24333)

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2.2 Intel drückt aufs Booting-Pedal

'Robson' soll das Booting schneller machen, also das Starten des Rechners oder von Anwendungen. So nennt sich die Technologie, mit der der Chiphersteller Intel punkten will. Eine zwischengeschobene Karte mit Flash-Memory versorgt das System mit den nötigen Daten und Informationen. Aus dem Speicher können diese direkt schneller ausgelesen werden, als von der Festplatte, was den Boot-Vorgang erleichtert.

Auf einer Konferenz für Entwickler in Taipeh nannte der Hersteller noch keine genauen Daten, versicherte aber, dass die benötigte Zeit vom Einschalten bis zum Start des Systems, wie auch beim Ausschalten deutlich verringert werde. Das gilt auch für das Hochfahren von Anwendungen, die ebenfalls schneller verfügbar sein sollen.

Robson spare nicht nur Zeit, sondern schone auch die Batterie von Laptops oder anderen mobilen Geräten, da die stromhungrige Festplatte entlastet wird. Als Speicherplatz stehen zwischen 64 MB bis zu 4 GB zur Verfügung. Und natürlich können auch nur diejenigen Applikationen schneller gestartet werden, deren Daten auch in dem Zwischenspeicher gehalten werden. Je größer also der Robson-'Cache', desto mehr Programme in einem System können von der Technologie profitieren.

Mit immer leistungsfähigeren Speichern wird die Flash-Technologie als Alternative zu herkömmlichen Festplatten immer attraktiver. So hatte etwa Samsung vor einigen Monaten eine Festplatte ohne bewegliche Teile auf der Basis von Flash-Bauteilen mit 1 GB Kapazität vorgestellt. Flash braucht weniger Energie und ist gegen Stöße unempfindlicher als Laufwerke. Wie US-Medien berichten, werde Intel für Robson zwar die Software liefern, die Hardware müsse der Hersteller jedoch von außen zukaufen. Für diese Schreib- und Lesefunktion werden so genannte NAND-Speicher (Not AND) benötigt, die beispielsweise von Samsung oder Toshiba kommen. Intel jedoch produziere lediglich NOR-Memory (Not Or).

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-csh/detail.php?nr=24327)

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2.3 Hyperion bringt System 9

Lösung für Business Intelligence integriert Finanzmanagement-Applikationen

Business-Intelligence-Experte Hyperion hat mit Hyperion System 9 eine neue Performance-Management-Lösung auf den Markt gebracht. System 9 integriert Finanzmanagement-Applikationen mit einer Business-Intelligence-Plattform in einem modularen System. Somit stehen Management- und Produktions-Reporting, Analytik, Finanz-Reporting und Konsolidierung, Unternehmensplanung, Scorecards sowie strategische Geschäftsmodellierung innerhalb einer Oberfläche zur Verfügung.

Bei der Entwicklung von Hyperion System 9 arbeitete Hyperion mit den Industriedesign-Experten von Frog Design zusammen, um zu analysieren, wie Anwender Reports, dynamische Forecasts, Finanzkonsolidierung und Analysesoftware nutzen. Die Architektur folgt einem "Start Anywhere"-Ansatz: Kunden sollen in einem beliebigen Bereich der Unternehmenssteuerung, der aus ihrer Sicht am dringendsten gelöst werden muss, starten können.
Hyperion System 9 umfasst die Business-Intelligence-Plattform Hyperion System 9 BI, die Suite Hyperion System 9 Applications+ mit Finanz-Applikationen und Lösungen für Planung, Modellierung, Konsolidierung und Entwicklung von maßgeschneiderten Anwendungen inklusive Scorecards und Dashboards sowie Foundation Services für den Zugriff auf den Arbeitsbereich.

"Hyperion System 9 realisiert unsere Vision eines Business-Performance-Management-Systems", erklärte Godfrey Sullivan, Präsident und CEO bei Hyperion. "Sie ist die erste Lösung, die die Schranken zwischen Business und IT nieder bricht; die erste, die es jedem im Unternehmen ermöglicht, BI zu lernen und damit zu arbeiten und sie ist die erste, die eine BI-Plattform und Finanzmanagement-Applikationen miteinander integriert."

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39137259,00.htm)

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2.4 Fujitsu Siemens präsentiert neuen Fibre-Cat TX10 Packetloader

Automatisierte Bandsicherung für kleine und mittlere Unternehmen

Fujitsu Siemens Computers hat mit dem Fibre-Cat TX10 Packetloader eine Lösung für die automatisierte Datensicherung und -Wiederherstellung angekündigt. Das Modell basiert auf dem neuen VXA-320 Bandlaufwerk und soll im Vergleich zum Vorgängermodell VXA-2 Packetloader die doppelte Kapazität und Übertragungsgeschwindigkeit erreichen. Die Lösung kann dabei nicht nur die Tapes des Vorgängermodells lesen und beschreiben, sondern sie auch formatieren.

Die neuen Systeme sollen ab November 2005 zu Preisen ab 3725 Euro erhältlich sein. Der Fibre-Cat TX10 Packetloader erreicht laut dem Hersteller eine maximale Speicherkapazität von 3,2 TByte bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von 80 GByte/Stunde. "Damit bietet das Gerät das Vierfache an Kapazität und Geschwindigkeit im Vergleich zu Wechslern mit DAT-72 (Digital Audio Tape) und DDS-5 (Digital Data Storage) Technologien", so Fujitsu-Siemens. Die Bänder können bis 500 mal wieder beschrieben und gelesen werden, das ist fünfmal häufiger als bei DAT-Systemen.

Da der Packetloader die einzelnen Kassetten vollautomatisch den entsprechenden Slots entnimmt und nach vollendetem Backup wieder zurück befördert, entfällt das manuelle Wechseln der Kassetten. Die Datensicherung kann automatisch bis zu 10 Arbeitstage unbeaufsichtigt erfolgen.

Das Gerät kann in einem 19-Zoll Standard-Rack in nur einer Höheneinheit eingebaut werden. Außerdem ist der neue Packetloader als Desktopversion erhältlich. Zudem gibt es das VXA-320 Einzellaufwerk auch als optionale interne Speicherkomponente für Intel-basierte Primergy-, beziehungsweise Solaris/SPARC-basierte Primepower-Server.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/hardware/0,39023109,39137386,00.htm?h)

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2.5 Microsoft updates Windows Vista beta

The new release gives testers an early look at new features in IE 7.0

OCTOBER 18, 2005 (IDG NEWS SERVICE) - Microsoft Corp. has released a new version of its Windows Vista beta code that sheds some light on how the software vendor plans to improve networking and PC manageability in the next major release of the Windows operating system. The new release also gives testers an early look at some important new features for Microsoft's Internet Explorer 7.0 browser.

The Vista beta software was released to Microsoft's Technology Adoption Program customers last Thursday. A broader Community Technology Preview (CTP) release of the software was delivered yesterday to approximately 500,000 members of the Microsoft Developer Network, the TechNet developer program and the Windows Vista Technical Testing Program.

Microsoft released its first beta version of Windows Vista in July and then followed up with a CTP update at its Professional Developers Conference last month. With this third release, the company has focused on features that would matter most to technical users, said Mike Burk, product manager for the Windows client team at Microsoft. "What we tried to do this time was look at it from the perspective of people who were most likely to use this," he said.
New diagnostic software will be designed to detect and resolve problems in the computer's memory or on the hard drive. For example, it will be able to warn users whenever the hard drive begins to show signs of failing, Burk said. "The PC is able to diagnose problems before they become full-blown problems," he said.

The latest beta code also includes a feature called Network Center, which allows users to store and manage their network settings in one centralized location. Network Center, which will be part of the Windows Control Panel, will consolidate a number of the Windows configuration and troubleshooting tools, Burk said.

The new Internet Explorer code will expose Vista testers to some new browser features, including Quick Tabs, a feature that displays thumbnail versions of tabbed pages in a single window, and Tab Groups, a feature that allows users to save a set of tabbed pages into a single group within the browser's Favorites list. Users could, for example, set Internet Explorer to open this group of tabbed pages every time the browser was launched.

(Quelle: http://www.computerworld.com/
softwaretopics/os/story/0,10801,105505,00.html
)

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2.6 T-Com und Microsoft präsentieren im T-Punkt Business umfassende Lösungen der Informationstechnik und Telekommunikation aus einer Hand

Gebündeltes Know-how für kleine Unternehmen: Geschäftskunden profitieren von der hohen Beratungskompetenz in den T-Punkt Business und den integrierten Softwarelösungen von Microsoft - Vertrieb der Lösungsangebote von Microsoft in den T-Punkt Business - Am Beispiel der Musterfirma Contoso Tours GbR erleben Geschäftskunden die Optimierung von Geschäftsprozessen durch IT und Telekommunikation in der Praxis

Nichts ist überzeugender als die Praxis: In den T-Punkt Business haben Inhaber und Mitarbeiter kleiner Unternehmen die Möglichkeit, sich bei der Entscheidung für eine zukunftsorientierte IT- und Telekommunikationslösung umfassend beraten zu lassen - und dies auf der Basis einer Präsentation, bei der die tatsächliche Leistungsfähigkeit im Fokus steht. Im Rahmen einer Kooperation von T-Com und Microsoft wird in ausgewählten T-Punkt Business die Beratung rund um die leistungsstarken IT-BüroLösungen, das neue Produktportfolio von T-Com speziell für kleine Unternehmen, Handwerker, Selbständige und Freiberufler, noch weiter ausgebaut. In den T-Punkt Business werden in einem speziellen IT-Bereich gemeinsame Angebote von T-Com und Microsoft präsentiert, mit denen kleine Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig verbessern.

Eine entscheidende Rolle bei der Präsentation spielt die virtuelle Referenzfirma "Contoso Tours GbR". Dieses Musterunternehmen wurde von Microsoft "gegründet", um kleinen Firmen die Möglichkeiten von Informationstechnologie und speziell der Microsoft-Lösungen verständlich und nachvollziehbar aufzuzeigen. Durch Beispielszenarien aus dem realen Unternehmensalltag trägt Contoso dazu bei, geeignete Lösungen für den eigenen Betrieb zu finden. Aus Sicht der Entscheider in kleinen Unternehmen dabei besonders wichtig: Contoso macht die Prozesse in einem Betrieb am Beispiel der zentralen Geschäftsbereiche und Rollenverteilungen im Unternehmen transparent. Auf diese Weise veranschaulicht die virtuelle Firma die Potenziale integrierter Softwarelösungen für mehr Produktivität, Wirtschaftlichkeit und die bessere Ausnutzung von Wettbewerbsvorteilen in einer Weise, die auch für Unternehmer ohne IT-Know-how nachvollziehbar ist.

"Unseren Experten in den T-Punkt Business steht mit Contoso nun ein weiterer Produktbaustein der speziell für kleine Unternehmen konzipierten IT-BüroLösungen von T-Com zur Verfügung, mit dem sie die Beratung der Geschäftskunden noch präziser gestalten können", sagt Andreas Riedel, Vorsitzender der Geschäftsführung der T-Punkt Vertriebsgesellschaft mbH. "Wir bauen damit unser Angebotsportfolio für Geschäftskunden systematisch aus." T-Com realisiert mit den IT-BüroLösungen maßgeschneiderte Dienstleistungspakete aus kundenorientierten Telekommunikationsservices wie T-DSL Business sowie Hard- und Softwaremodulen starker Partner. Neben Microsoft gehört dazu im Hardwarebereich beispielsweise Fujitsu Siemens Computers. Ein wesentliches Element der IT-BüroLösungen von T-Com sind umfassende Servicedienstleistungen. T-Com ist bundesweit mit mehr als 100 T-Punkt Business vertreten und verfügt damit über eine starke Vertriebsorganisation im Geschäftskundenmarkt.
"Ziel unseres Contoso-Konzeptes ist es, Unternehmern die Möglichkeiten moderner Informationstechnik in sehr praxisorientierter Form vor Augen zu führen", erklärt Robert Helgerth, Direktor Mittelstand & Partner sowie Mitglied der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. "Wir stellen Contoso Vertriebspartnern wie T-Com zur Verfügung; sie können dann gemeinsam mit ihren Kunden individuelle Lösungen auf Basis des Microsoft-Produktportfolios konzipieren." Zu den Produkten, mit denen die virtuelle Firma Contoso arbeitet, gehören unter anderem Microsoft Small Business Server 2003 Premium Edition und Microsoft Office 2003 Small Business Edition.

(Quelle: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/detail.mspx?id=531484)

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3 IT-Sicherheit

3.1 Phisher setzen auf Toolbar im Google-Design

Mit dem neuesten Phishing-Trick installieren Betrüger eine Software, die an eine Werkzeugleiste von Google erinnert. Sicherheitsdienstleister warnen jetzt vor der Toolbar, die sich über Instant Messaging verbreitet.

Wie das US-Sicherheitsfirma FaceTime Security mitteilte, handle es sich vermutlich um eine Variante der so genannten 'CoolWebSearch'-Masche, die sich bislang jedoch auf die Verbreitung per Mail beschränkte.

Dabei installiert sich die Software vom Nutzer unbemerkt über den Messaging-Client auf dem Rechner. Mit der Toolbar, die sogar über einen Pop-up-Blocker aufwartet, werde der Zugang zum Google-Suchportal erleichtert. Doch diese beiden funktionieren genau sowenig wie das Feature, über das sich angeblich pornographische Werbung zuschalten lasse. Erfolgreicher ist die Software aber beim Ausspionieren von Informationen über Kreditkarten.

Immer öfter geraten Chat-Clients von AOL, Google oder etwa Yahoo ins Visier der Phisher. Erst vor wenigen Wochen machte ein Virus über das Netzwerk von Yahoo die Runde. Dabei hatte der Nutzer eine Nachricht erhalten, die scheinbar von einem gespeicherten Kontakt kam. Darüber wurden Nutzer auf eine gefälschte Yahoo-Seite gelotst wo der ahnungslose Surfer seine Daten preisgab, aber anschließend tatsächlich in seinem Yahoo-Account gelandet ist.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24113)

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3.2 Google reagiert schnell auf XSS-Lücke

Das US-Unternehmen Finjan Software hat in zwei Google-Angeboten eine Sicherheitslücke gefunden, die das Ändern von Benutzerdaten möglich gemacht hätte. Google hat nach Angaben der Entdeckerfirma schnell reagiert und die XSS-Lücke (Cross Site Scripting) innerhalb von 30 Stunden gestopft.

Der Fehler war denkbar einfach. Zwei untergeordnete Seiten auf 'google.com' enthielten Formular-Felder, deren Daten nicht überprüft wurden. Hacker hätten diese fehlerhafte Funktion ausnutzen können, um Inhalte und Scripts einzufügen, um so wiederum Zugangsdaten zu entwenden, hieß es von Finjan. Angreifer hätten sich damit auch Zugang auf den Google Account eines Nutzer verschaffen können und damit zu zahlreichen Informationen wie persönliche Benutzerprofile oder gespeicherte Suchanfragen.

"Die dadurch ebenfalls mögliche Manipulation der Website hätte den Nutzer dahingehend täuschen können, dass er bösartigen Code herunter lädt und im schlimmsten Fall persönliche und vertrauenswürdige Informationen preisgibt", so Finjan-Manager Limor Elbaz. Das Unternehmen hatte Google vor zwei Wochen über das Problem informiert. "Googles Reaktion war sehr gut", so Elbaz.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24188)

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3.3 OpenSSL stopft Leck im Sicherheitsprotokoll

Das Projekt OpenSSL.org hat jetzt einen Patch veröffentlicht. Mit dem Update schließen die Entwickler eine Lücke, über die sichere Verbindungen angreifbar wurden. Durch das Leck konnte ein Angreifer einen Server dazu bringen, eine Seite, die über SSL (Secure Socket Layer) verschlüsselt ist, mit SSL Version 2.0 auszugeben. Diese Version des Protokolls ist jedoch verwundbar.

Derzeit gibt die Mehrzahl der Server automatisch das Protokoll der Version 3.0 aus. Dennoch lässt sich das in der Implementierung von 'SSL_OP_ALL' verändern, und durch den Fehler eben auch von außen. So konnte der Server fälschlicherweise die überholte Version ausgeben.

Jetzt raten die Entwickler des OpenSSL-Projektes entweder schnell den Patch aufzuspielen oder SSL 2.0 gänzlich zu deaktivieren. Nur sehr wenige Seiten kommen mit der Version 3.0 nicht zurecht. Version 2.0 hat einige bekannte Schwachstellen und wird lediglich als Fallback-System unterstützt.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24212)

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3.4 Microsoft bestätigt problematischen Patch

Eines der letzten Sicherheitsupdates von Microsoft ist mit Problemen behaftet, wie das Unternehmen jetzt mitteilte. Bei dem aktualisierten Advisory ist von "isolierten Problemen bei der Installation" die Rede. Über Lecks in 'MSDTC' (Microsoft Distributed Transaction Coordinator) und 'COM+' kann ein Angreifer remote Code ausführen.

Dennoch empfiehlt der Hersteller, den Patch aufzuspielen. Der Fehler, der durch die Aktualisierung behoben werden sollte, biete eine verlockende Angriffsfläche für Hacker, warnen Sicherheitsexperten. Sie fürchten aufgrund zahlreicher Exploits, dass ein Wurm sehr wahrscheinlich ist.

"Systeme, die so modifiziert wurden, dass die Access Control List im %windir%-Registration Verzeichnis nicht den Voreinstellungen entspricht, können sich unvorhergesehen verhalten", warnte Microsoft. Für weitere Informationen verweist der Hersteller auf einen Knowledge Base Artikel.

So könne möglicherweise der Installer-Dienst und der Firewall-Dienst nicht gestartet werden. Daneben könne der Ordner mit den Netzwerkverbindungen leer sein. Probleme könne es auch mit Windows Update, dem Dienst COM+ und den ASP-Seiten (Active Server Pages) geben. Um diese Probleme wieder zu beheben, müssten in dem Ordner '%windir%/registration' einige Veränderungen gemacht werden.

Sicherheitsunternehmen wie das SANS ISC (Internet Storm Center) berichten jedoch noch von weiteren Fehlern, die im Zuge des Patches auftreten können. Demnach könnte ein Such-Werkzeug nicht aufgerufen werden, zudem versagen verschiedene Anti-Spyware und Anti-Viren-Produkte die Dienste. Auch Microsoft Office könne betroffen sein.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24295)

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3.5 Cisco Password Encrpytion geknackt!

"Nach gut zwei Wochen Arbeit ist es nun endlich gelungen, das Verfahren zurückzuverfolgen, welches der Cisco-VPN-Client zum Ver- und Entschlüsseln der Passwörter in den Profildateien benutzt", heißt es auf den Seiten der 'Evil Scientists', einer Hackergruppe.

HAL 9000, so das Pseudonym des Hackers, der angeblich den Cisco-VPN-Client geknackt hat, habe dabei von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, dass Benutzer- oder Gruppenpasswörter verschlüsselt in einer Profildatei abgelegt werden. Dieses Verfahren aber sei "unsicher by design". Daher "kann jeder eure Passwörter dekodieren, wenn er nur eure Profildatei in die Finger kriegt."

Es habe dann ausgereicht, den Verschlüsselungscode "genau genug" anzuschauen, denn schließlich müsse ja dieser Schlüssel irgendwo auftauchen. Ein kleines Programm das die Hackergemeinschaft entwickelt habe, würde nun die Passwörter auslesen.

Dieses knackt dabei aber nicht die TripleDES-Codierung sondern lediglich den Schlüssel, mit dem die Passwörter abgelegt werden. Das Programm imitiert dabei schlicht die Vorgehensweise des VPN-Clients von Cisco.

Klaus Lenssen, Sicherheitsspezialist bei dem Netzwerkkonzern, erklärte jedoch gegenüber silicon.de, dass diese Schwachstelle bereits 2003 diskutiert wurde. In dem Dokument mit dem Titel: 'Cisco IPsec VPN Implementation Group Password Usage Vulnerability', werden auch Gegenmaßnahmen empfohlen, so Lenssen. Er wundert sich über den neuen Wirbel um die augenscheinlich alte Lücke. Demnach empfiehlt der Netzwerkausrüster die Pre Shared Keys durch Zertifikate zu ersetzten. Seit der Version 4.0 könne der Fehler vermieden werden, in dem das Feature 'Mutual-Group-Authentication' verwendet wird.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24304)

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3.6 Messagelabs warnt vor neuer Welle an IRCbot-Trojanern

Messagelabs hat nach eigenen Angaben seit gestern mehr als 150 Exemplare einer neuen Variante des IRCbot-Trojaners identifiziert und abgefangen. Der Trojaner wird per E-Mail verteilt, und tarnt sich als die erst kürzlich erschienene Version 1.4 des Skype-Software-Clients. Die E-Mail nutzt Taktiken des Social Engineering, indem sie beim Empfänger den Eindruck erweckt, dass sie von einer Adresse innerhalb der gleichen Domain wie der des Empfängers stammt.

Wird der im Anhang befindliche Schädling ausgeführt, zeigt er eine gefälschte "Installation Error"-Box an. Tatsächlich installiert sich der Trojaner als %sysdir%\remote.exe, trägt sich in die Windows Registry ein und sperrt den Zugang zum Windows-Update-Dienst. Anschließend versucht er sich mit einen von zwei IRC-Servern zu verbinden, was aber fehlschlägt.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39137367,00.htm?h)

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3.7 Veritas stopft schweres Sicherheitsloch in Netbackup

Server und Clients auf allen Plattformen angreifbar
Storage-Spezialist Veritas hat für eine schwerwiegende Sicherheitslücke in seinen Netbackup-Produkten einen Patch zur Verfügung gestellt. Eine Anfälligkeit im Java-Authentifizierungsdienst bpjava-msvc könnte externen Angreifern das Ausführen von beliebigem Code und somit Zugang zu den Backup-Servern ermöglichen. Betroffen sind Netbackup 4.5, 5.0, 5.1 und 6.0 auf allen Plattformen und Betriebssystem-Versionen, so Veritas in seinem Advisory.

Für Veritas ist die neue Lücke in seiner Backup-Software das dritte Sicherheitsproblem innerhalb von vier Monaten. Doch dieses Mal gefährde die Schwachstelle nicht nur die Server, sondern auch die Clients, so Johannes Ullrich, Chief Research Officer beim SANS Institue. "Das Problem mit dieser Sicherheitslücke ist, dass sie nicht nur auf allen Desktops vorhanden ist, sondern, wenn es einem Übeltäter gelingt in die Backup-Server einzudringen, hat er Zugriff auf alle gespeicherten Backup-Daten."

Derzeit sei kein Exploit bekannt, der den Netbackup-Bug ausnutze. Erhöhte Scanning-Aktivität nach verwundbaren Systemen zeige jedoch, dass sich Hacker auf Angriffe vorbereiten, so der Experte.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39137320,00.htm)

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3.8 Patch Day: Microsoft stopft kritische Sicherheitslöcher

Neun Security Bulletins für 14 Schwachstellen
Für den Monat Oktober hat Microsoft Patches für insgesamt 14 Schwachstellen in Windows veröffentlicht, darunter für eine klaffende Lücke, die nach Ansicht von Experten die Basis für einen groß angelegten Wurmangriff liefern könnte.
Die Mehrheit der im Oktober beschriebenen Anfälligkeiten setzt eine Interaktion des Anwenders voraus, damit ein Angreifer sein Vorhaben erfolgreich durchführen kann. Bei drei als "kritisch" eingestuften Sicherheitslöchern sieht das allerdings anders aus. Diese Auszeichnung verdienen nach Microsofts Bewertungsskala Sicherheitslücken, die ohne Zutun des Benutzers von entfernten Angreifern instrumentalisiert werden können. Eine solche Schwachstelle, dokumentiert im Security Bulletin MS05-051, betrifft einen Pufferüberlauf im Microsoft Distributed Transaction Coordinator (MSDTC).

"Es ist eine Systemanfälligkeit, die sehr leicht in einen Wurm verwandelt werden könnte", beurteilte Marc Maiffret, Chief Hacking Officer beim Sicherheitsunternehmen Eeye. "Sie ist der Anfälligkeit sehr ähnlich, die vor zwei Monaten in dem Zotob-Wurm resultierte." Maiffret erwarte den ersten Angriffscode für die MSDTC-Lücke innerhalb weniger Tage.

Ausführliche Informationen zu den im Oktober veröffentlichten Windows-Updates finden Sie in diesem Artikel bei ZDNet Security.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39137261,00.htm)

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3.9 Blackberry in den USA bald mit PGP-Sicherheit

RIM bringt Module für das Verschlüsseln, Signieren und Verifizieren von E-Mails
Research In Motion will zusammen mit der PGP Corporation E-Mail-Sicherheitsdienste für Blackberry-Geräte auf den Markt bringen. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag hätten beide Unternehmen bereits unterschrieben, so die gestern veröffentlichte Pressemitteilung.

Das optionale "PGP Support Package" werde Module für das Verschlüsseln, Signieren und Verifizieren von E-Mails enthalten. Mit installierter PGP-Option müssten sich Blackberry-Nutzer durch die Eingabe eines Passworts authentifizieren, bevor sie Mails entschlüsseln oder signieren könnten. Ausgehende Nachrichten würden automatisch vom Systemadministrator des Anwenders geschützt.

In den USA soll der neue Security-Dienst bis Ende des Jahres verfügbar sein. Ob und wann das Support-Package
hierzulande angeboten wird, steht noch nicht fest.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39137234,00.htm)

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4 Branchennews

4.1 Anhaltender Preisverfall drückt Maxdata tiefer ins Minus

Absatzzahlen mit zweistelligem Plus
Der deutsche Computerhersteller Maxdata hat wegen des anhaltenden Preisverfalls in den vergangenen neun Monaten tiefrote Zahlen geschrieben. Der EBIT-Verlust hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 18,7 Millionen Euro mehr als verdoppelt, teilte Maxdata heute mit. Der Umsatz legte dagegen um knapp ein Prozent auf 458,8 Millionen Euro zu. Für das Minus machte Maxdata vor allem den anhaltenden Preisverfall im Hardwarebereich verantwortlich. Der Preisverfall sei schon der wesentliche Hauptgrund dafür, dass die Erträge schrumpfen, sagte ein Unternehmenssprecher. Dabei konnte der Absatz nach Unternehmensangaben in allen Produktgruppen zweistellig gesteigert werden. So wurden etwa 29 Prozent mehr Belinea-Bildschirme verkauft. Der Absatz bei PC-Systemen stieg um 18 Prozent, der Absatz bei Server-Systemen um 29 Prozent.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Maxdata-Vorstand mit einem Umsatz von mehr als 700 Millionen Euro (2004: 660 Millionen Euro). Der Fehlbetrag soll im hohen einstelligen oder sogar niedrigen zweistelligen Bereich liegen. Noch im Juli hatte Maxdata einen EBIT-Gewinn von fünf Millionen Euro erwartet, die Prognose aber Ende September zurückgezogen.

Im kommenden Jahr will Maxadata eine Vertriebsoffensive starten, um Umsätze und Rentabilität zu erhöhen und der sich weiter abwärts drehenden Preisspirale zu begegnen, so der Maxdata-Sprecher. Dazu sollen sukzessive rund 100 Vertriebsmitarbeiter eingestellt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt aber nicht nur auf dem Heimmarkt. "Ziel ist es, auch im Ausland zu wachsen", so der Sprecher. So soll etwa das Händlernetz erweitert werden.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39137398,00.htm?h)

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4.2 Neuer Chef bei Apple Deutschland

IT- und Multimedia-Experte Freddie Geier zum Vorstand ernannt

Der Computerkonzern Apple hat den IT- und Multimedia-Fachmann Freddie Geier zum neuen Deutschland-Chef ernannt. Zuvor führte Geier die deutsch-amerikanische Firma Elgato Systems, die Produkte für die digitale Unterhaltung rund um den Apple Macintosh vertreibt.

Geier hatte von 2000 bis 2003 einen Teil der Entwicklung für Multimedia-Programme bei Apple in Cupertino verantwortet. Der ehemalige Deutschland-Chef Frank Steinhoff hatte das Unternehmen im Januar verlassen.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39137396,00.htm?h)

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4.3 SAP Partner Ecosystem Drives IT Innovation Based on Industry Standards

Further demonstrating market leadership and the maturity of the SAP NetWeaver platform, SAP AG announced that its partner ecosystem will base new solution development across more than 25 industries on accepted industry standards.

With leadership and guidance from SAP, independent software vendors (ISVs) will create certified industry-specific solutions that seamlessly interoperate with business processes based on standards, helping customers reduce risk, time to value and costs associated with integration. More than 125 ISVs have already committed to the SAP initiative, demonstrating their dedication to bringing customers the next wave of innovation while reducing their own development and integration costs. The announcement was made at the APICS 2005 International Conference and Exposition, an annual event for the Association for Operations Management, being held in Kansas City, Missouri, October 16 – 18.

“Today’s companies are faced with many challenges including dynamic market conditions and limitations on available information for decision making,” said Greg Gorbach, vice president, ARC Advisory Group. “To remain competitive, these companies need greater business flexibility. Interoperability based on industry standards is a key step in achieving the flexibility needed to survive and actually grow market share in the emerging collaborative marketplace.”

Part of the “Powered by SAP NetWeaver” partner program, this new initiative combines the certification of ISVs building new solutions on the SAP NetWeaver platform with the additional requirement of integrating key industry standards. Focused initially at manufacturing industry standards, SAP’s program will extend across key industry segments where the adoption of industry standards has already helped customers connect with trading partners. Partners in the program participate in an industry-specific interoperability certification program which utilizes widely accepted industry standards – such as CIDX, PIDX, RosettaNet, ISA-S95 and OAG in manufacturing, SWIFT in banking and ACORD in insurance – to establish collaborative business processes supporting transactions within and between industries.
Pilot partners Apriso Corporation, CBS, cSoft Group, EntComm, iBASEt, Invensys Wonderware, Rex Process Consulting, WARP IT and Wellogix are already near completion of this new interoperability certification granted by SAP. In this initiative, SAP certifies the integration of partner-built SAP NetWeaver Exchange Infrastructure content packages to mySAP ERP and other SAP software applications. ISVs also build business packages for SAP NetWeaver Portal as an additional integration point for their solutions. “Getting two best in class technology platforms like ArchestrA and SAP NetWeaver communicating is key to driving manufacturing productivity,” said Tim Sowell, vice president, Wonderware - ArchestrA Product Strategy. “This is the true value of the industry-specific program that SAP has launched as it accelerates the adoption of standards which in turn enables seamless integrated business processes and the flow of information across applications, thereby significantly reducing the integration efforts for our customers.” The Powered by SAP NetWeaver partner program was established to accommodate the needs of ISVs and system integrators by enabling them to create and certify solutions built upon the SAP NetWeaver platform. With nearly 200 companies certified to date and more than 600 ISVs committed to the program, SAP is helping software developers to not only leverage the application and integration capabilities of SAP NetWeaver but also to access the business opportunities found across more than 25,000 existing SAP customers. “SAP is proud to be working with so many leading IT solution providers to help meet the industry-specific demands of our customers,” said Jim Hagemann Snabe, general manager, Industry Solutions, SAP AG. “The strength of this partner ecosystem demonstrates that partners and customers have identified SAP and SAP NetWeaver as the platform upon which they will build software solutions. Together, we look forward to delivering next-generation, industry-specific solutions that are industry-standard compliant, bring fast value and increase business flexibility and IT innovation for our customers.”

(Quelle: http://www.sap.info/index.php4?ACTION=
noframe&url=http://www.sapinfo.net/
public/de/news.php4/Category-
28813c6138d029be8/page/0/open
)

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4.4 IT-Riesen unterstützen Linux-Desktop-Standard

Unterschiede zwischen Gnome und KDE machen Entwicklung von Anwendungen kompliziert und teuer

Adobe, IBM, Intel, Hewlett-Packard, Novell, Real Networks und Red Hat haben ihre Unterstützung eines neuen Linux-Standards der "Free Standards Group" bekannt gegeben. Die Nonprofit-Organisation will für wichtige Komponenten des quelloffenen Betriebssystems Richtlinien definieren. Ziel ist es, die Entwicklung von Desktop-Anwendungen für Linux attraktiver zu machen.

Die Programmierung von Software für das Open-Source-System birgt derzeit einige Herausforderungen, da zwischen den vorherrschenden GUIs "Gnome" und "KDE" erhebliche Unterschiede bestehen.

"Durch diese komplexe und kostenintensive Entwicklungs- und Support-Umgebung könnten sich ISVs dazu entschließen, den Linux-Desktop nicht zu unterstützen", so die Free Standard Group in einer Erklärung. Die führe dann zu weniger Auswahlmöglichkeiten für die Kunden.

Während sich Linux beispielsweise im Server-Bereich etabliert hat, sind die Erfolge auf dem Desktop bislang eher bescheiden. Nach Zahlen von IDC beherrscht Microsoft nach wie vor mehr als 90 Prozent des Marktes.
Die Free Standards Group will die erste Spezifikation für Linux-Desktop-Software Anfang nächsten Jahres veröffentlichen und kurz darauf mit der Zertifizierung von Applikationen beginnen. Die Anwendungen sollen dann das Markenzeichen "Linux Standard Base Desktop" tragen.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39137394,00.htm?h)

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4.5 CA buys messaging management software vendor iLumin

It plans to bolster its BrightStor product with iLumin's software

OCTOBER 17, 2005 (COMPUTERWORLD) - Computer Associates International Inc. today announced plans to buy iLumin Software Services Inc., a move designed to give CA a stake in the fast-growing market for software that manages and archives e-mails and instant messages.

The market, which includes large vendors such as EMC Corp., IBM and Symantec Corp. and smaller firms such as Zantaz Inc. and iLumin, is being driven by regulations such as the Sarbanes-Oxley Act and the Health Insurance Portability and Accountability Act that require companies and health care providers to store financial and other corporate information for longer periods of time -- and quickly provide it for legal cases or when regulators such as the U.S. Securities Exchange Commission come calling.

The software allows businesses to set rules so that heavily-accessed information can be stored on faster media such as hard disks, while less-important data is archived on backup tapes, DVDs or other media.
Gartner Inc. predicts that the worldwide market for e-mail archiving software will grow from $89 million last year to $883 million in 2009.

Islandia, N.Y.-based CA didn't disclose the terms of the iLumin deal. Founded in 1996, Reston, Va.-based iLumin offers products that complement CA's existing BrightStor family of storage management tools.
"By enhancing our BrightStor enterprise portfolio with iLumin's e-mail management technology, CA can now offer customers an exceptionally complete and streamlined approach to managing and protecting the full spectrum of information assets across the enterprise, " said Chris Broderick, senior vice president and general manager of CA's BrightStor business unit.

ILumin President and Chief Operating Officer Dave Ellison will join CA as senior vice president for BrightStor.
Once just a manager of employee e-mails and IMs, iLumin earlier this month announced a new module for its flagship Assentor software, adding the ability to manage files across a number of operating systems. Files can be grouped according to type, how often they are used and other policies, then be stored accordingly or archived on different media.

(Quelle: http://www.computerworld.com/
softwaretopics/software/groupware/
story/0,10801,105490,00.html
)

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5 Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen

5.1 Übersicht

Über den nützlichen Link www.softguide.de erhalten Sie eine aktuelle Marktübersicht für Standardsoftware, Betriebliche Software und Branchenlösungen.
Allerdings haben wir für Sie eine tabellarische Zusammenstellung einiger betriebswirtschaftlicher IT-Systeme erstellt, die wie folgt kategorisiert sind:

  1. Buchhaltungs Systeme
  2. Operative Systeme

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5.2 Benutzerproduktivität auf höchstem Niveau: Vorstellung von IFS Applications™ 7 auf der IFS World Conference 2005

Auf der IFS World Conference in Göteborg stellte Michael Hallén, CEO von IFS, den fast 1.300 Konferenzteilnehmern die siebte Generation der Komponenten-basierten Unternehmenslösung IFS Applications™ 7 vor. Die neue Version ermöglicht Unternehmen eine noch höhere Benutzerproduktivität zu erzielen. Die IFS World Conference, die sich an Kunden und Partner richtet, fand vom 18. bis 20. September statt und erreichte mit 314 vertretenen Unternehmen aus 31 Ländern eine neue Rekord-Teilnehmerzahl. IFS Applications™ 7 enthält Innovationen im Bereich des Applikationsdesigns, der grafischen Benutzeroberfläche und der Informationsvisualisierung. Dadurch wird die Branchenausrichtung und Produktivität von Unternehmen auf ein höheres Niveau gebracht Basierend auf einer vollständig offenen Service-orientierten Komponenten-Architektur (SOCA), steigert IFS Applications™ 7 die Flexibilität. Unternehmen können damit kontinuierlich Geschäftsprozesse ändern und verbessern sowie die Lösung an die Änderung anpassen.

„Unsere Kunden und verschiedenste Branchenanalysten wie AMR und Gartner sind der Ansicht, dass eines der wichtigsten Erfolgskriterien bei jedem Unternehmenssoftware-Projekt die konkrete Bedienbarkeit der Anwendung durch die eigentlichen Kunden ist: die Endanwender.

Neuin IFS Applications 7 istMaxOEE (Maximum Overall Equipment Effectiveness). Diese Lösung verdeutlicht unsere Spitzenposition bei der Benutzerproduktivität und zeigt, wie sich die Bedienerfreundlichkeit unmittelbar auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Die Lösung beinhaltet auch die nötige Tiefe, um für fokussierte Branchen leistungsfähige Unternehmenssoftware bereitstellen zu können“, kommentiert Hallén.

MaxOEE ist eine Echtzeit-Lösung für die strategische Überwachung und Analyse der Produktions-Ergebnisse. Durch die nahtlose Erfassung von Echtzeit-Produktionsdaten liefert MaxOEE den Unternehmen die notwendigen Informationen, um fundierte Entscheidungen zu treffen, egal ob es sich um strategisches Personal-Management, Anlageinvestitionen oder unternehmensweites Anlagenmanagement handelt.

Unterstützung projektorientierter und global agierender Unternehmen
IFS Applications 7 unterstützt weiterhin die wachsende Anzahl von projektorientierten Unternehmen. Deren Anforderungen kommt die Lösung mittels einer breiten Funktionspalette entgegen, die den ganzen Projektlebens¬zyklus mit Vertragsmanagement, Fertigung und Lieferkettenmanagement umfasst. IFS Applications 7 hilft Unternehmen dabei, die zunehmende Komplexität von globalen Lieferketten in den Griff zu bekommen und die Rückmeldung zum Kunden zu verbessern – unter Wahrung der Kosten¬effizienz. Dazu stehen neue Lösungen für die SCM-Planung (Supply Chain Management) und die Zusammenarbeit in Bestell- und Liefernetzwerken zur Verfügung. Für die 7 fokussierten Schlüsselbranchen hat IFS eine Anzahl neuer Lösungen entwickelt. So beispielsweise Personal-Planung und Call-Center-Management für Unternehmen in der Service- und Facility-Management-Branche.
IFS Applications 7 unterstützt die neuesten J2EE- und .Net-Technologien wie etwa IBM WebSphere 6, Oracle AS 10g und JBoss 4.0. Damit stärkt IFS seine Position als Anbieter der sich für Standards und technologische Koexistenz engagiert.

Integration mit IBM WebSphere
Unternehmen können durch die Unterstützung des Java Portal Standards (JSR-168) direkt aus dem IBM WebSphere Portal auf Daten und Funktionalitäten von IFS Applications zugreifen. Das vervollständigt die in IFS Applications bereits verfügbaren persönlichen Portale. Unternehmen, die IFS Applications in Verbindung mit IBM-WebSphere-Portalen einsetzen, können nun die spezifischen IFS Applications Portlets mit den mehr als 600 im WebSphere Portal-Katalog verfügbaren Portlets kombinieren. Darüber hinaus können Anwender auf die für spezielle Rollen und Aufgaben vordefinierten IFS Personal-Portals zurückgreifen. Dies verbessert die Mitarbeiterproduktivität und erhöht die Kundenloyalität.

Premium-Abkommen mit JBoss
Weiterhin hat IFS auf der IFS World Conference die Unterzeichnung eines Premium-Abkommens mit JBoss Inc. bekannt gegeben. Das Abkommen sichert den Entwicklungs- und Support-Organisationen von IFS einen Premium-JBoss-Support. Damit erhöht IFS ihren Service-Level und verbessert die Produkt¬integration für Kunden, die IFS Applications auf dem JBoss Application-Server nutzen.

IFS und IFS Applications
Die an der Stockholmer Börse notierte IFS gehört zu den Marktführern auf dem Gebiet komponentengestützter Unternehmenssoftware. Die branchenspezifischen Lösungen der IFS Applications sind optimiert für ERP, Enterprise Asset Management und MRO (Maintain, Repair and Overhaul). IFS Applications bietet integriertes Lifecycle Management für Anlagen, Produkte und Service und ermöglicht dadurch Kostenkontrolle, Projektmanagement und Effizienzsteigerung in der Lieferkette sowie eine Bewertung der Unternehmensergebnisse.

Als einer der führenden Anbieter komponentenbasierter Software liefert IFS deutliche betriebswirtschaftliche Vorteile für Unternehmen aus den Bereichen Luftfahrt & Verteidigung, Automobilindustrie, Bauwesen & Gebäudemanagement, Hightech, industrielle Fertigung, Prozessindustrie, Telekommunikation und Energieversorgung. In enger Zusammenarbeit mit ihren Partnern spielt IFS eine aktive Rolle bei der Entwicklung des Marktes hin zu Koexistenz und Einbindung von Standards. Seinen Kunden bietet das Unternehmen damit die Vorteile einer schnelleren Amortisation, geringerer Risiken und größerer Entscheidungsfreiheit.

Im deutschsprachigen Markt ist IFS mit IFS Deutschland in Erlangen und weiteren Niederlassungen in Dortmund, Mannheim und Neuss vertreten. Zu den rund 300 meist mittelständischen Kunden zählen unter anderem BMW, Cornelsen, Frenzelit, Franke, Kabuco, Kontron, Leiber, maxon motors, Samson, Siemens TS, Völkl und Zott.

(Quelle: http://www.ifsworld.com/de/news_
events/press_release_archive
/worldconference2005.asp?prcat=ne
)

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5.3 IT-Dienstleister arxes NCC wechselt zu Microsoft Navision

Die arxes NCC AG stellt ihr innerbetriebliches ERP-System (Enterprise Resource Planning) auf die kaufmännische Unternehmenslösung Microsoft Business Solutions-Navision um. Künftig werden rund 100 Arbeitsplätze des IT-Dienstleisters aus Köln an die Branchenlösung "SITE" des Microsoft Gold Certified Partners Singhammer IT Consulting auf Basis von Microsoft Navision angebunden. Zusätzlich haben etwa 350 technische Mitarbeiter des Unternehmens die Möglichkeit, auf die Datenbasis von Navision über einen Webzugang zurückzugreifen. Bislang erfolgten alle IT-gestützten Planungsprozesse bei arxes NCC über ein SAP-System. Mit dem Wechsel auf die Navision-Lösung stellt das Unternehmen nun seine komplette EDV auf Produkte von Microsoft um. Bereits heute nutzt arxes NCC die klassischen Microsoft-Infrastrukturlösungen. Ziel des Unternehmens ist der Aufbau eines vollständig integrierten IT-Systems auf Basis von Microsoft-Technologien, das alle Arbeitsabläufe im Betrieb umfasst.

arxes NCC wollte auf eine ERP-Lösung wechseln, deren Stärke in der Abbildung und Aufbereitung von Finanzdaten liegt. Mit Microsoft Navision erhält das Dienstleistungsunternehmen eine Lösung, die detaillierte Informationen über die Umsatzzahlen liefert, um die aktuelle Geschäftssituation einschätzen zu können. Auf Knopfdruck erstellt arxes NCC über Microsoft Navision Bilanzreports, um die kumulierten Umsatzwerte genauer analysieren zu können. Hierbei greift das Unternehmen auf vordefinierte Berichte des ERP-Systems zurück. Die kaufmännische Lösung hilft dem Management damit, fundierte Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen.
Jürgen Peter, Vorstand der arxes NCC AG, erläutert den Wechsel auf Microsoft Navision: "Letztlich war es eine Grundsatzentscheidung zwischen SAP und Navision. Navision hat uns durch seine Stärke im Finanzmanagement und die Branchennähe überzeugt. Die Lösung liefert uns genau die Informationen, die wir benötigen, um als börsennotiertes Unternehmen qualifizierte Entscheidungen zu treffen, Trends zu erkennen und unsere Geschäftsaktivitäten zu durchleuchten. Ein weiterer wichtiger Grund für die Auswahl der Microsoft-Lösung war zudem auch das bessere Preis-/Leistungsverhältnis gegenüber SAP."

(Quelle: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/detail.mspx?id=531482)

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5.4 SSA Global schließt Übernahme von E.piphany ab

Engagement auf dem wachsenden Markt für Customer Relationship Management (CRM)

Chicago, 29. September 2005 – SSA Global (NASDAQ: SSAG), weltweit tätiger Anbieter von erweiterter Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, gab heute den Abschluss der Übernahme von E.piphany Inc. (NASDAQ: EPNY, "Epiphany"), einem weltweit tätigen CRM-Anbieter, bekannt. Epiphany wird als hundertprozentige Tochtergesellschaft von SSA Global Technologies, Inc. agieren. Die Inhaber von Epiphany-Aktien erhalten eine Barauszahlung von insgesamt 4,20 US-Dollar pro Aktie: 2,13 US-Dollar pro Aktie als außerplanmäßige Ausschüttung und 2,07 US-Dollar pro Aktie als Gegenleistung für den Zusammenschluss der Unternehmen.

"Die Übernahme von Epiphany ist Ausdruck unseres Engagements für die Anforderungen unserer Kunden", sagt Mike Greenough, President, Chairman und CEO von SSA Global. "In der heutigen Wettbewerbssituation ist es eine kluge strategische Entscheidung für die Unternehmen, größeren Nutzen aus ihren IT-Investitionen zu ziehen. Die Akquisition von Epiphany stärkt unsere Position als Anbieter von erweiterten Unternehmenslösungen, die Wettbewerbsvorteile schaffen."

Mit der Übernahme von Epiphany bietet SSA Global nun ein CRM-Portfolio für Outbound- und Inbound-Marketing, Vertrieb, Service und CRM-Analyse. Die Anwendungen basieren auf einer ähnlichen serviceorientierten Architektur wie SSA Open Architecture, das die Java 2 Enterprise Edition (J2EE)-Technologie nutzt. Die gemeinsame Architektur ermöglicht die flexible Integration mit bereits bestehenden Anwendungen und die einfache Anpassung für spezifische Branchen.

Synergieeffekte zwischen SSA Global and Epiphany:

  • Bedeutender Anteil gemeinsamer Kunden in den Bereichen Fertigung, Finanzwesen und Dienstleistungsindustrie
  • Hochwertige Lösungen mit hohem ROI für mittelständische und große, weltweit tätige Unternehmen
  • Vergleichbarer Einsatz von offenen Standards und serviceorientierter Technologie
  • Übereinstimmende Werte bezüglich Kundenzufriedenheit und Qualität von Produkten, Implementierung und Support

Die Epiphany-Aktien werden aus dem NASDAQ-Handel genommen und bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) abgemeldet. Epiphany und SSA Global haben Computershare mit der Barauszahlung
an die Aktionäre beauftragt.

(Quelle: http://srv-nld-msls0.baan.com/home/press/press/modulepress/E.piphany)

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