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ERS-IT-News Oktober 2005
- Fachliches
1.1 USA verschieben Basel II
1.2 WP-Gesellschaft zertifiziert Signaturlösung
für elektronische Rechnungen
1.3 Standing Advisory Group Discusses Standards
Priorities
- IT-Systeme und IT-Infrastruktur
2.1 Sun poliert das High-end mit Ultrasparc
IV+
2.2 Intel drückt aufs Booting-Pedal
2.3 Hyperion bringt System 9
2.4 Fujitsu Siemens präsentiert neuen Fibre-Cat
TX10 Packetloader
2.5 Microsoft updates Windows Vista beta
2.6 T-Com und Microsoft präsentieren im T-Punkt
Business umfassende Lösungen der Informationstechnik und Telekommunikation
aus einer Hand
- IT-Sicherheit
3.1 Phisher setzen auf Toolbar im Google-Design
3.2 Google reagiert schnell auf XSS-Lücke
3.3 OpenSSL stopft Leck im Sicherheitsprotokoll
3.4 Microsoft bestätigt problematischen Patch
3.5 Cisco Password Encrpytion geknackt!
3.6 Messagelabs warnt vor neuer Welle an IRCbot-Trojanern
3.7 Veritas stopft schweres Sicherheitsloch
in Netbackup
3.8 Patch Day: Microsoft stopft kritische Sicherheitslöcher
3.9 Blackberry in den USA bald mit PGP-Sicherheit
- Branchennews
4.1 Anhaltender Preisverfall drückt Maxdata
tiefer ins Minus
4.2 Neuer Chef bei Apple Deutschland
4.3 SAP Partner Ecosystem Drives IT Innovation
Based on Industry Standards
4.4 IT-Riesen unterstützen Linux-Desktop-Standard
4.5 CA buys messaging management software vendor
iLumin
- Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
5.1 Übersicht
5.2 Benutzerproduktivität auf höchstem Niveau:
Vorstellung von IFS Applications™ 7 auf der IFS World Conference
2005
5.3 IT-Dienstleister arxes NCC wechselt zu
Microsoft Navision
5.4 SSA Global schließt Übernahme von E.piphany
ab
1 Fachliches
1.1 USA verschieben Basel
II
Bundesbank-Vorstand Edgar Meister hat die verzögerte Umsetzung
der neuen Baseler Eigenkapitalregeln (Basel II) in den USA kritisiert.
“Ich hätte es begrüßt, wenn auch in den
USA die Umsetzung von Basell II synchron zu Europa vollzogen
worden wäre”, sagte Meister auf einer Konferenz in
Frankfurt. Zuvor hatten die maßgeblichen US-Aufsichtsbehörden
bekannt gegeben, dass die Implementierung von Basel II um ein
Jahr verschoben wird. Ausschlaggebend war offenbar, dass die
Auswirkungsstudien, denen sich auch die deutschen Banken unterziehen
mussten, in den USA unbefriedigende Ergebnisse gezeitigt haben.
Demnach brauchen die US-Banken noch mehr Zeit, um ihre Risiko-Kontrollsysteme
an die komplexen Anforderungen von Basel II anzupassen. Die
Europäer halten dagegen an dem Starttermin 1. Januar 2007
fest. “Damit wird Basel II in den USA und Europa nicht
exakt zum gleichen Zeitpunkt in Kraft treten”, so Meister.
Er betonte aber, dass die USA die weitere Entwicklung in Basel
positiv sähen und auch ihre Teilnahme an der fünften
Auswirkungsstudie (QIS 5) zugesagt hätten. Für die
Zeit zwischen den unter-schiedlichen Zeitpunkten, zu denen Basel
II in Kraft tritt, haben die US-Aufsichtsbehörden Meister
zufolge ihre Kooperationsbereitschaft in Aussicht gestellt,
um auftretende Fragen zwischen Heimat- und Gastlandaufsicht
zu lösen. Dennoch kommt die Ankündigung der USA zu
einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.
Erst vor wenigen Tagen hatte das EU-Parlament den Richtlinienentwurf
der EU-Kommission verabschiedet, so dass Basel II in Europa
nunmehr in nationales Aufsichtsrecht umgesetzt werden kann.
Die deutschen Banken haben sich und ihre Kunden unter großem
zeitlichem, technischem, personellem und finanziellem Aufwand
eingehend auf das neue Regelwerk vorbereitet. “Vor diesem
Hintergrund ist die neue Gefechtslage zu Basel II in den USA
kein Grund, vom eigenen Zeitplan für die Einführung
der neuen Eigenkapitalregeln abzurücken”, hieß
es von Seiten deutscher Bankenvertreter.
(Quelle: http://www.risknet.de/RiskNET_News.29.0.html
?&tx_ttnews[tt_news]=268&tx_
ttnews[backPid]=1&cHash=b8afad4d3f)
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1.2 WP-Gesellschaft zertifiziert
Signaturlösung für elektronische Rechnungen
Die erste Lösung für elektronische Rechnungen mit
Signaturen, die von Wirtschaftsprüfern geprüft und
zertifiziert wurde, bietet nach eigenen Angaben die Firma Authentidate
an.
der Prüfung, so Authentidate in einer Pressemitteilung,
wurde insbesondere die Eignung der Signaturlösung in Bezug
auf Anforderungen im Rechnungswesen untersucht. In diesem Zusammenhang
wurde auch die Konformität mit den Vorgaben des Signaturgesetzes
überprüft.
Jedes Unternehmen, das den Einsatz einer Signaturlösung
plant, so Authentidate, sollte sich vor Auswahl der entsprechenden
Software vergewissern, dass diese auch den gesetzlichen Anforderungen
entspreche. Nur so könnten spätere, unnötige
finanzielle Risiken vermieden werden. Diese könnten etwa
beim Einsatz nicht gesetzeskonformer Signaturlösungen durch
fehlende Anerkennung der elektronischen Rechnungen entstehen.
Die daraus möglicherweise resultierenden Zinsforderungen
von Finanzbehörden für unberechtigt einbehaltene Vorsteuer
könnten schnell signifikante Größenordnungen
erreichen.
Für Unternehmen sei es, so Authentidate, auf Grund der
Komplexität des Themas häufig schwierig die Angaben
des Herstellers zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bei
Software zu überprüfen. Um allen Unternehmen eine
klare Aussage eines unabhängigen und anerkannten Dritten
zu geben, beauftragte Authentidate ein weltweit führendes
Wirtschaftsprüfungsunternehmen mit einer entsprechenden
Software-Zertifizierung.
Durch die Zertifizierung eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers
bietet Authentidate für Kunden und Partner einen wichtigen,
zusätzlichen Qualitätsnachweis. Dieser ermöglicht
allen Unternehmen sich von der Gesetzeskonformität der
Authentidate Signaturlösung zu überzeugen.
Der Nachweis bedeute für die Unternehmen höhere Investitionssicherheit
und erhebliche zusätzliche Sicherheit im sensiblen Bereich
der elektronischen Rechnungsstellung.
(Quelle: http://www.forum-kanzleisoftware.de/archives/viewOnlineNews.cfm?newsID=13923)
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1.3 Standing Advisory Group
Discusses Standards Priorities
Washington, DC, October 5, 2005 – The Public Company Accounting
Oversight Board today sought the advice of its Standing Advisory
Group on a series of topics for consideration as possible auditing
and related professional practice standards.
“We rely on the Standing Advisory Group for advice and
input to assist the PCAOB in prioritizing standards-setting
activities,” said Chief Auditor Douglas R. Carmichael.
“As was the case in 2005, we do not anticipate that all
of the projects will be completed in 2006 as final standards
of the Board,” Carmichael said. “Rather, several
of these projects may result in proposals for public comment
sometime during the year, and we expect to continue to work
on the others internally. Additionally, the activities could
change based on emerging issues that may arise during the year.
“Our list of proposed priorities does not include work
on implementation of recent standards, but I would be remiss
if I didn’t mention the significant effort we have expended
and will continue to expend to ensure as smooth an implementation
of PCAOB Auditing Standard No. 2 as possible,” Carmichael
said. “At the June meeting of the Standing Advisory Group,
we committed to continuing our dialogue with auditors, issuers,
investors, and others on implementation issues arising from
our standard and Section 404 of the Sarbanes-Oxley Act. We also
expressed our intent to obtain data from the inspections process,
which we are now doing, and to communicate both directly to
the firms and more generally to the public whether implementation
to date has been as effective as it can be and, if not, how
it can be made more effective. Those efforts will continue to
be a priority of the Board and staff.”
Among the topics discussed by the advisory group:
- Engagement quality review;
- Fraud, including related parties and confirmations;
- Communications with audit committees;
- Principles of reporting, including the meaning of “present
fairly in conformity with GAAP,” consistency of GAAP
application, and adequacy of financial statement disclosure;
- Fair value, including the use of specialists;
- Risk assessment, including audit planning and procedures,
and evaluating audit findings;
- Quality control, including independence quality controls;
and
- Codification of PCAOB standards/authority of PCAOB interim
standards.
(Quelle: http://www.pcaob.com/News_and_Events/News/2005/10-05.aspx)
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2 IT-Systeme und IT-Infrastruktur
2.1 Sun poliert das High-end
mit Ultrasparc IV+
Sun Microsystems hat zwei der High-end Unix-Server mit dem neuen
'UltraSparc IV+' aktualisiert. Die Modelle 'E20K' und 'E25K'
skalieren bis zu 72 Sparc-Prozessoren und können dabei
mit jeweils zwei Kernen bis zu 144 Rechenaufgaben gleichzeitig
ausführen. Beide Systeme seien besonders für den Einsatz
großer Datenbanken oder für umfangreiches Kundenmanagement
(CRM) geeignet, heißt es.
Die Einstiegs- und Midrange-Modelle, wie etwa der Sun Fire 'V490',
'E4900' oder 'E6900' rechnen bereits seit einiger Zeit mit der
neuen CPU. Sun erklärte, dass für den Anwender sich
der Preis, Platzbedarf und die Stromaufnahme gegenüber
den Vorgängermodellen nicht ändern werde. Das Unternehmen
verspricht jedoch für den E20K und E25K die fünffache
Performance und 20 Prozent mehr Geschwindigkeit.
Diesen Leistungsgewinn hat Sun mit einem verbesserten Design
des Chips erreicht. Der Austausch der Daten wurde beschleunigt
und der Arbeitsspeicher ist näher an den Prozessor herangerückt.
Möglich wurde das durch den neuen Fertigungsprozess mit
90 Nanometern, der auch das Verhältnis von Rechenleistung
und Stromverbrauch verbesserte.
Zudem lassen sich ältere Modelle des E20K und E25K leicht
aufrüsten, teilt Sun mit. Motherboards mit dem UltraSparc
III oder IV, können demnach ausgetauscht werden, ohne dass
der Server heruntergefahren werden muss.
(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-csh/detail.php?nr=24333)
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2.2 Intel drückt aufs
Booting-Pedal
'Robson' soll das Booting schneller machen, also das Starten
des Rechners oder von Anwendungen. So nennt sich die Technologie,
mit der der Chiphersteller Intel punkten will. Eine zwischengeschobene
Karte mit Flash-Memory versorgt das System mit den nötigen
Daten und Informationen. Aus dem Speicher können diese
direkt schneller ausgelesen werden, als von der Festplatte,
was den Boot-Vorgang erleichtert.
Auf einer Konferenz für Entwickler in Taipeh nannte der
Hersteller noch keine genauen Daten, versicherte aber, dass
die benötigte Zeit vom Einschalten bis zum Start des Systems,
wie auch beim Ausschalten deutlich verringert werde. Das gilt
auch für das Hochfahren von Anwendungen, die ebenfalls
schneller verfügbar sein sollen.
Robson spare nicht nur Zeit, sondern schone auch die Batterie
von Laptops oder anderen mobilen Geräten, da die stromhungrige
Festplatte entlastet wird. Als Speicherplatz stehen zwischen
64 MB bis zu 4 GB zur Verfügung. Und natürlich können
auch nur diejenigen Applikationen schneller gestartet werden,
deren Daten auch in dem Zwischenspeicher gehalten werden. Je
größer also der Robson-'Cache', desto mehr Programme
in einem System können von der Technologie profitieren.
Mit immer leistungsfähigeren Speichern wird die Flash-Technologie
als Alternative zu herkömmlichen Festplatten immer attraktiver.
So hatte etwa Samsung vor einigen Monaten eine Festplatte ohne
bewegliche Teile auf der Basis von Flash-Bauteilen mit 1 GB
Kapazität vorgestellt. Flash braucht weniger Energie und
ist gegen Stöße unempfindlicher als Laufwerke. Wie
US-Medien berichten, werde Intel für Robson zwar die Software
liefern, die Hardware müsse der Hersteller jedoch von außen
zukaufen. Für diese Schreib- und Lesefunktion werden so
genannte NAND-Speicher (Not AND) benötigt, die beispielsweise
von Samsung oder Toshiba kommen. Intel jedoch produziere lediglich
NOR-Memory (Not Or).
(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-csh/detail.php?nr=24327)
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2.3 Hyperion bringt System
9
Lösung für Business Intelligence integriert Finanzmanagement-Applikationen
Business-Intelligence-Experte Hyperion hat mit Hyperion System
9 eine neue Performance-Management-Lösung auf den Markt
gebracht. System 9 integriert Finanzmanagement-Applikationen
mit einer Business-Intelligence-Plattform in einem modularen
System. Somit stehen Management- und Produktions-Reporting,
Analytik, Finanz-Reporting und Konsolidierung, Unternehmensplanung,
Scorecards sowie strategische Geschäftsmodellierung innerhalb
einer Oberfläche zur Verfügung.
Bei der Entwicklung von Hyperion System 9 arbeitete Hyperion
mit den Industriedesign-Experten von Frog Design zusammen, um
zu analysieren, wie Anwender Reports, dynamische Forecasts,
Finanzkonsolidierung und Analysesoftware nutzen. Die Architektur
folgt einem "Start Anywhere"-Ansatz: Kunden sollen
in einem beliebigen Bereich der Unternehmenssteuerung, der aus
ihrer Sicht am dringendsten gelöst werden muss, starten
können.
Hyperion System 9 umfasst die Business-Intelligence-Plattform
Hyperion System 9 BI, die Suite Hyperion System 9 Applications+
mit Finanz-Applikationen und Lösungen für Planung,
Modellierung, Konsolidierung und Entwicklung von maßgeschneiderten
Anwendungen inklusive Scorecards und Dashboards sowie Foundation
Services für den Zugriff auf den Arbeitsbereich.
"Hyperion System 9 realisiert unsere Vision eines Business-Performance-Management-Systems",
erklärte Godfrey Sullivan, Präsident und CEO bei Hyperion.
"Sie ist die erste Lösung, die die Schranken zwischen
Business und IT nieder bricht; die erste, die es jedem im Unternehmen
ermöglicht, BI zu lernen und damit zu arbeiten und sie
ist die erste, die eine BI-Plattform und Finanzmanagement-Applikationen
miteinander integriert."
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39137259,00.htm)
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2.4 Fujitsu Siemens präsentiert
neuen Fibre-Cat TX10 Packetloader
Automatisierte Bandsicherung für kleine und mittlere
Unternehmen
Fujitsu Siemens Computers hat mit dem Fibre-Cat TX10 Packetloader
eine Lösung für die automatisierte Datensicherung
und -Wiederherstellung angekündigt. Das Modell basiert
auf dem neuen VXA-320 Bandlaufwerk und soll im Vergleich zum
Vorgängermodell VXA-2 Packetloader die doppelte Kapazität
und Übertragungsgeschwindigkeit erreichen. Die Lösung
kann dabei nicht nur die Tapes des Vorgängermodells lesen
und beschreiben, sondern sie auch formatieren.
Die neuen Systeme sollen ab November 2005 zu Preisen ab 3725
Euro erhältlich sein. Der Fibre-Cat TX10 Packetloader erreicht
laut dem Hersteller eine maximale Speicherkapazität von
3,2 TByte bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von 80
GByte/Stunde. "Damit bietet das Gerät das Vierfache
an Kapazität und Geschwindigkeit im Vergleich zu Wechslern
mit DAT-72 (Digital Audio Tape) und DDS-5 (Digital Data Storage)
Technologien", so Fujitsu-Siemens. Die Bänder können
bis 500 mal wieder beschrieben und gelesen werden, das ist fünfmal
häufiger als bei DAT-Systemen.
Da der Packetloader die einzelnen Kassetten vollautomatisch
den entsprechenden Slots entnimmt und nach vollendetem Backup
wieder zurück befördert, entfällt das manuelle
Wechseln der Kassetten. Die Datensicherung kann automatisch
bis zu 10 Arbeitstage unbeaufsichtigt erfolgen.
Das Gerät kann in einem 19-Zoll Standard-Rack in nur einer
Höheneinheit eingebaut werden. Außerdem ist der neue
Packetloader als Desktopversion erhältlich. Zudem gibt
es das VXA-320 Einzellaufwerk auch als optionale interne Speicherkomponente
für Intel-basierte Primergy-, beziehungsweise Solaris/SPARC-basierte
Primepower-Server.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/hardware/0,39023109,39137386,00.htm?h)
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2.5 Microsoft updates Windows
Vista beta
The new release gives testers an early look at new features
in IE 7.0
OCTOBER 18, 2005 (IDG NEWS SERVICE) - Microsoft Corp. has released
a new version of its Windows Vista beta code that sheds some
light on how the software vendor plans to improve networking
and PC manageability in the next major release of the Windows
operating system. The new release also gives testers an early
look at some important new features for Microsoft's Internet
Explorer 7.0 browser.
The Vista beta software was released to Microsoft's Technology
Adoption Program customers last Thursday. A broader Community
Technology Preview (CTP) release of the software was delivered
yesterday to approximately 500,000 members of the Microsoft
Developer Network, the TechNet developer program and the Windows
Vista Technical Testing Program.
Microsoft released its first beta version of Windows Vista in
July and then followed up with a CTP update at its Professional
Developers Conference last month. With this third release, the
company has focused on features that would matter most to technical
users, said Mike Burk, product manager for the Windows client
team at Microsoft. "What we tried to do this time was look
at it from the perspective of people who were most likely to
use this," he said.
New diagnostic software will be designed to detect and resolve
problems in the computer's memory or on the hard drive. For
example, it will be able to warn users whenever the hard drive
begins to show signs of failing, Burk said. "The PC is
able to diagnose problems before they become full-blown problems,"
he said.
The latest beta code also includes a feature called Network
Center, which allows users to store and manage their network
settings in one centralized location. Network Center, which
will be part of the Windows Control Panel, will consolidate
a number of the Windows configuration and troubleshooting tools,
Burk said.
The new Internet Explorer code will expose Vista testers to
some new browser features, including Quick Tabs, a feature that
displays thumbnail versions of tabbed pages in a single window,
and Tab Groups, a feature that allows users to save a set of
tabbed pages into a single group within the browser's Favorites
list. Users could, for example, set Internet Explorer to open
this group of tabbed pages every time the browser was launched.
(Quelle: http://www.computerworld.com/
softwaretopics/os/story/0,10801,105505,00.html)
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2.6 T-Com und Microsoft präsentieren
im T-Punkt Business umfassende Lösungen der Informationstechnik
und Telekommunikation aus einer Hand
Gebündeltes Know-how für kleine Unternehmen:
Geschäftskunden profitieren von der hohen Beratungskompetenz
in den T-Punkt Business und den integrierten Softwarelösungen
von Microsoft - Vertrieb der Lösungsangebote von Microsoft
in den T-Punkt Business - Am Beispiel der Musterfirma Contoso
Tours GbR erleben Geschäftskunden die Optimierung von Geschäftsprozessen
durch IT und Telekommunikation in der Praxis
Nichts ist überzeugender als die Praxis: In den T-Punkt
Business haben Inhaber und Mitarbeiter kleiner Unternehmen die
Möglichkeit, sich bei der Entscheidung für eine zukunftsorientierte
IT- und Telekommunikationslösung umfassend beraten zu lassen
- und dies auf der Basis einer Präsentation, bei der die
tatsächliche Leistungsfähigkeit im Fokus steht. Im
Rahmen einer Kooperation von T-Com und Microsoft wird in ausgewählten
T-Punkt Business die Beratung rund um die leistungsstarken IT-BüroLösungen,
das neue Produktportfolio von T-Com speziell für kleine
Unternehmen, Handwerker, Selbständige und Freiberufler,
noch weiter ausgebaut. In den T-Punkt Business werden in einem
speziellen IT-Bereich gemeinsame Angebote von T-Com und Microsoft
präsentiert, mit denen kleine Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit
nachhaltig verbessern.
Eine entscheidende Rolle bei der Präsentation spielt die
virtuelle Referenzfirma "Contoso Tours GbR". Dieses
Musterunternehmen wurde von Microsoft "gegründet",
um kleinen Firmen die Möglichkeiten von Informationstechnologie
und speziell der Microsoft-Lösungen verständlich und
nachvollziehbar aufzuzeigen. Durch Beispielszenarien aus dem
realen Unternehmensalltag trägt Contoso dazu bei, geeignete
Lösungen für den eigenen Betrieb zu finden. Aus Sicht
der Entscheider in kleinen Unternehmen dabei besonders wichtig:
Contoso macht die Prozesse in einem Betrieb am Beispiel der
zentralen Geschäftsbereiche und Rollenverteilungen im Unternehmen
transparent. Auf diese Weise veranschaulicht die virtuelle Firma
die Potenziale integrierter Softwarelösungen für mehr
Produktivität, Wirtschaftlichkeit und die bessere Ausnutzung
von Wettbewerbsvorteilen in einer Weise, die auch für Unternehmer
ohne IT-Know-how nachvollziehbar ist.
"Unseren Experten in den T-Punkt Business steht mit Contoso
nun ein weiterer Produktbaustein der speziell für kleine
Unternehmen konzipierten IT-BüroLösungen von T-Com
zur Verfügung, mit dem sie die Beratung der Geschäftskunden
noch präziser gestalten können", sagt Andreas
Riedel, Vorsitzender der Geschäftsführung der T-Punkt
Vertriebsgesellschaft mbH. "Wir bauen damit unser Angebotsportfolio
für Geschäftskunden systematisch aus." T-Com
realisiert mit den IT-BüroLösungen maßgeschneiderte
Dienstleistungspakete aus kundenorientierten Telekommunikationsservices
wie T-DSL Business sowie Hard- und Softwaremodulen starker Partner.
Neben Microsoft gehört dazu im Hardwarebereich beispielsweise
Fujitsu Siemens Computers. Ein wesentliches Element der IT-BüroLösungen
von T-Com sind umfassende Servicedienstleistungen. T-Com ist
bundesweit mit mehr als 100 T-Punkt Business vertreten und verfügt
damit über eine starke Vertriebsorganisation im Geschäftskundenmarkt.
"Ziel unseres Contoso-Konzeptes ist es, Unternehmern die
Möglichkeiten moderner Informationstechnik in sehr praxisorientierter
Form vor Augen zu führen", erklärt Robert Helgerth,
Direktor Mittelstand & Partner sowie Mitglied der Geschäftsführung
von Microsoft Deutschland. "Wir stellen Contoso Vertriebspartnern
wie T-Com zur Verfügung; sie können dann gemeinsam
mit ihren Kunden individuelle Lösungen auf Basis des Microsoft-Produktportfolios
konzipieren." Zu den Produkten, mit denen die virtuelle
Firma Contoso arbeitet, gehören unter anderem Microsoft
Small Business Server 2003 Premium Edition und Microsoft Office
2003 Small Business Edition.
(Quelle: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/detail.mspx?id=531484)
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3 IT-Sicherheit
3.1 Phisher setzen auf Toolbar
im Google-Design
Mit dem neuesten Phishing-Trick installieren Betrüger eine
Software, die an eine Werkzeugleiste von Google erinnert. Sicherheitsdienstleister
warnen jetzt vor der Toolbar, die sich über Instant Messaging
verbreitet.
Wie das US-Sicherheitsfirma FaceTime Security mitteilte, handle
es sich vermutlich um eine Variante der so genannten 'CoolWebSearch'-Masche,
die sich bislang jedoch auf die Verbreitung per Mail beschränkte.
Dabei installiert sich die Software vom Nutzer unbemerkt über
den Messaging-Client auf dem Rechner. Mit der Toolbar, die sogar
über einen Pop-up-Blocker aufwartet, werde der Zugang zum
Google-Suchportal erleichtert. Doch diese beiden funktionieren
genau sowenig wie das Feature, über das sich angeblich
pornographische Werbung zuschalten lasse. Erfolgreicher ist
die Software aber beim Ausspionieren von Informationen über
Kreditkarten.
Immer öfter geraten Chat-Clients von AOL, Google oder etwa
Yahoo ins Visier der Phisher. Erst vor wenigen Wochen machte
ein Virus über das Netzwerk von Yahoo die Runde. Dabei
hatte der Nutzer eine Nachricht erhalten, die scheinbar von
einem gespeicherten Kontakt kam. Darüber wurden Nutzer
auf eine gefälschte Yahoo-Seite gelotst wo der ahnungslose
Surfer seine Daten preisgab, aber anschließend tatsächlich
in seinem Yahoo-Account gelandet ist.
(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24113)
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3.2 Google reagiert schnell auf XSS-Lücke
Das US-Unternehmen Finjan Software hat in zwei Google-Angeboten
eine Sicherheitslücke gefunden, die das Ändern von
Benutzerdaten möglich gemacht hätte. Google hat nach
Angaben der Entdeckerfirma schnell reagiert und die XSS-Lücke
(Cross Site Scripting) innerhalb von 30 Stunden gestopft.
Der Fehler war denkbar einfach. Zwei untergeordnete Seiten auf
'google.com' enthielten Formular-Felder, deren Daten nicht überprüft
wurden. Hacker hätten diese fehlerhafte Funktion ausnutzen
können, um Inhalte und Scripts einzufügen, um so wiederum
Zugangsdaten zu entwenden, hieß es von Finjan. Angreifer
hätten sich damit auch Zugang auf den Google Account eines
Nutzer verschaffen können und damit zu zahlreichen Informationen
wie persönliche Benutzerprofile oder gespeicherte Suchanfragen.
"Die dadurch ebenfalls mögliche Manipulation der Website
hätte den Nutzer dahingehend täuschen können,
dass er bösartigen Code herunter lädt und im schlimmsten
Fall persönliche und vertrauenswürdige Informationen
preisgibt", so Finjan-Manager Limor Elbaz. Das Unternehmen
hatte Google vor zwei Wochen über das Problem informiert.
"Googles Reaktion war sehr gut", so Elbaz.
(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24188)
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3.3 OpenSSL stopft Leck im Sicherheitsprotokoll
Das Projekt OpenSSL.org hat jetzt einen Patch veröffentlicht.
Mit dem Update schließen die Entwickler eine Lücke,
über die sichere Verbindungen angreifbar wurden. Durch
das Leck konnte ein Angreifer einen Server dazu bringen, eine
Seite, die über SSL (Secure Socket Layer) verschlüsselt
ist, mit SSL Version 2.0 auszugeben. Diese Version des Protokolls
ist jedoch verwundbar.
Derzeit gibt die Mehrzahl der Server automatisch das Protokoll
der Version 3.0 aus. Dennoch lässt sich das in der Implementierung
von 'SSL_OP_ALL' verändern, und durch den Fehler eben auch
von außen. So konnte der Server fälschlicherweise
die überholte Version ausgeben.
Jetzt raten die Entwickler des OpenSSL-Projektes entweder schnell
den Patch aufzuspielen oder SSL 2.0 gänzlich zu deaktivieren.
Nur sehr wenige Seiten kommen mit der Version 3.0 nicht zurecht.
Version 2.0 hat einige bekannte Schwachstellen und wird lediglich
als Fallback-System unterstützt.
(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24212)
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3.4 Microsoft bestätigt problematischen
Patch
Eines der letzten Sicherheitsupdates von Microsoft ist mit
Problemen behaftet, wie das Unternehmen jetzt mitteilte. Bei
dem aktualisierten Advisory ist von "isolierten Problemen
bei der Installation" die Rede. Über Lecks in 'MSDTC'
(Microsoft Distributed Transaction Coordinator) und 'COM+' kann
ein Angreifer remote Code ausführen.
Dennoch empfiehlt der Hersteller, den Patch aufzuspielen. Der
Fehler, der durch die Aktualisierung behoben werden sollte,
biete eine verlockende Angriffsfläche für Hacker,
warnen Sicherheitsexperten. Sie fürchten aufgrund zahlreicher
Exploits, dass ein Wurm sehr wahrscheinlich ist.
"Systeme, die so modifiziert wurden, dass die Access Control
List im %windir%-Registration Verzeichnis nicht den Voreinstellungen
entspricht, können sich unvorhergesehen verhalten",
warnte Microsoft. Für weitere Informationen verweist der
Hersteller auf einen Knowledge Base Artikel.
So könne möglicherweise der Installer-Dienst und der
Firewall-Dienst nicht gestartet werden. Daneben könne der
Ordner mit den Netzwerkverbindungen leer sein. Probleme könne
es auch mit Windows Update, dem Dienst COM+ und den ASP-Seiten
(Active Server Pages) geben. Um diese Probleme wieder zu beheben,
müssten in dem Ordner '%windir%/registration' einige Veränderungen
gemacht werden.
Sicherheitsunternehmen wie das SANS ISC (Internet Storm Center)
berichten jedoch noch von weiteren Fehlern, die im Zuge des
Patches auftreten können. Demnach könnte ein Such-Werkzeug
nicht aufgerufen werden, zudem versagen verschiedene Anti-Spyware
und Anti-Viren-Produkte die Dienste. Auch Microsoft Office könne
betroffen sein.
(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24295)
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3.5 Cisco Password Encrpytion geknackt!
"Nach gut zwei Wochen Arbeit ist es nun endlich gelungen,
das Verfahren zurückzuverfolgen, welches der Cisco-VPN-Client
zum Ver- und Entschlüsseln der Passwörter in den Profildateien
benutzt", heißt es auf den Seiten der 'Evil Scientists',
einer Hackergruppe.
HAL 9000, so das Pseudonym des Hackers, der angeblich den Cisco-VPN-Client
geknackt hat, habe dabei von der Möglichkeit Gebrauch gemacht,
dass Benutzer- oder Gruppenpasswörter verschlüsselt
in einer Profildatei abgelegt werden. Dieses Verfahren aber
sei "unsicher by design". Daher "kann jeder eure
Passwörter dekodieren, wenn er nur eure Profildatei in
die Finger kriegt."
Es habe dann ausgereicht, den Verschlüsselungscode "genau
genug" anzuschauen, denn schließlich müsse ja
dieser Schlüssel irgendwo auftauchen. Ein kleines Programm
das die Hackergemeinschaft entwickelt habe, würde nun die
Passwörter auslesen.
Dieses knackt dabei aber nicht die TripleDES-Codierung sondern
lediglich den Schlüssel, mit dem die Passwörter abgelegt
werden. Das Programm imitiert dabei schlicht die Vorgehensweise
des VPN-Clients von Cisco.
Klaus Lenssen, Sicherheitsspezialist bei dem Netzwerkkonzern,
erklärte jedoch gegenüber silicon.de, dass diese Schwachstelle
bereits 2003 diskutiert wurde. In dem Dokument mit dem Titel:
'Cisco IPsec VPN Implementation Group Password Usage Vulnerability',
werden auch Gegenmaßnahmen empfohlen, so Lenssen. Er wundert
sich über den neuen Wirbel um die augenscheinlich alte
Lücke. Demnach empfiehlt der Netzwerkausrüster die
Pre Shared Keys durch Zertifikate zu ersetzten. Seit der Version
4.0 könne der Fehler vermieden werden, in dem das Feature
'Mutual-Group-Authentication' verwendet wird.
(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24304)
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3.6 Messagelabs warnt vor neuer Welle
an IRCbot-Trojanern
Messagelabs hat nach eigenen Angaben seit gestern mehr als
150 Exemplare einer neuen Variante des IRCbot-Trojaners identifiziert
und abgefangen. Der Trojaner wird per E-Mail verteilt, und tarnt
sich als die erst kürzlich erschienene Version 1.4 des
Skype-Software-Clients. Die E-Mail nutzt Taktiken des Social
Engineering, indem sie beim Empfänger den Eindruck erweckt,
dass sie von einer Adresse innerhalb der gleichen Domain wie
der des Empfängers stammt.
Wird der im Anhang befindliche Schädling ausgeführt,
zeigt er eine gefälschte "Installation Error"-Box
an. Tatsächlich installiert sich der Trojaner als %sysdir%\remote.exe,
trägt sich in die Windows Registry ein und sperrt den Zugang
zum Windows-Update-Dienst. Anschließend versucht er sich
mit einen von zwei IRC-Servern zu verbinden, was aber fehlschlägt.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39137367,00.htm?h)
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3.7 Veritas stopft schweres Sicherheitsloch
in Netbackup
Server und Clients auf allen Plattformen angreifbar
Storage-Spezialist Veritas hat für eine schwerwiegende
Sicherheitslücke in seinen Netbackup-Produkten einen Patch
zur Verfügung gestellt. Eine Anfälligkeit im Java-Authentifizierungsdienst
bpjava-msvc könnte externen Angreifern das Ausführen
von beliebigem Code und somit Zugang zu den Backup-Servern ermöglichen.
Betroffen sind Netbackup 4.5, 5.0, 5.1 und 6.0 auf allen Plattformen
und Betriebssystem-Versionen, so Veritas in seinem Advisory.
Für Veritas ist die neue Lücke in seiner Backup-Software
das dritte Sicherheitsproblem innerhalb von vier Monaten. Doch
dieses Mal gefährde die Schwachstelle nicht nur die Server,
sondern auch die Clients, so Johannes Ullrich, Chief Research
Officer beim SANS Institue. "Das Problem mit dieser Sicherheitslücke
ist, dass sie nicht nur auf allen Desktops vorhanden ist, sondern,
wenn es einem Übeltäter gelingt in die Backup-Server
einzudringen, hat er Zugriff auf alle gespeicherten Backup-Daten."
Derzeit sei kein Exploit bekannt, der den Netbackup-Bug ausnutze.
Erhöhte Scanning-Aktivität nach verwundbaren Systemen
zeige jedoch, dass sich Hacker auf Angriffe vorbereiten, so
der Experte.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39137320,00.htm)
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3.8 Patch Day: Microsoft stopft kritische
Sicherheitslöcher
Neun Security Bulletins für 14 Schwachstellen
Für den Monat Oktober hat Microsoft Patches für insgesamt
14 Schwachstellen in Windows veröffentlicht, darunter für
eine klaffende Lücke, die nach Ansicht von Experten die
Basis für einen groß angelegten Wurmangriff liefern
könnte.
Die Mehrheit der im Oktober beschriebenen Anfälligkeiten
setzt eine Interaktion des Anwenders voraus, damit ein Angreifer
sein Vorhaben erfolgreich durchführen kann. Bei drei als
"kritisch" eingestuften Sicherheitslöchern sieht
das allerdings anders aus. Diese Auszeichnung verdienen nach
Microsofts Bewertungsskala Sicherheitslücken, die ohne
Zutun des Benutzers von entfernten Angreifern instrumentalisiert
werden können. Eine solche Schwachstelle, dokumentiert
im Security Bulletin MS05-051, betrifft einen Pufferüberlauf
im Microsoft Distributed Transaction Coordinator (MSDTC).
"Es ist eine Systemanfälligkeit, die sehr leicht in
einen Wurm verwandelt werden könnte", beurteilte Marc
Maiffret, Chief Hacking Officer beim Sicherheitsunternehmen
Eeye. "Sie ist der Anfälligkeit sehr ähnlich,
die vor zwei Monaten in dem Zotob-Wurm resultierte." Maiffret
erwarte den ersten Angriffscode für die MSDTC-Lücke
innerhalb weniger Tage.
Ausführliche Informationen zu den im Oktober veröffentlichten
Windows-Updates finden Sie in diesem Artikel bei ZDNet Security.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39137261,00.htm)
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3.9 Blackberry in den USA bald mit PGP-Sicherheit
RIM bringt Module für das Verschlüsseln,
Signieren und Verifizieren von E-Mails
Research In Motion will zusammen mit der PGP Corporation E-Mail-Sicherheitsdienste
für Blackberry-Geräte auf den Markt bringen. Einen
entsprechenden Kooperationsvertrag hätten beide Unternehmen
bereits unterschrieben, so die gestern veröffentlichte
Pressemitteilung.
Das optionale "PGP Support Package" werde Module für
das Verschlüsseln, Signieren und Verifizieren von E-Mails
enthalten. Mit installierter PGP-Option müssten sich Blackberry-Nutzer
durch die Eingabe eines Passworts authentifizieren, bevor sie
Mails entschlüsseln oder signieren könnten. Ausgehende
Nachrichten würden automatisch vom Systemadministrator
des Anwenders geschützt.
In den USA soll der neue Security-Dienst bis Ende des Jahres
verfügbar sein. Ob und wann das Support-Package
hierzulande angeboten wird, steht noch nicht fest.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/security/0,39023046,39137234,00.htm)
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4 Branchennews
4.1 Anhaltender Preisverfall drückt
Maxdata tiefer ins Minus
Absatzzahlen mit zweistelligem Plus
Der deutsche Computerhersteller Maxdata hat wegen des anhaltenden
Preisverfalls in den vergangenen neun Monaten tiefrote Zahlen
geschrieben. Der EBIT-Verlust hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
auf 18,7 Millionen Euro mehr als verdoppelt, teilte Maxdata
heute mit. Der Umsatz legte dagegen um knapp ein Prozent auf
458,8 Millionen Euro zu. Für das Minus machte Maxdata vor
allem den anhaltenden Preisverfall im Hardwarebereich verantwortlich.
Der Preisverfall sei schon der wesentliche Hauptgrund dafür,
dass die Erträge schrumpfen, sagte ein Unternehmenssprecher.
Dabei konnte der Absatz nach Unternehmensangaben in allen Produktgruppen
zweistellig gesteigert werden. So wurden etwa 29 Prozent mehr
Belinea-Bildschirme verkauft. Der Absatz bei PC-Systemen stieg
um 18 Prozent, der Absatz bei Server-Systemen um 29 Prozent.
Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Maxdata-Vorstand
mit einem Umsatz von mehr als 700 Millionen Euro (2004: 660
Millionen Euro). Der Fehlbetrag soll im hohen einstelligen oder
sogar niedrigen zweistelligen Bereich liegen. Noch im Juli hatte
Maxdata einen EBIT-Gewinn von fünf Millionen Euro erwartet,
die Prognose aber Ende September zurückgezogen.
Im kommenden Jahr will Maxadata eine Vertriebsoffensive starten,
um Umsätze und Rentabilität zu erhöhen und der
sich weiter abwärts drehenden Preisspirale zu begegnen,
so der Maxdata-Sprecher. Dazu sollen sukzessive rund 100 Vertriebsmitarbeiter
eingestellt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt aber nicht nur
auf dem Heimmarkt. "Ziel ist es, auch im Ausland zu wachsen",
so der Sprecher. So soll etwa das Händlernetz erweitert
werden.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39137398,00.htm?h)
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4.2 Neuer Chef bei Apple Deutschland
IT- und Multimedia-Experte Freddie Geier zum Vorstand
ernannt
Der Computerkonzern Apple hat den IT- und Multimedia-Fachmann
Freddie Geier zum neuen Deutschland-Chef ernannt. Zuvor führte
Geier die deutsch-amerikanische Firma Elgato Systems, die Produkte
für die digitale Unterhaltung rund um den Apple Macintosh
vertreibt.
Geier hatte von 2000 bis 2003 einen Teil der Entwicklung für
Multimedia-Programme bei Apple in Cupertino verantwortet. Der
ehemalige Deutschland-Chef Frank Steinhoff hatte das Unternehmen
im Januar verlassen.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39137396,00.htm?h)
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4.3 SAP Partner Ecosystem
Drives IT Innovation Based on Industry Standards
Further demonstrating market leadership and the maturity
of the SAP NetWeaver platform, SAP AG announced that its partner
ecosystem will base new solution development across more than
25 industries on accepted industry standards.
With leadership and guidance from SAP, independent software
vendors (ISVs) will create certified industry-specific solutions
that seamlessly interoperate with business processes based on
standards, helping customers reduce risk, time to value and
costs associated with integration. More than 125 ISVs have already
committed to the SAP initiative, demonstrating their dedication
to bringing customers the next wave of innovation while reducing
their own development and integration costs. The announcement
was made at the APICS 2005 International Conference and Exposition,
an annual event for the Association for Operations Management,
being held in Kansas City, Missouri, October 16 – 18.
“Today’s companies are faced with many challenges
including dynamic market conditions and limitations on available
information for decision making,” said Greg Gorbach, vice
president, ARC Advisory Group. “To remain competitive,
these companies need greater business flexibility. Interoperability
based on industry standards is a key step in achieving the flexibility
needed to survive and actually grow market share in the emerging
collaborative marketplace.”
Part of the “Powered by SAP NetWeaver” partner program,
this new initiative combines the certification of ISVs building
new solutions on the SAP NetWeaver platform with the additional
requirement of integrating key industry standards. Focused initially
at manufacturing industry standards, SAP’s program will
extend across key industry segments where the adoption of industry
standards has already helped customers connect with trading
partners. Partners in the program participate in an industry-specific
interoperability certification program which utilizes widely
accepted industry standards – such as CIDX, PIDX, RosettaNet,
ISA-S95 and OAG in manufacturing, SWIFT in banking and ACORD
in insurance – to establish collaborative business processes
supporting transactions within and between industries.
Pilot partners Apriso Corporation, CBS, cSoft Group, EntComm,
iBASEt, Invensys Wonderware, Rex Process Consulting, WARP IT
and Wellogix are already near completion of this new interoperability
certification granted by SAP. In this initiative, SAP certifies
the integration of partner-built SAP NetWeaver Exchange Infrastructure
content packages to mySAP ERP and other SAP software applications.
ISVs also build business packages for SAP NetWeaver Portal as
an additional integration point for their solutions. “Getting
two best in class technology platforms like ArchestrA and SAP
NetWeaver communicating is key to driving manufacturing productivity,”
said Tim Sowell, vice president, Wonderware - ArchestrA Product
Strategy. “This is the true value of the industry-specific
program that SAP has launched as it accelerates the adoption
of standards which in turn enables seamless integrated business
processes and the flow of information across applications, thereby
significantly reducing the integration efforts for our customers.”
The Powered by SAP NetWeaver partner program was established
to accommodate the needs of ISVs and system integrators by enabling
them to create and certify solutions built upon the SAP NetWeaver
platform. With nearly 200 companies certified to date and more
than 600 ISVs committed to the program, SAP is helping software
developers to not only leverage the application and integration
capabilities of SAP NetWeaver but also to access the business
opportunities found across more than 25,000 existing SAP customers.
“SAP is proud to be working with so many leading IT solution
providers to help meet the industry-specific demands of our
customers,” said Jim Hagemann Snabe, general manager,
Industry Solutions, SAP AG. “The strength of this partner
ecosystem demonstrates that partners and customers have identified
SAP and SAP NetWeaver as the platform upon which they will build
software solutions. Together, we look forward to delivering
next-generation, industry-specific solutions that are industry-standard
compliant, bring fast value and increase business flexibility
and IT innovation for our customers.”
(Quelle: http://www.sap.info/index.php4?ACTION=
noframe&url=http://www.sapinfo.net/
public/de/news.php4/Category-
28813c6138d029be8/page/0/open)
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4.4 IT-Riesen unterstützen
Linux-Desktop-Standard
Unterschiede zwischen Gnome und KDE machen Entwicklung von
Anwendungen kompliziert und teuer
Adobe, IBM, Intel, Hewlett-Packard, Novell, Real Networks und
Red Hat haben ihre Unterstützung eines neuen Linux-Standards
der "Free Standards Group" bekannt gegeben. Die Nonprofit-Organisation
will für wichtige Komponenten des quelloffenen Betriebssystems
Richtlinien definieren. Ziel ist es, die Entwicklung von Desktop-Anwendungen
für Linux attraktiver zu machen.
Die Programmierung von Software für das Open-Source-System
birgt derzeit einige Herausforderungen, da zwischen den vorherrschenden
GUIs "Gnome" und "KDE" erhebliche Unterschiede
bestehen.
"Durch diese komplexe und kostenintensive Entwicklungs-
und Support-Umgebung könnten sich ISVs dazu entschließen,
den Linux-Desktop nicht zu unterstützen", so die Free
Standard Group in einer Erklärung. Die führe dann
zu weniger Auswahlmöglichkeiten für die Kunden.
Während sich Linux beispielsweise im Server-Bereich etabliert
hat, sind die Erfolge auf dem Desktop bislang eher bescheiden.
Nach Zahlen von IDC beherrscht Microsoft nach wie vor mehr als
90 Prozent des Marktes.
Die Free Standards Group will die erste Spezifikation für
Linux-Desktop-Software Anfang nächsten Jahres veröffentlichen
und kurz darauf mit der Zertifizierung von Applikationen beginnen.
Die Anwendungen sollen dann das Markenzeichen "Linux Standard
Base Desktop" tragen.
(Quelle: http://www.zdnet.de/news/software/0,39023144,39137394,00.htm?h)
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4.5 CA buys messaging management software
vendor iLumin
It plans to bolster its BrightStor product with iLumin's
software
OCTOBER 17, 2005 (COMPUTERWORLD) - Computer Associates International
Inc. today announced plans to buy iLumin Software Services Inc.,
a move designed to give CA a stake in the fast-growing market
for software that manages and archives e-mails and instant messages.
The market, which includes large vendors such as EMC Corp.,
IBM and Symantec Corp. and smaller firms such as Zantaz Inc.
and iLumin, is being driven by regulations such as the Sarbanes-Oxley
Act and the Health Insurance Portability and Accountability
Act that require companies and health care providers to store
financial and other corporate information for longer periods
of time -- and quickly provide it for legal cases or when regulators
such as the U.S. Securities Exchange Commission come calling.
The software allows businesses to set rules so that heavily-accessed
information can be stored on faster media such as hard disks,
while less-important data is archived on backup tapes, DVDs
or other media.
Gartner Inc. predicts that the worldwide market for e-mail archiving
software will grow from $89 million last year to $883 million
in 2009.
Islandia, N.Y.-based CA didn't disclose the terms of the iLumin
deal. Founded in 1996, Reston, Va.-based iLumin offers products
that complement CA's existing BrightStor family of storage management
tools.
"By enhancing our BrightStor enterprise portfolio with
iLumin's e-mail management technology, CA can now offer customers
an exceptionally complete and streamlined approach to managing
and protecting the full spectrum of information assets across
the enterprise, " said Chris Broderick, senior vice president
and general manager of CA's BrightStor business unit.
ILumin President and Chief Operating Officer Dave Ellison will
join CA as senior vice president for BrightStor.
Once just a manager of employee e-mails and IMs, iLumin earlier
this month announced a new module for its flagship Assentor
software, adding the ability to manage files across a number
of operating systems. Files can be grouped according to type,
how often they are used and other policies, then be stored accordingly
or archived on different media.
(Quelle: http://www.computerworld.com/
softwaretopics/software/groupware/
story/0,10801,105490,00.html)
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5 Betriebswirtschaftliche
IT-Anwendungen
5.1 Übersicht
Über den nützlichen Link www.softguide.de
erhalten Sie eine aktuelle Marktübersicht für Standardsoftware,
Betriebliche Software und Branchenlösungen.
Allerdings haben wir für Sie eine tabellarische
Zusammenstellung einiger betriebswirtschaftlicher IT-Systeme
erstellt, die wie folgt kategorisiert sind:
- Buchhaltungs Systeme
- Operative Systeme
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5.2 Benutzerproduktivität auf höchstem
Niveau: Vorstellung von IFS Applications™ 7 auf der IFS
World Conference 2005
Auf der IFS World Conference in Göteborg stellte
Michael Hallén, CEO von IFS, den fast 1.300 Konferenzteilnehmern
die siebte Generation der Komponenten-basierten Unternehmenslösung
IFS Applications™ 7 vor. Die neue Version ermöglicht
Unternehmen eine noch höhere Benutzerproduktivität
zu erzielen. Die IFS World Conference, die sich an Kunden und
Partner richtet, fand vom 18. bis 20. September statt und erreichte
mit 314 vertretenen Unternehmen aus 31 Ländern eine neue
Rekord-Teilnehmerzahl. IFS Applications™ 7 enthält
Innovationen im Bereich des Applikationsdesigns, der grafischen
Benutzeroberfläche und der Informationsvisualisierung.
Dadurch wird die Branchenausrichtung und Produktivität
von Unternehmen auf ein höheres Niveau gebracht Basierend
auf einer vollständig offenen Service-orientierten Komponenten-Architektur
(SOCA), steigert IFS Applications™ 7 die Flexibilität.
Unternehmen können damit kontinuierlich Geschäftsprozesse
ändern und verbessern sowie die Lösung an die Änderung
anpassen.
„Unsere Kunden und verschiedenste Branchenanalysten wie
AMR und Gartner sind der Ansicht, dass eines der wichtigsten
Erfolgskriterien bei jedem Unternehmenssoftware-Projekt die
konkrete Bedienbarkeit der Anwendung durch die eigentlichen
Kunden ist: die Endanwender.
Neuin IFS Applications 7 istMaxOEE (Maximum Overall Equipment
Effectiveness). Diese Lösung verdeutlicht unsere Spitzenposition
bei der Benutzerproduktivität und zeigt, wie sich die Bedienerfreundlichkeit
unmittelbar auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Die Lösung
beinhaltet auch die nötige Tiefe, um für fokussierte
Branchen leistungsfähige Unternehmenssoftware bereitstellen
zu können“, kommentiert Hallén.
MaxOEE ist eine Echtzeit-Lösung für die strategische
Überwachung und Analyse der Produktions-Ergebnisse. Durch
die nahtlose Erfassung von Echtzeit-Produktionsdaten liefert
MaxOEE den Unternehmen die notwendigen Informationen, um fundierte
Entscheidungen zu treffen, egal ob es sich um strategisches
Personal-Management, Anlageinvestitionen oder unternehmensweites
Anlagenmanagement handelt.
Unterstützung projektorientierter und global agierender
Unternehmen
IFS Applications 7 unterstützt weiterhin die wachsende
Anzahl von projektorientierten Unternehmen. Deren Anforderungen
kommt die Lösung mittels einer breiten Funktionspalette
entgegen, die den ganzen Projektlebens¬zyklus mit Vertragsmanagement,
Fertigung und Lieferkettenmanagement umfasst. IFS Applications
7 hilft Unternehmen dabei, die zunehmende Komplexität von
globalen Lieferketten in den Griff zu bekommen und die Rückmeldung
zum Kunden zu verbessern – unter Wahrung der Kosten¬effizienz.
Dazu stehen neue Lösungen für die SCM-Planung (Supply
Chain Management) und die Zusammenarbeit in Bestell- und Liefernetzwerken
zur Verfügung. Für die 7 fokussierten Schlüsselbranchen
hat IFS eine Anzahl neuer Lösungen entwickelt. So beispielsweise
Personal-Planung und Call-Center-Management für Unternehmen
in der Service- und Facility-Management-Branche.
IFS Applications 7 unterstützt die neuesten J2EE- und .Net-Technologien
wie etwa IBM WebSphere 6, Oracle AS 10g und JBoss 4.0. Damit
stärkt IFS seine Position als Anbieter der sich für
Standards und technologische Koexistenz engagiert.
Integration mit IBM WebSphere
Unternehmen können durch die Unterstützung des Java
Portal Standards (JSR-168) direkt aus dem IBM WebSphere Portal
auf Daten und Funktionalitäten von IFS Applications zugreifen.
Das vervollständigt die in IFS Applications bereits verfügbaren
persönlichen Portale. Unternehmen, die IFS Applications
in Verbindung mit IBM-WebSphere-Portalen einsetzen, können
nun die spezifischen IFS Applications Portlets mit den mehr
als 600 im WebSphere Portal-Katalog verfügbaren Portlets
kombinieren. Darüber hinaus können Anwender auf die
für spezielle Rollen und Aufgaben vordefinierten IFS Personal-Portals
zurückgreifen. Dies verbessert die Mitarbeiterproduktivität
und erhöht die Kundenloyalität.
Premium-Abkommen mit JBoss
Weiterhin hat IFS auf der IFS World Conference die Unterzeichnung
eines Premium-Abkommens mit JBoss Inc. bekannt gegeben. Das
Abkommen sichert den Entwicklungs- und Support-Organisationen
von IFS einen Premium-JBoss-Support. Damit erhöht IFS ihren
Service-Level und verbessert die Produkt¬integration für
Kunden, die IFS Applications auf dem JBoss Application-Server
nutzen.
IFS und IFS Applications
Die an der Stockholmer Börse notierte IFS gehört zu
den Marktführern auf dem Gebiet komponentengestützter
Unternehmenssoftware. Die branchenspezifischen Lösungen
der IFS Applications sind optimiert für ERP, Enterprise
Asset Management und MRO (Maintain, Repair and Overhaul). IFS
Applications bietet integriertes Lifecycle Management für
Anlagen, Produkte und Service und ermöglicht dadurch Kostenkontrolle,
Projektmanagement und Effizienzsteigerung in der Lieferkette
sowie eine Bewertung der Unternehmensergebnisse.
Als einer der führenden Anbieter komponentenbasierter Software
liefert IFS deutliche betriebswirtschaftliche Vorteile für
Unternehmen aus den Bereichen Luftfahrt & Verteidigung,
Automobilindustrie, Bauwesen & Gebäudemanagement, Hightech,
industrielle Fertigung, Prozessindustrie, Telekommunikation
und Energieversorgung. In enger Zusammenarbeit mit ihren Partnern
spielt IFS eine aktive Rolle bei der Entwicklung des Marktes
hin zu Koexistenz und Einbindung von Standards. Seinen Kunden
bietet das Unternehmen damit die Vorteile einer schnelleren
Amortisation, geringerer Risiken und größerer Entscheidungsfreiheit.
Im deutschsprachigen Markt ist IFS mit IFS Deutschland in Erlangen
und weiteren Niederlassungen in Dortmund, Mannheim und Neuss
vertreten. Zu den rund 300 meist mittelständischen Kunden
zählen unter anderem BMW, Cornelsen, Frenzelit, Franke,
Kabuco, Kontron, Leiber, maxon motors, Samson, Siemens TS, Völkl
und Zott.
(Quelle: http://www.ifsworld.com/de/news_
events/press_release_archive
/worldconference2005.asp?prcat=ne)
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5.3 IT-Dienstleister arxes NCC wechselt
zu Microsoft Navision
Die arxes NCC AG stellt ihr innerbetriebliches ERP-System
(Enterprise Resource Planning) auf die kaufmännische Unternehmenslösung
Microsoft Business Solutions-Navision um. Künftig werden
rund 100 Arbeitsplätze des IT-Dienstleisters aus Köln
an die Branchenlösung "SITE" des Microsoft Gold
Certified Partners Singhammer IT Consulting auf Basis von Microsoft
Navision angebunden. Zusätzlich haben etwa 350 technische
Mitarbeiter des Unternehmens die Möglichkeit, auf die Datenbasis
von Navision über einen Webzugang zurückzugreifen.
Bislang erfolgten alle IT-gestützten Planungsprozesse bei
arxes NCC über ein SAP-System. Mit dem Wechsel auf die
Navision-Lösung stellt das Unternehmen nun seine komplette
EDV auf Produkte von Microsoft um. Bereits heute nutzt arxes
NCC die klassischen Microsoft-Infrastrukturlösungen. Ziel
des Unternehmens ist der Aufbau eines vollständig integrierten
IT-Systems auf Basis von Microsoft-Technologien, das alle Arbeitsabläufe
im Betrieb umfasst.
arxes NCC wollte auf eine ERP-Lösung wechseln, deren Stärke
in der Abbildung und Aufbereitung von Finanzdaten liegt. Mit
Microsoft Navision erhält das Dienstleistungsunternehmen
eine Lösung, die detaillierte Informationen über die
Umsatzzahlen liefert, um die aktuelle Geschäftssituation
einschätzen zu können. Auf Knopfdruck erstellt arxes
NCC über Microsoft Navision Bilanzreports, um die kumulierten
Umsatzwerte genauer analysieren zu können. Hierbei greift
das Unternehmen auf vordefinierte Berichte des ERP-Systems zurück.
Die kaufmännische Lösung hilft dem Management damit,
fundierte Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen.
Jürgen Peter, Vorstand der arxes NCC AG, erläutert
den Wechsel auf Microsoft Navision: "Letztlich war es eine
Grundsatzentscheidung zwischen SAP und Navision. Navision hat
uns durch seine Stärke im Finanzmanagement und die Branchennähe
überzeugt. Die Lösung liefert uns genau die Informationen,
die wir benötigen, um als börsennotiertes Unternehmen
qualifizierte Entscheidungen zu treffen, Trends zu erkennen
und unsere Geschäftsaktivitäten zu durchleuchten.
Ein weiterer wichtiger Grund für die Auswahl der Microsoft-Lösung
war zudem auch das bessere Preis-/Leistungsverhältnis gegenüber
SAP."
(Quelle: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/detail.mspx?id=531482)
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5.4 SSA Global schließt Übernahme
von E.piphany ab
Engagement auf dem wachsenden Markt für Customer
Relationship Management (CRM)
Chicago, 29. September 2005 – SSA Global (NASDAQ: SSAG),
weltweit tätiger Anbieter von erweiterter Unternehmenssoftware
und Dienstleistungen, gab heute den Abschluss der Übernahme
von E.piphany Inc. (NASDAQ: EPNY, "Epiphany"), einem
weltweit tätigen CRM-Anbieter, bekannt. Epiphany wird als
hundertprozentige Tochtergesellschaft von SSA Global Technologies,
Inc. agieren. Die Inhaber von Epiphany-Aktien erhalten eine
Barauszahlung von insgesamt 4,20 US-Dollar pro Aktie: 2,13 US-Dollar
pro Aktie als außerplanmäßige Ausschüttung
und 2,07 US-Dollar pro Aktie als Gegenleistung für den
Zusammenschluss der Unternehmen.
"Die Übernahme von Epiphany ist Ausdruck unseres Engagements
für die Anforderungen unserer Kunden", sagt Mike Greenough,
President, Chairman und CEO von SSA Global. "In der heutigen
Wettbewerbssituation ist es eine kluge strategische Entscheidung
für die Unternehmen, größeren Nutzen aus ihren
IT-Investitionen zu ziehen. Die Akquisition von Epiphany stärkt
unsere Position als Anbieter von erweiterten Unternehmenslösungen,
die Wettbewerbsvorteile schaffen."
Mit der Übernahme von Epiphany bietet SSA Global nun ein
CRM-Portfolio für Outbound- und Inbound-Marketing, Vertrieb,
Service und CRM-Analyse. Die Anwendungen basieren auf einer
ähnlichen serviceorientierten Architektur wie SSA Open
Architecture, das die Java 2 Enterprise Edition (J2EE)-Technologie
nutzt. Die gemeinsame Architektur ermöglicht die flexible
Integration mit bereits bestehenden Anwendungen und die einfache
Anpassung für spezifische Branchen.
Synergieeffekte zwischen SSA Global and Epiphany:
- Bedeutender Anteil gemeinsamer Kunden in den Bereichen
Fertigung, Finanzwesen und Dienstleistungsindustrie
- Hochwertige Lösungen mit hohem ROI für mittelständische
und große, weltweit tätige Unternehmen
- Vergleichbarer Einsatz von offenen Standards und serviceorientierter
Technologie
- Übereinstimmende Werte bezüglich Kundenzufriedenheit
und Qualität von Produkten, Implementierung und Support
Die Epiphany-Aktien werden aus dem NASDAQ-Handel genommen und
bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities
and Exchange Commission) abgemeldet. Epiphany und SSA Global
haben Computershare mit der Barauszahlung
an die Aktionäre beauftragt.
(Quelle: http://srv-nld-msls0.baan.com/home/press/press/modulepress/E.piphany)
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