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ERS-IT-News November 2005

  1. Fachliches
    1.1 Zeitpunkt der Aktivierung von Provisionsansprüchen
    1.2 Solvency II: Benchmarkstudie untersucht Status quo und Erwartungen in der Assekuranz
    1.3 First audits in Israel by PCAOB of US at Brightman-Almagor


  2. IT-Systeme und IT-Infrastruktur
    2.1 IBM stellt neue Speichersysteme für KMUs vor
    2.2 Oracle: Beta von kostenloser Datenbank zum Download
    2.3 SP2 für Exchange kommt mit Push-Dienst
    2.4 IBM stellt neue Intel-basierte Dual-Core Server mit X3-Architektur vor
    2.5 Immer mehr Unterstützung für OpenDocument-Format


  3. IT-Sicherheit
    3.1 Linux Systems Face Lupper Worm
    3.2 Patch-Day: Microsoft stopft kritisches Sicherheitsloch
    3.3 Biometrische Lösung in Phoenix Security-Software integriert
    3.4 Cisco stopft kritische IOS-Sicherheitslücke
    3.5 Oracle verfeinert Identity Management
    3.6 Gegner von Spyware definieren Hitliste der Gefährdungen
    3.7 Trend Micro Launches Anti-spyware Product


  4. Branchennews
    4.1 Siemens Business Services bietet Linux an Kooperation mit Red Hat in Europa
    4.2 Oracle CFO Greg Maffei resigns after a short stint
    4.3 Gartner: CIOs müssen schneller Ergebnisse liefern
    4.4 Fujitsu Siemens wächst zweistellig


  5. Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen
    5.1 Übersicht
    5.2 SAP R/3-Migration: Die Qual der Wahl
    5.3 Suzuki International Europe fährt gut mit SAP-Lösung von Steeb
    5.4 Software-Komplettangebot der DATEV wird gut angenommen
    5.5 Steuerberater können Kreditentscheidungen beschleunigen helfen
    5.6 Varial bindet InfoStore als weiteres Archiv-DMS-System erfolgreich an



1 Fachliches

1.1 Zeitpunkt der Aktivierung von Provisionsansprüchen

BFH, Urteil v. 3.8.05, I R 94/03 (veröffentlicht am 26.10.05)1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind u. a. zu aktivieren, wenn die für die Entstehung wesentlichen wirtschaftlichen Ursachen gesetzt worden sind und der Kaufmann mit der künftigen rechtlichen Entstehung des Anspruchs fest rechnen kann.

2. Die Auslegung von Verträgen obliegt dem FG als Tatsacheninstanz und ist daher für das Revisionsgericht bindend, wenn sie den Grundsätzen der §§ 133, 157 BGB entspricht und nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungssätze verstößt.
Der Rechtsstreit wurde von einer GmbH geführt, die im Rahmen eines sog. Möbelverbunds für Möbelhäuser günstige Konditionen beim Wareneinkauf aushandelte. Diese Konditionen wurden in den zwischen der GmbH und den Möbelherstellern abgeschlossenen „Lieferantenverträgen" festgelegt. Die Vertragsabschlüsse über die Lieferung der Möbel selbst kamen unmittelbar mit den Möbelhäusern zustande; die Hersteller stellten diesen die Waren in Rechnung. Die Möbelhersteller verpflichteten sich ihrerseits, der GmbH eine „Verbandsabgabe" in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes der mit den Möbelhäusern getätigten Umsätze zu gewähren. Die GmbH übernahm über ihre Tochtergesellschaft (T) als sog. „Zentralregulierungsstelle" die Regulierung. T erhielt dazu Zweitschriften der Rechnungen, die sie aufgrund eines Zahlungsziels von 20 bis 30 Tagen an die Möbelhersteller beglich. Daneben war für die Rechnungsregulierung eine weitere umsatzabhängige Vergütung zu zahlen („Zentralregulierungsgebühr"). Beide von den Möbelherstellern zu entrichtenden Vergütungen behielt T vom jeweiligen Rechnungsbetrag ein. - Die GmbH meinte, ihr Anspruch auf die „Verbandsabgabe" sei nicht schon im Zeitpunkt des jeweiligen Vertragsabschlusses bzw. der Lieferung der Möbelhersteller an die Möbelhäuser zu aktivieren, vielmehr sei eine Gewinnrealisierung erst mit der späteren Regulierung durch die damit beauftragte T anzunehmen. Das FA vertrat dagegen die Auffassung, dass die Ansprüche auf die Verbandsabgabe jedenfalls mit der Lieferung der Waren durch die Hersteller an die Möbelhäuser realisiert und somit zu aktivieren seien. Auf dieser Grundlage erließ das FA entsprechende Steuerbescheide.

Der BFH teilt die Auffassung des FA. Die GmbH hatte in ihren Bilanzen das Betriebsvermögen anzusetzen, das nach den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung auszuweisen ist (§ 5 Abs. 1 Satz 1 EStG). Hiernach hat der Kaufmann in seine Bilanz für den Schluss eines Geschäftsjahres u.a. seine Vermögensgegenstände und damit seine Forderungen vollständig aufzunehmen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind u.a. auszuweisen, wenn die für die Entstehung wesentlichen wirtschaftlichen Ursachen im abgelaufenen Geschäftsjahr gesetzt worden sind und der Kaufmann mit der künftigen rechtlichen Entstehung des Anspruchs fest rechnen kann. Diese Voraussetzungen sind gegeben, wenn der Leistungsverpflichtete die von ihm geschuldete Erfüllungshandlung erbracht, d.h. seine Verpflichtung „wirtschaftlich erfüllt" hat. Damit ist dem Leistenden der Anspruch auf die Gegenleistung(die Zahlung) so gut wie sicher. Sein Zahlungsrisiko reduziert sich darauf, dass der Empfänger im Einzelfall Gewährleistungsansprüche geltend macht oder sich als zahlungsunfähig erweist. Dann aber ist der Schwebezustand des zugrunde liegenden Geschäfts beendet und der Gewinn aus dieser Leistungsbeziehung realisiert (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB). Ohne Bedeutung für die Gewinnrealisierung ist, ob am Bilanzstichtag die Rechnung bereits erteilt worden ist, ob die geltend gemachten Ansprüche noch abgerechnet werden müssen oder die Forderung erst nach dem Bilanzstichtag fällig wird. Nach diesen Grundsätzen ist ein Anspruch auf eine Abschlussprovision zu aktivieren, sobald die Vermittlungsleistung erfüllt ist, nachdem also der vermittelte Vertrag zustande gekommen ist. - Im Streitfall stellen die vom Lieferanten zu entrichtenden Provisionen Gegenleistungen für die Schaffung der Geschäftsbeziehungen dar. Mit dem Abschluss des jeweiligen Kaufvertrags und der Vereinbarung des Leistungsentgelts, spätestens jedoch mit der Lieferung an die Möbelhäuser ist daher auch der Provisionsanspruch der GmbH wirtschaftlich verdient und somit realisiert.

(Quelle: http://www.rechnungswesen-office.de/SID112.bCauukNyFxI/news
Details?newsID=1130484546.04&d_start:int=1&
)

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1.2 Solvency II: Benchmarkstudie untersucht Status quo und Erwartungen in der Assekuranz

Seit geraumer Zeit beschäftigen sich die Banken weltweit mit der Umsetzung der neuen Eigenkapitalanforderungen – besser bekannt unter dem Kürzel "Basel II". Finanzinstitute haben in den vergangenen Jahren Milliardenbeträge in die Verbesserung ihres Risikomanagements investiert. Insbesondere die deutsche Bankenlandschaft hat somit das bankinterne Risiko-Management an internationale Standards herangeführt.

Eine parallele Entwicklung lässt sich nun auch in der Versicherungsbranche erkennen. Unter dem Schlagwort "Solvency II" entwickelt die EU-Kommission derzeit neue Regularien für die Assekuranz. Folge dieser fundamentalen Änderungen wird ein Paradigmenwandel in der Versicherungsbranche sein. Die Unternehmen sind nämlich erstmals gefordert, die Eigenkapitalunterlegung ihrer Produkte streng unter Risikoaspekten vorzunehmen. Die vielfach üblichen Quersubventionierungen zwischen unterschiedlichen Versicherungssparten werden daher ein Ende finden, viele Garantien und Wahlrechte für den Kunden wird es künftig nicht mehr geben. Experten erwarten daher, dass Solvency II endgültig die schon lange erwartete Konsolidierungswelle in der europäischen Assekuranz auslösen wird.

Die neuen Regularien fordern, dass die Versicherungsunternehmen ein Höchstmaß an Transparenz bezüglich der tatsächlichen Risiken ihrer Produkte und Kunden schaffen.

Das Thema Risikomanagement gewinnt daher stark Bedeutung. Risikomanagement sollte allerdings nicht nur als gesetzlich aufoktroyierte (und damit lästige) Pflicht verstanden werden. Vielmehr leisten moderne, dynamische Risikomanagement-Systeme vor allem einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung und Steigerung des Unternehmenswertes – im Hinblick auf den zunehmenden Wettbewerb um internationales Kapital erweist sich dies als (überlebens-)wichtiger Erfolgsfaktor. "Wer das Risikomanagement vernachlässigt, hat ein Problem – nicht nur mit der Aufsicht", meint dann auch Helmut Bauer, Erster Direktor bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Obwohl die Neuregelung voraussichtlich erst 2009 in Kraft tritt, müssen sich die Versicherer bereits heute vorbereiten. Schließlich gilt: Je früher die für Solvency II erforderlichen Optimierungen in Angriff genommen werden, desto früher können die Versicherungsunternehmen auch von den damit verbundenen Vorteilen profitieren. Für Nachzügler besteht demgegenüber die Gefahr, von der Entwicklung überrollt zu werden.

Doch wie gut sind die Versicherer überhaupt für Solvency II gerüstet? In welchem Umfang nutzen sie bereits die Vorteile eines modernen Risikomanagements? Wo sehen sie die größten Stolpersteine auf dem Weg zu Solvency II? Welche Veränderungen ergeben sich für die Kunden?

Diese und ähnliche Fragen werden nun erstmals aus wissenschaftlicher Perspektive analysiert. In einer von RiskNET in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart (Lehrstuhl für Risiko-Management des Studienganges Versicherungsmanagement/Financial Services an der Fachhochschule Wiesbaden) und SAS Institute, Heidelberg initiierten Benschmark-Studie wird transparent gemacht, wie gut die Assekuranz in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf das anstehende Mammutprojekt "Solvency II" vorbereitet ist und wo noch Handlungsbedarf besteht. Zu diesem Zweck wird eine Befragung unter allen maßgeblichen Versicherungsunternehmen durchgeführt und um vertiefende Einzelinterviews mit "Key-Playern" der Branche ergänzt. Bis Ende November können Solvency-II-Verantwortliche, Risikomanager und weitere Interessenten an der Benchmark-Studie unter http://www.risknet.de/index.php?id=137 teilnehmen.

(Quelle: http://www.risknet.de/RiskNET_News.29.0.html?
&tx_ttnews[tt_news]=261&tx
_ttnews[backPid]=1&cHash=6856aefc65
)

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1.3 First audits in Israel by PCAOB of US at Brightman-Almagor

Representatives of the Public Company Accounting Oversight Board and the Israel Securities Authority will meet to exchange information about the Israeli market and results of the audit.

The Public Company Accounting Oversight Board (PCAOB), a US agency will carry out their first evaluation at an Israeli accounting firm. Sources inform "Globes" that a PCAOB team will audit Brightman-Almagor, a member of the international Deloitte Touche Tohmatsu accounting chain.

The PCAOB was established as part of the lessons drawn from huge accounting scandals, especially WorldCom and Enron. The agency’s job is to examine the quality of work done by accounting firms that audit companies listed on US stock exchanges. It is authorized to order changes, and even to bar disqualify CPAs as auditors.

The PCAOB’s decision to make its first evaluation in Israel at Deloitte-Brightman-Almagor was a surprise. The accounting sector expected the first examination to be made at Kost, Forer, Gabbay and Kasierer, the local member of the Ernst and Young chain, which audits more Israeli companies listed in New York than Deloitte-Brightman-Almagor.

The choice of the latter was due to pressure exerted by the US Congress on the PCAOB to begin its audits this year, and not, as planned, in 2006. The PCAOB has therefore been conducting limited audits, and chose not to deal with the largest Israeli firm in this context.

Senior accounting sources added that the PCAOB had begun its audit at various Deloitte Touche Tohmatsu branches around the world, including those in South America, in recognition of the high quality of the chain’s work.

The PCAOB requires no authorization whatsoever from authorities in Israel to carry out an audit here. At the same time, the US agency has coordinated its audit with the Israeli Securities Authority, and representatives of the two agencies will meet to exchange information.
Among other things, the Securities Authority will help familiarize PCAOB representatives with the Israeli market. Findings from the PCAOB’s evaluation are published, but the PCAOB will brief their Israeli colleagues on the results of their audit before official publication.

The Securities Authority regards the PCAOB’s audit as very important. Government sources said the audit fitted in with Securities Authority chairman Moshe Tery’s policy of bolstering supervision and transparency.

(Quelle: http://www.globes.co.il/serveen/globes/
docview.asp?did=1000027215&fid=942
)

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2 IT-Systeme und IT-Infrastruktur

2.1 IBM stellt neue Speichersysteme für KMUs vor

Die N5000-Produktserie ist ein Ergebnis der Partnerschaft mit Network Appliance

Mit dem IBM System Storage N5000 hat IBM eine neue Serie von Netzwerk-Speichersystemen (NAS) für mittelständische Unternehmen angekündigt. Sie zielt besonders auf Unternehmen, die verschiedene Niederlassungen in einem verteilten Netzwerk zusammengeschlossen haben.

Die neuen Modelle N5200 und N5500 eignen sich für unterschiedliche Anforderungen an die Datenspeicherung. Beispielsweise können sie für Disk-to-Disk-Backup, Data Retention oder für die Datenarchivierung mit WORM-Technologie genutzt werden. Die N5000-Serie bedient Storage-Zugangsprotokolle wie NAS, iSCSI für IP SAN und FCP-Protokoll für Fibre Channel-SAN-Umgebungen. Die Unterstützung für NAS, IP SAN und FC SAN-Umgebungen funktioniert concurrent oder separat, je nach Kundenanforderung.

Die N5000-Produktfamilie soll ab dem 9. Dezember 2005 am Markt verfügbar sein. US-Listenpreise beginnen bei der N5200 ab etwa 60.000 Dollar. Die N5000-Produktserie ist ein Ergebnis der im April geschlossenen Partnerschaft von IBM und Network Appliance (Netapp).

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/
business/0,39023142,39138187,00.htm?h
)

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2.2 Oracle: Beta von kostenloser Datenbank zum Download

10g Express Edition kann maximal 4 GByte Anwenderdaten verwalten

Oracle hat eine Beta-Version seiner kostenlosen Datenbank 10g Express Edition zum Download bereitgestellt. Wie ZDNet bereits Anfang der Woche meldete, will Oracle damit Konkurrenten wie MySQL besser Paroli bieten können.

"Dieses Angebot ermöglicht es Entwicklern, Datenbank-Administratoren, unabhängigen Softwareanbietern und Studenten, kostenlos die 10g Express Edition kennen zu lernen", so Thomas Kyte, Vice President von Oracle. Die Datenbank basiert auf dem Code von Oracle 10g Release 2 und sei zu den Varianten Standard Edition One, Standard Edition und Enterprise Edition kompatibel.

Anwender können also mit der kleinen Version beginnen und bei steigenden Anforderungen zu den leistungsfähigeren Varianten wechseln. Applikationen lassen sich laut Oracle ohne irgendwelche Anpassungen übernehmen.

Damit die kostenpflichtigen Varianten nicht kannibalisiert werden, hat Oracle den Funktionsumfang der Express Edition eingeschränkt. So kann die Datenbank nur eine CPU, maximal einen Nutzer pro System und nur bis zu 4 GByte Anwenderdaten verwalten.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news
/software/0,39023144,39138001,00.htm
)

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2.3 SP2 für Exchange kommt mit Push-Dienst

Microsoft verspricht in seinem Exchange Server Service Pack 2 neue und bessere E-Mail-Funktionen, darunter erweiterten Spamschutz und Mailbox-Features.

Mit SP2 kommt ein direkter Push-Dienst für E-Mail, der eine SMS-Nachricht an den Anwender überflüssig macht. Die musste bislang über das Ankommen neuer Mails informieren. Die Mails werden jetzt direkt vom Exchange Server auf das mobile Gerät weitergeleitet. Ärgern wird Microsoft damit vor allem RIM (Research in Motion) und deren Produkt Blackberry, die Push E-Mail erst bekannt gemacht haben. Für den Schutz vor Spam sorgt der Support von Sender-ID, der erlaubt, dass Unternehmen den Ursprung der Mail zurückverfolgen und so beispielsweise Phishing-Attacken abwehren zu können.

Außerdem hat Microsoft laut Pressemeldungen die Kompression der Daten verbessert, damit der Transport noch schneller abgewickelt werden kann, und auch Sicherheitsfunktionen wie Filterregeln und Passwortschutz sind neu an Bord.

Erforderlich für SP2 ist allerdings das Windows Mobile 5.0 Messaging und Security Feature Pack auf den mobilen Geräten. Das ist aber noch ganz neu und wird gerade ausschließlich von OEMs implementiert, die erste Geräte frühestens Anfang nächsten Jahres ausliefern. Immerhin hat Microsoft angekündigt, Interessenten könnten ab November Geräte kaufen, die Mobile 5.0 herunterladen können.

(Quelle: http://www.silicon.de/
cpo/news-mobile/detail.php?nr=24393
)

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2.4 IBM stellt neue Intel-basierte Dual-Core Server mit X3-Architektur vor

IBM erweitert seine Serverfamilie mit X3-Architektur und stellt neue Serversysteme mit zwei Prozessorkernen vor. Die neuen Server sind mit dem Intel Xeon Prozessor 7000 Sequence ausgestattet (bisheriger Intel interner Code-Name „Paxville MP“).

Zu den vorgestellten Systemen gehört zum einen der xSeries 460 mit Dual-Core Intel Xeon Prozessor-Technologie, der sich besonders für hoch-skalierte Datenbanksysteme und für Serverkonsolidierung mit dem „VMware ESX Server“ eignet. Der IBM xSeries 460 wird als günstiger Vier-Prozessor-Server erhältlich sein, der sich bei wachsendem Bedarf leicht zu einem 32-Prozessor-System erweitern lässt.

Der IBM xSeries 366 wird ebenfalls mit der Intel Dual-Core-Technologie als Vier-Prozessor-Server ausgestattet sein. Er eignet sich besonders für Unternehmensanwendungen wie IBM DB2 Universal Database, SAP, Microsoft SQL Server, Oracle und für Projekte zur Serverkonsolidierung.
Mit der IBM X3-Architektur erhalten Unternehmen Möglichkeiten, die aus der Mainframe-Welt abgeleitet sind. Beispielsweise können gleichzeitig 32-Bit- und 64-Bit-Anwendungen auf dem System laufen. Die Rechner eignen sich außerdem besonders für transaktionsintensive Anwendungen.
Der IBM x366 und DB2 Universal Database haben beim TPC-C Online Transaction Processing Benchmark 221.017 tpmC (Transactions per minute C) erreicht, das ist ein neuer Weltrekord bei der Performance eines Vier-Prozessor-Systems.

Der IBM xSeries 460 und IBM xSeries 366 werden in den nächsten 30 Tagen in den USA erhältlich sein.

Laut einer Umfrage unter 420 Mittelstands- und Großunternehmen in Nordamerika ist IBM bei den Anbietern von Intel-Servern in der Zufriedenheitsskala an der Spitze vor HP und Dell. Bewertet wurde unter anderem die Zufriedenheit mit dem IT-Support, Zuverlässigkeit der Systeme, Lieferzeiten, Server Management Tools und der Kontakt zu Lieferanten.

(Quelle: http://www.ibm.com/news/de/de/2005/11/021.html)

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2.5 Immer mehr Unterstützung für OpenDocument-Format

OpenDocument soll ISO-Standard werden. Meldung vom 02.11.2005

OASIS, die "Organization for the Advancement of Structured Information Standards", hat das von ihr vorgeschlagene Dokumentenaustauschformat OpenDocument nun bei der Internation Standards Organisation (ISO) eingereicht, das "Joint Technical Commitee" (JTC) der ISO wird über die Zulassung als gültiger Standard entscheiden.

Die OASIS hatte das freie OpenDocument-Format im Mai 2005 vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein auf XML basierendes Dokumentenformat, das auf Basis des Dateiformats von OpenOffice.org entwickelt wurde. OpenDocument ist das in OpenOffice.org 2.0 und von Star Office 8 verwendete Datenformat. Daneben unterstützen auch IBM Workplace, Abiword, Koffice, Scribus, Textmaker 2005 und weitere Anwendungen dieses Format; Corel hat die Unterstützung durch Corel Wordperfect angekündigt.

Zusätzlich wurde mit dem OpenDocument Fellowship eine Initiative gegründet, die die Verbreitung des freien Dokumentenformats fördern will. Mitglieder dieser Initiative sind unter anderem Gary Edwards (OASIS OpenDocument Technical Commitee), Mark Taylor (Executive Director des Open Source Consortium) und Richard Rothwell (Vorsitzender von SchoolForge UK). Zudem wird die Initiative von der australischen Freiwilligen-Organisation "Friends of OpenDocument Inc." unterstützt.

Auch der IBM-Vizepräsident Bob Sutor hat die Anwender von Bürosoftware aufgerufen, das freie OpenDocument-Fomat zu fördern. Die Anwender sollen verstärkt Druck auf Softwareanbieter und IT-Verantwortliche ausüben, um zu erreichen, dass die Kompatibilität zu OpenDocument in Büroanwendungen integriert wird.

Der Softwarehersteller Phase N hat zusammen mit der australischen Gruppe "Open Source Victoria" ein Plugin namens "O3" (OpenOpenOffice) für Microsoft Office angekündigt, mit dessen Hilfe auch die Microsoft-Software mit dem OpenDocument-Format umgehen können soll. Details dazu unter phase-n.com/openopenoffice.

(Quelle: http://www.interest.de/cgi-bin/shownews/HOME0/2210.html?cat=&ID=607274629726)

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3 IT-Sicherheit

3.1 Linux Systems Face Lupper Worm

A worm that affects Linux systems and spreads by exploiting Web-server-related vulnerabilities has been reported by antivirus companies, but so far Linux.Plupii, which is also known as Lupper, hasn’t spread much and isn’t seen as much of a threat, IDG News Service reported.

The worm spreads by exploiting Web servers hosting vulnerable PHP/CGI programming language scripts, according to McAfee Inc. The worm is a derivative of the Linux/Slapper and BSD/Scalper worms from which it has taken its propagation strategy, McAfee said in information provided on its Web site. The worm, discovered Sunday, attacks Web servers by sending malicious HTTP requests on Port 80, McAfee said. If the server being targeted is running a vulnerable script at certain URLs and is configured to permit external shell commands and remote file download in PHP/CGI, the worm could be downloaded and executed, McAfee said. It can also harvest e-mail addresses stored in Web server files. The worm opens a back door on a compromised computer and then generates URLs to scan for other computers to infect and that can affect network performance, according to information from Symantec.

Symantec rates the worm as having a medium damage and distribution threat. As of this morning, it hadn’t spread much, and Symantec said it is easy both to contain and remove. McAfee assessed it as a low threat for both corporate and home users. Linux users should update antivirus software and patches to protect against the worm, the companies said.

(Quelle: http://www.sap.info/index.php4?ACTION=
noframe&url=http://www.sapinfo.net/public
/de/news.php4/Category-28813c6138d029be8/page/0/open
)

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3.2 Patch-Day: Microsoft stopft kritisches Sicherheitsloch

Bilder können schädlichen Programmcode einschleusen

Anlässlich des Patch-Day für den Monat November hat Microsoft ein schwerwiegendes Sicherheitsloch in Windows geschlossen. Das in der Nacht zu gestern veröffentlichte Security Bulletin MS05-053 beschreibt mehrere Anfälligkeiten im Windows-Grafikwiedergabemodul, über die Angreifer schädlichen Code einschleusen, und so die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen können. Alle Programme, die Bilder in den Formaten Windows Metafile (WMF) oder Enhanced Metafile (EMF) darstellen, sind potenziell gefährdet. Von Windows 2000 über XP bis hin zu Server 2003 ist die Schwachstelle in allen gängigen Windows-Versionen vorhanden.

Die Verwundbarkeit im Grafikwiedergabemodul erhält von Microsoft den Schweregrad "kritisch". Nach Redmonds Bewertungssystem verdienen diese Einstufung Sicherheitslücken, die von Angreifern ohne Interaktion des Anwenders ausgenutzt werden können.

In gewohnter Manier stellt Microsoft auch in diesem Monat eine neue Version des "Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software" zur Verfügung. Die Software erkennt und löscht gängige Malware, die sich im System eingenistet hat, schützt jedoch nicht von vornherein vor dem Befall.

Anwender sollten die zur Verfügung gestellten Updates schnellstmöglich installieren. Diese können von der Microsoft-Website oder am einfachsten über Windows Update heruntergeladen werden.

Quelle: (http://www.zdnet.de/security
/news/0,39029460,39138178,00.htm
)

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3.3 Biometrische Lösung in Phoenix Security-Software integriert

Erste Produkte Ende des Jahres erhältlich
Phoenix Technologies bietet ab sofort eine Einbindung der biometrischen Lösungen von Cogent Systems in die eigene Sicherheits-Software Trustedcore an. Damit will das US-Unternehmen die eigene Lösung um einen weiteren Authentifikations-Faktor verbessern. "Der Zugangsprozess an ein Netzwerk und zu vertraulichen Daten wird somit sicherer", zeigt sich der Hersteller überzeugt.

Die biometrischen Anwendungen arbeiten mit einem Lesegerät für biometrische Erkennung und einer Client-Software. Die End-to-End Sicherheitslösungen richten sich in erster Linie an Unternehmen und die öffentliche Verwaltung. Erhältlich sind sie erst gegen Ende des Jahres.

Der Einsatz des Security-Bundles eignet sich laut dem Hersteller sowohl für die Integration in neue Produktentwicklungen, als auch für IT Professionals, um die existenten Security-Mechanismen sinnvoll zu ergänzen. Kompatibel soll die auf Client-Seite installierte Software sowohl mit biometrischen als auch mit USB-Lesegeräten sein.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news
/security/0,39023046,39138198,00.htm?h
)

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3.4 Cisco stopft kritische IOS-Sicherheitslücke

Netzwerkgeräte mehrheitlich durch Heap-Overflow-Angriffe verwundbar
Im Rahmen eines am Mittwoch herausgegebenen Security Advisory hat Netzwerkspezialist Cisco Systems eine neue Version seines Internetwork Operating System (IOS) veröffentlicht. Das Update behebt ein schwerwiegendes Sicherheitsloch in dem in Cisco-Geräten zum Einsatz kommenden Betriebssystem.

Das Dokument warnt vor der Möglichkeit eines Heap-Overflow-Angriffs auf Cisco-Hardware, mit dem Hacker beispielsweise Router und Switches unter ihre Kontrolle bringen könnten. Von der Schwachstelle sind alle Cisco-Netzwerkgeräte mit installiertem IOS 12.0, 12.1, 12.2, 12.3 und 12.4 betroffen.

Neben der Fehlerbehebung soll die neue IOS-Version zusätzliche Funktionen zur Überprüfung der Software-Integrität implementieren. Diese seien dazu gedacht, die Gefahr von weiteren Angriffen zu minimieren.

Die nun enthüllte Anfälligkeit war bereits im Juli Teil einer kontroversen Präsentation des ISS-Security-Researchers Michael Lynn auf der Black-Hat-Sicherheitskonferenz. Damals war es Cisco jedoch gelungen, unter anderem mit rechtlichen Mitteln die Verbreitung der potenziell gefährlichen Informationen zu verhindern.
Betreibern von Cisco-Geräten wird empfohlen, das IOS-Update schnellstmöglich zu installieren. Experten erwarten in Kürze Exploits, die das Leck ausnutzen.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news
/security/0,39023046,39137988,00.htm
)

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3.5 Oracle verfeinert Identity Management

Oracle überarbeitet derzeit die Autorisierungs-Funktionen der Identity Suite. Mit der Technologie, die der Datenbank-Riese mit Oblix übernommen hat, soll jetzt die Authentisierung noch feiner und granularer werden. Oracle hatte das kleine Unternehmen im März übernommen und bereits kurze Zeit später die Suite mit der Oblix-Technologie aktualisiert.

"Software für Autorisierung kontrolliert in der Regel den Zugriff auf Anwendungen anhand von Nutzern und Rollen", erklärte Prakash Ramamurthy, einer der Gründer von Oblix und nun Vice President für ID-Management bei Oracle. "Die Software von Oracle wird aber die Zugriffsprivilegien über die Ressourcen und deren Attribute prüfen."

Dabei werden vor allem sicherheitsrelevante Dialekte von XML (Extensible Markup Language) zum Einsatz kommen. So etwa die Security Assertions Markup Langugage (SAML) oder auch XACML (Extensible Access Control Markup Language). Diese 'deklarative Zugriffskontrolle' erlaubt das Erstellen und Kontrollieren von Regeln für den Zugriff auf Anwendungen in einem Netzwerk.

Über XACML können zum Beispiel bestimmte Anfragen, die ein Nutzer eingibt, kontrolliert werden. Dabei können die Attribute des Nutzers, des Protokolls, mit dem die Abfrage erstellt wurde, oder auch die Art der Authentisierung geprüft werden. Stellt ein Angestellter etwa über das Web an eine Anwendung eine bestimmte Anfrage, so kann diese geblockt werden, wenn er nicht über eine VPN-Verbindung (Virtual Private Network) auf das Unternehmensnetz zugreift.

Seit der Oblix-Übernahme ist Oracle in der Lage, ganzheitliche Identifikationssyteme zu liefern. Wie Ramamurthy gegenüber US-Medien erklärte, ist das Unternehmen in der Lage, den gesamten Lebenszyklus vom Provisioning über Zugangskontrolle bis zum Deprovisioning anzubieten. Dabei vertrage sich das neue Produkt mit dem Single Sign-on des Application Servers und der Identity Suite. Aber auch in heterogenen Umgebungen ließe sich der Oblix-Ableger nutzen.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-itsecurity/detail.php?nr=24708)

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3.6 Gegner von Spyware definieren Hitliste der Gefährdungen

Die Anti-Spyware Gruppe (ASC) hat jetzt zum ersten Mal Richtlinien veröffentlicht, die Anwendern helfen sollen, unerwünschte Programme, die ihre Rechner ausspionieren, zu bekämpfen. Nachdem sich die Spyware-Gegner auf eine Definition geeinigt haben, was denn nun eigentlich unter die Kategorien 'Adware' oder 'Spyware' zu zählen sei, will die Anti-Spyware Coalition nun auch den Usern im Kampf gegen die Computer-Spionage mit einer art 'Risiko-Bewertung' zur Seite stehen. Dabei werden die Gefährdungspotentiale mit 'Hoch', 'Medium' oder 'Niedrig' bewertet.

Wie die Organisation 'Pew Internet and American Life Project' mitteilte, sorgen sich immer mehr Anwender über die Sicherheit im Netz. Jedoch unerkannte Programme und Werbung belasten die Ressourcen des Heimanwenders zum Teil derart, dass der Rechner schlicht nicht mehr brauchbar ist.

So zeigen die Richtlinien Praktiken auf, die verschiedene Gefährdungslevel mit sich bringen. Hohes Risiko bergen Programme, die sich ohne Wissen oder Erlaubnis des Nutzers auf dem Rechner installieren. Auch Interferenzen von verborgenen Programmen untereinander oder das 'Abhören' der Kommunikation per Mail oder Instant Messaging wird als gefährlich eingestuft. Auch wenn Werbung auf dem Schirm erscheint und nicht klar ist, von welchem Programm sie stammt, sei höchste Vorsicht geboten, so der Ratgeber.

Weniger risikobehaftet seien Cookies oder das Verändern der Browsereinstellungen. "Obwohl jedes unautorisierte Verhalten Risiken mit sich bringt, haben einige Programme doch schwerwiegendere Auswirkungen und sollten mit mehr Aufmerksamkeit beobachtet werden als andere", verkündet der Ratgeber. Aufgrund der Schwierigkeiten, eine einheitliche Definition für Schadensprogramme zu finden, habe man sich nun darauf geeinigt, dem Nutzer nahe zu bringen, welche Praktiken am gefährlichsten sind. Hersteller, die Anti-Viren- oder Anti-Spyware-Produkte verkaufen, können jedoch nach wie vor nach eigenem Ermessen die Gefährdungen gewichten und reagieren.

Kritiker sehen in dem Ratgeber eine Art indirekte Anleitung an die Programmierer von Spionage-Programmen. Die könnten die Richtlinien dazu verwenden, ihre Programme an den Filtern der Sicherheitsprodukte vorbeizuschmuggeln.

In einer Mitteilung erklärte die ASC, dass der Ratgeber lediglich der Anfang einer langwierigen Entwicklung ist. Aber dennoch ein Schritt, die rechtliche Grauzone ein wenig transparenter zu machen.

Zumindest in einigen Punkten hat man sich jetzt bei der Definition von Spy- und Adware geeinigt. Programme etwa, die die Kontrolle des Nutzers über den Rechner beeinträchtigen, die die Ressourcen verändern und zum Beispiel Software installieren und Programme, die sensible Informationen sammeln, verwenden oder weiterverbreiten, fallen laut der Anti-Spyware Coalition unter die beiden Begriffe. Eine genaue Abgrenzung der beiden Termini untereinander hat die Gruppe bislang vermieden. Noch bis zum 27. November können Interessierte das Dokument kommentieren.

(Quelle: http://www.silicon.de/cpo/news-antivirus/detail.php?nr=24630)

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3.7 Trend Micro Launches Anti-spyware Product

Security vendor Trend Micro unveiled its first anti-spyware product that integrates technologies gained through its acquisition of InterMute earlier this year.

Trend Micro Anti-Spyware Enterprise Edition, which is the third product in the company’s standalone anti-spyware solution set for desktops, detects spyware and cleans up and restores systems if they get infected. In addition, through a web-based console, all machines on the network can be managed from one enterprise server. The company integrated CWShredder software into the new product, which makes it particularly effective at detecting spyware programs like CoolWebSearch and its variants.

Max Cheng, general manager of Trend Micro enterprise business operations, said spyware slows machines, consumes bandwidth and steals sensitive information from end user systems. “It reduces productivity, which costs business money,” he said. “Currently employees may be aware of the threat, but according to our research, their knowledge is limited, highlighting the need for greater end-user education and proactive anti-spyware protection.”

Trend Micro also introduced a new version of its home office security solution, Trend Micro PC-cillin Internet Security 2006. The product combines new anti-phishing security with enhanced antivirus, anti-spyware and anti-spam protection. PC-cillin Internet Security also provides advanced home network protection, such as greater parental controls, personal firewall capabilities, wi-fi security against hackers.

(Quelle: http://www.sap.info/index.php4?ACTION=
noframe&url=http://www.sapinfo.net/public/de
/news.php4/Category-28813c6138d029be8/page/0/open
)

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4 Branchennews

4.1 Siemens Business Services bietet Linux an Kooperation mit Red Hat in Europa

Siemens Business Services steigt in den europäischen Linux-Markt ein: Dabei kooperiert das Unternehmen mit dem Linux-Distributor Red Hat und wird dessen erster Premier-Business-Partner in Europa - eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt unterzeichnet. Siemens wird künftig europaweit Linux-Software von Red Hat in seine IT-Lösungen aufnehmen und anbieten.

Siemens ist nun Authorized Support Partner von Red Hat in EMEA und adressiert in dem Segment künftig öffentliche Auftraggeber und große Unternehmen. Man biete Beratung, Implementierung, Migration bis hin zur kompletten Betriebsunterstützung

Erste Kundenprojekte sind nach Unternehmensangaben bereits realisiert worden. So seien für Siemens 200 Unix-Server gegen intelbasierte Linux-Server ausgetauscht und dabei Personal-Datensätze von rund 340.000 Mitarbeitern migriert worden. Weitere Projekte habe man unter anderem beim belgischen Kreditinstitut Crédit Agricole und der Oberfinanzdirektion Hannover durchgeführt.

(Quelle: http://www.zdnet.de/news/
business/0,39023142,39138115,00.htm
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4.2 Oracle CFO Greg Maffei resigns after a short stint

The former Microsoft exec was only in the job four months

Oracle Corp. has lost its chief financial officer for the second time this year. The company said late today that Greg Maffei will leave later this month.

"Greg has told us he's looking at a terrific professional opportunity," said Oracle CEO Larry Ellison in a written statement. "We wish him well."

A former Microsoft Corp. executive, Maffei spent just four months at Oracle after joining the company in late June. He replaced Harry You, who left Oracle in March after eight months with the company. You departed to take over as CEO of services company BearingPoint Inc.

Oracle's CFO position has become a revolving door since longtime CFO Jeff Henley vacated the office in 2004 to become Oracle's chairman. Oracle said that Co-President Safra Catz will take over CFO duties as she did following You's departure. Oracle now intends for Catz to permanently fill the job and is not conducting a search for a new CFO, a company spokeswoman said.

Official confirmation of Maffei's departure came right after Wall Street analysts publicly questioned his absence at recent industry events. Oracle postponed a planned meeting with financial analysts last week, a delay Oracle Co-President Charles Phillips attributed at the time to family emergencies, and Maffei canceled a scheduled appearance at an investment conference hosted by The Goldman Sachs Group Inc.

"We have grown increasingly convinced that there are legitimate questions regarding Mr. Maffei's status at the company," Goldman Sachs analyst Rick Sherlund wrote today in a note to clients.

Prudential Equity Group LLC analyst Brent Thill voiced similar concerns in his own research note. "Management has failed to give a consistent reason for [Maffei's] absence," Thill wrote shortly before Oracle announced Maffei's resignation. "We believe Oracle needs to confront the issue with a consistent message to avoid volatility in the stock and avoid the current speculation about his status with the company."

Oracle is losing its CFO at an awkward time. The rabidly acquisitive company has been gobbling up a steady stream of smaller software makers, and it's working to finalize its $5.85 billion acquisition of Siebel Systems Inc. The U.S. Department of Justice recently requested more details from Oracle about the deal, which Oracle hopes to close early next year.

(Quelle: http://www.computerworld.com/
managementtopics/management/story
/0,10801,105920,00.html
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4.3 Gartner: CIOs müssen schneller Ergebnisse liefern

Der CIO heutiger Prägung steht unter Druck. Um seine Existenz langfristig zu sichern, muss er seine Rolle neu definieren und schneller Ergebnisse liefern, fordert das Marktforschungs- und Beratungshaus Gartner.

"Rapid Results - faster RoI". Unter dieses Motto stellte Gartner sein jährliches Symposium ITxpo in Cannes. Damit trage man den gewandelten Anforderungen der IT-Verantwortlichen Rechnung, erklärte Gartner-CEO Gene Hall in seiner Eröffnungsrede: "Die meisten CIOs wollen einen Return on Investment für ihre Projekte in weniger als 18 Monaten erreichen." Das habe eine aktuelle Umfrage ergeben. Der rasante technische Wandel zwinge die IT-Manager, ihre Vorhaben schneller durchzusetzen. Hinter der Zielvorgabe steckten aber auch Existenzängste: 67 Prozent der Befragten sahen ihren Job als gefährdet an. Eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu rascheren Ergebnissen liege in den noch immer weit verbreiteten Legacy-Anwendungen, so Hall. Die zum Teil mehr als 20 Jahre alten Systeme komplett auszutauschen, gilt als teuer und zeitaufwändig. Deshalb schreckten die meisten Unternehmen vor dieser Aufgabe zurück. Praxiserfahrungen zeigten, dass der vielbeschworene Big Bang oft gar nicht nötig sei. Einigen IT-Shops sei es gelungen, stufenweise neue Funktionen zu erstellen und auf diese Weise die unflexiblen Altanwendungen allmählich abzulösen. Gartner-Analyst Tom Bittman nannte weitere Hürden: "Viele Unternehmen haben eine IT-Bürokratie aufgebaut, die alles andere als effizient ist." Innerhalb großer IT-Abteilungen seien Mauern entstanden, die eine Zusammenarbeit behinderten. Gleiches gelte für das Verhältnis von Fachabteilungen zur IT-Organisation. Mehr Agilität und Flexibilität forderte sein Kollege Brian Gammage aber auch von den Herstellern. Die starren Software-Lizenzmodelle zeigten, dass sich die Industrie noch nicht ausreichend auf neue Techniken wie Multicore-CPUs oder Virtualisierung eingestellt habe. Um die aktuellen Probleme zu lösen und sich für die Zukunft zu rüsten, müssen CIOs eine Reihe strategischer Fragen beantworten, erläuterte Gartner-Experte Andy Kyte. Zunächst gelte es, die Rolle der IT-Organisation im Unternehmen klar zu definieren. Soll sie lediglich als "Enabler" dienen oder direkt zum Geschäftserfolg beitragen? Ersteres entspräche der traditionellen Auffassung, wonach die IT die benötigten Systeme zu möglichst niedrigen Kosten zur Verfügung stellt. "Neun von zehn IT-Organisationen spielen heute eine Enabling-Rolle", so Kyte. Die bessere Alternative ist aus seiner Sicht eine Organisation, die Innovationen vorantreibt und so den Geschäftserfolg steigert. Sie setze sich zusätzliche Ziele wie die Erhöhung der Kundenzufriedenheit oder die Reduzierung des Lagerbestands. Neben solchen grundsätzlichen Erwägungen sieht Gartner IT-Verantwortliche vor weiteren strategischen Entscheidungen. Dazu gehört die Frage, wann unternehmensfremde Client-Systeme auf das eigene Netz zugreifen dürfen. Eine strikte Blokadepolitik, wie sie die Unternehmen in den vergangenen Jahren verfolgten, sei heute nicht mehr sinnvoll, argumentiert Kyte. Effizienz und Motivation der Nutzer könnten darunter leiden. Die damit entstehenden zusätzlichen Sicherheitsrisiken sollten Unternehmen in Kauf nehmen und entsprechende Strategien entwickeln. Neue Möglichkeiten der Virtualisierung erleichterten die Einbindung externer Rechner erheblich. So ließen sich beispielsweise private und geschäftliche Partitionen auf einem Mitarbeiter-PC via Software- oder Hardwarevirtualisierung einrichten. In Sachen Enterprise-Anwendungen propagierten die Gartner-Analysten einmal mehr den Aufbau einer komponenten-basierenden Business Process Platform. Sie soll die existierenden ERP- und sonstigen Anwendungspakete ersetzen und mehr Flexibilität bei der Veränderung von Geschäftsprozessen bringen. Service-orientierte Architekturen und Web-Services bilden die technische Basis für diesen Ansatz. Unternehmen müssten sich entscheiden, ob sie diesen Weg aggressiv, selektiv oder konservativ beschreiten wollen, empfahl Kyte.

(Quelle: http://www3.computerwoche.de/
index.cfm?pid=254&pk=568428
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4.4 Fujitsu Siemens wächst zweistellig

Fujitsu Siemens Computers (FSC) hat nach vorläufigen Zahlen im erste Halbjahr einen Umsatz von 2,870 Milliarden Euro erzielt.

Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Wachstum von zwölf Prozent für den Zeitraum von April bis September dieses Jahres. Firmenchef Bernd Bischoff erklärte auf der Hausmesse VISIT 2005 European IT Forum ferner, dass das Unternehmen seinen Gewinn um 33 Prozent steigern konnte. Der Gewinn vor Steuern sei im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres um sieben Millionen auf 27 Millionen Euro gestiegen. Bei den Stückzahlen habe FSC ein Wachstum von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreicht.

Fujitsu Siemens Computers habe sich "ein weiterhin profitables und nachhaltiges Wachstum" zum Ziel gesetzt, heißt es weiter. Der Fokus liegt dabei unter anderem auf den Regionen Mittlerer Osten, Südafrika und Zentral-Osteuropa.

(Quelle: http://www3.computerwoche.de/index.cfm?pid=254&pk=568419)

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5 Betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen

5.1 Übersicht

Über den nützlichen Link www.softguide.de erhalten Sie eine aktuelle Marktübersicht für Standardsoftware, Betriebliche Software und Branchenlösungen.
Allerdings haben wir für Sie eine tabellarische Zusammenstellung einiger betriebswirtschaftlicher IT-Systeme erstellt, die wie folgt kategorisiert sind:

  1. Buchhaltungs Systeme
  2. Operative Systeme

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5.2 SAP R/3-Migration: Die Qual der Wahl

Nach wie vor stehen viele SAP-Anwender vor der Wahl, auf R/3 Enterprise oder das modernere Mysap ERP zu migrieren. Die Aussicht auf neue Funktionen spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle.

Seit SAP mit "Mysap ERP 2004" den Nachfolger von R/3 ins Rennen geschickt hat, fragen sich Anwender, wie sie ihre ERP-Umgebung modernisieren sollen. Entweder wechseln sie innerhalb der R/3-Welt auf das letzte Release 4.7 oder sie migrieren auf das Ablöseprodukt.

Melitta wollte neues ERP-Produkt
Im Herbst vergangenen Jahres hatte sich die Firma Melitta aus Minden mit den beiden Alternativen R/3 Enterprise und Mysap ERP 2004 auseinandergesetzt. Man entschloss sich zur Migration auf den R/3-Nachfolger, die zu Pfingsten dieses Jahres vollzogen wurde. "Wir können einen Release-Wechsel nur alle vier bis fünf Jahre durchziehen, daher wollten wir ein möglichst modernes Produkt", so Frank Deges, Bereichsleiter Neue Medien bei der Melitta Unternehmensgruppe. Zudem hatte die IT-Tochter des Konzerns, die das Business-System betreibt, den Wunsch geäußert, lieber mit einem neuen Produkt Know-how aufbauen zu wollen.

Eins-zu-Eins-Upgrade
Nicht ausschlaggebend für Melitta waren dagegen die über R/3 hinausgehenden Funktionen von Mysap ERP 2004 wie etwa "Employee Self-Service" (Urlaubsanträge, etc.) "und Internet Sales" (Web-Shop). Vielmehr wollte das Unternehmen die heute genutzten R/3-Funktionen im Sinne eines Eins-zu-Eins-Upgrades auf den neuen Release-Stand heben. Gemeint ist damit, von R/3 4.5B auf die "ERP Central Component" (ECC) umzusteigen. Diese, so bestätigen Deges und andere SAP-Kenner, würde praktisch R/3 4.7 entsprechen. Somit komme der Umstieg einem Release-Wechsel innerhalb der R/3-Generation gleich. Dabei wird es laut Deges aber nicht bleiben. "Wir wollten zunächst auf ECC wechseln. Auf diese Weise können wir künftig sukzessive Techniken wie Internet Sales und RFID einführen." Die Unterstützung für die Radio Frequency Identification realisiert SAP innerhalb der Infrastrukturplattform "Netweaver", auf der Mysap ERP 2004 und mittlerweile alle neuen Produkte aufsetzen.

(Quelle: http://www3.computerwoche.de/knowledge
_center/enterprise_resource_planning/567991/
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5.3 Suzuki International Europe fährt gut mit SAP-Lösung von Steeb

Die SUZUKI International Europe GmbH hat sich für den Einsatz von mySAP ERP entschieden. Die Einführung erfolgt durch das SAP-Systemhaus Steeb Anwendungssysteme GmbH. Ab Mitte 2006 werden rund 200 Mitarbeiter am Standort Bensheim mit der Lösung des Marktführers arbeiten.

Suzuki löst die Steeb-Software SC/400 ab, die seit mehreren Jahren im Einsatz war. Die Tochtergesellschaft des bekannten Automobil-, Motorrad- und Marineherstellers entschied sich zugunsten von Steeb aufgrund der langjährigen engen Zusammenarbeit, des Verständnisses der Geschäftsprozesse durch das Systemhaus sowie dessen AS/400-Know-how. Mit der Lösung mySAP ERP werden bei Suzuki künftig die betriebswirtschaftlichen Aufgaben in den Bereichen Finanzwesen, Controlling, Materialwirtschaft und Treasury ausgeführt.

„Das Deutschlandgeschäft von Suzuki hat in den letzten Jahren deutlich Fahrt aufgenommen. Zur Unterstützung der Geschäftsprozesse benötigen wir daher eine Unternehmenssoftware, die leistungs- und zukunftsfähig ist. Die ERP-Lösung von SAP hat sich in unserem Auswahlprozess gegen Oracle und Microsoft durchgesetzt. Und Steeb überzeugte uns nicht zuletzt aufgrund der sehr guten Erfahrungen, die wir in den vergangenen Jahren mit der SAP-Tochter gesammelt hatten.“, so Thomas Riech, General Manager der Suzuki International Europe GmbH.

Suzuki plant, den Automobil-Marktanteil in Deutschland bis 2008 mit 50.000 verkauften Automobilen von derzeit 0,8 auf 1,4 Prozent zu steigern. Bei den Motorrädern will Suzuki wieder die Nummer-Eins-Position übernehmen und bis 2007 über 30.000 Zweiräder verkaufen.

(Quelle: http://www.steeb.de/infocenter/presse/news/441/)

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5.4 Software-Komplettangebot der DATEV wird gut angenommen

Das Mehrwert-Angebot der DATEV eG ist auf dem besten Weg, sich zu einer Erfolgsgeschichte zu entwickeln. Guten Grund für diese Prognose liefert jedenfalls der Start der zu außergewöhnlich günstigen Konditionen angebotenen Software-Suite, die die komplette Bandbreite an Anwendungen für die steuerliche Beratung beinhaltet: Zeitweise mehr als 100 Bestellungen am Tag nimmt die Genossenschaft seit Einführung des Angebots zum DATEV Kongress im September entgegen. Mit dem Mehrwert-Angebot hat DATEV auch für bisherige Wenignutzer einzelner Programme einen Anreiz geschaffen, die Steuerberatungs-Software in ihrer gesamten Vielfalt einzusetzen.

Die Mehrwert-Suite deckt alle Ansprüche an Software ab, die erfahrungsgemäß in einer Steuerberatungskanzlei bestehen. Durch das unschlagbare Preis-Leistungsverhältnis des Komplettangebots tritt das Kostenkriterium bei der Auswahlentscheidung für eine Software hinter das Nutzenargument für die Kanzlei zurück. Maßstab für den Programmeinsatz ist ausschließlich die optimale, softwareunterstützte Prozessorganisation in der Kanzlei.

Durch die gewählte Preisstaffelung fällt die bei Komplett-Nutzung realisierbare Ersparnis gegenüber den jeweiligen Programm-Einzelpreisen bei Kanzleien mit wenigen Arbeitsplätzen am deutlichsten aus.
Von zusätzlichen Sonderkonditionen profitieren Kanzleien, die ihr IT-Management auslagern möchten. Denn für Nutzer des Mehrwert-Angebots gilt eine vergünstigte Preisstaffel für die Dienstleistung DATEVasp, in deren Rahmen sie ihre Anwendungen komplett auf Servern im DATEV-Rechenzentrum betreiben lassen können.

(Quelle: http://www.datev.de/portal/
ShowPage.do?pid=dpi&nid=18015&zg=n
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5.5 Steuerberater können Kreditentscheidungen beschleunigen helfen

Schnelle Kreditentscheidungen sind für Unternehmen betriebswirtschaftlich enorm wichtig. Zeit kann gerade hier sehr viel Geld bedeuten. Eine wesentliche Grundlage bei diesen Entscheidungen bilden die Informationen des Jahresabschlusses. Werden dessen Daten elektronisch an die Bank übermittelt, beschleunigt dies den gesamten Entscheidungsprozess. Über das Rechenzentrum der DATEV können Steuerberater Daten des Jahresabschlusses ihrer Mandanten sicher und bequem auf elektronischem Weg an die Genossenschaftsbanken sowie die Deutsche Bank und die Dresdner Bank übermitteln.

Durch die Teilnahme am elektronischen Übertragungsverfahren lassen sich zwei (zum Teil sehr zeitintensive) Stationen einsparen, die bisher der eigentlichen Analyse der Abschlussdaten vorangingen: Zum einen der Postweg für die Übersendung der Unterlagen, zum anderen das Erfassen des eingereichten Zahlenmaterials in der Bank. Daneben spricht noch für die elektronische Abschlussdatenübermittlung, dass Erfassungsfehler durch das automatische Einspielen der Daten ins Analyseprogramm der Bank minimiert werden.

Nutzt der Steuerberater darüber hinaus den Ratingreport Banken oder das Programm Unternehmensanalyse der DATEV, kann er den Kreditvergabeprozess zudem positiv beeinflussen. Da er dann Zugriff auf das Bankenschema erhält, weiß er bereits im Vorfeld des Kreditgesprächs, auf Basis welcher Kennzahlen die Bank zu ihrem Urteil gelangen wird. Durch diese Kenntnis können Berater und Mandant sich besser auf die zu erwartenden Fragestellungen vorbereiten, wodurch sich die Bilanzbesprechungen deutlich effizienter gestalten lassen.

Da bei der Abschlussdatenübermittlung ausschließlich verdichtete Kontenwerte übermittelt werden, braucht der Unternehmer keine Angst vor zu viel Einblick von Seiten der Bank haben. Weder Einzelbuchungssätze noch Schemata sind Bestandteil der übertragenen Werte.
http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=18016&zg=n

(Quelle: http://www.datev.de/portal/
ShowPage.do?pid=dpi&nid=18016&zg=n
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5.6 Varial bindet InfoStore als weiteres Archiv-DMS-System erfolgreich an

Die Varial Software AG hat die Archivlösung "InfoStore DMS iSeries" an ihre Softwareprodukte für das Finanzwesen, Controlling und die Personalwirtschaft erfolgreich angebunden.

InfoStore DMS iSeries ist eines der führenden Dokumentmanagementsysteme für IBM-iSeries-Anwender. Es handelt sich dabei um eine schlanke und leistungsstarke Lösung für integriertes, unternehmensweites Speichern und Abrufen vieler verschiedener Dokumentarten und sonstiger Geschäftsinformationen. Über eine einzige Benutzeroberfläche ist jederzeit der direkte Zugriff auf alle Dokumente auf allen Systemen gewährleistet.

Als Best-of-Breed Lösungsanbieter kooperiert die Varial Software AG mit ERP- und branchenspezifischen Business-Software-Anbietern, in deren Systeme die Varial-Produkte vollständig integriert sind und die nun auch „InfoStore“ als GDPdU-konforme Archivlösung ihren Kunden anbieten können. Varial-Anwender erhalten mit „InfoStore“ ein GDPdU-konformes auswertbares elektronisches Archiv, in das die Daten mit allen notwendigen Ordnungskriterien revisionssicher ausgelagert werden können. Die Dokumente lassen sich direkt aus der Varial-Software archivieren und wieder recherchieren. Sowohl der unmittelbare (Z1) wie auch der mittelbare (Z2) Prüferzugriff und die Datenträgerüberlassung (Z3) im Rahmen der GDPdU sind somit sichergestellt.

Folgende Funktionen wurden realisiert:

  • "Druck" der steuerrelevanten Ausgaben (z.B. Journale, Kontoauszüge..) direkt ins Archiv
  • Aufruf der archivierten Ausgaben direkt aus dem Finanzwesen! (Bi-Direktionalität!)
  • Anzeige von gescannten Belegen aus den wichtigen Drill-Down-Bereichen, z.B. aus OP-Anzeige, Buchungen, Fälligkeitsanzeigen etc.

(Quelle: http://www.varial.de/)

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